Wie man ein Huhn kämmt


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    Geschrieben: 12:47, 29.03.2012
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    Im internationalen Who's Who

     

     

    und was gibts neues von hier? zum einen dürft ihr mir freitag kommender woche die daumen drücken – da kommt die frau inspektorin und schaut, ob ich beamtentaugliche arbeit verrichte. sie kommt in meine 7. klasse, das sind eigentlich die nettesten, glück gehabt, von 8 bis 9 ist das, und dann ist das ein problem weniger, das es zu lösen/umschiffen/ignorieren gilt.

    zum anderen sind grad die posten veröffentlicht worden, die es in der akademie (deckt die region lothringen ab) in deutsch zu besetzen gibt. eine mittelgroße, recht bittere enttäuschung, da ich entweder wieder mehr als eine stunde autofahrt haben werde (und wahrscheinlich das glück, das gleich 4 mal die woche machen zu dürfen), denn es gibt nur drei posten in den vogesen, und die liegen alle weitab im westen (châtenois, lamarche und das assozialenkaff bains), oder ich muß gleich ganz in richtung mosel-departement auswandern, weils nämlich sonst nix mehr gibt. die machen hier grad reihenweise die deutschklassen zu, budget, staatshaushalt, etat, nennt es, wie ihr mögt, es ist jedenfalls zum schreien!

    der émilie gehts gut, sie wackelt munter durch die gegend und legt auch mal einen munteren trab ein. das erinnert mich an ein fleißiges pony. hängt aber halt immer noch an unserem finger und indirekt an unserem schmerzendem rücken, weil sie sich nicht auslassen traut. die eckzähne sind unten draußen, jetzt hat sie dann fast ihr gesamtes beißerchen-inventar da, und die haare hängen ihr wild im gesicht rum – ich sag's ja, ein kleines, munteres pony.
    übrigens liebt sie ja viecher, und ganz besonders die pferde! aha-effekt. hatten wir das nicht schon mal?
     

    in diesem sinne, einen schönen frühling euch, hier blühen forsythien, krokusse, schneeglöckchen, hyazinthen und noch vieles andere. SCHÖN!


    Geschrieben: 14:38, 24.03.2012
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    Fast ... geht sie!

     

     


    Geschrieben: 18:34, 8.03.2012
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    Ein Schrei nach Frühling!

     


    Geschrieben: 14:21, 19.02.2012
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    And last but not least

    Endlich nun auch für die kleine Maus, die grad eifrig am Gehen-Lernen werkelt:

     

     


    Geschrieben: 14:38, 8.01.2012
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    Tristan, der kleine Bär und der kleine Tiger

    Isolde ist grad irgendwo in Irland und kippt sich ne Pint hinter die Binde. Frau will ja schließlich die gleichen Rechte und Pflichten wie die Mannsbilder. Und da ist es nur recht, dass sich Tristan andere Gefährten sucht. Man munkelt, die drei hätten seien neuerdings Blutsbrüder. So richtig mit Anritzen und so. (Winnetouch: "Mei ihr seids ja vogelwild, aber du warst ja schon immer ein verrücktes Huhn.")

     

     


    Geschrieben: 13:32, 29.12.2011
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    Hüstel hüstel

    Soviel zu aufrichtig geäußerten Weihnachtsgrüßen!

     

     

    Treffender geht's eigentlich kaum. Zeitgeistpoet!


    Geschrieben: 18:05, 22.12.2011
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    Es wird scho glei dumpa...

    ... aber uns kanns wurscht sein, weil nämlich Weihnachtsferien sind hierzulande und wir uns gemütlich zuhause eingerichtet haben: Gestern 5 Plätzchensorten gemacht und im Schnee spazieren gegangen, heute Stehen üben, morgen noch ein paar Einkäufe tätigen, auf den frechen König Arthus aufpassen und dann ist eh schon fast Bescherung.

    Euch allen Frohe Weihnachten!!!

     

     

     


    Geschrieben: 13:42, 19.12.2011
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    Zum 35sten ihres Vaters

    hat sich Emilie ausgiebigst mit Schokolade beschmiert und dann gleich auch noch einen Handabdruck à la Lascaux auf der weißen (nicht abwaschbaren!) Wand hinterlassen. Als Zeitzeugnis, quasi.

     

     

    Ansonsten gehts ihr prächtig und sie wird von Tag zu Tag aktiver: sie möchte (auf)stehen, krabbelt (bzw. rutscht mehr) in Schieflage auf dem Boden herum und läuft auch gern in ihrer "Lauflernhilfe" umher, möchte Schubladen und Schranktüren öffnen und mit raschem Griff alles hinausbefördern, was sie erwischt – sehr zur Freude der Eltern, ganz klar.

    Schönen Gruß an alle!

     

     


    Geschrieben: 21:12, 22.11.2011
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    Allerheiligen – eine tolle Sache

    ... muss man schon sagen, wenn man da Ferien haben darf. Da kann man dann in Ruhe zuhause arbeiten und muss die elendigliche Fahrerei nicht auf sich nehmen, die mir Prinzessin so auf den Magen und aufs Gemüt schlägt. Ich muss dazu sagen, dass die hier teilweise aber schon echt wie die letzten Arschbacken fahren... aber das brauch ich den Deutschen unter Euch ja nicht zu erzählen, das wißt Ihr sicher schon selbst aus eigener Erfahrung.

    Naja. Der Kleinen gehts gut. Hat den ersten Geburtstag unbeschadet überstanden und erfreut uns jeden Tag mit brandneuen Fünden:

    • Neueste Phonemkombination: «Gülügülügülü» (türkischer Einschlag? hehe).
    • Neueste Essensgewohnheit: Mamas Gulasch, kleingemixt.
    • Neuestes Wort: "schmatz"-Geräusch = Kuss.

    Hier noch ein Photo, dass Ihr mir auch glaubt, dass es ihr gut geht.

     

     

    ... und mir auch: 

     

     


    Geschrieben: 16:25, 28.10.2011
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    12 Monate ist's her

     

    Hab grad so was von gar keine Zeit, also nur ganz kurz, auch wenn es viel mehr zum Schreiben gäbe.

    Emilie ist gestern ein Jahr alt geworden und hat sich – so schlau sind kleine Kinder – überhaupt nicht drum geschert. Die Eltern, v.a. die Mama (das bin ja dann ich), waren sehr gerührt und ganz stolz und voller von seiten des Objekts der Zuneigung ungeteilter Zärtlichkeit.

    Die Mama (immer noch ich) arbeitet seit Anfang September in einem Collège in Contrexéville, einer Wasserstadt, gleich neben der anderen Wasserstadt Vittel. Die Schule ist ganze 70 km von zuhause entfernt und ich muß meinem eh schon knapp bemessenen Zeitplan auch noch viermal die Woche zwei Stunden Fahrt abringen – so ein Schmarrn. Aber wie dem so ist!

    Die Kinderlein sind eigentlich ganz anständig, also darf ich mich auch gar nicht weiterbeschweren.

     

    Aber zurück zur Emilie. Die wollten wir nicht zu einer Tagesmutter bringen, weswegen der Papa (das ist der Cédric, jaja) seit Ende September eine Teilelternzeit in Anspruch genommen hat und sich nun mehr um sie und weniger um seine Plastikproduktion kümmert, was allen Beteiligten (außer den Leuten von der Firma) sehr gut paßt. Wir schauen, daß es sich ausgeht, daß entweder er oder ich die Kleine haben. Bisher waren ja auch noch die Großeltern hier, die am Sonntag wieder fahren, schnüff, und die großartige Arbeit geleistet haben.

    So, genug des Schwätzens, hier noch ein paar Bilder:

     

    am 23. August in München

     

     

    Mitte September bei schönstem Sonnenschein nach einem Bad draußen im Garten

     

    Gestern, an ihrem ersten Geburtstag

     

    heute nach dem Fläschchen

     


    Geschrieben: 09:07, 1.10.2011
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    Kringelschwanzbohne

     

     

    fresh from our garden

     


    Geschrieben: 08:45, 18.07.2011
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    Emilie macht Faxen

    (was nicht gleichbedeutend ist mit: Emilie faxt Faxe.)
    Also ganz ehrlich, gestern hat sie uns von den Socken gehauen: wir waren bei Freunden zu Besuch, die 150 km weiter südlich bei Besançon wohnen, und die Kleine hat eine gute Laune gehabt, die wirklich beeindruckend war, wie man auf den Bildern sehen kann. Dabei hat sie mittags auf der Fahrt dorthin nur eine Stunde geschlafen statt dreien und man hätte erwarten dürfen, daß sie ein wenig knatschiger reagiert, noch dazu, weil sie diese Freunde eigentlich nicht kennt. Aber nein. Sie hat sich rumtragen lassen, hat begeistert mit dem Hund gespielt, die kleine Inès (2 Monate) angelacht und war auch sonst sehr umgänglich. Dabei ist zu sagen, daß das Baby ein sehr ruhiges, nettes, unschreiendes Kind ist (ebenfalls recht unglaublich), das auch tagsüber schläft (!)... und ich denke mir jetzt, daß das vielleicht einfach der gute Einfluß war, der von diesem Baby und dem Haus an sich ausgeht.

     

     

     

    Auf der Rückfahrt hat sie dann brav geschlafen, und noch nicht mal das Umverlegen vom Auto raus ins eigene Bett hat sonderlich Schwierigkeiten bereitet.
    Hatten also einen schönen Sonntag... hoffentlich wird das Familienfest ähnlich gut.

     


    Geschrieben: 08:00, 18.07.2011
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    Geschafft

    Ich saß heute (und das Wochenende über – ich gebs ja zu) auf glühenden Kohlen... Alle 15 Minuten seit halb zehn in der Früh hab ich auf die vermaledeite Seite geklickt, um endlich die Ergebnisse der mündlichen Prüfungen zum höheren Staatsexamen agrégation zu sehen... und das bis 15 Uhr, weil wir uns dann samt Emilie auf den Weg zum Kinderarzt machen mußten – visite des 9 mois oblige. Klar, wann fiel die Liste fürs deutsche Examen? Dreimal dürft ihr raten: richtig, um 15 Uhr 15. Da hatten wir (ich war nämlich mit dem Klicken nicht allein, Cédric hat auch seine Maus und seinen Mausefinger bemüht, so ist es ja nicht!) also schon einige Male auf die Seite geschaut. Die Ergebnisse hab ich aber erst um 18 Uhr 30 gesehen, weil wir erst da aus Epinal zurück waren. 
    Acht der ursprünglich neun Kandidaten aus der Akademie Lothringen waren nach den schriftlichen Prüfungen im April zu den mündlichen zugelassen worden, die vorletzte Woche in Saint-Denis in den Gebäuden der berühmten Kathedrale abgehalten wurden. Wie ihr nun der Tabelle entnehmen dürft, sind vier admis und da bin ich dabei, hahaha, wie schön, wie cool, wie genial. 

    Bin zwar "nur" auf Rang 34 von 40 erfolgreichen Kandidaten, dafür 34. von 86, die überhaupt zu den mündlichen vorgelassen wurden... Und im Endeffekt ist es eh wurscht, Hauptsache, ich hab das Ding jetzt in der Tasche. 

     

     

    Muß jetzt auch morgen gar nicht mehr nach Lille, um bei den mündlichen Prüfungen des "niedrigeren" Staatsexamens CAPES anzutreten, was mir natürlich sehr in den Kram paßt.
    Aber genug der Selbstlobhudelei, ich bin jetzt einfach nur saufroh und ein bisserl stolz auch und jetzt kann ich mir einen schönen Sommer machen und im September schauma dann mal, wo ich hinversetzt werde und ob mich die Schüler dann gleich verspeisen und wieder ausspucken oder ob sie mir erst einmal ein paar Jährchen geben, bis ich gar bin.

     

     

    (Mit Thérèse, Yordankas Tochter, und ihrer Kokoschkata...)

     

    PS: Beim Kinderarzt hat die Emilie tapfer und anständig geschrieen, und beim Wiegen geheult wie ein Wolf bei Vollmond, und beim Messen ausgeschaut, als würde sie gerade bei lebendigem Leibe gefressen ... aber nach all den Prozeduren, die die Kinderärztin geduldig über sich ergehen hat lassen, ist herausgekommen, daß sie nun 69 cm groß ist, 45 cm Kopfumfang (d.h., 12 cm in 9 Monaten zugelegt) hat und daß sie 7,2 kg wiegt. Jetzt wißt ihr alles.

      


    Geschrieben: 12:52, 4.07.2011
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    Einfach eins A

    Das ist aus einem vom französischen Ministerium herausgegebenen Beiheft für angehende oder schon aktive Lehrer im Fach Deutsch. Lest selbst. Falls der Text zu klein erscheint, könnt ihr einfach draufklicken, dann erscheint er in einem neuen Fenster in größerer Ausgabe.

     

     

    Wenn die wü"B"ten, wozu sie die Schülerinnen anhalten! Aber jetzt wird erstmal zusammen gewärmt und dann in kleinen Gruppen gesetzt. Äh. Oder so.
    (Immerhin haben wir Glück: es gibt nur ein großes "B" anstatt des "ß" zu lesen, es gibt nämlich auch gängig "β" dafür.)

     


    Geschrieben: 13:02, 2.07.2011
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    9 Monate schon

    Aufrecht sitzen tun wir, nach allem greifen, Legoschaffner in die Lok reintun und wieder rausholen, fleißig die Rassel schwingen, Lego auseinanderbauen, Bauklötze umschmeißen, aus vollem Bauch und Halse lachen, sich kitzeln lassen, alles runterschmeißen, wenn uns fad wird, unseren Keks in anderer Leute Mund stecken, fleißig essen und trinken, den Kater mit einem lauten und nachdrücklichen "AH!" zur Kenntnis nehmen, gerne spazieren fahren, immer noch nicht krabbeln oder gern auf dem Bauch liegen (bäh), das Kinderbett zusammentreten, baba, mama, papa, nana, dada sagen...

    Und jetzt muß die Mama schnell kommen und mich aus dem Bett holen, denn ich pruste und pruste und bin doch schon wach und was ist denn jetzad???

     

     

    ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡ ♡

     


    Geschrieben: 10:03, 30.06.2011
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    Was brauch ich studieren und schaffen und Kant?

    Neee ächt!!!

     

     

    Frag ich mich wirklich...

     


    Geschrieben: 21:32, 14.06.2011
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    Geil

     

    Also jetzt bin ich aber richtig froh... hab grad auf der Seite nachgeschaut und ich bin auch in der Agrégation, dem schwierigeren der beiden Staatsexamen, zu den mündlichen Prüfungen zugelassen. Weiß nur noch nicht, wann die sind. Sind noch 86 und es gibt 40 Posten zu vergeben. Drückt mir die Daumen.

    Es grüßt stolz die Isabelle.

     

     


    Geschrieben: 20:38, 20.05.2011
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    Sorry, ...

     

    ... Zeitmangel.

    Also, was gibts neues im Hause F-G?
    Ja also da waren erstmal die zwei schönen Wochen mit der Nora und dem Yann, die wir jederzeit wiederholen können, wenn die beiden wollen. Den Bauch haben wir uns vollgeschlagen, spazieren waren wir auch und dann haben wir uns einfach die Zeit im Garten vertrieben, weil das Wetter gar so schön war und noch immer ist.

     

    Dann habe ich Anfang April drei Prüfungstage zur Agrégation (dem schwierigeren der beiden Staatsexamen) gehabt, die bei Nancy stattgefunden haben. Themen waren Döblin, Beziehungen zwischen BRD und DDR und zwei Übersetzungen. Wen's interessiert, hier die Links dazu:

     

    Geschichtsthema, Döblin, Übersetzungen.

     

    Ich denke, mit ein bißchen Glück habe ich die schriftlichen bestanden. Mündliche wären im Sommer in Saint Denis bei Paris. Hätt ich dieses Examen in der Tasche, wär das ein substantieller Unterschied, was das Gehalt angeht, und ich hätte auch noch weniger Stunden zu halten (auch praktisch).

     

    Dann kamen am 7. April die Eltern und der Marc dazu und das hat den April noch um einiges schöner gemacht, als er eh schon ist.

     

    Der Emilie gehts blendend, sie arbeitet grad an den beiden Schneidezähnen oben und grantelt manchmal ein bisserl, aber im Großen und Ganzen schaut sie neugierig in die Welt (manchmal sogar mit Sonnenbrille – hehehehe) und ratscht vor sich hin.

     

     

     


    Geschrieben: 08:51, 2.04.2011
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    6 Monate

    Da liegt er, der Wonneproppen, und kann so schön lachen und mit den Zehen wackeln, daß ich ja wirklich nicht dazu komme, den Kant (doch noch) zu lesen. Dafür lese ich den Erec – hams die Ritters schwer gehabt damals. Sie findet die äußere Schale meiner orangenen Reclamausgabe allerdings viel interessanter als den Inhalt. Wie war das mit dem das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar oder so? 
    Das sollte man umschreiben, um Vorschläge wird in Kommentarform unterm Text gebeten.

     

     

    Dafür kann ich berichten, daß sie nun brav Babyflasche trinkt und auch begeistert ihre Geschmackswelt ausgeweitet hat auf Apfel, Pfirsich, Pflaume, Kürbis, gelbe Rüben (autsch, gibt das Flecken), Zucchini und Artischocke.

    Daß mir das Abstillen dafür umso schwerer gefallen ist (allmählich wirds besser, *schnieeef*), möchte ich als ich-weiß-ja-nicht-ob-ich-mal-stille fairerweise für all diejenigen (und diejeniginnen) so ganz nebenbei mal anmerken.
    Dabei ist das ganz einfach, wenn mans mal raus hat: Milch einfach in Tränenflüssigkeit umwandeln. Bei den Winzern nennt sich das veredeln, oder irr ich mich recht? Naja.

    Ich würd sagen, für heut ist genug geschrieben worden. Auf die "Daumen" klicken, damit die Bilder unten in größerem Format erscheinen.

     

     

      

     


    Geschrieben: 09:35, 30.03.2011
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