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Danish Nights
02:00, 4.03.2007
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Seit Tagen geistert neben dem Mord an einem kleinen Jungen in Leipzig eine Geschichte durch die "Medien": Es geht hier um ein Haus in Kopenhagen, der Hauptstadt von Dänemark. Es wurde seit über 20 Jahren von Hausbesetzern besetzt, die sich da auch eingerichtet haben und vom Staat leben.Unglücklicherweise aber wurden diese Hausbesetzer von einer christlichen Sekte heraus geworfen. Und so kam es zu den Ereignissen, wie wir sie heute kennen. Anfangs hatte man ja noch für die Krawallen im linksliberalen Dänemark Verständnis. Aber "Linksliberalität" heißt auch, dass man die Gegenseite, sprich die christliche Sekte akzeptieren muss und nicht einfach so bleiben und nur unter Protest "ausziehen" darf. Das aber hat die Linksradikalen erbost und sie begannen Autos in der Innenstadt anzuzünden und Polizisten anzugreifen. Und das wäre bei uns in Deutschland nur ein "Randereignis" geworden, hätte es nicht aus unserem Land "Krawalltouristen" gegeben. Touristen, die einfach nur nach Dänemark bzw. nach Kopenhagen und neuerdings auch in die Vororte reisen, um dort bei den Krawallen mitzumachen. Und seitdem werden die Grenzen zwischen Dänemark und Deutschland wieder dicht gemacht. Kommentar hinterlassen { Vorherige Seite } { Seite 55 von 116 } { Nächste Seite } |
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