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Die Kongresswahlen
06:00, 8.11.2006
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In den USA gab es heute Kongresswahlen. Diese Kongresswahlen wurden schon Wochen zuvor in den Medien als "Das Ende der Ära Bush" angekündigt.Gut. Die Demokraten errangen mehr Sitze im Kongress als die Republikaner. Nur im Senat hat sich kaum was geändert. Er bleibt weiterhin "Republikaner-unterlaufen". Aber immerhin sind die Demokraten den "Reps" bis auf einen Platz im Senat aufgerückt. Zur Verdeutlichung: Der Senat bzw. der Kongress ist/sind die eigentliche Regierung in den USA und nicht Präsident Bush, der ja nur "represäntative Funktion" hat. Sie macht die Gesetze. Und wer die Gesetze macht, der regiert das Land. Aber bedeutet das wirklich das Ende der "Ära Bush"? Vielleicht, wenn die Demokraten durch ihre Mehrheit bedingt, "bürgerfreundlichere" Gesetze durchsetzen. Vielleicht aber einigt man sich auch mit den Republikanern und die "Republikanerära" geht vielleicht mit Condoleeza Rice weiter. Kommentar hinterlassen { Vorherige Seite } { Seite 112 von 116 } { Nächste Seite } |
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