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Für soziale und juristische Gerechtigkeit


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Kachelmann Freispruch 2. Klasse

Das Urteil = In Dubio Pro Reo = Im Zweifel für den Angeklagten; ist Gerecht!

Für die Anschuldigungen, Kachelmann soll eine seiner Freundinnen bedroht und vergewaltigt haben, gibt es gerichtsverwertbar nur Aussage gegen Aussage.

Im Klartext bedeutet das, nur die Betroffenen selber kennen die absolute Wahrheit, und niemand anders.

Von daher konnte auch Kachelmann nicht mit einem Freispruch 1. Klasse = erwiesene Unschuld; rechnen.

Damit verbunden fällt nun selbstverständlich weg, dass eine Gegenklage wegen angeblicher übler Nachrede und Verleumdung Erfolg haben könnte. Man müsste nach gleichen Massstäben urteilen = In Dubio Pro Reo.

Sehr deutlich wurde für die Öffentlichkeit,- Staatsanwälte, Richter und Kläger- Rechtsanwälte sind in aller Regel von einem Verurteilungswahn geleitet, an den tatsächlichen Beweisen vorbei.

Nur der Umstand, das Kachelmann zum einen prominent ist,- und sich zum anderen dadurch teure Anwälte hat leisten können, hat ihn vor einer langjährigen Freiheitsstrafe bewahrt. Das enorme Medieninteresse tat ein übriges.

Für alle anderen Beschuldigten und Angeklagten gilt leider (im Widerspruch zu den Menschenrechtskonventionen), nicht die möglichen Verleumder und üblen Nachredner müssen ihre Behauptungen beweisen, sondern die Beschuldigten ihre Unschuld. (Beweisumkehr) Diese Beweiserbringung macht aber nur dann Sinn, wenn es stichhaltige Beweise durch die Anklage gibt, die den Beschuldigten erheblich belasten.

Im Fall Kachelmann aber hat man sich offensichtlich ein Luftschloss gebastelt, was gewesen sein könnte. Bei Luftschlössern hat man jederzeit die Möglichkeit das Verfahren aus Mangel an Beweisen einzustellen. Selbst vor Gericht, während der Verhandlung, kann die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahren beantragen.

Für macht- und verurteilungsgeile Juristen ist das jedoch kein Thema. Wie Trophäen, so schmückt man sich, wenn man sich nach Urteilsverkündung in der Gerichtskantine trifft, oder im Golfclub, mit den Worten “Wieder haben wir einen dingfest gemacht. Jetzt haben wir schon ??? Leute in den Knast gebracht.”

Richter und Staatsanwälte sind Freibeuter, die Recht und Gesetz ungestraft missbrauchen dürfen. Solange das der Fall ist, und Juristen nur ihrem Gewissen gegenüber verpflichtet sind, sofern vorhanden, werden noch sehr viele Unschuldige, trotz Mangel an Beweisen, verurteilt werden.

Würde man die gleichen Massstäbe bei Richter und Staatsanwälten ansetzen, die man gegenüber den Bürgern anwendet, die meisten Juristen würden selber in Haftanstalten einsitzen.

Gerichtskosten etc.

Die Kosten heben sich gegeneinander auf, die Gerichtskosten fallen der Staatskasse zur Last. D.h. = wir Steuerzahler zahlen die Gerichtskosten, die Anwaltskosten zahlen die Beteiligten selber. Jeder muss seinen eigenen Anwalt bezahlen!

Menschenrechtler: Roland Schmidt, 31.05.2011


Posted: 13:30, 31.05.2011
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Biblis - Gewissenlose Atomlobby zieht vor Gericht

ATOMLOBBYIST RWE REICHT KLAGE EIN

Die Betreiber von RWE haben Klage beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingelegt.
Ziel der Chef’s um Jürgen Grossmann ist es, dass von der Bundesregierung verhängte Moratorium = Stilllegung der veralteten AKW’s für zunächst 3 Monate; aufheben zu lassen, da sich an den Sicherheitsstandarts und den Atomgesetzen seit der Katastrophe in Fukushima (Japan) nichts geändert habe. „Es fehle an eine saubere rechtliche Grundlage für das verhängte Moratorium“, so die Betreiber gegenüber der Rheinischen Post.
RWE will mit aller Gewalt Biblis A wieder zum Laufen bringen.
E-on hingegen verzichtet auf eine Klage. Anscheinend will man erst einmal, wie die anderen Atombetreiber auch, abwarten, wie das Gericht entscheidet.
Sogenannte „Insider“ vermuten, die Atomlobby könnte Recht bekommen und alle jüngst abgeschalteten Reaktoren müssten wieder ans Netz. Schadensersatzklagen könnten folgen, die dann der Bürger zu tragen hätte, in Form höherer Verbraucherkosten.

Sollte sich das Gericht in Kassel an schriftliche Abmachungen halten, die mit der Regierung Merkel geschlossen wurden, und nur diese Verträge (Laufzeitverlängerung vor wenigen Monaten vertraglich garantiert) bewerten, dann werden die Atomkraftbetreiber mit Sicherheit Recht bekommen. Die Begründung könnte lauten: „Am Zustand der deutschen AKW’s hat sich seit Fukushima nichts geändert.“

Die Bundeskanzlerin mit ihrem ach so hoch intelligenten Kabinett hat das Moratorium aber mit der Begründung verhängt: „Seit Fukushima müssen wir umdenken. Wie erdbebensicher sind unsere AKW’s,- können sie einem Flugzeugabsturz oder einem Terroranschlag standhalten? Das muss neu geprüft werden. Diese Prüfung dauere ca. 3 Monate. Für diesen Zeitraum gehen die AKW’s vom Netzt.“

Die Einzige mit einem gewichtigen Wort in der Öffentlichkeit, die kritisch hinterfragte, dass war die ehemalige Landesbischöfin von Hannover, Margot Kässmann: „Wie können Sicherheitsstandarts in Frage gestellt werden, die man noch Tage zuvor als Bedenkenlos eingestuft hatte? Wie un/sicher unsere Atomkraftwerke sind, dass wusste man auch schon vor Fukushima.“

Genau hier muss man ansetzen. Umweltschutzorganisationen, Menschenrechtsbewegungen, Atomkraftgegner aufgewacht!

Der Knackpunkt ist mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit folgender:
Kungeln, Lügen, Betrügen, Pfuschen und Vertuschen, immer auf Kosten von Mensch und Natur. Genau das verbindet uns mit Japan, und nur das. Die Politik hat sich der Atomlobby untergeordnet, hat ihr Narrenfreiheiten zugestanden. Das wiederum ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, weil Privateigentum verpflichtet!

Jetzt bekommt man in Berlin heiße Hinterteile, weil Menschen Fehler machen können und werden. Jetzt wird einem bewusst, wie unberechenbar AKW’s sind. Dafür braucht es weder ein Erdbeben, noch ein Terroranschlag. Schon das Vernachlässigen und Verfälschen von Sicherheitsstandarts und Ergebnissen reicht aus um eine unbeherrschbare Katastrophe ins Rollen zu bringen.

Die störanfälligsten und die überalterten AKW’s gehören sofort vom Netz!

Auf die Klage von RWE muss eine Gegenklage eingereicht werden!
Begründung dafür könnte sein = die Reaktorbetreiber kontrollieren sich selber. Die Umwelt wird seit Jahren und Jahrzehnten mit gefälschten Sicherheitsprotokollen für dumm verkauft. Die Politik weiß um diesen Missstand, und sie macht mit. Sie nimmt die Gesundheit der Menschen und die Zerstörung der Umwelt billigend in kauf.

Um dem Ganzen noch Nachdruck zu verleihen, sollte man dem Gericht die Ergebnisse vorlegen, auf die man selber zurückgreifen kann.
Dazu gehören die Auswertungen sämtlicher Störfälle, die bekannt sind.
Katastrophenschutz und Brandschutz = was wird wirklich eingehalten? Sind spezielle Kräfte dafür ausgebildet? Oder müssen auch bei uns im Falle eines Falles Leiharbeiter und Feuerwehrmänner dran glauben?
Unterscheiden sich die Krankheitsbilder (hohes Krebsaufkommen) je näher man zu einem AKW wohnt?
Wie hoch ist die Strahlenbelastung in der Nähe von AKW’s,- und dort, wo Atomabfälle lagern, bezw. auf deren Transportwegen?
Wie hoch ist die Strahlenbelastung in den AKW’s?
Wie alt wird im Schnitt ein Mitarbeiter der in einem AKW arbeitet?

All das muss unabhängig überprüft und vor einem ordentlichen Gericht bewertet werden!

Ohne dem Gericht vorgreifen zu wollen;
Sollten dort Parteibuchrichter urteilen, die womöglich noch in Aufsichtsräten diverser Unternehmen sitzen, dann kann man kaum einen fairen Urteilsspruch erwarten.

Gerade Hessen ist dafür bekannt, dass man die Großen gerne laufen lässt, und die Kleinen hängt.
Verschleppung von Wirtschaftsprozessen sind in diesem Bundesland nichts neues.

In Japan erwägt man jetzt die Atomkraftwerke zu verstaatlichen. Die Betreiber, das haben die Politiker dort nun endlich erkannt, sind nur auf Gewinnmaximierung aus, ohne Rücksicht auf Verluste.

Bei uns würde sofort wieder eine Kommunismusdebatte losbrechen, eben weil skrupellose Kapitalisten weiter wursteln wollen, bis eines Tages die ganze Welt verseucht und verzockt ist.

Man darf auf jeden Fall gespannt sein, ob die Atomlobby sich an die Menschenrechte und an das Grundgesetz halten muss, oder ob die von der Regierung Merkel garantierte Narrenfreiheit weiterhin Bestand hat.

Wer eine „saubere rechtliche Grundlage“ einfordert, der sollte erst einmal in seinem eigenen Saustall aufräumen!

Menschenrechtler: Roland Schmidt
[email protected] 01.04.2011


Posted: 12:28, 4.04.2011
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Fukushima der Supergau

Kommentar zur Naturkatastrophe vom 11.03.2011 in Japan
( Schweres Erdbeben mit darauffolgendem Tsunami, unzähligen Toten, Verletzten und Obdachlosen, sowie explodierende Atomkraftwerke – es drohen Verseuchungen und Verstrahlungen )

Heute, am 15.03.2011, versuche ich das Geschehene mit seinen Begleiterscheinungen in Worte zu fassen, soweit mir das möglich ist.

Zunächst mein Beileid allen Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen und Freunde verloren haben.

Was ist in Japan passiert? Im Grunde etwas vorhersehbares, womit man immer rechnen musste. Japan ist von sogenannten tektonischen Platten umgeben und unterwandert, die ständig in Bewegung sind und Erdbeben wie auch Vulkanausbrüche auslösen können. Da Japan eine Insel ist, muss auch mit Riesenwellen (Tsunamis) gerechnet werden.

Egal wer oder was uns hat entstehen lassen, wir Menschen besitzen eine gewisse Intelligenz. Damit können wir Macht über unsere Mitmenschen ausüben, über Tiere und Pflanzen,- können die Natur ausbeuten und in kleinen Teilbereichen zähmen – wir können aber auch friedvoll und in Harmonie das Leben miteinander bestalten, welches begrenzt ist.

Menschen spielen sich gerne als unfehlbar auf, als allwissend, als Götter über Gut und Böse. Arroganz und Hochmut zeichnet diese Menschen in aller Regel aus, wenn etwas gut läuft. Feigheit und Dummheit, wenn etwas aus den Fugen gerät.

Die Natur hat uns einmal mehr bewiesen (wie schon so oft vorher) sie lässt sich weder berechnen, noch zähmen. Die Natur funktioniert nach eigenen Gesetzen! Wer oder was dahinter steckt, niemand weiß es.

Wenn wir Menschen diese unbändige Natur herausfordern, dann müssen wir immer mit dem Schlimmsten rechnen. Eine Garantie gibt es nicht!
Wir können versuchen das Risiko durch Vorkehrungen zu minimieren, können mit verantwortungsvollem Handeln unser Gewissen beruhigen;- wir können aber auch fahrlässig handeln, ohne Rücksicht auf Verluste.

Was heißt das jetzt für diesen Vorfall?
Die Verantwortlichen in Japan haben sicherlich nach besten Gewissen und zum Wohle der Bevölkerung gehandelt, als man sich Gedanken um erdbebensichere Gebäude gemacht hat, und die Ideen dann in die Tat umsetzte. Viele Gebäude blieben nahezu unzerstört. In diesem Punkt hat man aus der Vergangenheit gelernt.
Auch dürften Frühwarnsystem und das Trainingsprogramm „Wie verhalte ich mich bei Erdbeben“ viele Menschenleben gerettet haben.
In guter Absicht auch diverse Betonwälle vor den Küstenstädten, ausgerichtet und ausgerechnet nach bisher vorgekommenen Tsunamis.

Fahrlässig aber, dass viele Küstenbereiche ungeschützt sind und millionen Menschen dort wohnen. Ein Umsiedeln in höhere Regionen hätte schon längst erfolgen müssen. Auch gehört der Bau von primitiven Holzhütten verboten. Stehen geblieben sind in der Regel die wenigen Betonbauten und Brücken.

Brutal fahrlässig natürlich das was in sachen Atompolitik abgeht. Atomkraftwerke wurden in Küstennähe gebaut, ohne jeglichen Schutz vor Riesenwellen. Viele Anlagen überaltert, notdürftig in Betrieb gehalten, nur damit der Profit einiger weniger Unternehmer, Politiker und Börsenzocker stimmt. Diese Fahrlässigkeit (russisches Roulette) wird jetzt ganz brutal bestraft.

Wer jetzt wartet und hofft, ein alter Mann mit Schlapphut oder Heiligenschein würde vom Himmel steigen und einschreiten, so wie es geistige Himmelsstürmer immer wieder gerne prophezeien, der wartet und hofft vergebens, weil das Hirngespinste sind.
Als diese Atomkraftwerke (AKW’s) geplant und gebaut wurden, da hat man auch nicht nach einem GOTT (wer immer das sein mag) gerufen. Man hat die Fähigkeiten eingesetzt, die einem mit in die Wiege gelegt worden sind.

Darin sehe ich den Schlüssel, ob wir miteinander oder gegeneinander leben wollen. Ob die Starken die Schwachen beschützen und alle am Leben teilhaben lassen,- oder ob die Starken die Schwachen zerstören, und irgendwann sich selber.
Wir wissen im Grunde alle wie wir uns verhalten müssen, wenn wir Frieden wollen, und wenn wir gewisse Risiken minimieren wollen.
So könnte die ganze Welt mit Wasser – Wind – Sonnenenergie versorgt werden, so man es denn wollte.
Offensichtlich aber reichen Tschernobyl und jetzt Japan, nicht aus zum Umdenken.

Politiker und Kraftwerksbetreiber posaunen noch immer über linientreue Medien, es seien in Japan kaum atomarische Belastungen in der Umwelt gemessen worden, obwohl das 400 bis 1000fache erwiesen ist), und die Brennstoffkammern seinen noch immer intakt, obwohl nahezu täglich ein Reaktor explodiert und man das life am Bildschirm verfolgen kann.

Hier im fernen Deutschland wird in den Medien (ebenfalls unternehmerisch linientreu) von „guten Nachrichten“ gesprochen, wenn die Atomwolke auf den Pazifik treibt. Wer alles auf dem Meer stirbt, das sieht ja letztlich keiner. Schwachsinniger und perverser geht es kaum mehr, könnte man meinen, oder?

Doch es geht noch dümmer, arroganter und verlogener.
Da tritt die Bundeskanzlerin Merkel eiligst vor die Kameras, immer in der Nähe ihre Speichellecker Deppendorf und Sonne (zwei ARD/ZDF-Reporter, die vorher absprechen, was gefragt werden darf),- und verkündet ein Moratorium = nicht dies nicht das, ich weiß nicht was.
Statt zu sagen: „Viele störanfällige Atomkraftwerke werden in Deutschland sofort abgeschaltet, für immer und ewig, und der Rest geht so schnell wie möglich vom Netz“ – versucht man die Menschen zu verarschen, indem man nichtssagend tönt: „Wir setzen unseren Beschluss auf Laufzeitverlängerung für 3 Monate aus.“ Sowas ist Schwachsinn in Reinkultur.

Als wäre das alles noch nicht schlimm genug, tönt es aus China, dass dort die Anzahl der Atomkraftwerke in den nächsten Jahren um das 8-fache steigen wird.

Viele dieser Heuchler, Lügner und Betrüger, die ihr angebliches Beileid pressewirksam verkünden, sind mit ihren Gedanken bei weltlich materialistischen Dingen. Börsenkurse, Weltwirtschaft, Ausbau und Förderung des Reichtum einiger Weniger, eigene Karriere bei der Industrie etc.

Meiner Meinung nach wird sich die Menschheit bis an ihr Ende nicht ändern. Sie wird nicht aus ihren Fehlern lernen. Es wird immer Machthaber und Unterdrückte geben. Immer Heimlichtuereien, Schönreden, Sonntagsreden, Schuldabweisungen - während man die Aufklärer verfolgen und bestrafen wird.

Niemand weiß (wer gegenteiliges behauptet der lügt) ob es ein „jüngstes unfehlbares Gericht“ gibt, wo wir alle nach unseren Taten und Gedanken gerichtet werden.
Viele von uns (auch ich) wünschen sich ein Paradies, ohne Krankheiten, Mobbing, Profit und Ausbeutung,- nur ob es so kommen wird, keiner weiß das.

Eines aber weiß ich doch,- das letzte Hemd hat keine Taschen, und ein Politiker, Richter, Bänker, Beamter, Arzt, Geistlicher,- stinkt genau so aus dem Arsch wie ein Obdachloser.

In diesem Sinne sitze ich meine Zeit im Diesseits ab.

Menschenrechtler: Roland Schmidt
15.03.2011
[email protected]

 

http://de.news.yahoo.com/34/20110321/twl...rj-6ae0455.html

Schickt Tepco Obdachlose und Minderjährige ins havarierte AKW?

Für den Westen sind sie Helden, in Japan bekommen sie nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit: Die "Fukushima 50", die gegen den Super-GAU kämpfen, sollen erfahrene Atomexperten sein. Daran gibt es jedoch Zweifel: Laut ARD-Korrespondent Robert Hetkämper schickt die Betreiberfirma Tepco seit Jahren Obdachlose und Gastarbeiter in das Atomkraftwerk Fukushima 1.

Sie werden von ausländischen Medien aus Bewunderung für den todesmutigen Einsatz inzwischen "Fukushima 50" genannt. Wann und ob sie wieder nach Hause kommen, vermag niemand zu sagen. Sie sind es, auf denen die Hoffnung ruht, dass es am Ende nicht zum Super-GAU kommt. Nun haben sie Verstärkung bekommen - Freiwillige, wie es heißt.

Doch ob es sich tatsächlich um Freiwillige handelt, ist fraglich. ARD-Korrespondent Robert Hetkämper erhebt in der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" vom 17. März schwere Vorwürfe gegen die Betreiberfirma des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1. Demnach nutze die Firma Tepco die Situation vieler Menschen schamlos aus: "Es sind oft Obdachlose. Es sind sehr viele Gastarbeiter, es sollen sogar Minderjährige dabei sein, die seit Jahren dort immer wieder angeheuert werden und dann, wenn sie eine Zeit lang dort gearbeitet haben und halbwegs verstrahlt sind, gefeuert werden. Wegwerfarbeiter hat man sie hier in Japan genannt", so Hetkämper. Diese Ausbeutung von Menschen, die keine Arbeit haben, sei schon seit Jahrzehnten zu beobachten, sagte er weiter.

Tepco soll Gefahren des AKW schon lange kennen
Es kursieren Gerüchte, wonach die Betreibergesellschaft schon seit langem um die Gefahren weiß, die von dem AKW ausgehen. Angeblich beauftrage Tokyo Electric Power (Tepco) daher andere Unternehmen mit Arbeiten im Atomkraftkraftwerk, die dabei auch ungelernte und daher billige Arbeitskräfte einsetzten. Solche Gerüchte wies der Tepco-Sprecher zurück: Bei den "Fukushima 50" handele es sich um erfahrene Atomspezialisten, die allesamt bei Tepco fest angestellt seien.

Kritiker trauen Japans größtem Betreiber jedoch nicht. Schon in der Vergangenheit hatte der Konzern für Skandale gesorgt. So hatte Tepco im Jahr 2002 zugegeben, dass offenbar jahrelang Berichte über Risse in Atomreaktoren gefälscht wurden. Einem Bericht der japanischen Tageszeitung "Asahi Shimbun" zufolge waren die Familienmitglieder der Arbeiter überrascht zu hören, wie schlimm es vor Ort aussieht. Man habe immer darauf vertraut, was ihnen versichert worden sei: Nämlich, dass die Anlage sicher sei, weil sie nach den weltweit höchsten technologischen Maßstäben gebaut worden sei. Die Ehefrau eines der Tepco-Angestellten, die in der Nähe des AKW Fukushima 1 wohnte, lebt nun in Sorge um ihren Mann, einem der "Fukushima 50".

Tatsächlich ist über die Menschen, die für den Einsatz an den explodierten Reaktoren ihr Leben riskieren, wenig bekannt. Rund 120 Atomarbeiter sind laut Tepco derzeit in der Anlage eingesetzt. Und das, obwohl oder gerade weil sie wissen, wie gefährlich die atomare Hölle von Fukushima ist. Es hat bereits Verletzte in der Anlage gegeben, wie Tepco auf seiner Website selbst schreibt. Hinzu kommen rund 140 Einsatzkräfte der Feuerwehr Tokio und eine unbekannte Zahl von Soldaten, die dem Risiko ausgesetzt sind.
"Fünfzig Prozent werden akuten Strahlentod sterben"
Der Strahlenbiologe Edmund Lengfelder rechnet damit, dass die Hälfte der verbliebenen Arbeiter im havarierten Atomkraftwerk Fukushima den Strahlentod sterben wird. "Wenn eine Gruppe von zehn jüngeren Leuten zwölf Stunden einer solchen Dosis Leistung ausgesetzt ist, werden 50 Prozent davon, also fünf Männer, den akuten Strahlentod sterben", sagte Lengfelder der "Frankfurter Rundschau" (Montagsausgabe). Diesen Menschen werde zunächst schwindelig, dann brächen lebenswichtige Funktionen zusammen. Bei der anderen Hälfte der Männer sinke die Leistungsfähigeit und "ihr Krebsrisiko steigt massiv", sagte der Wissenschaftler.

Auch Atomphysiker Horst Ellgering schätzt die Überlebenschancen der angeblich freiwilligen Helfer in Fukushima als sehr gering ein. "Was man sieht, lässt darauf schließen, dass ihre Überlebenswahrscheinlichkeit von Mal zu Mal abnimmt. Und der Strahlentod ist kein schöner Tod", sagte Ellgering in der "Aktuellen Stunde".

Quelle: Yahoo! Nachrichten, mit Material von dpa
21.03.2011


Posted: 12:25, 4.04.2011
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Beutezug Ost - wie alle DDR Bürger beklaut wurden

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/331686
Ausverkauf der DDR – Beutezug Ost

In der DDR wurden die Menschen „enteignet“, da Volksgemeinschaft,- erhielten aber im Gegenzug soziale Betreuungsangebote und niedrige Lebenshaltungskosten.
Die VOLKSGEMEINSCHAFT profitierte im Ganzen von den Produktionsleistenden.

Bei der sogenannten „Wiedervereinigung“ und den runden Tischen machten Bürgerrechtler von „Demokratie Jetzt“ darauf aufmerksam, dass die DDR, nach Abzug aller Schulden, über eine funktionierende Wirtschaft, und über ein erhebliches Guthaben verfüge. Dieses Guthaben stehe allen Bürgern der DDR zu, welches unter ihnen aufgeteilt werden müsse.

Die Regierung Kohl stellte die „dummen“ Bürger Ost mit 200 DM-West Begrüssungsgeld (Kopfgeld) zufrieden, und niemand maulte darüber.
DEUTSCHLAND EINIG VATERLAND – KOHL UNSER VEREINIGUNGSGOTT
Und das Denkvermögen setzte bekanntlich aus.

Mit der „Treuhandanstalt“ wickelten Kohls Parteifreunde Rohwedder und Breul die DDR ab.
Wurde man im „Kommunistenstaat“ enteignet, so wurde man jetzt beklaut!
Die Treuhand stellte fest: „Der Laden da drüben ist mindestens 650 Mrd. DM West wert, und die Schulden belaufen sich auf 250 Mrd. Mark Ost.“
Über den Daumen gepeilt, bei einem Guthaben von ca. 500 Mrd. DM und einer Bevölkerung von ca. 16 millionen Menschen, hätte den Bürgern der DDR ein Betrag von 31.250 DM West pro Kopf zugestanden, statt der 200 DM West Begrüssungsgeld.

Doch damit nicht genug. Diese Schwarzgeldkassenpolitiker prangerten offentlichkeitswirksam an, die alte SED habe ca. 250 millionen DM West im Ausland beiseite geschafft, und eine bankrotte DDR hinterlassen.
Fakt aber ist, (siehe Phoenix TV – Beutezug Ost) die Banken, Grossunternehmen und Spekulanten aus dem Westen haben die Guthaben unter sich aufgeteilt, und zurück blieb der Schuldenberg, mit Zins und Zinseszinsen.
Darüber hinaus wurden von heute auf morgen über 2 millionen Werktätige-Ost auf die Strasse gesetzt, obwohl die Auftragsbücher ihrer Firmen proppenvoll gewesen sind.
Devisenhändler Schalck Golodkowski bekam eine Luxusvilla am Tegernsee in Bayern. Von dort kam auch in den 80ern der Milliardenkredit aus dem Westen, unter Federführung des einschlägig bekannten Franz Josef Strauss CSU.
Die fleissigen West-Bürger durften und dürfen noch heute für dem Solibeitrag-Ost klotzen, während ein Bankenchef Ackermann knapp 10 millionen Euro im Jahr erhält.

Alles in allem muss man sagen, „der Westen“ hat sich „den Osten“ zur Beute gemacht. Belogen und betrogen werden die Menschen in ganz Deutschland, weil sie die Zeche für unsere KAPITALDIKTATUR zahlen.

Auch die rot-grüne Regierung Schröder-Fischer hat nichts unternommen, um diesen Betrug zu revidieren.

Obendrein sind die Blockflöten-Kommunisten von CDU und FDP gut versorgt, allen voran „IM-Erika“ als ehemalige FDJ-Sekretärin.
Viele Opfer des vom Westen mit finanzierten DDR-Regimes hingegen leben in bitterer Armut, von den seelischen und körperlichen Schäden einmal abgesehen.

Die DDR, mit ihrer Stasi, dem Überwachungsstaat, Bautzen, Erschiessen von Grenzgängern sie war ein Unrechtstaat!

Grossdeutschland aber ist ein Unrechtstaat, weil auch hier Kritiker verurteilt und in Gefängnisse gesteckt werden, weil friedliche Demonstranten niedergeknüppelt werden, und weil man die totale Überwachung noch verschärft hat.

Unter dem Strich war die DDR sozialfreundlich eingestellt. Die Menschen hatten mehr Teilhabe.

30.03.2011 Menschenrechtler: Roland Schmidt

[email protected]


Posted: 12:23, 4.04.2011
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Sozialer Abstieg made in Germany

Der ganz normale Wahnsinn in der korrupten Bananenrepublik Deutschland

Familienvater X hat 30 Jahre lang hart geknüppelt, hat Monat für Monat seine Steuern bezahlt, in die Sozialversicherungen einbezahlt.
Als er vor 30 Jahren anfing zu arbeiten, da reichte ein Verdienst aus um eine Familie zu ernähren. Es blieb sogar noch Geld für ein kleines Hobby und Urlaub über.

30 Jahre später fragt sich X „wie kann man nur so tief sinken, von einem sozialfreundlichen Bürgerstaat, wo das Allgemeinwohl an oberster Stelle steht,- hin zu einem profitgierigen Abzockerstaat?“

Der Niedergang kam schleichend. So zahlte X von seinem Gehalt für Miete und Umlagen vor 30 Jahren ca. 25% von seinem Nettolohn, am Ende waren es über 50%. Anfangs wohnte er in einer Sozialwohnung, am Ende zwar in der gleichen Bleibe, jedoch aufgekauft von skrupellosen Immobilienhaien.

An seinem Arbeitsplatz wurden zunächst aus „Kosteneinsparungsgründen“ Roboter und moderne Maschinen platziert. Die ersten Kollegen gingen in den Frühruhestand (Sozialplan) und mussten dadurch natürlich auf einen Teil ihrer Rente verzichten.

X wurde mit seinen 48 Jahren einfach auf die Strasse gesetzt, weil die Firma sich ins Ausland verlagerte. Obwohl die Auftragsbücher voll waren, die Gewinne sprudelten, wurde das Unternehmen verhökert.

„Nun gut“, dachte sich X, „ich hab ja 30 Jahre lang in die Sozialkassen eingezahlt, hab meinen Beitrag geleistet, jetzt muss der Staat halt als Gegenleistung auch etwas für mich tun.“

Denken aber ist in einem korrupten Verbrecherstaat was ganz schädliches, denn – kaum hat sich X beim Arbeitsamt gemeldet, fliegen ihm schon die Jobangebote von Leiharbeiterfirmen um die Ohren. X soll gezwungen werden seine Arbeitskraft für weit unter Wert zu anzubieten.

Weil er sich weigert, kommt glatt eine Sperrfrist und Abstufung in das Arbeitslosengeld2 = Hartz4. Das Schlimme an Demütigung erfährt X dadurch, dass einige der Verantwortlichen bei der Stasi in Lohn und Brot standen, und die 20-jährige Sachbearbeiterin mit einem dreckigem Grinsen im Gesicht meinte: „Was juckt es mich, ob Sie 30 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt haben. Sie sind im Moment arbeitslos, und nicht ich. Wenn Sie nicht so spuren wie ich das will, dann kann ich Ihnen jederzeit den Geldhahn zudrehen.“

X denkt sich, so schnell gebe ich nicht klein bei. Er wendet sich an seine Gewerkschaft und die Kirchen, weil die ja für die kleinen Leute da sein wollen. Wieder wird Denken bestraft. Die Gewerkschaften kümmern sich ausschliesslich (wenn überhaupt) nur um die Kollegen die noch Arbeit haben. Die Kirchen ziehen sich gänzlich aus der Verantwortung mit markigen Sprüchen („wir haben eine Tafel für Bedürftige errichtet“) und signalisieren, dass sie eine Art Dienstleistungsunternehmen sind.

So bleibt X nur noch der Weg zu kämpfen. Er fertigt 1000de Flugblätter an, nennt Ross und Reiter. Wieder denkt er, wir haben ja Meinungsfreiheit, und Ungerechtigkeiten müssen offen auf den Tisch. Was folgt? Richtig, das Denken hat sich wieder nicht gelohnt. X wird juristisch fertig gemacht. 80 Tagessätze zu je 200 Euro, wegen angeblicher übler Beleidigung und Verleumdung. Zuvor wurde ihm ein Pflichtverteidiger verwehrt, mit den Worten „Sie sind geistig dazu in der Lage sich selber zu verteidigen“.
X zahlt nicht, die Berufung wird als unzulässig verworfen, er landet für 80 Tage im Knast = Ersatzfreiheitsstrafe.
Aus dem Knast raus, verliert er seine Wohnung (Mietschulden), landet in einer Notunterkunft.
Jetzt säuber der steht‘s ehrliche und fleissige Bürger X Parks, und bekommt Hartz4 willkürlich ausgezahlt.

Unsere sogenannten "Volksvertreter" sind erwiesene Lobbypolitiker!
Abgeordneter: im Schnitt mit allem Drum und Dran
20.000 Euro mindestens (Nebeneinkünfte unbekannt)
Grundgehalt 7.668 Euro + 3.782 Euro Aufwandsentschädigung/Kostenpauschale + Altersentschädigung + Nebeneinkünfte

http://www.nebeneinkuenfte-bundestag.de/

Walter Riester (SPD) mindestens 144.500 Euro dazu verdient (Vorträge halten oder Anwesenheitszeiten etc.)
Michael Fuchs (CDU) 109.500 Euro
(wobei es sich hier um freiwillige Angaben handelt, die nicht kontrolliert werden)

Unsere Lobbypolitiker, Handlanger bei der Wirtschaft:

Riester (SPD) 61 Vertragspartner
Merz (CDU) 21 Vertragspartner
Fuchs (CDU) 16 Vertragspartner
Westerwelle (FDP bei 38 Vertragspartnern aufgeführt
Brüderle (FDP) 9 Vertragspartner

Während ganze Familien mit Hartz4 auskommen müssen, bereichern sich unsere Damen und Herren Lobbypolitiker in korrupter Art und Weise.

Man darf davon ausgehen, dass Politikerbezüge von 500.000 Euro bis zu 2.000.000 Euro keine Seltenheit sind.
Auch so mancher Richter sitzt in den Vorständen von Wirtschaft und Banken, wo dann liebend gerne Wirtschaftsprozesse verschleppt werden.


Posted: 12:21, 4.04.2011
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BVerfG droht Bürgern mit Bussgeld

Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/recht/verfa...aid_592699.html

Immer häufiger muss man sich in Karlsruhe mit Bagatell-Beschwerden streitsüchtiger Wutbürger herumschlagen. Die wahrhaft wichtigen Sachen bleiben liegen. Nun allerdings schlagen die Verfassungshüter zurück.
Nach FOCUS-Informationen endeten im vergangenen Jahr fast 7000 Verfahren in Karlsruhe – so viele wie nie zuvor. 1000 bis 1500 dieser 7000 Verfassungsbeschwerden haben nach gerichtsinterner Einschätzung querulatorischen Charakter, wie etwa Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Beschwerden aus dem Strafvollzug. Um seinen überlassteten Kollegen wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Verfahren zu verschaffen, will Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle deshalb eine Missbrauchsgebühr einführen, die Querulanten abschrecken soll.

Wer zum Beispiel mehr als fünf Beschwerden in drei Jahren einreicht, würde in die Kategorie Dauerkläger fallen. Dann müsste er erst mehrere hundert Euro bezahlen, bevor sein Verfahren weiter bearbeitet wird. Das Plenum des Bundesverfassungsgerichts hat diesen Kurs nach FOCUS-Informationen grundsätzlich gebilligt. Noch dieses Jahr soll die Gesetzesänderung dafür im Entwurf vorgelegt werden.

Kommentar:
Es rächt sich einmal mehr, dass wir keine vom Volk verabschiedete Verfassung haben. Somit haben wir im Grunde auch kein vom Volke legitimiertes Verfassungsgericht, sondern ein politisches Konstrukt. Der Welt soll eine vom Volk gewollte Verfassung, mit dazugehörigem Gerichtsorgan, vorgegaukelt werden.
Sicher mag der ein oder andere Schwachsinn dabei sein, wenn beim BVerfG Klage eingereicht wird,- doch zielen die meisten Eingaben darauf ab, das Richterkollegen vom Amtsgericht bis zu den Oberlandesgerichten die Meinungsfreiheit aushebeln. Und genau um diesen Missbrauch vorzubeugen, sollte es ein Gericht geben (BVerfG) welches Willkürrichter und Gerichte in die Schranken weist, unter Strafandrohung.

Parteien sind es, die oft mit schwachsinnigen Klagen das BVerfG überschütten.

Das Drohen gegenüber bürgerlichen Klägern ist im übrigen nicht neu.
Bereits vor 10 Jahren wurde kaltschnäuzig und arrogant geantwortet:
"Ihre Klage hat keine Aussicht auf Erfolg, weil sie nicht begründet ist"
oder
"weil sie von keinem Anwalt vorgetragen wird"
oder
"weil die vorherigen Rechtsmittel nicht ausgeschöpft sind"
oder
"Unterlagen plötzlich nicht mehr aufzufinden sind".

Schon damals haben genervte (wohl arbeitsscheue?) Juristen mit Bussgeldern gedroht.

Diese Methoden erinnern an das III.-Reich und an die Stasijustiz der DDR.
Das darf uns nicht weiter verwundern, wurden doch nach dem Krieg
und nach dem Zusammenbruch der DDR,
nahezu die alten Kader komplett übernommen.

Normalerweise wäre es an der Zeit, das Volk würde seine Geschicke selber in die Hand nehmen.
Deutschland wird von kriminellen Lügnern und Betrügern geführt.

RS 22.01.2011

 

Die Stuttgarter Zeitung weiss zu berichten,
das Vorschlagsrecht über die Besetzung des Bundesverfassungsgericht haben in Deutschland die grossen Parteien im Deutschen Bundestag = CDU und SPD.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/pa...s-gericht-.html
Auszug aus dem Artikel
"Müller Saarländischer CDU-Ministerpräsident wird Richter am Bundesverfassungsgericht in Karslruhe"
Zitat:
Der Verfassungsrichter und Staatsrechtslehrer Udo di Fabio scheidet 2011 aus, und die Union hat das Vorschlagsrecht, diese Position neu zu besetzen. Da kommt ihr der Wunsch Müllers nach einem Amts- und Funktionswechsel gelegen. Der Wechsel scheint auch bereits festzustehen, denn dem Vernehmen nach haben sich Union und SPD auf Müller geeinigt, und das sind die beiden Parteien, auf die es ankommt. Die kleineren Parteien spielen bei der Besetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht in aller Regel keine Rolle.


Posted: 12:17, 4.04.2011
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Sklavenstaat Deutschland

Das Leiharbeitertum = moderner Sklavenhandel
Über die Agenda 2010 und die Hartz 4 Bestimmungen erst richtig ins Rollen gekommen.
Verantwortlich dafür sind SPD/Bündnis90 Grüne + CDU/CSU/FDP

Bei der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit, Personalleasing, Zeitarbeit) wird ein Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer, Zeitarbeitnehmer) von seinem Arbeitgeber (Verleiher, Zeitarbeitsunternehmen) einem Dritten (Entleiher) zur Arbeitsleistung überlassen.
Arbeitnehmerüberlassung war bis 1971 verboten.
Danach wurde diese in Westeuropa (Wirtschaftsunion) politisch durch geboxt.

Der arbeitssuchende Mensch wurde einmal mehr zum Sklaven seiner eigenen Art gemacht.
Bedingt durch die hohe Nachfrage an Stellengesuche auf dem 1. Arbeitsmarkt (feste tarifgebundene Arbeitsverhältnisse) auf der einen Seite, und das geringe Angebot an vorhandenen regulären Arbeitsplätzen auf der anderen Seite,-
hat sich eine menschenverachtende und kriminelle Halbwelt entwickelt.

War es im demokratischen Rechtstaat noch so, dass man entweder durch eigene Bemühungen selber einen neuen Job gefunden hat, oder durch die Vermittlung des Arbeitsamtest,- war es noch so, dass man für 6 bis 12 Wochen zur Probe beschäftigt wurde, mit vorher festgelegtem Anfangslohn,- danach in aller Regel die Übernahme im Betrieb mit Tariflohn,-
So haben es die kapitalistischen Heuschreckenparteien geschafft,
dass die Arbeitssuchenden von den Arbeitsagenturen genötigt werden, unter Androhung von Leistungskürzungen, für Menschenhändlerunternehmen anschaffen zu gehen.
Diese Leiharbeitsfirmen verdienen sich genau so eine goldene Nase an den fleissigen Arbeitssuchenden, wie auch die Unternehmen, die billig heuern und feuern können.
Der fleissige und ehrliche Arbeitssklave hingegen muss oft sehen wie er nach getaner Arbeit zu seinem eh schon wenig bemessenem Geld kommt.

Hier die Tabelle im europäischen Vergleich. Deutschland, wie nicht anders zu erwarten, ist der schlimmste Sklaventreiber von allen kapitalistischen Schurkenstaaten.

Platz 1 – Deutschland
(kein Mindestlohn, unbegrenzte abrufbar, knapp 21.000 Zeitarbeiterfirmen, über 10,2 Mrd. Euro Jahresumsatz)
Platz 2 – Finnland
(gleiche Verhältnisse wie Deutschland, knapp 450 Zeitarbeiterfirmen, über 1 Mrd. Euro Jahresumsatz)
Platz 3 – Norwegen
(kein Mindestlohn, bis zu 3 Monate abrufbar)
Platz 4 – Spanien
(Mindestlohn 633 Euro, unbegrenzte abrufbar)
Platz 5 – Griechenland
(Mindestlohn 740 Euro, bis zu 16 Monate abrufbar)
Platz 6 – Österreich
(Mindestlohn 1.000 Euro, unbegrenzt abrufbar)
Platz 7 – United Kingdom
(Mindestlohn 1.152 Euro, unbegrenzt abrufbar)
Platz 8 – Frankreich
(Mindestlohn 1.344 Euro, bis zu 1 Monat abrufbar, somit fehlt für die Arbeitgeber der Anreiz)
Platz 9 – Belgien
(Mindestlohn 1.387 Euro, bis zu 12 Monate abrufbar)
Platz 10 – Holland
(Mindestlohn 1.408 Euro, unbegrenzt abrufbar)
Platz 11 – Irland
(Mindestlohn 1.462 Euro, unbegrenzt abrufbar)
Platz 12 – Schweden, Italien, Dänemark
(Mindestlohn Tariflohn = gleiches Geld für gleiche Arbeit!, unbegrenzt abrufbar)


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Quelle: Metall-Zeitung, Oktober 2010

6 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für weniger als 9,50 Euro im Westen, und für weniger als 6,87 Euro im Osten. 20% aller Beschäftigten arbeiten unterhalb der Armutsgrenze.
Davon arbeiten über 3 Millionen Menschen für weniger als 7 Euro die Stunde.

Die Leiharbeit (lukrativer Menschenhandel) ist in den letzten 10 Jahren in Deutschland von 250.000 auf 850.000 angestiegen.

1,5 Millionen Menschen sind ohne beruflicher Ausbildung, weil die Nachfrage viel grösser ist als wie das vorhandene Angebot. Immer mehr Firmen bilden nicht mehr aus.

Nur jeder zehnte Leiharbeiter wird in den regulären Arbeitsmarkt übernommen.

6% aller Beschäftigten sind älter als 64 Jahre. Jeder zweite Arbeitgeber stellt über 50-jährige erst gar nicht ein. Trotzdem will die Politik die Rente mit 67, damit fleissige ehrliche Wähler auch hier auf der Strecke bleiben.

355.000 Erwerbstätige müssen nach ihrer Arbeit in Vollzeit noch zum Amt, weil ihr Einkommen nicht einmal für die Bestreitung der Lebenshaltungskosten reicht. Der Staat (unsere Regierung) subventioniert solche Ausbeuterfirmen mit Steuergeschenken. Die zahlen davon dann Armutslöhne. Viel Geld versickert im Dunkeln.

Hätten wir für Finanzgeschäfte eine Finanztransaktionssteuer von lächerlichen 0,1%, so würde das Einnahmen von 27 Mrd. Euro garantieren. Weil es diese Steuer für Börsenzocker nicht gibt, werden 30 Mrd. Euro an Sozialleistungen gekürzt.

Ist das gut leben?
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http://www.stern.de/politik/deutschland/...on-1505605.html

Die Abgeordneten-Pensionen:
Ohne je selber einen Cent in die Rentenkasse einzuzahlen erhalten Abgeordnete nach nur 4 Jahren als sesselpfurzende Lobbypolitiker 767 Euro. Wer also mit 30 aus dem Parlament ausscheidet, kann sofort mit diesem Betrag in Rente gehen.
1534 Euro gibt es für 8 Jahre Abgeordnetendasein, und 5176 Euro für diejenigen, die noch länger die Sitzbänke drücken.

http://www.rp-online.de/politik/deutschl...aid_570403.html

Die Abgeordnetengehälter:
Mit über 11.000 Euro vom Steuerzahler und Wähler subventioniert, kommen noch unzählige Zusatzeinkommen hinzu. Vorträge halten, an Vorstandssitzungen teilnehmen, sich in Anwesenheitslisten von Unternehmungen eintragen usw.)


Zusammenstellung: Roland Schmidt – Menschenrechtler; 11.10.2010

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Posted: 15:24, 5.01.2011
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Halbgötter in Schwarz

Zur Meinungsfreiheit:

Halbgötter in schwarz = subjektive Richter;
hebeln liebend gerne die Meinungsfreiheit, sowie den Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus aus.
Üble Nachrede, Verleumdung und Beleidigung - werden subjektiv und somit rechsbeugerisch konstruiert,
weil sich bestimmte Herrschaften gekränkt beleidigt fühlen.

Welche Ausmasse diese Willkür annehmen kann, wird daran deutlich,
wie viele Missbrauchsopfer von staatlichen und kirchlichen Einrichtungen schweigen, weil sie nach
begangenem Missbrauch damit bedroht werden:
"Wenn du uns verrätst, dann zeigen wir dich wegen übler Nachrede an."
Diese gleiche, an das III.-Reich und die DDR erinnernde Methodig wird auch bei Mobbingopfern an
Arbeitsplätzen angewendet, in Schulen, Vereinen usw.

Nehmen wir nur einmal als Beispiel den Fussballbundesligaverein Bayern München. Ein gewisser Ulli Hoeness tobt öffentlich gegen jeden und alles, wenn es ihm beliebt. Er beruft sich dabei auf das Recht der freien Meinung.
Wagt aber ein Spieler öffentliche Kritik (Philipp Lahm) , weil er vereinsintern auf taube Ohren stösst, so hagelt es gleich saftige Geldstrafen.

Man stelle sich dieses Szenario vor der Wende bei Dynamo Ostberlin vor; die westlich gleichgeschaltete kapitaldiktatorische Medienlandschaft hätte den Verein bis unter die Gürtellinie zerpflückt.
Im Klartext, bei der Meinungsfreiheit, die vom Gesetzgeber her klar deffiniert ist, geht es in aller Regel um geistig niedere Interessen, um Macht, um Unterdrückung.

Total chancenlos ist man in der Regel, wenn man Sauereien von Juristen aufdeckt, und diese mit Ross und Reiter benennt. Es hagelt dann saftige Geldstrafen, oft zwischen 80 und 100 Tagessätzen, bezw. Ersatzfreiheitsstrafen.

Beim Projekt Stuttgart21 hatte die Bahn den Gegnern mit 250.000 Euro Geldbusse gedroht, sollten Internas an die Öffentlichkeit gelangen.
Bei der Katastrophe in Dusisburg mit 21 Toten (Loveparade) wurde einem Blogbetreiber mit 250.000 Euro Geldbusse gedroht, wenn er die Unterlagen der Stadt Duisburg weiterhin verbreite, wo all die Verfehlungen nachzulesen sind.

Anfang der 60er sorgte ein als Alkoholiker und Geldveruntreuer bekannter Franz Josef S. aus dem Amigoland Bayern dafür, dass der Spiegel-Herausgeber Augstein im Knast landete, weil der deutsche Waffengeschäfte offenlegte. 200 Tage sass der Mann ein, und kam letztlich nur frei, weil das Ausland gegen die deutsche Mafiapolitik wetterte.

Nunmehr wird ein Julian Assange (Wikileaks-Betreiber) juristisch fertig gemacht und mit dem Tode bedroht, weil er auf seinem Internetangebot Akten präsentiert, welche den herrschenden Kriminellen ein Dorn im Auge sind.


Wenn man bei derartigen Angelegenheiten ermittelt, dann muss dies aus objektiver Sicht in beide Richtungen geschehen. Alles andere ist diktatorische Willkür!

Um überhaupt jemanden wegen übler Nachrede, Verleumdung, Beleidigung - aburteilen zu können, bedarf es den Vorsatz als Nachweis erbringen zu müssen, wobei es dem Beschuldigten einzig darum geht, das Opfer in seiner Persönlichkeit fertig machen zu wollen. = üble Gerüchte in die Welt setzen, Kraftausdrücke, wider besseren Wissens einem anderen Straftaten zu unerstellen usw.

Alles andere, was sich auf Vorkommnisse beruft, sind allenfalls streitbare Auseinandersetzungen, verbunden in Einzelfällen mit hämischen Kommentaren.
Diese streitbaren Auseinandersetzungen sind allesamt mit dem Recht auf Meinungsfreiheit international abgedeckt.

Der Persönlichkeitsschutz findet auch nur in sofern Anwendung, das die Identität von "Normalbürgern" in der Öffentlichkeit geschützt wird, während sich Personen des öffentlichen Lebens (Prominente aus allen Bereichen) auf dieses Recht nicht berufen können.

Wie gesagt, in Deutschland wird dieses international verbriefte Menschenrecht nach wie vor mit Füssen getreten, oftmals von durchgeknallten Parteibuchjuristen.


Posted: 15:21, 5.01.2011
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DFB und Rassismus

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafussball100.html

Gewalt beim Fußball: Rassismus statt Integration

Gemeinsam Sport treiben gilt als wertvolle Freizeitbeschäftigung, und Fußball verbindet ohnehin. Kein Wunder also, dass der Deutsche Fußball Bund seinen Sport in zahlreichen Imagekampagnen als ideales Integrationsmedium anpreist.
Ausschreitungen in der Landesliga: Nach einem Spiel kommt es zu einer Schlägerei zwischen Spielern und Betreuern beider Mannschaften.

Besonders unter DFB-Präsident Theo Zwanziger ist eine wahre Integrations-Offensive zu beobachten: Integrationspreise, Hochglanz-Werbespots und bunte Broschüren mit Promis preisen den Vereinsfußball als Wundermittel auf dem Weg zu mehr Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Die Wahrheit ist: Die Integration klappt bestenfalls im Profi-Fußball. Im Jugendbereich allerdings und in den kleineren Fußball-Ligen droht sich der Konflikt zwischen Deutschen ohne Migrationshintergrund und aus der Türkei, Kurdistan oder Albanien eingewanderten Fußballern immer weiter auszubreiten. Zahlreiche Spielabbrüche wegen Gewalt oder Rassismus widersprechen dem DFB-Wunschbild vom integrativen Sport: Denn offenbar finden ethnisch unterschiedliche Fußballteams auf dem Platz ein ideales Ventil, um ihre Abneigungen gegen andere offen auszutragen.

Kommentar des Menschenrechtler Roland Schmidt:

Mehr Schein als Sein. Fussball ist zu einem Milliardengeschäft verkommen. Der DFB sonnt sich gerne im Glanz. Was zählt, das ist einzig der Erfolg.
Die Herren Fussballmillionäre tuen sich selbstverständlich leicht, multikulti miteinander zu spielen, für die deutsche Nationalmannschaft oder für einen deutschen Profiverein.

In unteren Klassen gibt es neben der sozialen Verelendung auch noch die Ghettobildung. Es gibt nicht nur deutsche, sondern auch türkische, griechische, italienische, spanische etc. Vereine. Diese beiden Kompenenten führen zum Hass zwischen Ausländern und Deutschen.

Man stelle sich vor, es würde nicht mehr deutsche Nationalmannschaft heissen, sondern Germanentürkland Nationalmannschaft. Oder einige Bundesligaclubs würden ausländische Namen tragen? Da könnten dann selbst 8 Deutsche und nur 3 Ausländer mitspielen, der Name alleine würde für Wirbel und Vorurteile sorgen. Solange wir Nationalstaaten haben, identifizieren sich die meisten Menschen mit ihrem Staat = Heimat.
Gäbe es einen Staat "Europa" dann würden wir uns alle als Europäer fühlen. So aber, auch wenn wir Europäer sind, fühlen wir uns noch immer als Deutsche, Türken, Griechen etc.

Man sollte sich zum einen überlegen, ob man in unteren Klassen nicht aus dem DFB austritt und eigene Strukturen schafft,- und zum anderen,- ob man Ghettovereinsnamen nicht besser verbieten sollte.
Wenn es den ausländischen Sportlern um Fussball geht, und nicht um Politik, dann wissen sie, dass sie bei ca. 7.000 Fussballvereinen leicht wo anders unterkommen können.
7.5.2010

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Posted: 18:59, 10.05.2010
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Insolvenzverwalter Aasgeier

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramainsolvenz100.html

Firmenpleiten: Wie Insolvenzverwalter Millionen abzocken

Die Aufregung war groß: Im Jahr 2007 ging die Bohlen und Doyen Bau und Service GmbH in Wiesmoor bei Bremen mit rund 2.000 Mitarbeitern in die Insolvenz. Doch schon nach kurzer Zeit wurde ein Investor gefunden, unter neuem Namen konnte die Firma weitergeführt werden. Alles nochmal gut gegangen, könnte man denken.

Doch jetzt, knapp drei Jahre später, geraten der Insolvenzverwalter und ein ehemaliger Betriebsrat in die Schlagzeilen. Sie sollen sich im Zuge der Insolvenz übermäßig bereichert haben. Allein der Insolvenzverwalter kassierte für drei Monate Arbeit gut 14 Millionen Euro – diese Summe war offenbar viel zu hoch. Ein Gutachten, das Panorama vorliegt, besagt, die Rechnung des Insolvenzverwalters sei "rechtswidrig, irreführend und in sich widersprüchlich". Es hätte ihm nur ein Bruchteil zugestanden. Doch die Kontrollinstanzen versagten. Das zuständige Amtsgericht winkte den Fall durch, der zur Kontrolle eingesetzte Gläubigerausschuss kassierte sogar mit.

Experten fordern schon lange, die Zahl der Insolvenzgerichte zu begrenzen. Nur so könne verhindert werden, dass hochprofessionelle Insolvenzverwalter auf völlig überforderte Gerichte treffen. Ein entsprechendes Gesetz gibt es bereits seit zehn Jahren, doch viele Bundesländer ignorieren es einfach oder setzen es mangelhaft um. Panorama zeigt, wie überforderte Gerichte Insolvenzberatern das Abkassieren leicht machen.

Kommentar des Menschenrechtler Roland Schmidt:

In vielen Firmen gehört es zur Selbstverständlichkeit (leider), dass Gewerkschafter sich haben von den Bonzen kaufen lassen. Betriebsräte versuchen ihren Ar... zu retten, um fast jeden Preis. Selbst Gewerkschaftsfunktionäre stecken vielfach mit den Bonzen unter einer Decke. (Siehe Franz Steinkühler, vom Gewerkschaftsführer zum Börsenspekulant und Unternehmerfreund) Nur wenn man bestechliche Gewerkschaften hat, kann man Sklavenlöhne (Ein-Euro-Jobs) politisch durchboxen,- das Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer aushebeln, und verbindliche Flächentarifverträge vernichten. Unternehmer treten einfach aus den Verbänden aus, und schon haben sie Narrenfreiheit.
Aasgeier wie Manager und Spekulanten, oder Pleitegeier wie Insolvenzverwalter - verdienen sich letztlich noch eine goldene Nase. Während der fleissige und ehrliche Arbeiter auf der Strecke bleibt, alleine gelassen - reiben sich diese Herrschaften (in grosser Zahl Mitglieder von CDU, CSU, FDP, SPD, Bündnis90-Grüne - von Beruf Lehrer, Jurist, Theologe) genüsslich die Hände. Von wegen Richter seien überfordert. Götter in schwarz sind das, die frei nach dem Motto handeln: "Die Grossen lassen wir laufen, und die Kleinen hängen wir!" Man braucht sich nur die verschleppten Wirtschaftsprozesse auf der einen Seite ansehen, und den privaten Wohlstand derer, die für Recht und Ordnung sorgen sollen. Stichwort "Rotaryclub". Gleich und gleich gesellt sich gern,- ergaunerte Gelder zu einem kleinen Teil für wohltätige Zwecke spenden.
Insolvenzverwalter laden zum Insolvenzball ein, bei Champagner und Kaviar. Wenn schon, denn schon.
Ein Ende ist nicht abzusehen, solange die Menschen sich alles gefallen lassen.
7.5.2010

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Posted: 18:57, 10.05.2010
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Kirchendiktatur

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramakirche106.html

Kirchenaustritt: Gebühren und Schikanen

Die Zahl der Kirchenaustritte ist auf Rekordniveau. Immer mehr Menschen kehren der Kirche den Rücken. Und jeder abtrünnige Gläubige bedeutet für die Kirche auch weniger Geld. Aber die Kirche schaut nicht tatenlos zu: Die beiden großen Kirchen in Deutschland und auch einige Gemeindeverwaltungen legen Austrittswilligen zum Teil unerwartete Hürden in den Weg.

So kostet ein Austritt oft Gebühren, einige Kommunen kassieren sogar bis zu 60 Euro. Der hohe Preis – das geben selbst Gemeindevertreter offen zu – soll die Kirche vor Austritten und damit verbundenen Geldeinbußen schützen. Nicht der einzige Versuch, Kirchenmitglieder und Einnahmen zu halten. Wer etwa denkt, er sei erfolgreich ausgetreten, kann bald eines Besseren belehrt werden.

Denn so mancher, der sich längst als konfessionslos wähnt, wird nach einem Umzug plötzlich von der neuen Kirchensteuerstelle angeschrieben. Kann er seine Austrittsurkunde dann nicht mehr vorweisen, fordert die Kirche zum Teil die Kirchensteuer nach – in Einzelfällen bis zu sechs Jahre rückwirkend. Das ist durchaus rechtens – die Beweislast liegt beim Ausgetretenen. Panorama über die Kirche und das liebe Geld.

Kommentar des Menschenrechtler Roland Schmidt:

Es gibt immer noch ewig gestrige Lügner, die propagieren, Kirche und Staat wären in Deutschland getrennt. Wir haben es hier mit einem Sumpf zu tun, der seit 2 Jahrtausenden wie Filz zusammenklebt. Nicht nur, dass das Christentum mit Gewalt (Ritterkreuzzüge, Antreiber = Staat und Kirche) den Menschen aufgezwungen worden ist, unter Androhung von Folter und Hinrichtungen,- schon die Taufe wird an unmündigen Kindern vollzogen, die gar nicht begreifen können, was mit ihnen geschieht. Danach dann Kommunion/Konfirmation kurz vor/in der Pubertät,- wo der Einfluss von Eltern und ewig gestriger Gesellschaft so gross ist, das man es kaum wagt als Teenie zu sagen, wir wollen mit der Kirche nichts zu tun haben.
Kirchensteuern werden vom Staat (Finanzamt) eingetrieben, im Auftrag geldgeiler Kirchenorganisationen. Kirchenaustritte kosten dem Zwangsmitglied dann auch noch Geld. Ist man ausgetreten, der Ehepartner aber nicht (Solidargemeinschaft) dann zahlt man trotzdem Kirchensteuern weiter.

Schon paradox. Wenn Geistliche sich noch zusätzlich an Schutzbefohlene vergreifen, dann wird geschwiegen, dann will man kein weltliches Urteil haben. Politik und Justiz halten sich selbstverständlich raus, soweit möglich (nichts in der Öffentlichkeit bekannt wird), schliesslich können Politik, Justiz und Kirchen sehr gut miteinander.
Man wettert nach aussen heuchlerisch, dass man weder den Nationalsozialismus noch den Sozialismus will,  funktioniert  aber in dieser korrupten Kapitaldiktatur genau so wie die Systeme im III.-Reich und in der DDR.
7.5.2010

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Posted: 18:55, 10.05.2010
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Griechenlandpleite

Politmagazin Panorama (ARD)
http://daserste.ndr.de/panorama/  
vom 06.05.2010
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramagriechenland100.html

Griechenland: Chronik eines absehbaren Desasters

Am Freitag stimmen die Abgeordneten im Bundestag über das Hilfspaket für Griechenland ab. Es geht um Bürgschaften für Kredite in Höhe von 22,4 Milliarden Euro. Das sei alternativlos, wie die Bundesregierung um Kanzlerin Angela Merkel in den letzten Tagen immer wieder betont hat.

Doch den Bürgern sind die Milliarden für Griechenland nur schwer zu vermitteln. Und so werden die Politiker nicht müde festzustellen, wer die Schuld an der Krise trägt: Zum einen die Griechen, die jahrelang bei ihren Bilanzen täuschten und tricksten. Zum anderen die Zocker und Spekulanten auf dem internationalen Finanzparkett, die den hellenischen Staatsbankrott massiv beförderten. Dass deutsche Politiker das griechische Desaster möglicherweise hätten verhindern können, davon spricht niemand. Dabei gab es massive Versäumnisse und Fehler.

So gab es bereits 2001 erste öffentliche Alarmsignale und Hinweise auf die "kreative Buchführung" der Griechen. Damals reagierten weder Bundeskanzler Schröder noch Finanzminister Eichel. Im Gegenteil: Sie plädierten in den Folgejahren immer wieder sogar noch für eine Lockerung der Kriterien des europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts. Panorama über ein absehbares Desaster und die Verantwortung der deutschen Politiker für die griechische Krise.

Kommentar des Menschenrechtler Roland Schmidt:

Hilfspakete alles schön und gut. Doch wer in Griechenland erhält diese Hilfen? Wer verfügt über diese Gelder?
So wie es aussieht (Protestaktionen wie Generalstreik) zahlt der kleine Bürger mal wieder die Zeche, der mit weniger als wie 1.200 Euro im Monat über die Runden kommen muss. Es sind doch einmal mehr die Menschen (wie fast überall auf dieser Welt), die nicht an den Schalthebeln der Macht sitzen, die keine Staatsschulden verursacht haben, die nicht an der Börse spekuliert haben, die nicht Millionen und Milliarden an Euros im Ausland gebunkert haben.
Wenn ein griechischer Gewerkschafter zu der Einschätzung kommt: "Griechenland ist erst der Anfang. Es wird zu einem Flächenbrand kommen, weil alle kapitalistischen Staaten nach gleichem Strickmuster funktionieren!" - dann kann man dem nur zustimmen. Selbstherrliche und arrogante Politik wird erst zur Besinnung kommen, wenn sich die ausgebeuteten Leute auf der Strasse nicht mehr alles gefallen lassen.
Die Reichen (Politiker, Bänker, Aktionäre, Manager, Wirtschaftsvorstände, Insolvenzverwalter, Juristen, Geistliche, Medienbosse, Persönlichkeiten aus Show und Sport etc.) werden immer reicher, sodass für die breite Masse der Menschen nicht mehr viel zum Leben bleibt.
Wer die Massenkaufkraft zerstört (Erhöhung der Mehrwertsteuer, Kürzung der Löhne), der zerstört die Wirtschaft. Haben die Menschen kein Geld, dann bleibt die Nachfrage auf Produkte aus, Betriebe schliessen, immer mehr Menschen werden arbeitslos, verarmen, landen in der Gosse.
7.5.2010

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Posted: 18:53, 10.05.2010
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Gutsherrenjustiz

Die politisch gewollte Stasi- und Nazijustiz

Immer mehr Menschen erkennen (je schlimmer die Wirtschaftskrise über uns hereinbricht = Volksverarmung), unsere Justiz, sie ist weder unabhängig noch überparteilich, noch sitzen dort Menschen (Richter, Staats- und Rechtsanwälte mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitsempfinden. Mag es hier und da einzelne geben, im Streben nach Gerechtigkeit ihrem Gewissen gegenüber verpflichtet, so gilt für die Meisten: "Die Grossen lassen wir laufen - die Kleinen hängen wir!" Diejenigen, die für Recht und Ordnung sorgen sollen, entpuppen sich in grosser Zahl selber als Rechtsbeuger. Recht und Gesetz (Willkürstaat) werden somit ausser Kraft gesetzt.

Unter dem Titel: "Wenn der Staat sich angegriffen fühlt" schilderte Phoenix am 31.01.2010 von 9.45 Uhr bis 10:30 Uhr, wie sich der Unmut der Bevölkerung (hauptsächlich Studenten) in den 60er hochschaukelte, gegen das politisch ewig gestrige System, wo in allen Bereichen ehemalige Nazis und Mitläufer vertreten waren, bis hin zum damaligen Bundeskanzler Kissinger (CDU) Es wurde mit der staatlichen Macht (Polizeieinheiten) geknüppelt, gefoltert, gemordet, verhaftet, verurteilt, weggesperrt,- an Recht und Gesetz vorbei. Wenn Beweise nicht ausreichten, dann wurden Polizisten zu Falschaussagen angestiftet. Aus diesem Staatsterrorismus heraus wurde als Gegenoffensive die RAF (Rote Armee) gegründet.

Im Beitrag wurde dokumentiert, wie der ein oder die andere, wegen angeblichen Mordes an Staatsdiener, verurteilt werden sollte, und Lügenschlösser zusammengebrochen sind. Einen ganz besonders hohen Stellenwert hatte der unbeugsame Rechtsanwalt Heinrich Hannover, der sich von Politik und Justiz nicht als Machtinstrument missbrauchen liess.
Info über Heinrich Hannover hier; http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hannover

Gegen Ende der Dokumentation wurde auch gezeigt, wie beim Zusammenbruch der DDR Hans Modrow gefälschte Wahlergebnisse als echte Zahlen präsentieren sollte, er sich beweiskräftig weigerte, trotzdem wegen Wahlfälschung angeklagt wurde, weil die alte SED Riege im Hintergrund recht gut mit den Politikern aus Deutschland West konnte. Modrow war beliebt in der DDR, der musste halt irgendwie weg.

Schon anhand unserer Geschichte haben wir keine unabhängige Justiz. Fast alle Nazijuristen haben nach 1945 Recht gesprochen, und die meisten DDR Juristen sind auch wieder in Amt und Würden.

Das ehemalige RAF Mitglied Astrid Proll, die auch wegen Mordes angeklagt war, und freigesprochen werden musste, weil Polizisten vor Gericht der Lüge überführt wurden, brachte es auf den Punkt: " DER VERURTEILUNGSWILLEN GEGENÜBER SCHWÄCHERE IST BEI DER JUSTIZ GRÖSSER, ALS WIE SICH AN DIE BEWEISE ZU HALTEN!"
Pervers von oben nach unten Aburteilen, und sich intern damit brüsten/schmücken, wie viele unschuldige und ehrliche Menschen man denn, dank seines Amtes, hinter Gitter bringen durfte.

So verwundert es auch nicht (diese Methoden werden noch heute angewendet), das Heinrich Hannover eine Anzeige/Verurteilung nach der anderen von Nazijuristen bekommen hat = Geldbussen (Erzwingungshaft, Ersatzfreiheitsstrafe) weil die Wahrheit als üble Nachrede und Verleumdung ausgelegt worden ist.
In einem funktionierendem Rechtsstaat würde gegen diese Willkürjuristen ermittelt, nicht aber dort, wo Nazi- und Stasijuristen ihr Unwesen betreiben dürfen; oder deren Kinder und Enkel, die eine entsprechende Erziehung genossen haben.

Wie absurd das ganze ist, wird daran deutlich, das NVA Soldaten noch einen Tag vor der Auflösung der Nationalen Volksarmee auf den Westen geschossen hätten, wäre entsprechender Befehl aus Ostberlin oder Moskau ergangen. Ein Tag später waren das dann Bundeswehrsoldaten, den Befehlen aus Bonn und Washington ausgeliefert. Heute fliegen Teile dieser desorientierten Truppe in Afghanistan herum, wo der Drogenhandel so gut floriert wie nie zuvor.
Werteverfall nennt man so etwas. Am Ende wird der Ruf nach sozialer Sicherheit, Zucht und Ordnung wiederbelebt werden, der 1933 schon einmal die deutsche Geschichte prägte.


Lorenz Knorr, Sozialist und Antifaschist, wurde letztlich nur freigesprochen, weil er die Öffentlichkeit und internationales Interesse hinter sich wusste. Er kritisierte mehrfach die Nazijustiz.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lorenz_Knorr

Prozess wegen Beleidigung ehemaliger Hitler- und Bundeswehrgenerale [Bearbeiten]

1962 griff er auf einer öffentlichen Jugendveranstaltung die personelle Kontinuität von der Wehrmacht zur Bundeswehr an und bezeichnete diese als „Massenmörder“. Wegen „Beleidigung“ von ehemaligen Generälen der nationalsozialistischen Wehrmacht (unter Anderen Adolf Heusinger, Friedrich Foertsch, Hans Speidel), die nun in führender Position in der Bundeswehr tätig waren, sowie „Staatsgefährdung“ musste er sich mehreren Gerichtsverfahren stellen. Verteidigt wurde er dabei unter Anderem von Heinrich Hannover und konnte sich auf internationale Unterstützung beispielsweise von Bertrand Russell, Linus Pauling, Arnold Zweig, Martin Niemöller oder Wolfgang Abendroth stützen. Ohne auf das von Lorenz Knorr vorgelegte Beweismaterial einzugehen, urteilte das Amtsgericht in Solingen, es handele sich bei dem Begriff „Massenmörder“ um ein beleidigendes Werturteil, demgegenüber ein Wahrheitsbeweis nicht zulässig sei, blieb aber mit einer Geldstrafe von 300 DM deutlich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die eine Freiheitsstrafe von drei Monaten ohne Bewährung forderte.[1] 1974 wurde der Prozess „wegen geringer Schuld“ eingestellt.[2] Ein parallel laufendes Verfahren wegen „Staatsgefährdung“ vor einer Sonderstrafkammer durchlief alle Instanzen und endete mit der Aufhebung des Urteils wegen „Staatsgefährdung“.

Carl von Ossietzky Zitat: »In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.«


http://www.mafialand.de/Members/roth/die...twas-verspaetet

Auszug Kommentar des Peter Köberle am 02.11.2009 20:01
Sachsensumpf - AG Leipzig 28.10.09

Zitat:
Auszüge aus einem Schreiben eines pensionierten Richters nach
35 Dienstjahren, die jegliche Kommentierung des Zustandes in der
deutschen Justiz überflüssig machen:

"...Ansonsten dürfte die Biographie auch für einen Justiz-Externen verständlich sein: die Schilderung von „Sodom und Gomorrha!

... Es ist nicht uninteressant, in einer undemokratisch strukturierten, rechtsstaatlich hochdefizitären, ethisch verkommenen, strukturell verlogenen, in jeder Hinsicht korrupten und partiell regelrecht kriminellen Justiz zu arbeiten – von einem anthropo / ethno- und soziologischen Standort aus gesehen.

Das ganze deutsche Justiz-Theater könnte man satirisch unter den Topos „Planet der Affen“ einbuchen – wenn es nicht für viele Bürger existenzvernichtend wäre.

Die Gründe für die gesellschaftliche Entartung der Justiz sind vielfältig:

Es fängt schon mit der Geburt an: „Auferstanden“ mit den Nazi-Juristen, nie entnazi-fiziert ...... Und dann: „Juristen“ ! In der Regel voluptative Rechtsverdreher, vor allem die „Einser“-Typen, die die Justiz dominieren.

Was für mich besonders faszinierend war:
Bis zum 53. Lebensjahr fast alljährlich auf Wehrübung, habe ich dort, wo das Prinzip 'Befehl und Gehorsam' galt, immer Männer mit Rückgrat und Zivilcourage erlebt – dort aber, wo 'Richterliche Unabhängigkeit' beweihräuchert wurde, fand ich nur Ängstliche, Duckmäuser, Ja-Sager, opportunistische „Handlanger“ und kriminelle „Vollstrecker“ (Aber das mag auch daran liegen, dass bei den Gebirgsjägern ein besonderes Klima herrschte – bis dann die „Wiedervereinigung“ es egalisierte).

Bei Ihrer Arbeit sollten Sie bedenken:

In Russland werden unbequeme Journalisten erschossen (zur Abschreckung), weil das System offensiv brutal ist. In der BRD werden die Liquidationen, wegen dem Affentheater „Demokratischer Rechtsstaat“, camoufliert als „Selbstmord / Unfall /
„plötzlicher Tod“ (ausgeführt von den „Diensten“ bzw. deren Helfershelfern, von denen es sektoral sehr unterschiedliche gibt).

Aber gefährlich ist es immer, nicht konform zu sein.

Mit freundlichem Gruß

gez. ............
Richter i.R.


http://www.jurablogs.com/de/die-ueble-na...-des-rolf-bossi
Staranwalt Rolf Bossi wagte es die Justiz zu kritisieren

http://152245.homepagemodules.de/t9f17-L...Ex-Richter.html
Ex-Richter kritisiert die Justizkollegen

http://menschenrechtler.chapso.de/
Wenn man sich mit dieser Justiz anlegt, und sein Recht einfordert

Wer mit dem Strom schwimmt, der geht mit dem Strom unter!
Wer zu begangenem Unrecht schweigt, der fügt ein weiteres Unrecht hinzu!
Freiheit ist die Meinung des Andersdenkenden
http://glaubensportal.cms4people.de/index.html

http://menschenrechtler.chapso.de/
http://glaubensportal.npage.de/


Posted: 14:21, 16.02.2010
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Ex Richter kritisiert

Grundzüge des Verfassungshochverrats bei Gericht offenkundig !

Ex-Richter Frank Fahsel: Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht‘kriminell’ nennen kann”
Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008 war ein Statement zu lesen.
Richter Frank Fahsel schrieb dort:
>”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”. Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.
Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben.[…] Besser kann man den Zustand in Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.[…] Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.[…]
Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung,
Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt.

Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik. Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten.
In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGH offen zu übersenden. Nur so lässt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trocken legen.

"....Wie soll ein Richter unabhängig sein, der sein ganzes Leben lang hinsichtlich der Beförderung in Aufrückestellen von der Exekutive abhängt. Nicht jeder Mensch ist zum Märtyrer für eine Idee geboren, andererseits hat aber jeder Mensch die Pflicht, für seine Familie und
sein eigenes Fortkommen zu sorgen. Die richterliche Unabhängigkeit ist eine verlogene Angelegenheit, so lange dies System besteht....
Ein ganz böses Kapitel ist die sogenannte Dienstaufsicht der Exekutive, die tausend Hände hat, um den Richter abhängig zu machen und die Rechtsprechung zu beeinflussen....
Eine ganz böse Fessel liegt ferner in dem Umstand, daß die Gerichte nicht selbst ihre Haushaltsmittel bei der Legislative beantragen, ihre Forderungen dort begründen und nur ihr
gegenüber für die Verwendung verantwortlich sind, daß all das vielmehr in der Hand der Exekutive ist....
Den Gerichten kann also von der Exekutive der Brotkorb nach Belieben je nach Wohl- oder
Schlechtverhalten höher gehängt werden. Daß man trotzdem von unabhängigen Gerichten spricht, ist einfach eine Verletzung der Wahrheit. Um so grotesker wirkt sich das alles bei den
Verwaltungsgerichten aus. Der Kontrolleur ist wirtschaftlich völlig in der Hand des Kontrollierten. Der Kontrollierte sucht sich die Richter aus, hält sie durch Beförderungsaussichten und Dienstaufsichtsmittel in Atem, mißt ihnen jährlich die sachlichen Bedürfnisse zu...."
Paulus van Husen: "Die Entfesselung der Dritten Gewalt", veröffentlichtin Archiv des öffentliches Rechts (AöR) 78 (1952/53), S. 49 ff.
(Die Hervorhebungen in den zitierten Texten durch Fettdruck und kursive
Schreibweise sind stilistische Veränderungen durch die Redaktion von
gewaltenteilung.de)

Zugestellt von [email protected]
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Zunächst einmal ist es mehr als offenkundig, wie sehr Justiz, Wirtschaft und Politik unter einer Decke stecken.
Richter und Staatsanwälte aber in ein Opferlicht zu rücken, sie könnten ja wegen der politischen Rahmenbedingungen oft nicht anders handeln, halte ich für verkehrt.

Viele Juristen sind freiwillig Mitglieder der sogenannten "Volksparteien", sitzen in Bundes- Land- und Kreistagen, und bestimmen dort, was Recht und Gesetz ist, und wie man dieses anzuwenden hat. Und nicht wenige dieser Herrschaften in schwarzen Roben sitzen freiwillig in Aufsichtsräten von Wirtschaftsunternehmen, Vereine und Verbände etc.

Eine unabhängige Justiz funktioniert nicht, wenn sich die Politik gänzlich rausziehen würde, ganz im Gegenteil.

Es müssen Gesetze her, wonach Juristen, allen voran Richter und Staatsanwälte, keine Politiker sein dürfen (unter Androhung des Verlustes ihres Juristenamtes auf Lebenszeit).
Nur so kann man die Justiz von der Politik lösen.


Dann muss ein Verbot her, dass diesen Herrschaften verbietet Nebentätigkeiten nachzugehen.

Letztlich müssen diese, oft kriminellen Banden, von unabhängiger Stelle kontrollierbar sein.

Siehe u.a. das Justiceproject und das Innocenceproject in den USA. Beide Organisationen decken Justizschlampereien auf, und nennen die juristischen Täter öffentlich beim Namen, mit deren Schandtaten.

Was den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angeht, das kann man in aller Regel knicken. Nicht nur, dass in den Medien davon berichtet wird, das gerademal eine Beschwerde von Tausenden angekommen wird, - es wird auch nur ein Urteil zu Gunsten der Menschenrechte gesprochen, bei 10.000 Eingaben gleicher Art.
Im Klartext, der Europäische Gerichtshof in Strassburg funktioniert genau so mies, wie die Justiz in Deutschland oder Russland.
Die Globalisierung macht es möglich.
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Posted: 14:18, 16.02.2010
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Kirchenmissbrauch

Saustall Kirche, von einem lieben gerechten GOTT predigen, und selber dem Bösen dienen
- sexueller Missbrauch findet in allen Kirchen statt, jedoch wird kaum so sehr vertuscht und schön geredet wie in der katholischen Kirche -


Auszüger aus Bild vom 08.02.2010
http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/06/...fer-lawine.html

• Pater Bernhard E. (70): Der Träger mehrerer Ehrendoktortitel und Gründer einer wichtigen deutschen Hilfsorganisation missbrauchte in den 70er-Jahren in Hannover Minderjährige. Als BILD ihn zur Rede stellte, sagte der Sex-Pater: „Es tut mir außerordentlich leid, was ich getan habe. Ich hoffe, dass die Betroffenen mir verzeihen.“

• Pater Wolfgang S. (65): Er missbrauchte an drei (!) Jesuitenschulen in Deutschland (Berlin, St. Blasien, Hamburg) sowie in Spanien und Chile Kinder und Jugendliche.

• Pater Peter R. (68): Er soll ebenfalls am Berliner Canisius-Kolleg Schüler missbraucht haben. Gegenüber BILD stritt er alle Vorwürfe ab. Jetzt ist der Geistliche anscheinend auf der Flucht – vor seiner Vergangenheit? Klar ist: 1986 versuchte sogar ein Ex-Schüler, den Pater in Hildesheim mit einem Messer umzubringen. Das Motiv: Rache. Kggpgurz darauf nahm sich der junge Mann das Leben.

• Pater St. (82): In BILD berichtete sein ehemaliger Schüler Miguel Abrantes (37) von sexuellen Übergriffen in den 80er-Jahren am Aloisiuskolleg in Bad Godesberg (NRW).

Heute spielt der Bonner Jesuitenpater die Hauptrolle im größten Missbrauchsskandal an deutschen Schulen. Sein ehemaliger Schüler Miguel Abrantes (37) berichtete gestern in BILD, wie Pater St. ihn in den 80ern am Aloisiuskolleg in Bad Godesberg (NRW) missbrauchte.

Kommentar:
Viele Opfer, die sich erst sehr spät oder gar nicht wehren, stossen auf schier unüberwindliche Mauern.
Da ist zunächst der Missbrauch, dann der Schock, man versteht die Welt nicht mehr. Man ist wie gelähmt.
Als nächstes verharmlosen Täter ihre Taten und versuchen die Opfer als Täter abzustempeln.
Wenden sich die Opfer an die Schutzbefohlenen, dann wird oft ausgewichen, ein Geistlicher würde so etwas nicht tun, die Phantasie sei mit einem durchgegangen.
Geht man zu anderen Geistlichen hin, zu denen man Vertrauen hat, dann wird dort auch abgewiegelt, man würde sich etwas einbilden oder habe schlecht geträumt.
Finden sich mehrere Opfer zusammen, die gleiches erlebt haben, und geht man gemeinsam vor, dann wird von den Kirchen sofort zurück geschossen, man werde im Falle einer Anklage Gegenklage erheben wegen übler Nachrede und Verleumdung. Darüber hinaus wird mit sozialen Verlusten und gesellschaftlichen Nachteilen gedroht. Schliesslich geniessen Geistliche hohes Ansehen in ihren Gemeinden, und wer da mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauch kommt, der fällt in dieser Gemeinde sehr schnell in Ungnade, wenn es die Kirche darauf anlegt.


Geistliche untereinander tuscheln zwar über den/die Schwerenöter in ihren Reihen, schweigen aber dennoch, weil sie von ganz oben eingeschüchtert werden wie z.b. "Behaltet alles für euch. Das gibt sonst einen riesen Skandal. Wir können dann unsere Schule (Kloster, Abtei, Gemeinde) dicht machen. Ihr verliert alle eure guten Anstellungen."

Auch wenn es sich derzeit um die vielen Verfehlungen in der katholischen Kirche handelt (seit ihrer Gründung 323 n. Chr. dient sie dem Bösen), so sollte man wissen, sexueller Missbrauch findet in nahezu allen Kirchen statt. Mit am schlimmsten dürften einschlägig bekannte Sekten (Freikirchen) sein.


Nimmt man den Begriff "Nestbeschmutzer" heran, der aussagt, dass man im Kollektiv nicht möchte, das Verfehlungen an die Öffentlichkeit gelangen, dann kommt man zu der traurigen Erkenntnis, dass unsere Justiz, die oft in Abhängigkeit zur Politik und zu Banken und Wirtschaftsunternehmen steht, dem auch in nichts nachsteht. Statt gegen Missstände, auch in den eigenen Reihen, zu ermitteln, werden Opfer, die öffentlich aussagen, wegen angeblicher übler Nachrede und Verleumdung abgeurteilt.

Solange es keine unabhängigen Kontrollen gibt, solange es keine unabhängigen Juristen gibt, wird sich nicht viel an diesem mittelalterlichen Morast ändern.


Wir ärgern uns, so wie immer, ein paar Wochen und Monate,- und die Kirchen machen das, was sie am besten können, nur das zugeben, was sich nicht mehr verbergen lässt. Das Problem sitzt man aus, der sexuelle Missbrauch dürfte flott und fleissig weitergehen.
Deshalb mein Vorschlag, installiert Überwachungskameras in diese kirchlichen Einrichtungen. Nur wer böses im Schilde führt wird sich gegen derartige Überwachungen (Selbstkontrollen) stellen.

(RS) 08.02.2010

http://menschenrechtler.chapso.de/
Was passiert, wenn man Sauereien unserer Justiz aufdeckt.

http://www.kirchen-einsparen.de/jesusvonnazareth/index.html
Feudaler Kirchenreichtum

Wurde Jesus von einem Priester gezeugt?
Ist Jesus auch ein Missbrauchsopfer gewesen?

Ev. Theologe "Die Bibel lügt"
Gerd Lüdemann, ev. Theologe; Kirche und Bibel lügen

http://www.kirchenaustritt.de/statistik/
Statistik über die Kirchenaustritte

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Posted: 14:16, 16.02.2010
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Die Bibel luegt

Quelle:
http://www.jungewelt.de/2009/12-24/054.php
Die Tageszeitung jungeWelt

»Das Wort Lüge ist für die Bibel durchaus angemessen«

Protestantischer Theologe: Die »Heilige Schrift« ist ein Sammelsurium von Erfindungen. Ein Gespräch mit Gerd Lüdemann
Interview: Peter Wolter

Gerd Lüdemann ist Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums an der Universität Göttingen

Viele Menschen sind genervt vom Weihnachtsrummel – aus zahllosen Lautsprechern in Supermärkten wimmerte in den vergangenen Tagen »Stille Nacht, heilige Nacht«, und selbst auf dem Ostbahnhof im heidnischen Berlin wurden Krippenfiguren ausgestellt. Als protestantischer Theologe haben Sie sich seit Jahrzehnten mit der christlichen Mythologie befaßt – gibt es wirklich Leute, die an das Jesuskindchen und die Krippe glauben?

Beides hat es mit Sicherheit nicht gegeben. Provokativ würde ich sagen: Die Krippe war leer und das Grab Jesu war voll. Alles, was mit diesen Erzählungen zusammenhängt, beruht auf Interpretationen oder Erfindungen.

Die Weihnachtsgeschichte ist also ein Märchen?

Es gibt nicht nur eine Weihnachtsgeschichte, sondern gleich zwei. Die eine findet man im Lukas-, die andere im Matthäus-Evangelium. Beide sind nicht nur erfunden, sondern widersprechen sich auch noch.

Welche Belege haben Sie?

Zunächst einmal den Textvergleich. Aufschlußreich ist auch ein Blick ins Urchristentum – in dessen ältesten Quellen findet man überhaupt nichts von einer Jungfrau Maria oder von der wunderbaren Geburt ihres Kindes. Die Paulus-Briefe z.B. sprechen allgemein nur von »einer Frau«. Auch im ältesten Evangelium, das Markus zugeschrieben wird, findet sich nichts darüber. Vielmehr lehnt darin offenbar Maria ihren Sohn Jesus ab, die Familie hält ihn nämlich für verrückt, Engel kommen nicht vor. Die Forschung hat erwiesen, daß die Vorstellungen von der jungfräulichen Geburt in der christlichen Religion erst gegen Ende des 1.Jahrhunderts aufkommen – und zwar im Lukas- und im Matthäus-Evangelium. Keiner von beiden berichtet aber über Tatsachen, beide knüpfen an zeitgenössische Mythologien an.

Hat der eine vom anderen abgeschrieben?

Die Forschung ist mehrheitlich der Meinung, daß Lukas und Matthäus das Markus-Evangelium nicht nur auf-, sondern auch umgeschrieben haben. Und zwar unabhängig voneinander – die Erzählungen sind zu unterschiedlich. Übereinstimmung besteht darin, daß bei beiden die Jungfrau und die Geburt vorkommen. Das allerdings ist aus der Zeit heraus verständlich– auch andere berühmte Persönlichkeiten wurden in damaligen Erzählungen angeblich von Jungfrauen geboren: Kaiser Augustus etwa, oder Alexander der Große. Die Christen haben diese Märchen aufgegriffen, um zu zeigen, daß der von ihnen angebetete Jesus mindestens genauso wichtig war.

Was stimmt denn sonst alles nicht an der Bibel?

Nach meinen Erkenntnissen und denen vieler Fachkollegen kann man vom Alten Testament etwa fünf Prozent als historisch zutreffend bewerten. Im Neuen Testament ist es etwas anders – die Evangelien dürften einen geschichtlichen Wahrheitsgehalt von etwa 15 Prozent haben, wobei im Johannes-Evangelium allerdings fast kein Vers stimmt. Von den 13 Paulus-Briefen sind nur sieben echt. Theologie war für mich immer die gläubige Interpretation von Dingen, die nicht stattgefunden haben.

Unter dem Strich ist die Bibel also im wesentlichen eine Lügengeschichte?

Das kommt auf den Standpunkt an – Lüge heißt ja »bewußte Täuschung«. Die ersten Christen waren sicherlich nicht gebildet genug, um zu wissen, was sie tun. Für spätere Ausschmückungen – etwa seit dem 2. Jahrhundert– ist allerdings ist der Begriff »Lüge« durchaus angemessen. In einem Fall können wir z. B. nachweisen, daß jemand einen echten Brief des Apostel Paulus aus dem Verkehr ziehen wollte, indem er einen eigenen Text verfaßte und »Paulus« draufgeschrieben hat– das ist der Zweite Thessalonicherbrief.

Jetzt ein Sprung in die Gegenwart: Ist es nicht verantwortungslos, Kinder mit solchen Geschichten zu indoktrinieren?

Wenn man ihnen klar macht, daß diese Geschichten genauso Märchen sind wie die über Rübezahl und Schneewittchen, ist wohl nichts dagegen einzuwenden. Es ist aber nicht nur traurig, sondern sogar gewissenlos, wenn jungen Menschen im Konfirmandenunterricht verschwiegen wird, daß das meiste nur Fiktion ist.
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Schweigen ist feige!
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Posted: 14:15, 16.02.2010
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Jesus war kein Gott! 2

u.a. aus TV-Doku: "Wo Ostern begonnen hat", Phoenix vom 25.03.2008, 8:30 Uhr - 9:15 Uhr
"Akte Jesus Christus"
Enthüllung und Aufklärung über Jesus Christus

Der Mensch ist darauf aus, diese Welt zu seinem Vorteil zu nutzen.

Anhand von Schriften ist widerlegt/bewiesen, die Urchristen haben jede Form von Kirchenstrukturen und Staatsreligionen abgelehnt. Auch wollten sie sich in keiner Weise von Geld abhängig machen.
Die Unbeugsamen sind von den Staatsmächten der Griechen und Römer verfolgt, vertrieben, gefoltert, getötet worden.
Die Staatskirchen (römisch Katholisch, Orthodoxe, Protestanten, Freikirchen), wie auch Sekten, sind auf dem Fundament weltlicher Herrscher aufgebaut.
JESUS Christus, wie er tatsächlich gewesen war/sein muss, wird ins Lächerliche gezogen, von Menschen, die diese Welt für ihre Vorteile nutzen!

Die Hinrichtung kann man auf den 3. April des Jahres 33 datieren. Der Mond soll sich blutrot gefärbt haben, was bedeutet, es hat eine Mondfinsternis geherrscht. Folglich wurde Christus in der Nacht, oder am frühen Morgen abgeschlachtet, und nicht am Tage von 12 Uhr bis 15 Uhr.
Das Neue Testament wurde frühestens 100 Jahre n. Chr, geschrieben und mehrfach falsch übersetzt/ausgebessert/verändert.

Bei diesem jüdischen Pessachfest (Osterfest, Befreiung aus ägyptischer Sklaverei) waren seinerzeit in Jerusalem über 150.000 Menschen zugegen, welche sich unterhalten/vergnügen wollten. Die meisten Anwesenden gehörten schon damals bei derartigen Festen einer Gesellschaft an, die es sich leisten konnte feudal zu feiern.
Jesus hingegen hatte eine Anhängerschar, die man heute als "Linke Gruppierung" bezeichnen würde, und höchstens 5000 Menschen ausmachte.
Aufsehen erregte er also nicht durch die Menge, sondern dadurch, dass er laute Reden hielt, gegen die Obrigkeit und den egoistischen Feudalismus gerichtet. Angst verbreitete er dadurch, dass er predigte, nur die Menschen, welche nach Frieden und Gerechtigkeit streben, werden über den Tod hinaus leben und ins Paradies einziehen. Die Menschen waren/sind abergläubig, und man kann die breite Masse sehr leicht beeinflussen. Die Juden taten das, Jesus ebenfalls, und alle Staatsreligionen und Sekten auch. Jeder pachtet für sich die Wahrheit. Der Unterschied liegt jedoch darin begründet, Jesus hat den Menschen keine verlogene, heuchlerische, geldgeile und machtbesoffene Kirchenorganisation empfohlen, sondern gerade das Gegenteil gefordert.

Der Fall des angeblichen Verräter Judas kann eindrucksvoll widerlegt werden. Welchen Sinn macht es, den Anführer dieser linken Gruppierung den Herrschern auszuliefern, 30 Silberlinge dafür zu nehmen, sie umgehend in den Dreck zu schmeissen, und sich zu erhängen? Mit wenig Hirn und Verstand kann man kombinieren, dass alle Beteiligten wussten, Jesus wird getötet werden, wenn er weiter gegen die Obrigkeiten rebelliert. Von daher macht es Sinn, das Judas versucht hat als Vermittler zu fungieren, man möge Jesus am Leben lassen. Es ist nachvollziehbar, das korrupte System aus Stadthalter und Pharisäer hat zum Schein beigegeben, jedoch gleichzeitig nachgefragt, wo sich dieser Jesus aufhalte.(?) Gutgläubig hat Judas das dann gesagt. Heimlich wurde diesem Anhänger Christi gefolgt. Weil Judas erst danach begriff, das er getäuscht wurde und in eine Falle lief, brachte er sich selber um.

Die Freilassung des Barrabas wird ebenfalls widerlegt, mit einer These, dass Terroristen schon damals nie auf freiem Fuss gesetzt worden wären. Barrabas wollte die Befreiung der Juden mit Waffengewalt erzwingen. Er und seine Horden brachten Römer um, warum sollten gerade die Römer so einen Mann frei lassen?

Was diese sogenannte Auferstehung anbelangt, Jesus wurde nie als solcher erkannt, der er als lebendiger Mensch gewesen ist. Man glaubte nur seine Stimme zu hören, ihn zu erkennen, in Körpern, deren Gesichter verdunkelt waren. Wie viele Menschen haben Visionen, das sie ihre toten Angehörigen sehen würden? Wie viele Geister sollen schon auf Friedhöfen und in Ruinen gesichtet worden sein. Also nichts besonderes, wenn man so will. Würde diese Überlieferung mit dieser Auferstehung stimmen, Christus würde sich allen Generationen zeigen, als Himmelserscheinung zum Beispiel, und den Frieden anmahnen, mit der Drohung, was passieren wird, wenn die Menschen sich nicht an die Vorgaben halten.
Statt dessen verdichten sich Gerüchte, Jesus könnte durchaus mit Maria Magdalena ein Verhältnis gehabt haben, aus deren Beziehung sogar ein Sohn hervorgegangen sein soll. Ein Familiengrab wurde zumindest gefunden, wo alle Namen der Familie von Jesus auftauchen.

Warum sich das Christentum dennoch derart ausbreiten konnte? Das reine Christentum (Urchristen) wurde ja weitestgehend von Griechen und Römern zerstört und in Staatsreligionen nach jüdischem Vorbild eingepfärcht. Was aber hätten eine Ostkirche und eine Westkirche gebracht, die sich nicht vom Judentum unterscheiden? Richtig, sie wären früher oder später zum Untergang geweiht gewesen, oder im Judentum gelandet. Die ganze Welt mit nur einem Glauben und nur einer Kirche, dem Judentum, das machte natürlich Angst. Gleichzeitig aber hatten die einen inneren tiefen Glauben an einen Hoffnungsträger, der von einer gerechten und friedlichen Welt predigte, also ist man her gegangen, und hat, nach ägyptischer Vorlage, Jesus Christus in den Stand eines Götzen gehoben. Dazu viele Geschichten, wonach die Römer und die Griechen wirklich gute Menschen seien, welche an diesen Christus glauben (nicht aber an seine Taten) und ihn ja retten wollten. Die Juden seien die allein Schuldigen, die hier Jesus auf dem Gewissen hätten.

Und weil schon in der Frühzeit das Kommen Jesus immer wieder angekündigt wurde, so wie man heute den Kindern etwas vom Weihnachtsmann erzählen will, hat man das Kirchenoberhaupt kurzerhand zum Stellvertreter Gottes auf Erden gemacht. "Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!"

Zu diesen Schwachsinnigkeiten kommt auch die sogenannte Unbeflecktheit von Maria, der Mutter von Jesus. War sie doch vor der Hochzeit schon schwanger, und hatte Jesus bekanntlich auch Brüder. Eine schwangere Frau ehelichen, das war sowohl bei den Römern, wie auch bei den Juden, verpönt. Selbst heute noch gilt, wer mit einer unerfahrenen Jungfrau ins Bett geht, der geniest gesellschaftlich einen höheren Stellenwert, als wie jemand, der eine Schwangere heiratet, die von einem anderen mann befruchtet wurde.

Die Oberdeppen in diesem staatskirchlichen Szenario sind dann noch die "Heiligen drei Könige", die u.a. mit Gold beladen Jesus aufgesucht haben sollen.

Viele Theologen wissen im Inneren ihres Gewissens, dass das was sie veranstalten, nur zu ihrem weltlichen Vorteil gereicht, und nichts mit dem Streben nach Solidarität, friedlichem Miteinander, Gerechtigkeit zu tun hat. Sie handeln so, weil sie an das glauben was sie sehen bezw. sehen wollen.

Alle diese verlogenen Quacksalber wissen letztlich nicht viel mehr als wie wir alle hier auf dieser Erde. Ob etwas danach kommt, und wenn ja, was, das wird uns erst gewahr, wenn wir aus diesem Leben scheiden.

Roland Schmidt, Menschenrechtler, der sich wünscht in einer gerechten und friedlichen Daseinsform leben zu dürfen, als Gleicher unter Gleiche
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Posted: 14:14, 16.02.2010
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Jesus war kein Gott!

Unzählige religiöse Gemeinschaften versuchen Jesus Christus für sich zu vereinnahmen. Überall heißt es oberlehrerhaft: "Du sollst - Du darfst - Du mußt - Du kannst - Du wirst!" Gleichzeitig verhält man sich aber selber wie die Axt im Walde. Und wenn etwas nicht paßt, dann wird es passend gemacht. Sünden werden sich selber vergeben, und widersprüchliche Bibeltexte werden so ausgelegt, wie es zwar keinen Sinn ergibt, jedoch bequem zu einem paßt.

Wie pflegte Christus im friedlichen Kampf gegen die verlogene Obrigkeit zu sagen: "Ihr scheinheiligen Pharisäer und heuchlerischen Schriftgelehrten, die Worte der heiligen Schriften kennt ihr zwar auswendig, aber den Sinn wirklicher Frömmigkeit werden ihr nie begreifen!" - "Ohne Taten ist euer Glaube tot!" - "Wer mir folgt, der wird es schwer haben in diesem Leben!"

Die einen verzichten freiwillig auf Reichtum und Luxus, helfen anderen Menschen in Not ehrenamlich weiter; und die anderen riskieren ihre Freiheit und ihr Leben, indem auch sie die verlogene und korrupte Obrigkeit beim Namen nennen!" Und nur hier findet man die Gläubigen Menschen, die sich auf ehrliche Art und Weise ein Paradies erarbeiten wollen. Ob dieser Lebensstiel letztlich belohnt wird, das muß man abwarten. Den absoluten unfehlbaren Beweis gibt es nicht.
Fakt dürfte jedoch sein, Christus hat zu Gott gebetet, also kann er selber kein Gott gewesen sein. Vielmehr haben seine Henker und Mörder (Jüdische Obrigkeit und Römer=Katholiken) ihm eine Dornenkrone aufgesetzt und somit zu einem Gott auf Erden verspottet. Später wurde daraus der Papst (Gottes Stellvertreter auf Erden) gezimmert.

Wäre Gott auf diese Welt gekommen, unfehlbar und vollkommen, er hätte selber ein Buch geschrieben, für alle Völker und Nationen dieser Welt, welches nie hätte verfälscht/ verändert werden können. Statt dessen haben wir als einzige Verbindung unseren Geist und unser Gewissen, was uns spüren läßt, ob etwas richtig und gut ist, oder falsch und böse. Dazu ein Wunschdenken, das wir nach dem Tod für unser Tun und Handeln belohnt werden.

Und weil auch die verlogene selbstgerechte Oberlehrerbande ein Gewissen hat, versucht sie natürlich auf die Menschen einzuwirken, das jeder Lügner und Betrüger ins Paradies käme, wenn er nur so spuren würde, wie diese Oberlehrer es gerne hätten. Christus aber sagte schon "Ihr wollt andere führen, und seid selber so blind! Ihr stürzt euch und die an euch glauben in den Abgrund!"

Christus selber war ein friedfertiger Wanderprediger, der keine Religionsgemeinschaft gegründet hat. Und wenn er vor dem Tempel randalierte und die Tische der Geldwechsler umgestossen hat, oder die feige Bande als "scheinheilige Pharisäer" und "heuchlerische Schriftgelehrte" bezeichnete, so setzte er sich verbal sehr deutlich zur wehr, nie aber mit körperlicher Gewalt.

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Posted: 14:13, 16.02.2010
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Jesus von einem Priester gezeugt?

Was wäre wohl, wenn Jesus von einem Hohepriester gezeugt worden sein könnte?

Wie man auf so eine Idee kommt, werden sich jetzt viele sicherlich fragen. (?)
Die Antwort darauf ist ganz einfach, nämlich indem man sich weiterbildet, heilige Schriften studiert, und zwar solche, die von den Kirchen (katholische und orthodoxe) verbannt wurden. In diesem Fall hier meine ich die geheime Bibel "Die Apokryphen".
Verbannt heisst aber nicht, das alles, was dort geschrieben steht, ignoriert wurde.
So hat sich die Kirche in Teilbereichen sehr wohl den Apokryphen bedient.
Als Beispiele werden Ochs und Esel benannt, die im NT nicht auftauchen, oder auch die Namen der heiligen 3 Könige.
In der Einleitung heisst es auch, die original Schriften aus der Zeit des AT und NT sind in orientalischen Schriften, griechisch und latain gehalten. Kanonische Schriften sind die, welche im AT und NT gebündelt sind, alle anderen Schriften aus dieser Zeit werden als Apokryphen bezeichnet, also nicht nur die Schriftrollen von Kumran.
Apokryph = geheim = Übersetzung aus dem griechischen
Die Kirche (Katholizismus) lehnte diese Schriften der Frühchristen (Gnostiker) als Irrlehre ab, weil sie diese Schriften nicht korrigieren (zensieren) durfte.
In der Einführung wird weiter vermerkt, in allen Schriften (also auch in der Bibel) wurde unwesentliches zu wesentliches gemacht, und neues hinzuerfunden.

Da keiner von uns in der Zeit des AT und des NT gelebt hat, kann auch keiner behaupten, er/sie wüsste die absolute Wahrheit.

Fakt ist, es gab/gibt bis zum heutigen Zeitpunkt kein übersinnliches unsterbliches Wesen, welches sich uns offenbart, zu uns spricht, sich uns zeigt.


Wir haben mündliche Überlieferungen in der Frühzeit des AT gehabt, später wurde alles von Menschen für Menschen aufgeschrieben. Wäre es anders als wie die selbstgerechten Kirchen, Freikirchen und Sekten behaupten, kämen die Schriften von einer unfehlbaren Schöpfung, die Erde wäre dann der Mittelpunkt des Universum, sie wäre in 7 Tagen erschaffen worden, und Christus wäre wieder unter uns, als eigenständiges selbstredendes Geschöpf. Der Mensch wäre bereits in der ersten Woche der Entstehung der Erde aufgetreten, und nicht 5 Minuten vor 12 Uhr. Ausserdem wäre die Erde dann eine Scheibe, und das Himmelszelt eine Art Käseglocke, die sich um diese Scheibe bewegt. Wäre Christus der allwissende Gott gewesen, er hätte zumindest diesen Dingen (ganz gleich ob wichtig oder unwichtig) widersprochen, weil der Mensch früher oder später in der Lage war, das selber herauszufinden. Aufgrund des globalen Allgemeinwissen, des sich loslösen vom Diktat selbstherrlicher Kirchen und Geistlicher, kommen immer mehr Lügen und Märchen ans Tageslicht, wo man zweifelsfrei sagen darf, "Kirchen und Bibelschreiber lügen!"

Kommen wir zum Kern der Überschrift, warum Christus durchaus von einem Priester abstammen könnte.

In den Texten des Kindheitsevangelium; Quelle Pistis Sophia heisst es, ab Seite 428:

"In den kanonischen Schriften findet sich nichts über die Jugendzeit Mariens. Auch von ihren Eltern ist nirgends die Rede. Diese Lücke schliesst nun das Protevangelium des Jakobus. Wir erfahren, dass die Eltern Joachim und Anna hiessen und dass sie reich und fromm waren.. Nur Kinder hatten sie nicht."
Nach Auffassung der jüdischen Lehre würde aber Gott nur die Gerechten mit einer grossen Nachkommenschaft auszeichnen.
"Schliesslich aber empfängt Anna doch und gebiert eine Tochter."
Diese lange Kinderlosigkeit, die durch das Eingreifen Gottes beseitigt wird, kommt uns bekannt vor, weil es Abraham und Sara (Genesis 18,10-15) genau so ergangen ist.

Zur Geburt des Propheten Samuel, den ebenfalls eine Frau mit Namen Anna nach langer Kinderlosigkeit gebar, steht geschrieben, Seite 429: "Mit Kummer im Herzen betete sie zum Herren und weinte bitterlich. Sie tat ein Gelübde und sprach: >Herr der Heerscharen, wenn du das Elend deiner Magd ansiehst, meiner gedenkst,- und deiner Magd Samen schenkst, so will ich ihn dem Herren weihen sein Leben lang." (1 Samuel 1,10-11)

Auch im Lukas Evangelium (Lukas 1,6-7) werden Elisabeth und Zacharias benannt, die im hohen Alter ihren Sohn Johannes zur Welt brachten.

Diese Begebenheiten haben folgendes gemeinsam:
Fromme und gottesfürchtige Ehegatten bleiben lange kinderlos. Doch sie flehen zu Gott, ihr Gebet wird erhört, ein Kind wird geboren. In allen Fällen ist es aber erstaunlicherweise nicht irgend ein Kind; es spielt immer eine grosse Rolle im Heilsplan Gottes. Es ist also kein Zufall, dass sich die Geburt Mariens, und später die Geburt von Jesus, im gleichen Rahmen abspielt.

Maria wird in den Tempel des Herren geführt (Seite 429)
"Maria war ein frühentwickeltes Kind, welches als 13-jährige den Priestern im Tempeldienst übergeben wurde." Gleiches geschah auch mit Samuel (1 Samuel 1,22+28)

Während es bei Lukas 1,27 lapidar heisst: "Maria war verlobt mit einem Manne aus dem Hause Davids, namens Joseph." - steht im Protevangelium des Jakobus: "Maria wurde durch göttliche Erwählung dem Joseph verlobt. Aus seinem Stab flog eine Taube. So wurde ihr der von Gott erwählte Verlobte angezeigt."

Die Ankündigung der Geburt Jesu (Seite 438)
"Die Priester besprachen sich und sagten > Wir wollen einen Vorhang für den Tempel des Herren anfertigen lassen.< Und es sprach der Priester > Rufet mir unbefleckte Jungfrauen aus dem Stamme Davids!< Und die Diener gingen hin und machten sich auf die Suche und fanden 7 Jungfrauen." - "Und sie führten die Jungfrauen hinein in den Tempel des Herren, und es sprach der Priester > Stellt mir durch Los fest, wer das Gold spinnen soll und den Bergflachs und die Baumwolle und die Seide ...<" - "Das Los fiel auf Maria."

In den Texten ist weiter die Rede davon, das Joseph Maria aus dem Tempel holte, er 6 Monate lang beruflich unterwegs war, und nach seiner Rückkehr Maria im 6. Monat schwanger war. Joseph war entrüstet, gab es doch nur die Möglichkeiten, das Maria in dieser Zeit fremd ging, oder aber im Tempel missbraucht wurde. So gab es ein Verhör vor dem Hohepriester (Seite 440), mit dem Resultat, das Maria ein bitteres Prüfungswasser gereicht bekam. Dieses Wasser, wäre sie keine Jungfrau mehr, würde an der Leibesfrucht Schaden anrichten. Da dies nicht geschehen ist, wurde die Jungfräulichkeit für rechtens erklärt.


Nachdem man derartiges liest, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man mit so einem Zusatzwissen verfahren kann.

Man kann es sich bequem machen und weiterhin blind behaupten/glauben Christus sei der eingeborene Sohn Gottes, sei Gott selbst, sei der heilige Geist, sei eine Ikone, die angebetet werden möchte.
Man kann sich in blindem Gehorsam ergeben, so funktionieren, wie es heuchlerische Geistliche und verlogene Kirchenorganisationen gerne hätten = blindes Gottvertrauen.
Man kann sagen, man glaubt an gar nichts mehr, weil offensichtlich überall und in allen Bereichen gelogen und betrogen wird.
Man kann aber auch versuchen zu einer nachvollziehbaren und rationalen Erklärung zu gelangen, anhand des Wissens und der Lebenserfahrung, die jeder Einzelne von uns hat. Voraussetzung dafür aber ist, das wir eine freie Meinung abgeben, die nicht an Abhängigkeiten und Ängsten geknüpft ist.

Da ich weder heuchlerische Schriftgelehrte noch selbstgerechte scheinheilige Geistliche fürchte, und mir weltliche gesellschaftliche Nachteile inzwischen egal sind, kann ich mir eine unabhängige freie Meinung erlauben. Dabei bin ich lediglich mir selber und meinem Gewissen gegenüber verpflichtet.

Für mich ergibt folgende Hypothese einen Sinn, die auch vieles, bis in die heutige Zeit hinein, erklärbar macht.

Priester, lüsterne Gesellen, verlangten nach Jungfrauen, weil sie ihre sexuelle Geilheit an unbefleckten Frauen ausleben wollten. Ob die Jungfrauen damals unter Drogen vergewaltigt wurden, oder ob man sie so besamt hat, das die Jungfräulichkeit erhalten geblieben ist, das mag einmal dahingestellt sein. Auf jeden Fall erfahren wir, die Priesterschaft hat vorgegeben, was von Gott (Wer oder was ist Gott? Eine genaue Defination haben wir nicht) kommt und gewollt ist, und was nicht.
Darum haben auch überwiegend Leute im Geschichtsbuch der Juden (Bibel AT) eine "Hauptrolle" bekommen, die in ihrer Kindheit in den Tempel gesteckt worden sind.

So erklärt sich denn auch die Geschichte des tiefgläubigen und gottesfürchtigen 12-jährigen Jesus im Tempel von Jerusalem. Er hat, bis zu diesem Zeitpunkt, funktioniert, wie es von einem verschleppten und eingeschüchterten Kind erwartet wird. Als 12-jähriger übte er dann zum ersten Mal Kritik am Tempel und dem Priestertum. Eine Kritik, welche die falsche Verlogenheit offenbarte, immer und immer wieder. Eine Kritik, die mit der Ermordung am Kreuz endete, weil sich Christus dem verlogenen Glaubensdiktat nicht beugte. Eine Kritik, die Jahrtausende überdauerte, weil sie zum einen mit roher Gewalt (Ritterkreuzzüge) verbreitet wurde, zum anderen aber auch erkennen lies, da war jemand, der konnte Gerechtigkeit von Selbstgerechtigkeit unterscheiden, und hat sein Leben für die Gerechtigkeit geopfert.

Es macht einen Sinn, warum das Neue Testament erst lange Zeit nach der Ermordung Christi niedergeschrieben wurde, und viele Schriften für lange Zeit geheim blieben. Hätte das Priestertum die Möglichkeit gehabt, es hätte alle Schriften die über Jesus berichteten, vernichtet, und die Verfasser töten lassen.

Die Passagen aus den Apokryphen lassen erahnen, warum bis in die heutige Zeit hinein Kinder/Jugendliche in Schulen, Heimen, Klöstern etc. geistig abgerichtet, und körperlich (sexuell) misshandelt wurden/werden. Folter und Gewalt wurden/werden bis in die jüngste Zeit hinein als von Gott gegeben hingestellt. Gewalttätige Priester, Pfarrer, Politiker, Juristen stünden unter dem Schutz Gottes, und die geschundenen Menschen (Zwangsgläubige) hätten dieser Oberschicht uneingeschränkt zu dienen. So erklärt sich auch unsere "moderne" Gesetzgebung, wonach die meisten Verbrecher aus der Oberschicht ungestraft davon kommen, während der kleine Mensch auf der Strasse dafür gekreuzigt wird, weil er Ross und Reiter benennt.

Dieser Jesus könnte gesehen haben, wie immer mehr Jungfrauen in den Tempel geführt wurden, und sexuell missbraucht worden sind. Er könnte gehört haben, wie die Priesterschaft gesagt haben könnte. "Sucht Männer für die von uns geschwängerten Frauen, und teilt ihnen mit, die Kinder kommen von Gott. Als Beweis führen wir die Jungfräulichkeit an. Sagt niemandem etwas darüber, das wir unseren Samen eingeführt haben. Diese Kinder sollen gesellschaftlich anerkannt sein. Sie sollen von verheirateten Paaren aufgezogen werden, und im Alter von 3 bis 6 Jahren an unseren Tempel übergeben werden. Diese ungeborenen Kinder tragen unser Erbgut, und wir werden sie erziehen, so wie wir das für richtig befinden!"

Welch ein Schock muss das für ein Kind sein, welches sehr wach im Geiste ist, und Dinge erkennt/begreift die andere ignorieren/verdrängen? Christus, gezeugt von einem Priester im Tempel?
Welch ein Schock für viele uneheliche Kinder, die von katholischen Pfaffen gezeugt wurden, die sich aus ihrer Verantwortung stehlen. Kinder, die eine Pfarrersputzfrau zur Mutter haben, die sich denken können (sogar wissen) wer ihr Erzeuger ist.
Welch ein Schock für Waisenkinder in evangelischen und katholischen Heimen, die gefoltert und missbraucht wurden.
Welch ein Schock für Kinder, die gegen ihren Willen in Sekten und Freikirchen leben müssen, (von den Eltern und Organisationen gezwungen) so wie Christus vor über 2000 Jahren wahrscheinlich seine Jugend im Tempel verbringen musste.

Denkt man über diese These nach, wen macht sie wütend, wer wird sauer, wer wirft mit Beleidigungen um sich? Richtig, es sind all diese Lügner und Verbrecher, die sich auf Kosten anderer ein schönes und bequemes Leben machen. Sie sind es, die israelische Priesterschaft, das Judentum, die Römer, die Katholiken, die Orthodoxen, die Protestanten, die Freikirchen, die Sekten - die den wahren Jesus verleugnen und als gottgleiche Ikone verherrlichen, die angeblich nach ihren Vorstellungen funktioniere.

Freigläubige, die sich von niemandem etwas aufdiktieren lassen, die erkennen auch in einem von einem Priester gezeugten Jesus Christus einen mutigen Menschen, der sich für soziale und juristische Gerechtigkeit eingesetzt hat. Sie erkennen einen tiefgläubigen Menschen, der Frieden und Gerechtigkeit wollte;- der die Ursachen und Verursacher benannte, warum es immer wieder zum Krieg und zur Ungerechtigkeit kommt. Sie erkennen, für Christus waren alle Menschen gleich. Für ihn gab es kein auserwähltes Volk Gottes, keine Kirche mit Hirarchien, keine Geschäftemacherei mit dem Glauben. (Er stiess die Stände der Geldwechsler und Händler vor dem Tempel um)

Freigläubigen ist es wichtig daran zu glauben, dass sie selber versuchen ihr eigenes Leben nach Gerechtigkeit auszurichten; und hoffen, das es noch etwas nach unserem Ableben gibt, wofür alle Menschen (Kreaturen) belohnt oder bestraft werden.

Freigläubige brauchen weder eine Gottesikone (Tanz um das goldene Kalb) mit Namen Christus, Papst, Buddha, Mohammed oder Dalai Lama, noch brauchen sie eine Jungfrau als Mutter. Für sie zählt das was Christus vorgelebt haben könnte. Nicht paktieren mit denen, welche unsere Welt plündern, sondern sich mutig dagegenstellen.

Man könnte auch zu der Auffassung gelangen, gerade diejenigen, die behaupten, sie seien Gläubige, Gott wohlgesonnene Menschen, das diese Menschen ungläubig sind, oder nur an das Böse (Selbsttäuschung, Selbstgerechtigkeit) glauben - Das die wirklich Gläubigen keine Kirche/Glaubensorganisation brauchen, weil für sie zur eines zählt, Taten.

Darum habe ich Hochachtung vor Menschen, die sich für ihre Mitmenschen aufopfern. Der Papst, der Kirchenpräsident, Sektenprediger, geistige Führer gehören nicht zu diesen wertvollen Menschen.

Deshalb sind mir die Menschen lieber, die sagen, sie glauben an gar nichts, weil die Beweise fehlen und weil sie von Geistlichen ständig belogen werden, als wie die Lügner und Betrüger, die "im Namen Christi" sich schamlos alles herausnehmen.

"Im Namen des Volkes" - da fragen sich auch viele unschuldig Beschuldigte, die, trotz fehlender Beweise, abgeurteilt werden, von verurteilungsgeilen Juristen, welches Volk denn da gemeint ist? Und sie fragen sich, warum ist diese Justiz zu feige zu Urteilen, "Im Namen des Richter, des Staatsanwaltes, des Anklagevertreters"? Nur Verbrecher verstecken sich hinter Dubiositäten.

(RS) 27.01.2010
[email protected]

Wer mit dem Strom schwimmt, der geht mit dem Strom unter!
Wer zu begangenem Unrecht schweigt, der fügt ein weiteres Unrecht hinzu!
Freiheit ist die Meinung des Andersdenkenden
http://glaubensportal.cms4people.de/index.html

http://menschenrechtler.chapso.de/
http://glaubensportal.npage.de/


Posted: 14:12, 16.02.2010
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Schweigen ist feige

Lügen und Betrügen

Scheinheilige damals und heute

 

Da werden Kinder von Theologen misshandelt, der Apparat (Obrigkeit) schweigt. Da werden Patienten von
Ärzten fahrlässig verpfuscht , der Apparat schweigt. Da brechen Juristen willkürlich Recht und Gesetz, Unschuldige landen im Knast, der Apparat schweigt.

 

Ein unbekannter politischer Häftling sagte einmal: "Wer zu einem begangenem Unrecht schweigt/feige weg sieht, der billigt dieses Unrecht und fügt ein weiteres Unrecht hinzu!

 

Einer, der kein Blatt vor dem Mund genommen hat, und deshalb bestialisch ermordet wurde, war Jesus Christus. (Vor und nach ihm haben aber auch unz
ählige ihr Leben gelassen, weil sie die Verbrechen und Verbrecher aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Theologie, Medizin öffentlich anprangerten.

 

Wie sagte ein ehemaliges, von katholischen Geistlichen, missbrauchtes Opfer
übereinstimmend mit missbrauchten Opfern, die in den 50er Jahren in einem evangelischem Erziehungsheim landeten: "Die Schweigepflicht ist das grösste Verbrechen an der Menschheit überhaupt, weil es die kriminellen Machenschaften verbergen soll. Gott aber sieht alles, hoffentlich!"

 

Die verlogene Verschwiegenheit hat es schon unter den
Ägyptern und Juden gegeben, wo Gerechtigkeit gelehrt wurde, man aber Ungerechtigkeit betrieb. (Schlechte Vorbilder)

Die römische Staatsmacht hat anno 300 n.Chr. von den Christen verlangt, es wird nur eine christliche Kirche geben, wenn zu Staatsverbrecher und Verbrechen geschwiegen wird, und zum anderen Schriften herausgebracht werden, wonach jedem seine Sünden vergeben werden. Ausserdem müsse aus Jesus Christus ein Personenkult gemacht werden.Nicht zuletzt hat ein Rassist mit Namen "Martin Luther" auf der Wartburg im Geiste den Teufel gesehen, und mit einem Tintenfass nach ihm geschmissen, weil auch er Wahnvorstellungen hatte, wonach Bauern, Juden, Zigeuner, selbstbewusste B
ürger - schlechte Menschen seien, denen man seine engstirnigen Vorstellungen aufzwingen müsse, oder sie vertreiben bezw. beseitigen. (Sektenpolitik)Von daher, die Kirchen, wenn überhaupt, sind das Werk des Teufels.

 

Und diese Scheinheiligkeit, es ist schon zum Erbrechen. Da empfängt ein deutscher korrupter Politiker (im Hauptberuf auch noch Jurist) den Papst, schüttelt ihm die Hände, und glaubt, das würde einem gerechten Gott gefallen; - ein anderer empfängt den Daleih Lama, weil es ja durchaus möglich sein könnte, der paktiert und funktioniert, weil er aus der Sklaverei heraus möchte, den die Chinesen praktizieren.Obendrein dann noch das super Vorbild mit Namen "K
ässmann", Landesbischöfen der ev. Kirchen von Hannover, die sich mal eben aus Karrieregründen von ihrem Mann (ebenfalls Pfarrer) scheiden lässt, und weiterhin über die Unantastbarkeit der Ehe predigt. Das Volk soll sich an Regeln halten, die für Politiker, Juristen, Mediziner und Theologen nicht gelten.Von daher braucht man sich nicht zu wundern, das die einen (Siehe Barrabas) sich mit der Gewalt verbünden, und dem Terrorismus zugeneigt sind (Auge um Auge, Zahn um Zahn), und andere sich auf Seiten Christi schlagen. Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm die linke Wange auch noch hin. Schlage nicht zurück, aber nenne den Täter beim Namen, der dich geschlagen hat. Letztere Passage wurde von den Bibelschreibern gelöscht.


Posted: 14:11, 16.02.2010
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