27.06.2008
1. "Jugendgottesdienst"

Hallo alle zusammen,

war das gestern nicht eine krasse Erfahrung? Für mich auf jeden Fall. Ich kann nur sagen Gott die Ehre, denn wir haben uns echt wenig vorbereitet und dennoch lief alles super gut. In diesem Zusammenhang ist mir auch wieder etwas wichtig geworden:

Und danke an alle, die mitgeholfen haben... Ich hoffe, ihr seid nächstes Mal wieder dabei :-)

Bis Donnerstag dann! Liebe Grüße, Christine

Geschrieben von Chrissi um 14:00 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
23.01.2008
Wahr - ohne Einschränkung
Von: Theo Lehmann

Der Apostel Paulus.

O-Ton von U-Häftling Paulus: "Ich bekenne, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten." Eben das bekennen heute viele nicht. Es glauben keineswegs alle alles, was in der Bibel steht. Im Gegenteil: Vom Konfirmanden bis zum Kirchenvorstand, vom Theologieprofessor bis zur Synode hat jeder irgendwo irgendwelche Bedenken gegen irgendwas, das in der Bibel steht, weil es seiner Erfahrung, Erkenntnis, Vernunft oder was weiß ich widerspricht.

"Ich glaube allem, was geschrieben steht" (Apostelgeschichte 24,14) - Es sind ja heute alle, selbst wenn sie die Bibel nie gelesen haben, viel zu klug und gebildet, um das zu glauben, was da steht. Und da steht Paulus da und kann nicht anders - "ich glaube allem, was geschrieben steht".

Paulus - der größte Theologe der Kirche
Paulus war immerhin einer der größten Denker der Menschheit. Und da kommt heute jeder Spitzkopf mit seinen paar Jahren Schul- oder Hochschulbildung und wagt es, an der Bibel rumzufummeln und die Weisheit der göttlichen Offenbarung infrage zu stellen! Paulus war der größte Theologe der Kirche, dem das ganze Heer der modernen Meckerer nicht das Wasser reichen kann. Dieser Geistesriese war sich nicht zu schade, vor seinen theologischen Anklägern und weltlichen Richtern den geradezu kindlichen Satz zu sagen: "Ich glaube allem, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten."

Die Bibel: Uneingeschränkt wahr
Zu diesem Satz möchte ich mich ausdrücklich auch bekennen. Nach einer Evangelisation, bei der sich ein Pfarrer bei der Stasi über meine "primitive Theologie" lustig machte und sich die Stasi über die Bekehrung junger Menschen foppte, endete der Stasi-Bericht über mich: "Für ihn gilt die Bibel als uneingeschränkt wahr." Das war einer der wenigen Sätze in meiner Akte, über den ich mich gefreut habe.

(Der Autor, Dr. Theo Lehmann (Chemnitz), ist Pfarrer und Evangelist.)
© Evangelische Nachrichtenagentur idea e.V. 2007
Geschrieben von ede um 13:46 | in: Angedacht
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
2.01.2008
Soundtrack zum Film "Facing the Giants"
Geschrieben von ede um 23:06 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (61) | Kommentieren
1.01.2008
2008

Hey frohes neues Jahr!

Ich wünsche uns für dieses Jahr, dass wir Gott näher kennenlernen, sein Wesen, sein Charakter.
Ich wünsche uns, dass wir auf Gottes Stimme hören, wenn er zu uns spricht.
Ich wünsche uns, dass wir ein Ort des Friedens für unsere Mitmenschen sind.
Ich wünsche uns, dass wir jeden von uns schätzen und uns freuen, dass er zu uns gehört.
Ich wünsche uns, dass wir für jede Situation dankbar sind, die wir im nächsten Jahr erleben.

Gott segne dich

Geschrieben von Chrissi um 20:42 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
29.12.2007
Radio
Ach übrigens Ede, die Idee mit dem Radio find ich echt toll!
Geschrieben von Chrissi um 14:27 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (2) | Kommentieren
29.12.2007
Geschrieben von Chrissi um 14:21 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (5) | Kommentieren
22.12.2007
Die sechs Weihnachtsdisziplinen
Wir haben heute die erste Weihnachtsdisziplin mit bravur gemeistert.
Und zwar hatten wir heute die erste Weihnachtsfeier mit Familie. Wir waren bei meiner Oma (väterlicherseits) in Hamm Sieg. 4 Stunden hingefahren, gut gegessen, Bluff gespielt, spontan eine Andacht gehalten . Meinem Onkel gings nicht so gut und da musste ich vertreten. Gott die Ehre meine Verwandten sahen so aus als ob sie mich verstanden haben. Aber dafür musste mein Onkel für mich einen Part von meinem Anspiel übernehmen . Hat er auch ganz gut hingekriegt. Dann gabs Geschenke und nen Kuss von der Omi. Dann gab es etwas wo wir so sehnsüchtig drauf gewartet hatten---> Essen!!! juppi, *freu*. Wenn essen reich machen würde wäre ich schon der sechs Millionen Dollar Mann (Wenn den jemand kennt. Hat aber absolut nichts mit Geld oder Essen zu tun. Ich sage nur Bionik). Dann wurde es Zeit nach Hause zu fahren und wir hatten das vier stündige Gejuckel über die Bundesstraße leid und sind erstmal über die Autobahn geprescht. In drei Studen zu Hause. Und dann noch ohne Unfall. Wem haben wir das wohl zu verdanken??? Einmal darfst du raten...

Jedenfalls bin ich froh wieder zu Hause zu sein und gleich in die Kiste zu springen.

lg ede
Geschrieben von ede um 23:37 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
21.12.2007
Shocking Message 2 :o)
Ich habe ja heute Urlaub und war deswegen gestern noch etwas wach und habe mir dann auf VOX Ausnahmezustand angeschaut. Der ging so bis 1:00 Uhr. Dann bin ich in die Kiste gesprungen. Wollte dann auch ein bißchen länger schlafen. BÄÄM 8:40 schreit das Telefon mir ins Ohr (Aktuell ist bei uns der Jingle Bells Ton drinne. Ist ja Weihnachten :-) ) und Helene ist dran. Ich  habe meinen Schwager gebittet etwas für mich in Bielefeld umzutauschen und dann etwas anderes dafür zu kaufen. Es wurde aber mit Karte bezahlt und ich habe ihm nur den Kassenbon aber nicht den Bon für die Kartenzahlung mitgegeben. Daran wollte Helene mich nur erinnern.
Also habe ich erstmal meine Schwester angerufen und wir werden es drauf ankommen lassen ob MediaMarkt das Geld rausrückt ohne den anderen Beleg. Jedefalls bin ich erstmal wach und mein Herz ist auch wieder auf den Durchschnitts Herzschlag angekommen. Mann ist das Telefon laut...

Die Weihnachtsfeier gestern war richtig gut. Schön das ihr alle dabei wart und dadurch so gut gemacht habt. Hab mich über eure Berichte wie ihr in diesem Jahr Jesus kennen gelernt habt echt gefreut.

Dann lasst den Tag mal beginnen...

lg ede
Geschrieben von ede um 09:03 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (5) | Kommentieren
17.12.2007
Paul Washer - Shocking Message
Geschrieben von ede um 22:42 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (2) | Kommentieren
17.12.2007
Casting Crowns - "Does Anybody Hear Her?"
Geschrieben von ede um 22:38 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (5) | Kommentieren
15.10.2007
Hollywood-Star Russell Crowe wurde Christ
wieder ein Mensch mehr durch den Gottes Herrlichkeit sichtbar werden kann ....

Link zum Artikel
Geschrieben von ede um 13:09 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
2.10.2007
1.Timotheus 1,12

 

Wie dankbar bin ich Christus Jesus, unserem Herrn, der mich stark gemacht, als vertrauenswürdig erachtet und zu seinen Dienst berufen hat,...
1.Timotheus 1,12

Dieser Vers hat mir voll die Augen geöffnet im Bezug auf Gemeindearbeit. Oft habe ich keine Lust auf meinen Dienst oder fühle mich mit den Verantwortungen überfordert, dabei vergesse ich, wem ich eigentlich diene. Gott selber, der Schöpfer des Universums, möchte dich und mich gebrauchen sein Reich hier zu bauen! Was für eine Ehre!
Vielleicht hilft der Vers euch auch...

Bis Donnerstag! Liebe Grüße, Christine

Geschrieben von Chrissi um 15:27 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (3) | Kommentieren
26.09.2007
Sollte man Bettlern Geld geben?
Diese Frage habe ich mich schon oft gestellt. Dabei konnte mir aber noch nie jemand eine richtige Antwort geben. Es beschäfftigt mich aber immer wieder wenn ich an denen vorbei gehe.

Hier mal ein Artikel in der idea dazu:

Bettler Geld geben?
Geschrieben von ede um 15:26 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (4) | Kommentieren
21.08.2007
Cajòn
Hallo peopel,

das Cajòn ist bestellt.

Wer es sich jetzt schon anschauen will:

Cajon

mfg Ede

PS: Diesen Donnerstag kommt Viktor Alias Lissi vorbei.
Geschrieben von ede um 16:54 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
6.08.2007
Sportfest 07
Ich wollte nochmal allen DANKE  sagen die für das Sportfest gebetet haben. Für mich war es eine riesen Sache...

Habe wieder Gottes Hilfe und Führung erlebt. Habe aber auch gemerkt wie der Teufel immer wieder versucht hat Sorgen, Angst, Bedenken und vieles andere zu streuen. Doch Gott ist größer...

lg Eduard
Geschrieben von ede um 13:43 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (1) | Kommentieren
6.08.2007
Geistliches Fastfood tut nicht gut

B a d B l a n k e n b u r g (idea) – Vor einer geistlichen „Fastfood-Mentalität“ hat der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Christoph Morgner (Siegen), gewarnt. Wie er im Gottesdienst während der Hauptkonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz am 5. August in Bad Blankenburg (Thüringen), sagte, stünden Christen oft in der Gefahr, geistlichen „Schnipseln“ zu leben.

Jeden Tag die Losung oder ein paar Bibelverse zu lesen, sei zwar in Ordnung. Doch könne von so einer Diät auf Dauer niemand geistlich leben, sagte Morgner. Christen sollten regelmäßig größere Abschnitte der Bibel lesen. Der Präses ermutigte die rund 2.000 Gottesdienstbesucher, jeden Tag eine Zeit der Stille fest einzuplanen, um geistlich aufzutanken. Kritik übte Morgner an einer frommen und vielfach antiquierten Sprache. Diese werde von den meisten Zeitgenossen nicht mehr verstanden. Morgner: „Wir haben es heute mit einem Heer von Ahnungslosen zu tun, wenn es um die christliche Botschaft geht.“ Die Sprache von Christen dürfe deshalb nicht den Eindruck erwecken, als seien sie Museumswächter.

Europa braucht gemeinsame Werte

Zum interreligiösen Dialog erklärte Morgner, mit Jesus könnten sich Christen überall sehen lassen. „Mit Jesus brauchen wir uns nicht zu verstecken vor Buddha und seinem medienumschwärmten Dalai Lama oder vor Mohammed und seinen leicht zu erregenden Anhängern.“ Das zusammenwachsende Europa müsse sich fragen, welche gemeinsamen Werte und Maßstäbe verbindend sein sollten. Das äußere Wohlergehen sei ein sehr brüchiges Fundament. Die Gesellschaft brauche nichts dringender als die Botschaft von Jesu barmherziger Liebe, sagte Morgner. An der 112. Allianzkonferenz nahmen in diesem Jahr wie im Vorjahr rund 2.500 Christen aus elf Ländern teil.

Quelle: www.idea.de
Geschrieben von ede um 12:39 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (0) | Kommentieren
22.07.2007
cajon
Hallo,

mir ist heute eine Idee gekommen. Wir könnten ja damit die Musik ein bißchen besser bei uns in der Justu ist uns einen cajon kaufen. Da ja Thomas P. fast jedesmal da ist könnte er erstmal das Ding spielen. Würde mich aber freuen wenn das noch jemand lernen würde. Evtl. Shana oder Olga? oder Jakob? oder Vika? Nutzt eure Talente. Also ein Cajon sieht so aus (kennt ihr auf jedenfall):

cajonDrauf setzten und ab gehts. Den Vorteil sehe ich darin, dass es nicht so groß ist und wir es überall mit hinnehmen könnten.

Was meint ihr dazu. Finanzieren ist kein Problem...

Hier noch ein Video dazu:
Geschrieben von ede um 17:04 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (2) | Kommentieren
27.06.2007
Urlaub
Hi lieben Leute,

ich wollte mich nur noch kurz melden bevor wir in den Urlaub fliegen. Wir sind beide ein bißchen aufgeregt. . Unser Zug geht morgen um 7:15 von Höxter Rathaus und müssen dann in Frankfurt um ca. 11:40 Uhr ankommen. Dann werden wir rumgammeln und um 15:00 Uhr sollte unser Flug gehen.

Ich wollte euch nur sagen, dass ich die Donnerstage mit euch vermissen werde.

Wünsche euch noch in der Ferien eine gute Zeit wo ihr ausruhen könnt und denen die arbeiten durchhaltevermögen.

Lasst euch von Gott segnen. Ihr wisst was ihr dazu tun müsst. Gehorcht Jesus und lasst ihn euren Herrn sein.

Liebe Grüße Eduard & Helene
Geschrieben von ede um 23:41 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (1) | Kommentieren
1.06.2007
"Die Gemeinden verdienen beste Predigten“

Der Leiter der evangelistischen Projektarbeit „ProChrist“, Pfarrer Ulrich Parzany.

Er gilt als einer der begabtesten Prediger, sozusagen als deutscher „Billy Graham”: Pfarrer Ulrich Parzany. Im Gespräch mit idea-Reporter Marcus Mockler gewährt der evangelische Pfarrer Einblicke in seine Predigtwerkstatt. Der ehemalige CVJM-Generalsekretär ist vor allem als Leiter der evangelistischen Projektarbeit „ProChrist“ bekannt.

Wie eine Predigt entsteht
idea: Geben Sie uns einen Einblick in Ihre Werkstatt: Wie entsteht eine Predigt von Ulrich Parzany?
Parzany: Es beginnt mit dem „Seh-Akt“, also der Frage: Was steht da? Der Mensch glaubt ja naiverweise, dass er, wenn er einen Text liest, wahrnimmt, was der Text sagt. Tatsächlich liest er nicht, was der Text sagt, sondern das, was er selbst im Kopf hat und was ihm bei den Buchstaben einfällt. Ich lese also etwas hinein – mit der Gefahr, beim Predigen dann immer dasselbe zu sagen.

Ich lese den Urtext
idea: Was braucht es denn zum besseren „Sehen“?
Parzany: Ich lese im Urtext, also in hebräisch oder griechisch, nehme manchmal unterschiedliche deutsche Übersetzungen hinzu, manchmal auch eine englische, weil das alles den Blick dafür schärft, was in den biblischen Worten tatsächlich gesagt ist bzw. gemeint sein könnte. Ich verwende auch Wörterbücher zur Bibel. Dann lese ich, was ich an Auslegungen greifen kann – übrigens auch historisch-kritische. Das innere Gespräch auch mit diesen Auslegern präzisiert meinen Blick.

Die Überraschung
idea: Und was passiert dann?
Parzany: Irgendwann kommt eine „Überraschung“ am Text. Da entdecke ich etwas, von dem ich weiß, dass das Thema der Predigt sein soll. Das macht mir richtig Freude. Auch die bekannten Texte können einem bei dieser Arbeit fremd werden – und darum wieder neu.
idea: Nach diesem Prozess haben Sie aber vermutlich eher zu viele Ideen als zu wenige für eine Predigt.
Parzany: Ja. Vorgabe bleibt aber, eine Linie vom Text in das Leben der Hörer zu ziehen. Also stelle ich mir meine Hörer vor und frage mich: Sind da Nichtchristen dabei, soll ich also auch evangelistisch sprechen, wie alt sind die, et cetera? Für diese Hörer suche ich eine Art gemeinsamen Nenner. Der Mensch braucht darüber hinaus illustrierende Geschichten. Große Gedanken müssen in Geschichten vereinfacht dargestellt und erlebbar gemacht werden. Dann begreift sie der Oberstudienrat und der zwölfjährige Junge.

Das schwierigste: der Einstieg
idea: Und dann steht die Predigt?
Parzany: Nein. Das schwierigste ist der Einstieg. In Deutschland haben wir das Problem der postchristlichen Gesellschaft. Das heißt: Die Leute wissen von der Bibel wenig, meinen aber, schon alles zu kennen. Die sind alle schon gelangweilt, bevor es losgeht. Deshalb muss der Einstieg so sein, dass die Leute den Eindruck haben: „So habe ich das noch nie gesehen.“ Und das ist nicht einfach. Da bekomme ich viele Ideen aus Zeitungen, aber auch von anderen Predigern.

Die Predigt „frei“ halten
idea: Warum ist Ihnen das freie Reden bei der Predigt so wichtig?
Parzany: Wenn ich das, worüber ich stundenlang gearbeitet habe, nicht so im Kopf habe, dass ich es frei wiedergeben kann – dann kann ich nicht erwarten, dass ein Hörer etwas behält. Deshalb empfehle ich, Predigten frei zu halten.
idea: Das sehen andere Prediger anders: Theo Lehmann etwa formuliert bis zur letzten Silbe aus.
Parzany: Der hält es dann aber so gut, dass kein Hörer den Eindruck hat, hier wird etwas vorgelesen. Das ist auch eine hohe Kunst, die ebenfalls wahnsinnig viel Arbeit kostet!

Ein Rat an junge Prediger
idea: Was empfehlen Sie jungen Predigern, damit ihre Predigten besser werden?
Parzany: Das erste ist das wichtigste: Hinsehen. Vielen Predigern spürt man ab, dass sie nicht lange genug mit dem Text gerungen haben. Dann wird es flach. Wenn man spürt, dass ein Prediger selbst von einem Bibeltext getroffen wurde, dann kann seine Predigt immer noch holprig sein – aber es wird authentisch und gibt den Hörern mehr als ein flüchtiges Reden über Gottes Wort.

Wofür es keine Entschuldigung gibt
idea: Viele Pfarrer machen ihre Predigt unter großem Zeitdruck, weil sie auch anderweitig in ihrem Dienst stark beansprucht werden.
Parzany: Das höre ich oft, aber das geht nicht. Dafür, dass man dem Wort Gottes nicht sein Recht gibt, gibt es keine Entschuldigung. Das ist dann eben schlechtes Zeitmanagement oder das Setzen falscher Prioritäten. An dieser Stelle habe ich wenig Verständnis. Die Gemeinden haben es verdient, dass man ihnen in der Predigt erste Qualität abliefert. Das Wort Gottes ist es wert, und die Menschen sind es wert.
idea: Wir danken für das Gespräch.

Quelle: www.idea.de

Geschrieben von ede um 09:56 | in: Angedacht
Link | weiterleiten | Kommentare (7) | Kommentieren
23.05.2007
Volxbibel
Hi Liebe Leute,
Volxbibel  



ich würde mal gerne wissen was ihr über die Volxbibel denkt?

Das Team übersetzt die Bibel in eine Sprache die Jugendliche sprechen. z.B. wird mit beten mit Gott labern ubersetzt etc.

Auf der Homepage selber wird folgendens gesagt:
... Die Volxbibel ist die erste Bibelübersetzung, an der jeder Mensch mitgestalten und formulieren kann. Sie ist für junge Menschen geschrieben worden, die sich für die Bibel und die Geschichten dahinter interessieren...

Das Team hat auch eine Vision.

Beispieltext:

Matthäus 2, 1-14 :

1 Jesus wurde in dem Kuhdorf Bethlehem im Kreis Judäa in Israel geboren. Herodes hatte damals dort das Sagen. Irgendwann kamen so Forscher aus Vorderasien nach Jerusalem, die sich tierisch gut mit den Sternen auskannten, und quetschten überall die Leute aus:
2 "Wo ist der Typ, der in Zukunft das Sagen hat in Jerusalem? Wir haben das in den Sternen gesehen und sind herkommen, um ihm zu sagen, wie geil wir das finden."
3 Der König Herodes war total fertig, als er das hörte, und nicht nur er, alle in Jerusalem waren das.
4 Er organisierte sofort ein Meeting mit den angesagtesten religiösen Typen und den Leuten, die viel studiert hatten und eine Menge wussten. Die fragte er: "Wisst ihr, wo dieser König geboren werden soll?"
5 Darauf meinten sie zu ihm: "In Bethlehem, das hat Micha schon in seinem Prophetenbuch geschrieben. Dort steht:
6 ‚Bethlehem, du bist nicht die unangesagteste Stadt in Judäa. Denn aus dir wird der Mann kommen, der meine Leute aus Israel rausholen wird.'
7 Da rief Herodes die Forscher heimlich zu sich, weil er genau wissen wollte, wann sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Danach befahl er ihnen, nach Bethlehem zu gehen:
8 "Ihr müsst dort das Kind suchen und mir sofort Bescheid geben, wenn ihr es gefunden habt, okay? Ich gehe dann auch mal vorbei, um ihm und allen anderen klar zu machen, wie toll ich das finde."
9 Nachdem sie dies so bequatscht hatten, gingen die Forscher nach Bethlehem. Dort passierte etwas total Abgefahrenes: Der Stern, den sie in Vorderasien gesehen hatten, leitete sie fast wie ein GPS-System direkt zu dem Haus, wo das Baby lag.
10 Darüber rasteten sie vor Freude total aus.
11 Sie gingen in die Hütte, wo der Stern drüber stehen blieb und fanden dort Maria mit ihrem Baby. Sie fielen sofort auf ihre Knie und jubelten ihm zu. Anschließend packten sie die Geschenke aus, das war 'ne Menge Kohle sowie ganz wertvolle Räucherstäbchen und Kräuter, die sie aus ihrem Land extra mitgebracht hatten.
12 In der Nacht sagte Gott durch einen Traum zu ihnen, sie sollten nicht mehr bei Herodes vorbeischauen. Darum wählten sie einen Umweg, um nach Hause zu kommen.


Falls euch ein Kommentar von 'soundwords' zur Volxbibel interessiert?

Schreibt mal was ihr darüber denkt...

Lg Ede
Geschrieben von ede um 10:58 | in:
Link | weiterleiten | Kommentare (7) | Kommentieren