Hatte ich letztes Mal nicht noch von einem "Webboliden" und "scharfen Kurven" gesprochen? Mit Nichten hatte ich zuviel versprochen. Um den Großen Strohfeldt-Cup zu vergeben, fanden sich zwölf Raudis und Rennverrückte zu einem Kartfahren, was seines Gleichen sucht, zusammen, leider allerdings blieb meine Lieblingsfahrerin mit Magenkrämpfen und Unwohlsein daheim und rang somit ihren eigenen Kampf aus. 
Ich selber ergatterte leider nur eine hintere Startposition, konnte mich aber um einige Plätze nach vorne kämpfen. So lies ich gleich am Start den guten Steven stehen und zog mit fünffacher Schallgeschwindigkeit an ihm vorbei:) Allerdings gelang ihm kurz vor Ende unserer 35 Runden Profit zu ziehen aus einem kleinen Kuss mit der Bande meinerseits. Ansonsten kamen natürlich alle ins Schwitzen und es war ein heißes Rennen;)
Nicht weniger heiß und gefährlich wird wieder der freitagliche Tanzkurs. Die zarten Hüften zu Wiener Walzer und Foxtrott geschwungen, geben einem das Gefühl sich in einer Gesellschaft des 17. Jahrhunderts zu bewegen. Mit Sicherheit kann ich allerdings behaupten, dass dieses Gefühl dann wieder verschwindet, wenn man sein gut verstecktes Vehikel sucht.
Denn aus argem Parkplatzmangel galt es die unendlichen Weiten von
Seitenstraßen und Tiefgaragen zu eruieren bis jenes Fahrzeug endlich zum Vorschein kommt. Die Freude ließen wir uns allerdings weder von Parkplatzsuche noch von der langen Fahrt verderben :) Marlen und ich hatten unheimlich viel Spass bei den letzten beiden Tanzkursen und freuen uns auf die nächsten beiden. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass mein Repertoir an verfügbaren Tänzen ausgebaut wurde und ich mich von Marlens Begeisterung für den schwungvollsten und schnellsten aller gelernten Tänze, den Wiener Walzer anstecken ließ.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die letzten Wochen mit Marlen die schönsten waren, die ich seit Ewigkeiten erleben darf und somit bin ich gespannt auf die nächsten :D

Ich selber ergatterte leider nur eine hintere Startposition, konnte mich aber um einige Plätze nach vorne kämpfen. So lies ich gleich am Start den guten Steven stehen und zog mit fünffacher Schallgeschwindigkeit an ihm vorbei:) Allerdings gelang ihm kurz vor Ende unserer 35 Runden Profit zu ziehen aus einem kleinen Kuss mit der Bande meinerseits. Ansonsten kamen natürlich alle ins Schwitzen und es war ein heißes Rennen;)
Nicht weniger heiß und gefährlich wird wieder der freitagliche Tanzkurs. Die zarten Hüften zu Wiener Walzer und Foxtrott geschwungen, geben einem das Gefühl sich in einer Gesellschaft des 17. Jahrhunderts zu bewegen. Mit Sicherheit kann ich allerdings behaupten, dass dieses Gefühl dann wieder verschwindet, wenn man sein gut verstecktes Vehikel sucht.
Denn aus argem Parkplatzmangel galt es die unendlichen Weiten von
Seitenstraßen und Tiefgaragen zu eruieren bis jenes Fahrzeug endlich zum Vorschein kommt. Die Freude ließen wir uns allerdings weder von Parkplatzsuche noch von der langen Fahrt verderben :) Marlen und ich hatten unheimlich viel Spass bei den letzten beiden Tanzkursen und freuen uns auf die nächsten beiden. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass mein Repertoir an verfügbaren Tänzen ausgebaut wurde und ich mich von Marlens Begeisterung für den schwungvollsten und schnellsten aller gelernten Tänze, den Wiener Walzer anstecken ließ.Zusammenfassend kann ich sagen, dass die letzten Wochen mit Marlen die schönsten waren, die ich seit Ewigkeiten erleben darf und somit bin ich gespannt auf die nächsten :D
sascha