Mein zweites Ich |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Tot der HexeIn letzter Zeit taucht immer öfters diese Ahnenpriesterin hier auf und sorgt für Verwirrung. Nach dem sie letztens schon ein paar Amazonen tief beeindruckt hatte, mit Wahrsagen und aus der Hand lesen, versuchte sie sich heut bei der Anfüherin der Kriegerinnen mit ihrer Kunst. Im Prinzip sagte sie aber dasselbe wie immer, es klang ziemlich einstudiert. Eine große Gefahr steht bevor, Gestalten mit grauer Haut und weißen Haaren würden über Amazonien herfallen. Die Anführerin wird verletzt und irgendjemand von dem man es als letztes erwartet hätte würde sie ersetzen und Amazonien von den Fremden befreien. Nach einigen hin und her schien man ihr tatsächlich Glauben zu schenken und sie verabschiedete sich, nicht ohne mich vorher um ein Gespräch unter vier Augen zu bitten. Augendverdrehend weil ich dachte jetzt fängt die mit den faulen Zauber auch bei mir an, folgte ich ihr. Ich geben zu nicht ohne Neugier denn es war auch von etwas Gold die Rede das ich mir verdienen könne. Wir gingen ein paar Schritte bis wir außer Hörweite waren und dort begann sie mich auszufragen. Sie wollte wissen was ich für Bindungen zu diesen Volk habe, ob ich vielleicht gar selbst dazu gehören würden und ob ich mir nicht ab und zu ein Säckchen voll Gold verdienen wolle. Auf meine Frage was ich dafür zu tun hätte, meinte sie das wäre gar nicht so schwer. Ich solle mich verhalten wie immer und zusätzlich ein wenig die Augen und die Ohren offen halten. Einmal im Monat immer zu Vollmond solle ich ihr berichten was die Amazonen so vor haben und dafür würde sie mir jedes Mal einen Beutel voller Gold geben. Jetzt wollte ich nur noch wissen was sie dazu trieb welches Spiel sie spiele. Sie sagte mir das sie die Amazonen verachte und ihren Untergang will. Hin und her gerissen zwischen Loyalität und Geldgier ging ich auf diesen Handel ein. Sie ging und ließ mich einfach stehen. Ich musste erst mal meine Gedanken ordnen, auch war mir noch nicht klar was ich jetzt getan hatte und wie ich mich verhalten sollte. Also ging ich ein paar Schritte durchs Land, ziemlich unsicher ob ich wirklich das Richtige getan hatte. In der Nähe des Sanctums sah ich die Hexe Altara stehen. Sie experimentierte mit einer roten Kugel herum und rief ihren merkwürdigen Gott Gargon, oder so ähnlich, an. Daher blieb ich im Schatten der Bäume stehen und beobachtete das Schauspiel was sich mir bot. Da ich ihr seit einigen Tagen sowieso nicht mehr vertraute beobachtete sich ihr Tun noch misstrauischer als sonst. Als dann ein leichtes Donnergrollen zu hören war und sie meinte das es Zeit wäre zu opfern, schlich ich mich aus meinen Versteck und rannte so schnell ich konnte zur Taverne. Dort, völlig außer Atem angekommen, berichtete ich den Kriegerinnen was ich gesehen hatte. Obwohl das was ich von mir gab sicher ziemlich zusammenhanglos und wirr erscheinen musste glaubten sie mir diesmal. Wahrscheinlich lag es auch daran das eine der Kriegerinnen in vorbeigehen ähnliches gesehen hatte aber dem Ganzen erst nicht soviel Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Jedenfalls stürmten sie an mir vorbei, Richtung Sanktum und wieder ein mal stand ich allein in der Gegend rum. Vorsichtig immer darauf bedacht nicht zwischen die Fronten zu geraten folgte ich ihnen. Am Sanctum angekommen verhörte man schon die Hexe. Sie tat erst freundlich wurde dann aber immer aggressiver, warf mit ein paar Zaubern um sich und schien sich gar nicht mehr beruhigen zu wollen. Sie stieß Verwünschungen aus und bedrohte die Kriegerinnen weiter. Als sie dann versuchte ein Portal zu öffnen um das Böse nach Amazonien zu holen und das Land und seine Bewohner zu opfern, töteten die Krieger sie. Sie brach zusammen und das Portal schloss sich wieder bevor es Jemand benutzen konnte. Unsicher ob sie auch wirklich tot war ging ich näher und kontrollierte ihren Puls. Dieser schien nicht mehr existent was ich auch verkündete aber genau in jenen Moment löste sich der Körper der Hexe in einer schwarzen alles verdeckenden Rauchwolke auf. Hustend und nach Atem ringend gingen wir zur Taverne zurück. Dort bedankte man sich für das was ich getan hatte was mich ein wenig verwirrte, selten genug das so etwas passiert. Vor allem hier in Amazonien war mir bis dahin sehr wenig Dank entgegen gebracht wurden. Nun hatte ich ja eigentlich die Hoffnung das man mir als Gegenleistung den letzten Tag des Frondienstes erlassen wurde. Doch diese Hoffnung zerschlug sich schnell. Man werde mir aber den letzten Tag so angenehm wie möglich gestalten. Was immer das auch heißen mag. Ehe sie auf dumme Gedanken kämen, hab bei den Worten angenehm aus den Munde der Amazonen so meine Zweifel, schlug ich ihnen vor das ich an diesen letzten Tag doch ein wenig im Badhaus behilflich sein könne, inklusive Rücken waschen und Getränke servieren. Große verwunderte Augen schauten mich an aber zu meiner Verwunderung schlugen sie ein. GR Frondienst die Vierte und ein bisschen fauler ZauberIch weiß gar nicht was mit diesen Amazonen los ist kaum tauch ich dort auf schreit irgendeine: FRONDIENST!!!, los leiste deine Strafe ab! Haben die den Trank des nicht vergessen könnend getrunken? Wie dem auch sei da sich ja gleich immer mehrere mitreißen lassen gab ich mich der Übermacht geschlagen und trat meinen Dienst an. Es stand wieder mal Holz hacken auf den Programm. Nur gut das ich das letzte mal die Axt repariert hatte so ging mir die Arbeit leichter von der Hand. Allerdings nicht lange, denn bald schon bemerkte ich das die Axt ziemlich stumpf war. Die Handwerker dieser Siedlung schienen ja noch fauler zu sein als es mir die Amazonen vorwarfen. Da gefühlte 20 Kriegerinnen, ich schien ihnen doch sehr wichtig zu sein, mit zum Teil gespannten Bögen um mich herum standen kostete es mich einiges an Überwindung in die Schmiede zu gehen um die Axt zu schärfen. Tatsächlich ging auch gleich wieder das Geschrei los aber was solls, sollen sie mir vernünftiges Handwerkszeug geben dann kann man auch durcharbeiten. Irgendwann war der blöde Stapel Holz geschafft und die Arbeit für diesen Tag auch zu Ende. Ich ließ mich am Feuer nieder, den mir verächtlich zugeworfenen Trockenfisch verfütterte ich an die Katze und eigentlich wollt ich nur noch meine Ruhe haben. Das daraus nicht viel wurde das lag an dieser Hexe namens Altara, was weiß ich woher die plötzlich aufgetaucht war. Diese Hexe, die nicht mal richtig des Zauberns kundig war, war der Meinung sich über mich lustig machen zu können. Etwas was ich nun wirklich nicht auf mir sitzen lassen konnte. Nach einer kleinen Auseinandersetzung konnte ich ihr wenigstens soviel begreiflich machen das sie von mir abließ und ich weiter am Feuer dösen konnte. Ich weiß nicht was sie dazu bewogen hatte aber auf einmal setzte sie sich ebenfalls ans Feuer und da spürte ich wie von ihrer Nähe etwas unheimlich ausging. Sie trug das Böse in sich dessen war ich mir sicher. Mit solch einer Person konnte ich unmöglich an einen Feuer sitzen. Also sprang ich auf, worauf sie die Gelegenheit nutzte mich mit einen faulen Zauber ein paar Meter weiter weg zu befördern. Doch ich ließ mich davon nicht beeindrucken und versuchte die Amazonen vor dieser Frau zu warnen, doch was ich auch sagte es verhallte ungehört da hätte ich genauso mit der Axt unterhalten können. Diese Hexe war aber doch immer noch für Überraschungen gut denn sie erhob sich, kam auf mich zu und starrte mir die ganze Zeit in die Augen. Nur um dann einen Fluch auszustoßen und weg zurennen. Nur kurz schaute ich ihr noch hinterher, dann ging ich auch. Meine Warnungen wollte hier ja niemand hören. GR Frondienst die DritteIch weiß auch nicht was mich immer in diesen Landstrich zieht aber nun weiß ich, ich werde in Zukunft wohl einen größeren Bogen um Amazonien machen müssen. Aber der Reihe nach. Ich machte also, wie schon öfters, einen Zwischenstopp in der dortigen Taverne. Warf mich in einen der freien Kissenhaufen und wollt eigentlich nur ein wenig entspannen. Eine der Amazonen schien auch zu einer Strafarbeit verdonnert zu sein und bediente. Das konnte ja nur gut sein für mich so kam wenigstens keine auf die Idee das ich das machen könne. Ich hielt mich dann auch in meinen Äußerungen zurück, eh noch jemand auf die Idee kommt mich auch zu beschäftigen. Leider hatte ich dann nicht soviel Glück wie gehofft und irgend einer fiel dann doch noch ein, das ich noch 3Tage abzuarbeiten hätte. Da half keine Reden und irgendwann ergab ich mich in mein Schicksal und folgten den beiden Kriegerinnen die auf mich aufpassen sollten. Holz hacken war die erste Aufgabe. Leider musste ich zu meinen Entsetzen feststellen das, das mir zur Verfügung gestellte Werkzeug sich nicht im besten Zustand befand. Was sicher auch daran lag das der Schmied sich schon lange nicht mehr hat blicken lassen und kein anderer sich dafür zuständig fühlte. Da meine Bedenken die ich äußerte mal wieder nur als Ausreden abgetan wurden, etwas was ich gar nicht verstehen kann, begann ich dann mit der Arbeit. Da ich bemerkte das sich die Axt vom Stiel löste, wies ich noch mal darauf hin aber keine wollte das hören. Was schlussendlich dazu führte das die Axt sich endgültig vom Stiel löste und im hohen bogen davon flog. Die hämischen Bemerkungen der anderen Amazonen, die sich wie zu einen Zirkusbesuch hier versammelt hatten, überhörte ich und ging die Axt suchen. Irgendwo hinter der Schmiede fand ich sie, stielte sie neu ein und schlug einen Eisenkeil in den Schaft damit er sich besser ins Heft presste. Zur Sicherheit legte ich die Axt ins Wasser damit der Stiel zusätzlich noch ein wenig aufquellen konnte. An Holz hacken war nun natürlich nicht mehr zu denken. Blöder weise ließen sie aber doch nicht von mir ab und schickten mich das Treibholz unter der Brücke zu beräumen. Also hoch zur Brücke gelaufen und ausnahmsweise bin ich mal ohne Diskussionen ins Wasser gestiegen, irgendwie war mir heute alles egal. da das Wasser nur knietief schien verzichtete ich auf die angebotene Sicherung, weiß gar nicht warum die sich auf einmal so um mich sorgten. Die ersten Stämme ließen sich ja halbwegs einfach beräumen und ich warf sie ans Ufer. Das die eine oder andere Amazone dabei getroffen wurde war mir egal was standen sie da auch rum und gafften. So gut wie die Arbeit anfangs von statten ging war ich nun an einer Stelle angelangt wo es nicht so richtig weiterging. Ich zerrte also an einen der größeren Stämme der die anderen zu blockieren schien bekam ihn aber ewig nicht los. Dann drückte und zerrte ich solange bis sich dieser blöde Stamm endlich löste. Ich zog ihn raus und wollte ihn grad ans Ufer werfen als ich bemerkte wie sich die anderen Stämme auch aus ihrer Verankerung lösten und sich das dahinter angestaute Wasser seinen Weg .bahnte. Diese Welle riss nicht nur die restlichen Stämme mit sondern auch mich und die Wucht des Wasser spülte mich Richtung Meer. Nach etlichen Metern die ich Flussabwärts trieb gelang es mir mich ans Ufer zu retten. Völlig durchnässt entstieg ich dem Wasser. Zu meinen Glück war ich nicht weit weg vom Handwerkerviertel. An der Schmiede brannte noch ein Feuer und Holz zum nach legen hatte ich ja genug gespalten. Also schleppte ich mich dorthin und trocknete dort mich und meine Bekleidung. GR Kleiner HandelNur gut das so viele Durchreisende in Amazonien waren, so fiel weniger Aufmerksamkeit auf mich und keiner dachte daran das ich ja noch 3 Tage Frondienst abzuleisten hatte. Also lauschte ich den Gesprächen in der Taverne und ließ ein paar Frotzeleien über mich ergehen. Besser so als das ich noch wirklich hätte arbeiten müssen, zumal der Anreiz auch nicht so groß war, ein Stück von einer Taubenkeule. Dann hungere ich doch lieber als das ich für so eine Kleinigkeit arbeite. Zum Glück tauchte später diese kleine Wilde auf, wie ich schien sie hier einen kleinen Außenseiterstatus zu haben. Vielleicht der Grund warum wir uns so gut verstanden. Sie schien Probleme mit einen Mann gehabt zu haben der ihr den erlegten Hirsch nehmen wollte. Jedenfalls berichtete sie so etwas der Anführerin der Kriegerinnen. Nun schien er wohl das Schicksal des Hirsches zu teilen denn sein Skalp hing an ihren Gürtel. Wir sprachen noch kurz miteinander, sie schien etwas zu brauchen. Wieder ein Messer, diesmal aber eins mit einer größeren längeren Klinge. Ich versprach ihr eins zu besorgen wenn sie es für sich behält und es nicht den anderen Amazonen erzählt. Das versprach sie mir und so willigte ich in den Handel ein. So wie ich sie kenne wird die Gegenleistung schon angemessen zu sein. Nur wo bekomme ich jetzt solch ein Messer her? Ich werde mich auf meinen Wanderungen ein wenig umschauen müssen. GR Wie sprenge ich ein RPHab mich mal zur Abwechslung nicht auf Amazonien und nicht in Ivendust herumgetrieben, sondern hab mir mal ein paar andere RPs angesehen. Auf einer dieser RP-Sims musst ich mit erleben wie leicht man so ein Roleplay sprengen kann. Dazu muss ich sagen das das weder beabsichtigt war und das es auch in jeden anderen RP hätte passieren können.Ich steh da also so als Observer herum und schau bzw. hör mir das alles so an. In der Taverne waren bis an die 12 Roleplayer zu Gange und es war auch ganz interessant und man konnte merken das sie Spaß hatten. Plötzlich tauchte ein Wesen auf mit dunkelgrünen Haaren und hat alle aus dem Konzept gebracht, das gesamte RP war für mehrere Minuten im Eimer. Dieses Wesen was einen Trickfilm entsprungen sein könnte setzte sich in der Taverne an einen Tisch zwischen all die Mittelalteravas und sagte nichts. Jegliche Bemühungen diese Ava zum gehen zu bewegen scheiterten daran das er wohl nur französisch verstand und nur ganz schlecht englisch. Irgendwann als dann jemand sein letzten Brocken französisch zusammen gekratzt hatte verließ dieser Ava die Sim auch wieder und das RP nahm langsam wieder Fahrt auf.
Erwähnenswert wäre vielleicht noch das der Grünhaarava zum Zeitpunkt des Erscheinens gut doppelt so groß war. GR Von Elfen und HexenRuhig ging ich heute durch Amazonien. Unbehelligt von den Kriegerinnen oder irgendeiner anderen Kaste durchquerte ich die Wälder. Auf meinen Weg traf ich auf ein etwas flatterhaftes aber zumindest scheinbar friedliches Wesen. Wohl eine Elfe wie sich später noch heraus stellen sollte. Sie schien von mir schon gehört zu haben, jedenfalls trat sie mir sehr friedfertig gegenüber und begann mich auszufragen. In der Hoffnung eine Verbündete gefunden zu haben die mir helfen konnte mein Leben in Amazonien erträglicher zu gestalten berichtete ich ihr über meinen Ärger mit den Amazonen. Bald merke ich jedoch das diese Elfe viel zu voreingenommen war und mehr den Amazonen glaubte als das sie sich selbst ein Bild von meiner Lage machen wollte wie man mich hier behandelte. Irgendwann gab ich es auf und setzte meinen Weg fort. Die Amazonen waren sie mir heute friedlich gesonnen. Von weiten sah ich ein Gruppe Kriegerinnen beim Training, sie waren so vertieft das ich sogar zu schauen konnte ohne das mich eine von ihnen gleich zum Frondienst verschleppte. Ich legte mich ins Gras und schaute ihnen zu als wieder diese merkwürdige Gestalt auftauchte die sich Altara nannte und meinte eine Hexe zu sein. Sie war leicht verletzt und die Heilerin versorgte ihre Wunden. Trotzdem wirkte sie nicht wirklich gesund. Ihre Haut war so grau geradezu aschfahl als wenn sie Asche mit einen Sonnenschutzmittel verwechselt hätte. Also stand ich auf und ging die paar Schritte bis zu ihr und rieb an ihrer Haut herum. Hmm, es änderte sich nichts so als ob das, das normalste auf der Welt war diese Hautfarbe. Ich ließ also von ihr ab und ging wieder ein paar Schritte zur Seite. Musst ich mich mit unter vor den Amazonen schon in acht nehmen so war diese Person schon fast unerträglich in ihren Verhalten mir gegenüber. Selten hab ich so etwas hochnäsiges wie sie erlebt. Dabei kann sie für eine Hexe nicht einmal richtig zaubern. Versuchte mich mit einer leuchtenden Kugel zu beeindrucken, einfach lächerlich. Mit dieser Nummer hätte sie nicht mal bei den alten Römern im Circus auftreten dürfen. Mir wurde das alles dann zu bunt und als die Kriegerinnen ihre Pfeile nicht mehr unter Kontrolle hatten, und dadurch am Training Unbeteiligte verletzten, ging ich dorthin wo die Luft weniger holzhaltig ist und man Männern auch noch ein bisschen Achtung entgegen bringt. AbgefülltIch sitze so am Rand der Taverne und beobachte zwei der Amazonen die ein paar Meter weg stehen und sich unterhalten. Irgendwann bemerkten sie mich und wollten wissen wieso ich nicht an meinen Lieblingsplatz den Alefässern wäre. Mein Lieblingsplatz?! Wo das Zeug doch Halluzinationen hervor ruft wie ich die letzten Tage bemerken musste. Trotzdem antwortete ich nur das ich es heute noch nicht geschafft hätte und hier erstmal eine Pause machen würde. War natürlich auch wieder die falsche Antwort denn jetzt machte man sich über mich lustig ob ich etwa zu faul zum laufen wäre und ob man mich vielleicht besser hin tragen solle. Na wenn sie es so herausfordern lässt du es mal darauf ankommen, dachte ich so bei mir. Für den Spaß von 2Amazonen getragen zu werden kann man im Anschluss schon mal ein paar Halluzinationen in Kauf nehmen. Also bestätigte ich ihnen das ich es nicht mehr schaffen würde und sie mich ruhig tragen dürften. Tatsächlich rückten sie an und schleppten mich unter sichtlicher Anstrengung durch die ganze Taverne. Der weitere Verlauf des Abends war dann aber doch ganz anders als geplant. Denn kaum hatten sie mich abgelegt sprangen sie auf mich, nutzten den Überraschungseffekt, und fingen an mich zu fesseln. Oh man, warum hab ich das Getuschel vorhin nicht beachtet, dann wäre ich sicher vorsichtiger gewesen. Nachdem sie mich verschnürt hatten wie eine Roulade schoben sie mich so unter eins der Fässer, das nach öffnen des Hahnes das Ale direkt in meinen Mund lief. In der nächsten Zeit war ich nur noch mit schlucken, spucken, krampfhafte Luft holen und wenn ich es mal schaffte auch mit fluchen beschäftigt. Zwischendurch tauchte noch ein Fremder auf, sollte wohl der Schmied des Dorfes sein, der hier aber nicht so viel zu sagen hatte wie mir schien. Denn anstatt mir zu helfen war es ihm wichtiger Geschichten von irgendwelchen Hölzern zu erzählen. Also musste ich mir selbst helfen. Ich versuchte meine Fesseln zu dehnen. Da diese in der Eile doch nicht so ordentlich angelegt waren gelang mir das auch und ich vermochte mein Messer aus dem Gürtel zu ziehen. Langsam begann ich meine Fesseln zu durch trennen. So war der Fremde doch zu etwas nutze denn er lenkte ungewollt die beiden Amazonen ab. Da meine Füße mit dem selben Seil gefesselt waren wie meine Hände lockerten sich die Fesseln auch dort. Ich atmete tief durch und wollte gerade die Fesseln von mir werfen als eine der Amazonen über mich stieg um den Hahn vom Fass zu schließen. Dieser Ausblick war sämtliches Ungemach wert das ich diesen Abend erlitten hatte, selbst den Tritt den ich erhielt, weil mir dazu eine unbedachte Bemerkung entwich, nahm ich dafür in Kauf. Leider bemerkte sie aber dadurch auch das meine Fesseln lose waren so das mir nichts übrig blieb als schnell auf zuspringen, die Fesseln von mir zu werfen und mein Heil in der Flucht zu suchen. Nun machte sich aber die Wirkung vom Alkohol den ich ja in den letzten Minuten reichlich getrunken hatte bemerkbar und ich brach gleich wieder zusammen. Da es mir unmöglich war mich mich halbwegs auf deinen Beinen zu halten torkelte ich ziellos durch die Taverne, zum Glück sahen auch die Amazonen ein das ich so zu nichts zu gebrauchen war und ließen von mir ab. In der Zwischenzeit betraten weitere Fremde die Taverne. Halbelfen? Doppelnymphen? Ich weiß es nicht mehr zu vernebelt waren meine Sinne. Mit der letzten mir verbliebenen Selbstkontrolle steuerte ich wieder die Fässer in der Küche an. Was ich dort wollte, getrunken hat ich ja genug, keine Ahnung. Darüber gebeugt schlief ich berauscht vom Ale ein. Irgendwann wachte ich wieder auf weil mein Kopf hart von einen Fass auf ein anderes fiel. Grund genug dachte ich mir die Taverne zu verlassen um in der frischen kalten Waldluft wieder zu mir zu kommen. GR Die HexeSo langsam glaub ich das das Ale in Amazonien nicht ganz sauber ist. Da muss jemand was darunter gemischt haben. Denn soviel Merkwürdigkeiten wie ich die letzten Tage dort erlebt hab müssen das Halluzinationen sein. Doch der Reihe nach. Ich sitze also in der leeren Taverne auf einen Stapel Alefässern und sinniere vor mich hin als zwei Frauen die Taverne betreten. Die Eine, Jägerin wohl, kannte ich die lief mir ja schon öfters über den Weg. Die Andere hatte ich auch schon mal gesehen, damals behauptete sie ein Hexe zu sein doch von Zauberkunst war nicht viel zu spüren gewesen. So stand ich zumindest auf, lehnte mich an die Fässer und harrte der Dinge die da passieren werden. Die Jägerin meinte mich zum bedienen animieren zu müssen, da mir aber ausreichend Arbeiten von den Kriegerinnen aufgetragen waren, die reichten um mehr als 3Tage Frondienst zu füllen schmetterte ich das gekonnt ab. So langsam füllte sich die Taverne und als die anwesenden Kriegerinnen verneinten für mich zuständig zu sein, so fiel der Servierjob erstmal flach und das Interesse verlagerte sich mehr zu der Hexe. Da alle Aufmerksamkeit von mir weg war wandte ich mich den Fässern zu und füllte mir einen Becher mit Ale. Diesen trank ich in Ruhe und beobachtete dabei das Geschehen. Die Hexe, die wohl glaubte irgendetwas beweisen zu müssen hüllte mich zwischendurch in eine stinkende Rauchwolke aber das gab sich auch irgendwann wieder. Ich hatte meinen ersten Becher noch nicht ganz ausgetrunken als die Hexe merkwürdig zu zucken anfing und sich in eine Katze verwandelte. Allerdings wohl eher unfreiwillig denn so richtig zu gefallen schien ihr das wohl nicht. Zum Glück lief diese merkwürdige Gestalt von mir weg hinüber zu den Amazonen die sich scheinbar freuten endlich wieder eine Katze zum verwöhnen zu haben. Viel Zeit hatten sie allerdings nicht weil es nicht lange dauerte und aus der Katze etwas wurde was wie die Braut des Teufels aussah. Mit einen zweiten Becher voller Ale wollt ich mich beruhigen von dem was ich sah, jedoch gelang mir das nicht ganz. Zu mal dieses rote halbnackte Höllenwesen etwas zu trinken von mir wollte. Ausnahmsweise füllte ich jetzt doch einen Becher mit Ale und stellte ihn in sicherer Entfernung von ihr am Tisch ab. War es das Ale oder lag es daran das diese Hexe ihrer Künste nicht so ganz mächtig war? Jedenfalls verwandelte sie sich genau in diesen Moment wo die Königin der Amazonen erschien erneut in eine Katze und kurze Zeit später wieder in ihre ursprünglich Gestalt. Die Hoheit schien das jedoch nicht weiter zu beeindrucken, redete was von Gestaltenwandlerin und was für ein Wunder das es solche Wesen noch gäbe. Bei mir rief das Alles doch ein wenig Verwunderung hervor, lag es nun am mittlerweile vierten Ale oder sollte ich nun doch schon so leicht beeindrucken zu sein. Wie auch immer ich für meinen Teil beschloß die Hexe Hexe sein zu lassen, in welcher Gestalt nun auch immer, und verließ die Taverne auf der Suche nach einen Nachtlager. GR Eine Begegnung der besonderen ArtHeute führten mich meine Wege mal wieder nach Amazonien. Ich hatte zwar noch ein paar Tage Frondienst abzuleisten aber so schlimm wird das schon nicht werden, war ich mir sicher. Also schlenderte ich leise pfeifend zur Taverne die schon gut gefüllt war und nach ein paar Grüßen nahm ich in lockerer Runde Platz. Es dauerte auch nicht lange und man überlegte was man mir so an Arbeit über helfen könne. Ein paar gezielt eingestreute Desinformationen gewürzt mit etwas Zweifel ob die Ideen denn wirklich so gut wären, führten dazu das ich plötzlich doch keine Arbeit hatte. Weder durfte ich mich um die Pferde kümmern, noch Treibholz raus fischen und Mehlsäcke neu stapeln war plötzlich auch kein Thema mehr. Wenn ich schon nicht arbeiten dürfte, dachte ich so bei mir, dann sollt ich vielleicht wenigstens mal ein Schluck trinken. Da das Ale mich magisch anzog, stand ich auf und füllte mir einen Becher. Ich lehnte mich entspannt an die Fässer und trank. Es war schon erstaunlich wie einfach man sich hier um Arbeit drücken konnte. Beim nächsten Mal werde ich aber meinen guten Willen beweisen und mal wieder was tun, um sie nicht vollends zu verärgern. Ich füllte mir gerade meinen zweiten Becher als eine leichte Unruhe in der Taverne aufkam. leider verstand ich nicht um was es ging da ich zu weit weg war, nur ein paar Wortfetzen drangen an mein Ohr. Irgend ein Molnar wäre wo wieder da. Meinen Becher, den ich schon zur Hälfte gelehrt hatte, wollt ich gerade absetzen als ein etwas unförmiges Wesen vor mir stand was ein Drachen sein sollte. Da ich so was noch nie gesehen hatte glaubte ich erst an eine Halluzination und schwor nie wieder Alkohol zu mir zu nehmen. Er fragte nach Elfen, so langsam glaubte ich mich im Märchenland, aber für die Amazonen schien es das normalste zu sein denn sie schienen ihn wie auch die Elfen zu kennen. Während ich mir nur verwundert die Augen reiben konnte. Merkwürdiger Weise schien dieser Drache plötzlich Interesse an mir zu finden und sprach mich an. Er hatte so einen fürchterlichen Mundgeruch das ich meinen Vorsatz kein Ale mehr zu trinken aufgab und mir meinen Becher griff, das restliche Ale hinunter stürzte nur um meine Sinne irgendwie zu betäuben. Zum Glück ließ er nach einigen Fragen von mir ab und wandte sich wieder den Kriegerinnen zu. Ich nutzte das allgemeine Durcheinander und verschwand heimlich aus der Taverne. Hauptsache die lüften gut durch wenn dieser Drache wieder weg ist. GR Frondienst die ZweiteEin zwei Tage Ruhe im Heilerhaus sollten reichen um wieder ein wenig auf die Füße zukommen. Ich stand also auf packte mein Bündel und ließ noch ein paar Münzen da für den kaputten Becher und die Pflege die sie mir angedeihen ließ. Beim hinaus schleichen hörte ich noch ein leises „lass dich nicht erwischen“ von der Heilerin. Ich musste lächeln und verschwand Richtung Friedhof. Weit sollte ich jedoch nicht kommen und das alles nur weil diese wichtigtuerische Möchtegernamazone und aufgeblasene Göre, den Frieden ihrer Ahnen störte und über den Friedhof ritt. So lief ich ihr natürlich in die Arme und nach einer kurzen Diskussion brachte sie mich zurück zum Heilerhaus und übergab mich den Kriegerinnen. Dort war man sich dann zwar sicher das ich eigentlich kein Gefangener war und mich frei bewegen dürfe, zwang mich dann aber doch meinen Frondienst zu verrichten. So schickten sie mich zum Holzsammeln in den Wald hinter den Tempel und gaben mir eine Kriegerin als Wache mit, was sich noch als Vorteil erweisen sollte. Viel Holz hatte ich noch nicht gesammelt als ich schlagartig im Boden versank. Ich erschrak mich fast zu Tode und war als ich endlich auf den Boden aufschlug froh mir nichts getan zu haben. Nur war die Grube, wohl eine Bärenfalle wie sich später herausstellte, so tief und steil, das ich den Rand der Grube nicht erreichen konnte. Auch der Arm der Kriegerin reichte nicht weit genug hinunter, nur unsere Fingerspitzen berührten sich flüchtig. Zum Glück ist das gesammelte Holz mit mir in der Grube gelandet so das ich es auf einander schichtete, die hilfreiche Hand erreichte und ich in gemeinsamer Anstrengung die Grube verlassen konnte. Ein wenig Holz sammelte ich noch und brachte es dann zur Heilerin wo ich es ein stapelte. Allerdings sollte das noch nichts alles sein, man brachte mich noch zu den Tieren um die ich mich kümmern sollte. Sie standen hinter der Hütte der Späherinnen. Also striegelte ich die Pferde, reinigte den Taubenschlag und fütterte die Tiere reihum. Die Arbeit bei den Tieren versah ich wohl so gut das man überlegte mich als Pfleger einzustellen. Das werde ich aber zu verhindern wissen. In ihren Wahn mich zu beschäftigten führten sie mich überall herum ich sah den Tempel, das Späherhaus und noch ein paar andere Sachen.Jedenfalls hielt ich meine Augen gut offen ob nicht irgendwo was zu holen sei was ich dann später gewinnbringend eintauschen könnte. Vom Späherhaus ging es hinüber zur Taverne wo ich mich etwas stärken sollte. Also ließ ich es mir munden und zapfte mir ein frisches Ale. Da meine Begleiterinnen, als sie das sahen, schon wieder die Augen verdrehten ließ ich es bei zwei Bechern bewenden. Nun merkte ich doch das die Krankheit noch nicht vollends aus mir gewichen war und ich bat mich zur Heilerhütte zurück ziehen zu dürfen. Auf den Weg dorthin prägte ich mir nochmal alles ein wo ich mal nach neuer Beute schauen wollte. GR KrankEs musste ja so kommen aber irgendwie war ich auch selber Schuld daran, also nicht zu 100% aber ein bisschen schon. Am Tag 2 meiner Flucht vom Strafdienst erwachte ich in meinen Versteck, der Husten der mich quälte war stärker geworden, ich fror und schwitzte abwechseln und ich fühlte mich sehr schwach. Ich hätte halt doch warten sollen bis meine Sachen trocken waren aber was sollt ich tun die Gelegenheit war günstig meiner Strafe zu entkommen. Plötzlich hörte ich Stimmen die näher kamen, hoffentlich keine Amazonen die nach mir suchten dachte ich noch bei mir und sah mich gezwungen mein Versteck zu verlassen. Immer schwächer werdend lief ich langsam davon in der Hoffnung endlich dieses Land zu verlassen. Mein Gang war schon eher ein Taumeln als das ich mich vernünftig vorwärts bewegte als ich in der Ferne ein Gruppe Menschen stehen sah. Mit letzter Kraft schleppte ich mich dorthin und bemerkte zu spät das ich wahrscheinlich nur im Kreis gegangen war denn es waren Amazonen die dort standen. Als ich das bemerkte war es für ein erneute Flucht zu spät und ich zu schwach, kurz bevor ich die Gruppe erreichte brach ich zusammen und ergab mich meinen Schicksal. Ich spürte kaum noch das sich jemand um mich kümmerte und mich scheinbar mich untersuchte. Es drangen Worte an mein Ohr wo von fortschaffen die Rede war und ich befürchtete schon das schlimmste. Doch als man mich auf ein Trage rollte spürte ich das es wohl doch nicht so schlimm werden würde. Ich fiel in einen leichten Dämmerzustand und als ich wieder zu mir kam schien ich mich bei der Heilerin zu befinden. Jemand gab mir was zu trinken und sprach mit mit mir. Mit zittrigen Händen versuchte ich das heiße Getränk zu halten verschüttet jedoch sehr viel davon, daraufhin nahm man mir den Becher weg und mixte mir einen neuen Trank. Diesen trank ich dann aus, spürte wie die Wärme sich langsam in meinen Körper ausbreitete, worauf hin ich mich wieder niederlegte und einschlief bevor ich den Becher weg stellen konnte. Das zerberstende Geräusch ließ mich wieder hoch schrecken. Wie durch einen Nebel sah ich zwei weiß gekleidete Gestalten vor mir stehen, wenn sie jetzt noch Flügel gehabt hätten, hätt ich wahrlich geglaubt ich sei schon im Himmel. Doch da sich die Worte der einen Gestalt so gar nicht engelsgleich anhörten sondern mich eher an versteckte Drohungen glauben ließen war ich trotz meines Fiebers relativ schnell auf den Boden der Tatsachen. Zum Glück war die andere etwas freundlicher zu mir. Hin und her gerissen ließ ich alles auf mich wirken und fiel, als die beidem wieder weg waren, erneut in einen unruhigen Halbschlaf. Immer wieder erwachte ich kurz, spürte das man mich mittlerweile zugedeckt und zusätzlich heiße Steine mit unter die Decke gelegt hatte. Scheinbar hatte ich nicht nur unruhig geschlafen sonder muss wohl auch phantasiert oder zumindest schlecht geträumt haben, jedenfalls fand ich mich irgendwann neben den Bett wieder und spürte nur wie man mich gerade wieder hinein hob. Jedenfalls schien man nun genug von mir zu haben, denn die Heilerin gab mir einen Trank von den sie meinte das er mich lange und tief schlafen ließe. Ich vertraute ihr, mir blieb ja auch nichts weiter übrig, und trank den Becher restlos leer. Tatsächlich schlief ich darauf hin tief wenn auch unruhig durch. GR FrondienstHeute sollte der Tag 1 meines mir auferlegten Frondienstes sein. Also fand ich mich in der Taverne ein und harrte der Dinge die da Geschehen sollten. Da ich alleine war nützte ich die Gelegenheit und machte es mir bei den Fässern bequem. Nach einer Weile des Wartens, als immer noch niemand auftauchte, füllte ich mir den ersten Becher mit Ale, den ich dann auch genussvoll aus trank. Es sollte noch mehrere Becher dauern bis endlich eine von den Kriegerinnen, die mich beaufsichtigen sollten, auftauchte und mich auch gleich an herrschte den Boden zu wischen. Eine kleine Weile brauchte ich dann schon ihr begreiflich zu machen das man von oben nach unten putzt und der Boden dem zufolge noch etwas warten müsse. Während ich in der Taverne nach Putzmitteln suchte, erschienen immer mehr Amazonen die versuchten mich anzutreiben. Doch ich ließ mich von der Hektik um mich herum nicht anstecken und fing, nachdem ich endlich einen Lappen gefunden hatte, damit an den Mahjonggtisch zu säubern. Damit mir kein Stein verloren ging hielt ich es für besser diese abgezählt an der Seite säuberlich aufzustapeln. Ich war noch nicht ganz fertig als eine der Amazonen durchdrehte, mit der Faust auf den Tisch schlug und mich an schrie, was zur Folge hatte das fast alle Steine unter dem Tisch lagen. ich konnte ein Grinsen nicht verbergen und fing an die Steine aufzuheben, natürlich nicht ohne sie wieder zu zählen. Musste ja sicher sein das am Ende auch wieder alle da waren. Das brachte eine der anderen Kriegerinnen, die eh schon immer einen eher nervösen Eindruck machte, der maßen auf die Palme das sie aufsprang und mich mit ihren Schwert bedrohte. Nach einer kurzen Diskussion, die ich zum Glück nur mit einer Schnittwunde am Hals überstand, ließ sie jedoch wieder von mir ab und ich konnte mich wieder den Mahjonggtisch zuwenden. Nachdem ich mit diesem fertig war wendete ich mich den Fässern zu und füllte mir auf diesen Schreck heimlich noch schnell ein Ale ein. Diesen und noch einen weiteren gönnte ich mir bis ich mich nicht länger an den Fässern aufhalten konnte und wandte mich dann mit leicht unsicheren Schritten den Küchentisch zu. Dort angekommen hielt ich mich mit einer Hand am Tisch fest und bedeckte mit der anderen die Wunde am Hals damit möglichst kein Blut in das Essen tropfen konnte. Nur arbeiten ging so leider nicht, deswegen ließ ich den Tisch wieder los in der Hoffnung auf den Beinen zu bleiben und fing an den Küchentisch zu reinigen. Aus den Augenwinkeln sah ich die Anführerin der Kriegerinnen die Taverne betreten. Bisher hatte sie immer zu mir gehalten und ich hoffte das mein Los nun etwas erträglicher werden würde. Doch leider hatte ich mich getäuscht, denn außer das sie der Heilerin Beine machte, sich endlich meine Wunde anzusehen und diese zu versorgen passierte nicht viel was meine Lage verbesserte. Eher war es so das noch eine mehr da war die mich antrieb. Enttäuscht ging ich auf wackligen Beinen zu den Tisch mit den Schokobrunnen, betrachtete das Gebilde mit glasigen Augen, setzte mich dort hin und fing an ihn abzuwischen. Beim aufstehen war ich dann nicht mehr so richtig Herr meiner Beine, ich geriet ins wanken und musste mich am Tisch festhalten um nicht hinzufallen dabei riss ich den Tisch um und mit ihm den Schokobrunnen. Unter lauten Geschimpfe und abfälligen Bemerkungen der Amazonen baute ich den Tisch wieder auf und schob mit der hohlen Hand die Schokolade von der Tischplatte in den Brunnen zurück. Jetzt reichte es den anwesenden Kriegerinnen und sie packten mich, wieder spürte ich einen Stück Stahl an meinen Hals, und sie schleppten mich zum Strand wo sie mich in das, in der Jahreszeit, sehr kalte Meer warfen um wie sie sagten mich auszunüchtern. Als ich wieder hinaus durfte gaben sie mir wenigstens ein Fell damit ich mich ein wenig abtrocknen konnte. Danach ging es zurück zur Taverne. Ich durfte mich zum trocknen ans Feuer setzten und man brachte mir sogar einen Tee. Wie ich da so zitternd am Feuer saß, bemerkte ich das weitere Gäste die Taverne betraten. Ich nutzte die allgemeine Aufgeregtheit die bei solchen Begrüßungen immer entstand dazu in einen unbeobachteten Moment zu fliehen. Für heute hatte ich genug vom Frondienst. GR ErwischtDa schleiche ich stundenlang durch die Gegend nirgendwo ein Mensch zu sehen und dann so etwas. Na ja nicht ganz die Heilerin traf ich noch und die empfahl mir falls ich noch etwas Brot bräuchte doch einmal bei der Mühle vorbei zuschauen Also machte ich mich auf den Weg zur Mühle, gleich daneben war ein Backstube und der leckere Geruch frischen Brotes stieg mir in die Nase. Ich schau mich um nirgends eine Amazone zu sehen, also betrete ich die Backstube und verschaff mir einen Überblick was es alles so gibt. Brot, Kuchen und ein bisschen Dörrfleisch war auch da. Immer noch keiner zu sehen. Das Brot schaute mich verführerisch an, so das ich mir einen Laib einsteckte und da Brot alleine auch nicht so gut schmeckt tat ich noch etwas von den Dörrfleisch in meinen Beutel wo noch Reste des gestrigen Schinkens wahren. Plötzlich hörte ich ein leise Geräusch, ich zuckte zusammen und lauschte. Doch plötzlich war wieder Totenstille, wird wohl ein Maus gewesen sein. Auf den Schreck nahm ich noch einen Schluck Wasser und verließ unschuldig pfeifend die Backstube. Trotzdem ich mich irgendwie beobachtet fühlte konnte ich der Versuchung nicht widerstehen mich anschließend in der Schmiede um zuschauen. Es ärgerte mich maßlos das ich keine von diesen Waffen einstecken konnte die waren alle viel zu groß und es würde sofort auffallen wenn ich damit jemanden über den Weg laufen würde. Also wühlte ich weiter. Nur unterbrochen von einen leisen Geräusch als wenn jemand ums Haus schleichen würde. Angestrengt lauschte ich, doch wieder war nichts zu hören auch ein Blick links und rechts neben die Schmiede zeigten mir das ich wohl allein war. Nun war ich trotz allem langsam nervös geworden und ich entschloss mich die Schmiede zu verlassen. Im hinaus gehen sah ich noch ein paar wunderbare vorgefertigte Klingen welche ich mir einsteckte in der Hoffnung sie gegen irgendwas eintauschen zu können. Ich ging hinüber an das Feuer in der Nähe der aufgestellten Trockenfische und ließ mich dort nieder und betrachtete meine Beute als ich aus dem Augenwinkel sah wie sich ein verdächtiger Schatten in der Nähe der Schmiede bewegte. Ich kniff die Augen zusammen und versuchte etwas zu erkennen aber es gelang mir nicht und ich schob es auf meine überreizten Nerven. Ich versuchte mich zu entspannen und ließ die Wärme des Feuers auf mich wirken so das es nicht lange dauerte und ich in einen Halbschlaf fiel. Plötzlich schreckte ich hoch als eine der Kriegerinnen vor mir stand und mich grüßte. Dies erwiderte ich freundlich, doch dann kam dieses Katzen-Wolfs-Tiger irgendwas Wesen dazu warf mir eher unfreundlich Blicke zu. Sie zog die Kriegerin mit sich fort und sprach aufgeregt auf sie ein. So sehr ich mich auch anstrengte ich konnte kein Wort verstehen, sie waren einfach zu weit weg. Misstrauisch geworden, auch weil ich vermute das dieser Wolfstiger es war den ich ab und zu bei meinen Beutezug hörte, vergrub ich alles im lockeren Sand was bis eben noch nicht mir gehörte. Sie kamen beide zurück, die Kriegerin fing sofort ein Verhör an mit mir und die andere Amazone postierte sich hinter mir, ihr Wut konnte ich förmlich spüren. trotz allem versuchte ich gelassen zu bleiben den ich war mir sicher das man mir nichts nachweisen konnte. Die Fragen wurde immer unangenehmer und ich versuchte diesen so gut es ging auszuweichen bis es ihr reichte und sie meine Sachen untersuchen wollte. Selbst als sie meinen Beutel und meinen Umhang durchsuchte fand sie nichts. Die Amazone hinter mir war kurz davor zu explodieren, mittlerweile war ich mir sicher das sie es war die mich beobachtet hatte und mich der anderen verraten haben muss. Jedoch es nütze alles nichts solange sie bei mir nichts finden konnten. Plötzlich spürte ich einen Schlag im Rücken und ich stolperte ein zwei Schritte vorwärts, dieses Mischwesen hatte wohl irgendwas gerochen denn plötzlich fing sie, dort wo ich eben noch stand, an im Sand zu graben und holte eine der Klingen die ich dort vergraben hatte hervor. Ich meinte zwar noch was könne ich dafür das der Schmied sein Zeug irgendwo herumliegen lässt, es sollte mir aber nicht mehr viel helfen. Zumal auch noch das Brot zum Vorschein kam, auch mein Hinweis das die Handwerker dort wahrscheinlich ihre Abfälle vergraben hätten brachte nichts denn als sie das Brot brachen sahen sie das es noch ganz frisch war. Plötzlich war auch die Richterin mit ihrer Wache vor Ort, weiß der Himmel wie sie von der Geschichte Wind bekommen hatte, jedenfalls ließ sie sich alles Haar klein berichten und fällte ziemlich schnell ein Urteil, 5 Tage Frondienst den ich für die Amazonen abzuleisten hatte. Zu meiner Freude schienen alle von diesen Urteil überrascht und so wie es aussah wusste keine was so richtig mit mir anzufangen. So versuchte ich die allgemeine Verwirrung nun ein letztes mal zur Flucht zu nutzen. Doch ich kam nicht weit und die Kriegerinnen ergriffen mich wieder und brachten mich zur Taverne wo ich morgen meinen Frondienst zu beginnen hatte. GR durchgeschnorrtGestern hat es mich wieder einmal in das Land der Amazonen verschlagen. Da ich Durst hatte und auch ein wenig Hunger verspürte ging ich zur Taverne. Diese war leider viel zu voll, also wartete ich nach dem die Begrüßung vor bei war einen Moment ab wo ich sicher war das die Aufmerksamkeit nicht mehr auf mich gerichtet war und schlich zu den Fässern mit Met und Ale. Ich schaute mich nochmal um und als ich mir sicher war das mich niemand beachtete füllte ich heimlich meine Wasserflasche mit Ale. Gerade als ich sie wieder unter meinen Umhang am Gürtel verstauen wollte bemerkte doch noch eine der Amazonen mein Tun. Zum Glück nahm sie es ziemlich gelassen, füllte mir noch Horn mit Ale und nahm mich vor den anderen in Schutz die plötzlich auch darauf aufmerksam wurden. Das ist ja nochmal gutgegangen. Als sie mir anbot das ich mir noch einen der Schinken aus der Küche als Wegzehrung einpacken dürfe war der Tag für mich gerettet, nein eigentlich die nächsten auch denn ich hatte erst einmal Nahrung für einige Zeit. Nachdem ich mir die Taschen gefüllt hatte schaute ich mich ein wenig in der Taverne um und stellte fest das es scheinbar doch ein paar Männer mehr geben musste, einer von ihnen saß in der Ecke der Taverne und rauchte Wasserpfeife. Ich fragte ihn ob ich mich zu ihm setzen dürfe was er erlaubte. Also genoss ich auch eine Wasserpfeife und wir unterhielten uns ein wenig über das Leben in Amazonien und was er als Mann hier so mache. Leicht benebelt von dem Kraut aus der Shisha stand ich irgendwann auf und setze mich zu den Amazonen an den Tisch, vertrieb die nervende Katze aus meiner Nähe und unterhielt mich noch eine Weile, bis ich dann endlich meine Sachen zusammenraffte und weiter zog. GR Aufregung am StrandGestern war ich schon wieder in diesen Landstrich der sich Amazonien nannte unterwegs. Was war es was mich dort immer wieder hinzog? Ich überlegt aber es fiel mir kein vernünftiger Grund ein. Egal, nun saß ich hier im Sand und sah von weiten zu wie eine Schar Kriegerinnen aufgeregt am Strand über irgendwas diskutierte. Von weiten drangen Wortfetzen an mein Ohr und wieder war dieses geheimnisvolle Drow dabei. Ich tat ziemlich unbeteiligt und scharrte irgendwelche wirren Zeichen in den Sand. Dann sah ich von weiten wie mich eine aus der aufgeregten Schar grüßte. Ich blickte auf, winkte zurück, es war die Amazone die mir gestern das Fell überlassen hatte. Sie kam zu mir, setzte sich neben mich in den Sand und erzählte mir worum es bei diesen ganzen Theater ging. Das diese Drows Wesen aus der Unterwelt wäre, das eine da war und das man sie getötet habe obwohl man sie eigentlich nur gefangen nehmen sollte. Das alles klang ziemlich verwirrend für mich und so hörte ich mir das an, nahm mir aber vor dieser Sache später noch auf den Grund zu gehen. Überhaupt schien diese Amazone ziemlich merkwürdig zu sein, so erzählte sie mir das die Götter mit ihr sprechen und die anderen sie deshalb für verrückt halten. Etwas was ich nicht unbedingt abstreiten wollte. Doch hörte ich ihr weiter zu, wer weiß für was mir ihre Bekanntschaft mal nützlich sein könnte. Natürlich kamen wir auch auf das Tauschgeschäft zu sprechen und ich gab ihr eins meiner Messer die ich heute neu „erworben“ hatte. Es schien so als ob es genau das war was sie erwartet hatte, sie wollte es beim Schmied nur noch etwas umarbeiten lassen. Als Dank, mein Versprechen gehalten zu haben gab sie mir noch etwas zu rauchen von einen Kraut was sie heimlich im Garten der Priesterin angebaut hatte. Es war fürchterliches Zeug ich bekam einen Hustenanfall der mir fast die Sinne raubte. Ob sie sich da mal nicht vergriffen hatte? Nachdem ich mich beruhigt hatte unterhielten wir uns noch eine Weile bis ich weiter musste. Ich verabschiedete mich von ihr und verschwand im schützenden Dickicht der Wälder. Wenn ich wieder hier bin muss ich unbedingt mehr über diese Drows erfahren, vielleicht werden sie mir mal irgend wann zu Nutze sein. GR Hase, Fisch und TauschgeschäfteFroh endlich den ganzen Anfeindungen entronnen und wieder in sicheren Gefilden zu sein lief ich hungrig durch das Land der Amazonen. In der Nähe des Fischersiedlung sah ich aufgereiht Mengen von Trockenfisch. Ich schlich mich heran, sah mich um. Da ich niemanden bemerkte nahm ich mir einen und schlang ihn hinunter. Plötzlich hörte ich Stimmen, jemand rief mich. In meiner Gier hatte ich die drei Amazonen übersehen die ein Stück weiter an einen Feuer saßen. Zum Glück schienen sie nicht bemerkt zu haben das ich mich an den Fischen bedient hatte. Schnell würgte ich den Rest hinunter und kam hinter dem Trockengestell hervor. Sie luden mich ein mich zu ihnen ans Feuer zu setzen. Dieser Einladung kam ich gerne nach da es mittlerweile auch kalt geworden war und der erste Schnee fiel. Außerdem hatten sie gerade begonnen einen Hasen zu zubereiten. Ich ließ mich nieder und wärmte mich am Feuer. Der Geruch des gebratenen Fleisches ließ mich den Fisch vergessen und gierig hoffte ich das ich etwas davon abbekommen würde. In der Zwischenzeit nervte diese unsägliche Katze. Doch immer wenn ich der Katze ihre Grenzen aufzeigen wollte erntete ich nur böse Blicke und auch mal einen warnenden Schlag auf den Oberarm. Also ließ ich von den Tier ab um meine Gastgeberinnen nicht ganz zu verärgern. Endlich war der Hase fertig und ich bekam tatsächlich etwas davon ab. Dazu ein Stück Brot, herrlich! Die erste richtige Mahlzeit seit Tagen. Ich merkte wie die Wärme des Feuers und das Essen das ihrige taten und ich langsam wieder zu Kräften kam. Ich warf die Knöchelchen ins Feuer, wischte meine fettigen Finger an meine Hose ab, entspannt lehnte ich mich zurück und ließ die Wärme in mir aufsteigen. Wie aus heiteren Himmel fing man mich plötzlich an mich auszufragen ob ich denn nun nach Fisch und Hasenfleisch nun endlich satt wäre. Kurz davor wegzudösen schreckte ich hoch. Natürlich stritt ich ab mich jemals an den Fischen vergriffen zu haben, war ich mir doch sicher das keiner mich gesehen hat. Leider wirkte ich dabei wohl nicht sehr überzeugend und die Befragung wurde immer unangenehmer und geprägt von einer leichten Aggressivität mir gegenüber. Irgendwann ließen sie jedoch von mir ab wahrscheinlich fiel der einzelnen bei der Masse an Fischen die sie auf den Trockengestellen hatten nicht weiter ins Gewicht. Erleichtert atmete ich auf. Da ich bemerkte das zwei der anderen Amazonen auch nicht so gut auf die Katze zu sprechen waren, machte ich mir das zu nutzen ein bisschen Zwietracht zu sehen damit sie sich weniger mit mir beschäftigten. Die Eine, ein merkwürdiges Mischwesen, nannte sich wohl Wolfstiger, fraß wohl alles was nicht schnell genug weg war. Also packte ich die Katze und hielt sie ihr hin. Sie wollte gerade zupacken als die andere Amazone mir das Tier entriss und es in Sicherheit brachte. Sie stritten sich und ließen endgültig von mir ab, ich hatte mein Ziel erreicht. Zwei der Amazonen verließen nun das Feuer, nicht ohne die Dritte zu beauftragen wachsam mir gegenüber zu sein. Ausgerechnet die Katzenfreundin ließen sie zurück. Argwöhnisch beäugte ich die verbliebene Amazone. Allerdings nahm sie ihren Auftrag nicht so ernst und ließ mich irgendwann allein am Feuer zurück. Also packte ich meine Sachen zusammen, warf mir meinen Umhang über als ich in einiger Entfernung die nächsten beiden Amazonen auftauchen sah. Die eine der beiden war mir bisher völlig unbekannt. Da ihr wohl noch niemand von mir berichtet hatte schien sie mit ihrer Neugier nicht hinter den Berg halten zu können und fragte mich aus. Ich erzählte ihr das ich ein Wanderer wäre, das Wort Landstreicher mit dem mich andere schimpften versuchte ich sorgfältig zu vermeiden, und öfters durch diesen Landstrich reise. Mitleidig sah sieh mich an wie ich in meinen dünnen Umhang dastand. Sie bot mir ein Fell im Tausch gegen ein gutes Messer an. Leider musste ich das Geschäft ablehnen da ich nur ein Messer bei mir hatte, von dem ich mich nur ungern trennen wollte. Scheinbar war aber ihr Mitleid mit mir größer als ihr Misstrauen mir gegenüber. Mit den Worten „wir Wanderer müssen doch zusammenhalten“ bot sie mir an das ich das Fell sofort bekommen könnte wenn ich ihr in den nächsten Tagen ein Messer beschaffen würde. Erstaunt schaute ich sie an, sollte ich eine Gleichgesinnte gefunden haben. Dankend willigte ich in das Geschäft ein, nahm das Fell an mich und versprach ihr in den nächsten Tagen ein Messer vor beizubringen. Ich verabschiedete mich nun von den Beiden, hüllte mich zusätzlich in das Fell und ging weiter auf der Suche nach einen Ort wo ich die Nacht verbringen konnte. Wissend das ich erst wieder hier her zurück konnte bis mir Jemand sein Messer „überlassen“ hat. GR Gefahr im VerzugGestern hat es mich mal wieder nach Amazonien verschlagen. Bei meinen Streifzug durch die Ländereien sah ich schon von weiten eine Gruppe Frauen in heller Aufregung. Ich schlich mich vorsichtig heran, versteckte mich in einen Gebüsch und versuchte zu verstehen um was es ging. Leider drangen nur einige Wortfetzen an mein Ohr, Drow, Gefahr, töten......Also verließ ich mein Versteck, näherte mich der Gruppe weiter und suchte Schutz hinter einen Baum. Nun konnte ich sie besser verstehen leider schien das wichtigste schon vorbei zu sein und die Gruppe zog weiter ohne das ich noch etwas über die Vorgänge in Erfahrung bringen konnte. Ich folgte ihnen in einigen Abstand. Nun sah ich das sie zwei dunkle Wesen verfolgten, sollten das diese Drow sein. Wieder wagte ich mich näher heran. Doch diesmal war ich wohl nicht vorsichtig genug denn plötzlich stand eine dieser kriegerisch aussehenden Frauen neben mir und sprach mich an. Ich sah das Misstrauen in ihren Augen und fühlte mich nicht unbedingt besser bei ihrer Anwesenheit. Abgelenkt durch dieses Gespräch bemerkte ich gar nicht wie die Begegnung mit den dunklen Wesen ausging, das sie aber vorbei war spürte ich daran das ich plötzlich von lauter Kriegerinnen umringt war, einschließlich eines Wesens was ich nicht ganz einordnen konnte und mir später als Wolfstiger vorgestellt wurde. Was folgte war ein Verhör, und war das Gespräch mit der einen Frau schon unangenehm so war das nichts im Vergleich zu dem was jetzt folgte. Ich sah mich schon im Fressnapf dieses Wolfstigers enden. Das Gespräch nahm aber eine unerwartete Wendung. Wie aus heiteren Himmel bürgte die Anführerin der Krieger für mich. Was hatte das zu bedeuten? Misstrauisch schaute ich zur ihr hinüber. Da es die anderen aber zu beruhigen schien nahm ich es als Glücksfall hin. Die Kriegerinnen zerstreuten sich darauf hin. Nur zwei blieben bei mir. Meine Gedanken kreisten noch immer um das was ich gehört und gesehen hatte. Dabei muss ich wohl zu laut gedacht haben und als mir unter anderen das Wort Drow leise über die Lippen kam sah ich das Misstrauen in den Augen des Wolfstigers aufflackern, wovon sich die andere Amazone anstecken ließ. Wieder folgten Fragen über Fragen und ich merkte wie mein Ansehen weiter schwand. Zum Glück konnte ich die beiden beruhigen. Glaube ich zumindest. Nachdem ich, hoffentlich, das Vertrauen in mich wieder halbwegs hergestellt hatte ging ich noch auf ein Schluck Ale in die Taverne. Leider fiel während meiner Anwesenheit kein Wort über die Geschehnissen mit den dunklen Wesen. Also ging nach einigen Bechern Ale, was mir deutlich besser bekommen ist als der Paga letztens, aus der Taverne und verschwand in der Dunkelheit. GR erste EindrückeMal wieder ein ruhiger Tag in Secondlife und so beschloss ich mich auf dem Marktplatz der Amazonen um zuschauen was es neues gibt fürs Roleplay in SL. Weit bin ich jedoch nicht gekommen weil ich einer beginnenden Führung durch das Reich der Amazonen in die Quere kam und diese mich gleich mitnahmen. GR Taschentuchgiver die ZweiteMein Traum hat sich erfüllt! Es gibt ihn endlich! Wen? Den Taschentuchgiver!Für die die jetzt denken der Typ ist doch total durch Wind hier der Link zu dem Eintrag wo geschrieben steht um was es geht. Das schönste ist wir haben ihn einfach so bekommen. Wir haben nächstes Wocheende wieder zwei Hochzeiten auszustatten und haben dazu noch ein paar Dinge benötigt. und als wir alles zusammenhatten sagte meine Partnerin: "Und jetzt brauchen wir nur noch einen Taschentuchgiver." Was passierte? Der gute Mann bei dem wir die Essen bestellt haben hat uns im Laufe des Nachmittags einen als Zugabe gebastelt. Jetzt kann Jeder und Jede laut schneutzen sich die Nase putzen und vor sich hinflennen. Herrlich. Danke Tomuli GR Umzug, wieder einmalEs war wieder einmal soweit, wieder stand ein Umzug an. Nein keine Streitereien oder Beziehungsprobleme waren diesmal schuld. Nur das Estatemanagment meinte ganze Inseln umzugestalten müssen und und unsere wo wir wohnten gehörte halt auch dazu. Man hat uns zwar einen Platz auf einer anderen Sim angeboten und wollte uns eine halbe Monatstier erlassen aber die Art und Weise wie wir darüber informiert wurden hat uns doch dazu bewogen das Estate ganz zu verlassen. Gut den Kaufpreis haben wir in den Sand gesetzt, damals war Land noch teuer aber was solls? Manchmal muss man sich von unnützen Ballast befreien.Ende vom Lied,wir sind jetzt glückliche Besitzer einer Low-Prim Sim. Wir haben jetzt zwar gut 1000Prims weniger als vorher aber dafür jede Menge Platz. Den Pool können wir uns sparen da die Sim zu 50% aus Wasser besteht ist ausreichend Raum zum Schwimmen da. Also erstmal ab zu Animation&Arts und einen Schwimm HUD besorgt, funktioniert super. Nach einen ausgiebigen Bad und jede Menge Ruhe, haben wir nun genug zutun die Insel urban zu machen. Also neues Haus, teilweise neue Möbel den ganzen alten Mief raus und vor allem den Platz für den Weddingservice wieder her zurichten. Ich muss wieder, die Arbeit ruft. *greift sich ne Schaufel und geht umgraben* GR {Vorherige Seite} {Seite 2 von 4} {Nächste Seite } |
Über michMein Profil Archiv Freunde Fotoalbum LinksSecondlifeIvendust Amazonien Rias Afrikablog KategorienAmazonienKurznachrichten Secondlife
Letzte EinträgeUmzugMessergeschichten Eine ganz besondere Show Neues Material für die Schmiede Prinzessinenjagd FreundeRia |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||