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UmgezogenHannovershots ist umgezogen. Die neue Adresse lautet wie folgt: http://hannovershots.hannopolis.de/ Neue Beiträge können also in Zukunft dort angesehen werden. Schaut vorbei! Hallenplatz![]() Mit einer Grundfläche von 137,5 x 235 Metern und dem großen, durch Stahlseile abgespannten Holzdach gehört die Halle 9 auf dem hannoverschen Messegelände zu den beeindruckensten Messehallen. Die meisten Besucher kennen die Halle nur von Innen, wenn sie für Veranstaltungen geöffnet und wie zB. jetzt zur CeBIT entsprechend ausgerüstet ist.Im leeren Zustand werden ihre Dimensionen noch einmal besonders hervor gehoben: das Auto in der Bildmitte ist ein VW Bus. Ausgelebt![]() Kleefeld ist ein sehr hetrogener Stadtteil Hannovers. Auf der einen Seite gibt es dort das Philosophenviertel, mit villenartiger Bebauung, ein paar Meter weiter sind es Mietskasernen aus dem vorletzten Jahrhundert, kleine Gewerbehöfe und überlebte Gebäude wie dieses. Die umgebende Eilenriede und die gute Anbindung an die Innenstadt macht Kleefeld trotzdem zu einem beliebten Wohngebiet. Kronenturm![]() Aus der Stadt kommend bildet die Petrikirche den Eingang zum Stadtteil Kleefeld. Gebaut wurde sie zwischen 1899 und 1902 von Baurat Rudolph Hillebrand. 1943 durch Brandbomben schwer beschädigt, wurde der Turm erst 1963 in seiner heute sichtbaren Form mit der zurück genommenen, pyramidenförmigen Spitze wiederaufgebaut. Einsames Grün![]() Abgesperrt und menschenleer - wie verlassen wirken zu dieser Jahreszeit viele Sportplätze in Hannover. Dabei soll es mehr als 55.000 Mitglieder von Sportvereinen in der Stadt geben und weitaus mehr sportlich aktive Hannoveraner. Doch das Wetter der letzten Tage läd nicht dazu ein, an der frischen Luft Sport zu treiben. So scheint auch dieser Sportplatz vor allem auf ein zu warten; auf besseres Zeiten. Treppenspiel![]() Die Cumberland'sche Galerie hinter dem Schauspielhaus. Das Gebäude entstand 1883-85 im Stil der Hannoverschen Schule und wurde als Ausstellungshaus konzepiert. Das Vorderhaus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, heute steht dort das Schauspielhaus, das auch einen großen Teil des alten, allerdings entkernten Bestands nutzt. Nur das Treppenhaus, auf diesem Bild links, ist noch im Original erhalten und wird für kleine Theateraufführungen und an den Wochenenden als einer der ungewöhnlichsten Clubs Hannovers genutzt. Direktorendomizil![]() Noch steht Seniorendomizil in goldenen Lettern über dem Eingangsportal, aber der Betreiber zieht sich aus Hannover zurück. Zwischen 1909 und 1912 gebaut, war das neobarocke Gebäude lange Zeit Sitz der Oberpostdirektion Hannover, bevor es vor einigen Jahren aufwändig zu einem exklusiven Alterssitz umgebaut wurde. Wie das Bauwerk in Zukunft genutzt werden wird, steht noch nicht fest. Waldesruh![]() Knapp doppelt so groß wie der Central Park in New York ist Hannovers Stadtwald, die Eilenriede, und schon seit jahrhunderten ein Nutzwald der Hannoveraner. Heute dient er vorallem der Erholung und als Ort für Freizeitaktivitäten wie Laufen, Joggen oder Reiten. Zahlreiche Bänke bieten Gelegenheit, sich bei ausgiebigen Waldspaziergängen auszuruhen. Eine Möglichkeit, von der selbst zu dieser Jahreszeit immer wieder gebrauch gemacht wird. Verkuppelt![]() Ursprünglich um 1912 errichtet, gehört die Stadthalle beziehungsweise der Kuppelsaal heute zum HCC (Hannover Congress Centrum). Der Kuppelsaal fasst über 3600 Besucher und gehört damit zu den größten Konzerthallen Deutschlands. Allerdings sind Ausstattung, Sichtkomfort und vorallem die Akustik nicht mehr zeitgemäß. Auch angesichts der neuen Elbphilharmonie in Hamburg als starke Konkurrenz gibt es daher den Wunsch andernorts in Hannover ein neues, spezialisiertes Konzerthaus zu errichten. Wie immer fehlt allerdings das Geld. Beeindruckend ist die nächtliche Beleuchtung der Kuppel, bei der die Fensteröffnungen der Gauben grün ausgeleuchtet werden. Heizkraft![]() Das Kraftwerk an der Ihme ist soetwas wie das Wahrzeichen für Linden. Aufkleber, T-Shirts und Flyer schmücken sich gerne mit der Silhouette des Bauwerks. Seit einer Modernisierung ist einer der Schornsteine dicker als die übrigen beiden, seitens des Betreibers, der Stadtwerke Hannover AG gibt es aber offenbar Überlegungen, auch die beiden anderen Kesselhäuser mit aktueller Technik auszustatten. Dann würden die Schlote wieder ein einheitliches Bild abgeben. Stadtgarten![]() Über 20.000 Kleingärten soll es in Hannover geben, die allesamt an Hannovers Ruf als "Stadt im Grünen" teil haben. Vielfach gibt es große Kolonien, andernorts, so wie hier, zwängt man sich auch mal auf wenigen Parzellen zwischen Bahndamm und Straße. Festung an der Ihme![]() Gebaut Anfang der 1970er Jahre unter dem Konzept der "Stadt in der Stadt" gilt das Ihmezentrum heute vielen Hannoveranern als Schandfleck. Derzeit soll es für ca. 100 Mio. Euro zum "Linden-Park" umgebaut werden. Obwohl große Teile des Umbaus schon weit fortgeschritten sind, gibt es seit Mitte Januar, wohl als Folge der aktuellen weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise einen Baustopp. Stadtgeschichte![]() Das Historische Museum in Hannovers Altstadt zeigt Exponate und Ausstellungen aus der wechselvollen Geschichte der Stadt. Das Gebäude ist an den mittelalterlichen Beginenturm angelehnt und wurde 1963-66 von Dieter Oesterlen entworfen und gebaut. Rotlicht![]() Sonnenuntergang in Hannover. Blick aus Südosten in Richtung Stadtzentrum. Der Turm ist der "Telemoriz", ehemaliger Fernsehturm von Hannover, heute als Werbeturm von VW Nutzfahrzeuge genutzt. Hannovers Einwohner warten noch immer auf eine öffentliche Aussichtsplattform. Oper![]() Rückwärtige Ansicht des Operhauses Hannover. 1845-51 von Georg Friedrich Laves gebaut. Alte Bult![]() Die "Alte Bult" im Südosten der Stadt gibt nicht nur dem Stadtteil "Bult" seinen Namen. Es handelt sich um das Gelände einer ehemaligen Pferderennbahn. Noch heute gibt es hier, mitten in der Stadt, einen Reiterhof. Das Gelände steht inzwischen unter Naturschutz. Im Hintergrund ist die Eilenriede, Hannovers Stadtwald zu erkennen. Jemen Pavillon![]() Entstanden für die Expo 2000 ist die Zukunft diese Bauwerks inzwischen unklar. Der Jemen Pavillion bei ArchitekturHannover Eisvergnügen![]() Vom 9. bis zum 13. Januar war die Eisdecke auf dem hannoverschen Maschsee dick genug (min. 13 cm), um sie für die Öffentlichkeit frei zu geben. Das Foto vom 12.01.2009 zeigt den Anleger am Nordufer, mit dem Fackelträger, im Hintergrund das Neue Rathaus und der Turm der Marktkirche. Beginenturm![]() aktuell dazu: Mehr Leine wagen auf stadt_fragmente Bebauung aus den 50ern![]() Ehemalige Hauptverwaltung der Preussag AG, heute Niedersachsens Kulturministerium. |
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