| Erdbeeren im Winter - Propatainment für das Herz |
UmzugLiebe Nachmieter,bitte schickt mir alle Zahlungsaufforderungen und Werbepost bitte ausreichend frankiert nach an: Horst Paluschke http://erdbeerenimwinter.wordpress.com Strasse @7& 232323 Internet Oder RSSisch: 555-http://erdbeerenimwinter.wordpress.com/feed/ Dein H. Paluschke Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und bedarf keiner Unterschrift. 17:07 - 11.08.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenAuch während der Spiele - Erdbeeren im Winter bleibt unzensiert
Peking – Voller Stolz kann Erdbeeren im Winter verkünden, dass es sich pünktlich zur Eröffnung der Spiele „offizielle Partnerseite der Olympischen Spiele 2008 in Beijing/China“ nennen darf. Diese Ehre wurde der Seite zuteil, da es im Vorfeld informelle Kontakte zwischen der Redaktion und dem Zentralkomitee des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOS) kam. Wie schon in der Vergangenheit sollte auch hier der Sport genutzt werden, um ein kurzes Beschnuppern zu ermöglichen. Während einiger Partien auf www.blackjack&hoockers.de kam man sich näher und lernte einander schätzen und respektieren. Alles weitere ergab sich dann wie von selbst. Umerziehungslager, Neuronen-Spülung. Fertig.
So wird nun den voreingenommenen Gast-Journalisten im Reich der Mitte auch unsere Seite für ihre „Recherchen“ zur freien Verfügung stehen. Wie der geliebte chinesische Premierminister Wen Jiabao verlautbarte, bestünde an der Treue und Objektivität von Erdbeeren im Winter kein Zweifel. Aus tiefer Verbundenheit zu der Regierung des chinesischen Volkes und der deutschen Wirtschaft in China wird Erdbeeren im Winter mit dem bewussten Anliegen einer wirklich unbefangenen Berichterstattung diese Spiele begleiten. Während in den Medien der westlichen Welt seit Monaten eine Hetzkampagne gegen die chinesischen Spiele betrieben wird, werden die vielen positiven Veränderungen bewusst ausgeblendet. So berichtet die Deutsche Welle China beispielsweise davon, dass China 1 Million Hundebabys schlachten würde, um die Besucher mit genug Sauer-Scharf-Suppe versorgen zu können. Diese Meldung ist allerdings aus dem Zusammenhang gerissen; die Hunde wurden gefangen, um die Spiele sicherer zu machen. Weiterhin kann auch Amnesty International (AI) einen voreingenommenen Kommentar nicht verkneifen, in dem auf ihrer Internetseite die angeblich menschenverachtend niedrigen Managereinkommen im Reich der Mitte angeprangert werden. Diese Story ist allerdings schlecht recherchiert und die Zahlen sind nur ausgedacht. Die chinesischen Manager verdienen genau so viel, wie ihre westlichen Handelspartner, wenn nicht sogar mehr.
Um den Chinesen dadurch nicht den Spaß an der Olympiade zu nehmen, schützt die Regierung des großartigen Wen Jiabao sein anvertrautes Volk vor dieser feindlich gesinnten Propaganda mit dem „Goldenen Schild“. Das geniale Computerprogramm, entwickelt von führenden chinesischen Internetwissenschaftlern und den Spezialisten bei Google, durchsucht selbstständig das Internet nach Lügen und blendet diese für den chinesischen Internetbedarf aus. Dieser Service wird den 17.8 Milliarden Chinesen von ihrer Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt. Das soll ein westlicher Staat erst mal nachmachen. Aber nicht nur Schlechtes gibt es über den überheblichen Westen zu berichten. So zeigt die von Kaiser Wilhelm II. von Deutschland begründete Initiative „Wandel durch Annäherung“ erste Erfolge auf. Ein Großteil der präsozialistischen Staaten Europas und Nordamerikas nehmen sich bereits ein Beispiel an Chinas „Goldenem Schild“. Ihre Techniken der Personenerfassung und Lügenfilterung stecken im Vergleich zum chinesischen Vorreiter allerdings noch in den Kinderschuhen. In naher Zukunft, so hoffen Experten von Security Inernational (SI), soll dieser Rückschritt aufgeholt werden.
Auch im Bereich der inneren Sicherheit findet diese Annäherung statt. Chang Wanquan, Mitglied der Zentralen Militärkommission, lobte unter anderem die Vorstöße der deutschen Regierung, alle Sicherheitsapparate des Staates in einer einzigen schlagkräftigen Faust der Gerechtigkeit zu vereinen. Bezüglich der Menschenrechte kann ebenso ein Fortschritt verzeichnet werden. So setzt sich in den Bildungseliten langsam aber sicher der Gedanke durch, dass „Menschenrechte nicht mit der Messlatte“ gemessen werden könnten. Ein bescheidener, doch wichtiger Erfolg bei der Evolution zur klassenlosen Gesellschaft.
Letztlich bleibt noch der Blick auf die Wirtschaft. Chinas traumhaftes Wirtschaftswachstum formt nun auch langsam und beständig die Arbeitsverhältnisse der anderen Industrienationen in die vernünftigen Bahnen. So können in Deutschland bereits mit den so genannten „Zeitarbeitern“ erste Vorstufen des fortschrittlichen chinesischen Wanderarbeiters ausgemacht werden. Alles in Allem steht es also nicht nur schlecht im Verhältnis von China zum Rest der Welt. Wenn der Wandel weiterhin bestand hat, kann die westliche Welt vielleicht schon in 30 Jahren auf dem Stand sein, den China heute innehat. Beim Blick auf Zeit vor 30 Jahren lässt bezüglich dieser Entwicklung wenig Raum für Zweifel. Heil KPC! Heil Wen! Nieder mit den kapitalistischen Lügenschweinen! Tod dem Dalai Lama! Zentralredaktionskomitee der Erdbeeren im Winter 08:08 - 8.08.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenSommerloch vorbei - Neuer Informationsservice - Hessen vor dem AbgrundHurra!
- Hurra? Warum? Hurra - Das Sommerloch ist vorbei. - Ach so. Deshalb aber doch nicht 'Hurra'. Könnte man eher sagen 'gut so' oder sowas in der Art. Ohkeh. Aalso nochmaaal: Gut so - Das Sommerloch ist vorbei... - Müsste es nicht heißen: Das Sommerloch ist voll? Hmm? - Voll. Das Sommerloch ist voll. Loch und voll und so. Stimmt. Aber so sagt man das doch nicht, oder? - Stimmt auch. Aber looogisch währe es richtig. Nur wird es im Sprachgebrauch soooo nicht verwendet. Auch die Vorstellung, ein Loch 'käme' einfach im Sommer und 'ginge' dann wieder ist doch absurd. Warum überhaupt 'Loch'. Und wäre auf der Südhalbkugel dann ein 'Winterloch'? Bei denen wäre ja Winter, wenn bei uns Sommer ist. Oder haben die auf der Südhalbkugel ihr 'Sommerloch' in unserem Winter? Darüber müsste man mal eine Dissertation in VWL schreiben. Damit wir auf der Nordhalbkugel das Phänomen aber besser beschreiben können, möchte ich noch einen Vorschlag machen: Warum nicht 'Mittjahresmeldungsdefizit'? Klingt doch auch schön: 'Mittjahresmeldungsdefizit'. Das lass ich mir gleich mal patentieren. Tschüssikowski. Mittjahresmeldungsdefizit, hmmm. Informationen, speziell für den Leser: Neuer Informationsservice
Hiermit kündigt Erbeeren im Winter an, dass es, sollte diese Seite so richtig krass populär werden, keine Sekunde zögern wird, alles hier drauf an den Höchstbietenden zu verscherbeln, um unendlich reich zu werden und solche Arbeit nicht mehr machen zu müssen. Als ersten Schritt des Ausverkaufs wird es auf der Seite nun Werbung geben, die zielgruppengerecht ausgewählt wird und am meisten Kohle abwirft. Das ganze soll aber nicht Werbung heißen sondern 'zusätzliche Leserinformation als besondere Serviceleistung von Erdbeeren im Winter und deren Partnern'. Wer behauptet, dass es sich dabei um eine euphemistische Bezeichnung für Werbung handele, ist ein ganz fieser Lügner und darf nicht mehr auf die Seite gucken. In diesem Artikel wurde bereits damit begonnen. Keine Ursache, das Team von Erdbeeren im Winter Edit: Noch toller. JETZT MIT SINNFREIEN KATEGORIEN! TOLL! Informationen, speziell für den Leser: Hessen vor dem Abgrund EiW – Helmut Kohl* steht mit heruntergelassenen Hosen vor einem Altglascontainer in einer ruhigen Seitenstraße Wiesbadens. Um ihn herum fliegen die ersten Sommermücken durch die schwüle Abendluft und versuchen den nacktesten Stellen seines Körpers Blut zum Überleben zu entziehen. Müll liegt auf dem Boden verstreut und in der Luft vibriert eine nicht greifbare Spannung. Während er uriniert, berichtet er von den grausamen Ereignissen der letzten Zeit und wo es das neue iPhone am günstigsten gibt. „Es ist immer schlimmer geworden hier“, sagt der 23 jährige Feinmechanikindustrieschlosseringenieur. „Kochs Schlägertrupps kamen kurz vor der Wahl mit einem Infostand in mein Dorf und wollten den Ältesten sprechen. Willi Milosewitsch wurde aus dem Altenheim „Zum ewigen Frieden“ geholt und dann baten ihn die Schläger freundlich mit dem Finger auf alle zu zeigen, die nicht Koch wählen wollen. Der Willi hat natürlich nicht auf die Leute gezeigt, der ist nämlich gelähmt. Da haben sie ihm die Rente gekürzt. Unter Tränen hat der Willi gesagt,
Informationen, speziell für den Leser: er könne ja die Namen nennen, aber die Schläger wollten unbedingt, dass er auf die Leute zeigt, weil das nicht dokumentierbar sei. Die kennen alle Tricks.“ Danach hätten die Koch-Schläger eine Gemeindeversammlung einberufen und den Bewohnern bunte Prospekte gegeben, auf denen Strichzeichnungen darstellten, was passiert, wenn man Robert Koch nicht wieder wählen würde. „Es war so erniedrigend. Wir können alle Lesen und Schreiben, aber die Broschüre enthielt nur kranke Kinderzeichnungen. Ich fühlte mich schlecht.“
Mit diesen Zetteln wollte Diktator Koch seine Wiederwahl von den Hessen erwzingen. APTFY/ Rolf Polkappenschmelze
Auf die Vorwürfe von Amnesty International reagierte die Regierung Koch mit Dementis. Von einer solchen Schrift wisse Koch nichts und außerdem habe man seinen Vornamen falsch geschrieben und deshalb bräuchte er sich rein rechtlich dazu nicht äußern, da jemand ganz anderes gemeint sei und nicht er, Robert Koch, der der einzige Koch in dem Regierungssitz sei, außer dem in der Kantine, aber der hieße Ratzinger und nicht nach seiner Berufsbezeichnung. Diese Zeiten seien vorbei und er erwäge wegen dieser Diskriminierung eventuell eine Klage gegen AI und sie sollen sich besser vorsehen, er sei nämlich Anwalt. Helmut Kohl* zieht nach zweimaligem Schütteln die Hosen wieder hoch und öffnet die nächste Flasche Goldkrone. Der Uringeruch löst ein wenig die Spannung aus der Luft, der Alkohol gibt dem 84 jährigen Einzelhandelskaufführer den Mut weiter zu sprechen: „Sie kamen nachts! Immer zu zweit. Die Wahlwerbebriefe. Ich solle Koch wählen, stand da drin. Und in dem anderen: Ich solle Ypsilanti-Heft mit Gimmick wählen. Ich war total verwirrt. Zur Wahl habe ich mich dann gar nicht mehr getraut.“ Die Doppelstrategie des Regierenden Diktators ging auf. Viele Hessen ließen sich erpressen. Und einschüchtern. Wer etwas anderes als Koch wählte, musste damit rechnen, dass sich das irgendwann negativ auswirken könnte, auch für einen persönlich, und das wollte „man“ ja nicht. Dann doch lieber das größere, aber bekannte Übel. Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Dicht gedrängt sitzen sie hier und planen den Widerstand. „Sie sitzen hier immer dicht gedrängt und planen den Widerstand. Jetzt will ich auch mitmachen“, sagt die 11 jährige Wirtschaftwissenschaftlerin Helut Kohl* mit Abi 3,8 und bestellt sich eine Flasche Champagner. „Seit ich eben das Plakat gesehen hab, das Frau Ypsilanti schlimmer darstellt als Hitler, Jesus, Stalin und Skeletor zusammen. Das hat mich überzeugt. Hier bereiten wir den Widerstand vor. Gegen die Gegner Kochs. Diesen verdammten Kommunisten muss man die Kinder erschießen! Dann hört das endlich auf mit dem Rumgemotze über Koch.“ Auf die Frage nach den vorher geäußerten Anklagen gegen den Diktator reagiert Helmut Kohl* gereizt und verweist auf seinen Alkoholpegel. Informationen, speziell für den Leser: Rückblick: Um den 65. Jahrestag der Machtergreifung herum forderte das Land Hessen seine Untertanen zur Bestätigung des
Informationen, speziell für den Leser:Hallo! Regierungschefs Robert Koch auf. 278 Menschen gingen wählen. Das Ergebnis war keine Mehrheit für ein Regierungsbündnis im Landtag und einen Vorsprung von 0,1 % für Kochs „Partei zur Wahl Robert Kochs“ (CDU). Aus den ofiziellen 36,8% leitete Koch eine Fortsetzung seiner selbst ab und blieb durch einen juristischen Trick im Amt. Heftige internationale Proteste begleiteten diesen offensichtlichen Wahlbetrug. Die Afrikanische Union forderte die EU auf, Konsequenzen für diesen Vorgang einzuleiten, bis heute blieb dieser Ruf allerdings ungehört. Kim Yong-Ill, Augusto Pinochet und der amerikanische Präsidentschaftskandidat der Nationalikaner J. Sidney McCain gratulierten Koch zu seiner „erfolgreichen“ Wahl. Seither gibt es im Land der Hessen (Hessen) und der Frankfurter Börse (Hessen) keinen Fortschritt mehr.
Vor einem kleinen Einfamilienhaus am Stadtrand von Frankfurt am Main treffe ich Helmut Kohl**. Dicht an dicht drängen sich die anderen Einfamilienhäuser zusammen. Es gibt keinen Platz für Gärten. Eine Maschine in einiger Entfernung macht ein Geräusch wie schnirrrrrrr-schnirrrrr-srrrritztztz-bbbrrrrraschschschschsch-krrrrrrrrr. Kinder spielen mit Abfällen und Kadavern toter Tiere Volleyball. Elend liegt in der Luft und ein Hauch Dior Midnight Poison – das bin ich. Helmut Kohl** deutet auf eines der Häuser. „Hier wohne ich nicht. Warum mussten wir uns hier treffen? Das ist eine ekelhafte Gegend. Gehen wir lieber in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse.“ Wir gehen in ein fünf Sterne Restaurant an einer belebten Einkaufsstrasse. Helmut Kohl** setzt sich zu einer Gruppe Widerstandskämpfer. Sie tragen teure Anzüge und blättern im Handelsblatt. An ihren Jacketts blitzten Hessen-Flag-Pins hervor. „Die können wir nur hier tragen. Wegen der Kommunisten. Die würden die sofort haben wollen, weil sie so gut aussehen. Aber nix da! Ich teile mit niemandem! Außer vielleicht mit einem Informanten bei einem Insiderdeal. Aber sonst mit niemandem“, sagt einer der Kämpfer. Bei ein paar Tassen russischem Kaviar einem Eimer Champagner mit Strohhalm erklärt Helmut Kohl**, warum sie der Gruppe beigetreten ist. „Robert Koch war schon immer ein Idol für mich. Seit ich erfuhr, dass er in Südamerika mit dem legendären Pacto Andino im Untergrund als Freiheitskämpfer aktiv war, wollte ich so sein wie er! Häßlich, gnadenlos und ein wenig asozial.“ Der Pacto Andino (Andenpakt) wurde von einer kleinen Gruppe radikaler Jungunionisten im Jahre 1979 während einer Lateinamerikareise gegründet, um während der Reise die rechten Militärdiktaturen bei der Operation Condor im Untergrund zu unterstützen. Koch selbst trat erst später in den Männerbund ein, auf diesen Hinweis reagierte Helmut Kohl** allerdings wütend, bezeichnete mich als verlogene Kommunistensau und drohte damit meine Kinder zu
erschießen. Mannheimer Innenstadt. Die Zukunft. Kampfroboter zerstören die Filiale von Aldidl. Die Kommunisten haben gesiegt. Alles brennt und jeder ist tot. Roboter regieren. Und alles wegen Ypsilanti. So könnte die Zukunft aussehen, wenn man Helmut Kohl*** glauben schenkt. Der 7 jährige Hobby-Futurologe und Grundschüler weiß genau, was passiert, wenn die Kommunisten gewinnen. „Hab ich im Fernsehen gesehen, Frau Reporterin. Wann kaufst Du mir denn das Eis? Ich hab keine Lust mehr über Konunisten zu reden. Hast Du einen Hund?“ Die Angst sitzt tief. Niemand kann mehr klar denken in Hessen. Robert Kochs Terrorherrschaft schüchtert sogar die Kleinsten ein. Man sieht Helmut Kohl*** an, dass er eine Geschichte zu erzählen hat. Vielleicht eine Geschichte des Widerstands. Vielleicht eine Geschichte voller Schmerz und Elend. Vielleicht eine Geschichte über Schildkröten in Ninja-Anzügen, die von einer Ratte trainiert werden. Aber diese Art Geschichten werden nicht mehr erzählt in Hessen. Schuld daran ist Robert Koch. Nur eine Intervention der EU kann den eingeschüchterten hessischen Untertanen Hilfe bringen. Aber die Europäische Kommission schweigt eisern. * Frank Noltemayers Name wurde von der Redaktion geändert. ** Sabine Christensens Name wurde von der Redaktion geändert. *** Rolf Polkappenschmelzes Name wurde von der Redaktion geändert. 20:50 - 8.07.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenKJA startet Merchandise Offensive![]() Wie vor kurzem bekannt wurde, startet das KJA am 12 Juli eine groß angelegte Merchandise Offensive. Als direkte Antwort auf die Aktion der Antifa "Refugees welcome" macht die KJA wieder einmal auf die nicht hinnehmbaren Umstände von hart arbeitenden Großverdienern aufmerksam. In Kooperation mit Andorra, Anguilla, Antigua und Barbuda, Aruba, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belize, Bermuda, Britische Jungferninseln, Cayman-Inseln, Kanalinseln, Cookinseln, Dominica, Gibraltar, Grenada, Hongkong, Irland, Insel Man, Jordanien, Jungferninseln, Libanon, Liberia, Liechtenstein, Luxemburg, Macao, Malediven, Malta, Marshallinseln, Mauritius, Monaco, Montserrat, Nauru, Niederländische Antillen, Niue, Panama, Samoa, Seychellen, St. Kitts und Nevis, Saint Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Singapur, Schweiz, Tonga, Turks- und Caicosinseln, Vanuatu und Zypern entstehen so hochwertige Produkte aus ausgewählten asiatischen und südamerikanischen Sweatshops, die in den schwarz-grünen Szenebezirken Deutschlands reißend Absatz finden werden. Den Gewinn verspricht das KJA eigennützig zu verwenden und im Ausland zu deponieren. Die Produkte können über den Internetshop der terroristischen Vereinigung neben alten Terror-Videos geordert werden. ![]() 09:39 - 20.05.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenZeitreisen nutzlosBötzow – Wissenschaftlern der Universität Bötzow ist es gelungen, einen Wurmlochgenerator zu fertigen, der Wurmlöcher in dem Format von 0,1m x 0,5m x 0,6m erzeugen kann. Mit Hilfe dieser Wurmlöcher seien Reisen durch die Zeit möglich. Dazu Frontentwickler Dr. Mikro-Frank Wussow:
„Die Möglichkeiten dieses Geräts sind unbegrenzt. Wir können zum Beispiel Lotto- und Toto-Ergebnisse in die Zukunft übersenden, um sie in dieser Zukunft einfach so zu haben. Genial!“ Auf die Frage, warum diese nicht in die Vergangenheit geschickt werden würden, um z.B. den Forschungsetat des Instituts aufzubessern, sagte Dr. Wussow, dass der geheime Schwur der Quantenmechaniker solch eine Anwendung strickt verbiete. Genauere Angaben zu dem Schwur wollte er nicht machen. Ein fragwürdiges Ergebnis förderte das erste Experiment zu Tage. Dabei ließ Dr. Wussow ein Wurmloch in die Zukunft öffnen in welches er eine mit einem Angelhaken bestückte Schnur warf. Diese zog er nach 2 Minuten wieder heraus. Auf diese Weise konnte eine Zeitung mit dem Titel „BAZ - Berliner Atzenzeitung“ vom 12. Mai 2010 geborgen werden, deren merkwürdiger Inhalt jetzt die Futurologen beschäftigt und für streng geheim erklärt wurde. Erdbeeren im Winter gelang allerdings ein Handyfoto und gibt hier den Inhalt der Titelgeschichte wahrheitsgetreu wieder:
Zu prüfen ist nun, wer dieser Pflügbert Frieder und diese CDU sein sollen, von denen in Berlin niemand etwas gehört haben will. In wie weit diese Informationen irgendeinen Sinn für die Menschheit haben soll bleibt darüber hinaus fraglich. 15:24 - 9.05.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassen1. Mai privatisiertBerlin – Nach dem Jahrzehntelangen Kämpfen um die Besitzverhältnisse des Ersten Mai kam es heute in den frühen Morgenstunden zu einer überraschenden Einigung zwischen den Konflikparteien. Die Marathonverhandlungen der letzten Wochen haben somit ein positives Ende gefunden. Die beteiligten repräsentativen Gruppen fanden schließlich ihre Einigung darin, niemand anderem den 1.Mai zu gönnen, außer sich selbst. Als geschickter Schachzug erwies sich daraufhin der Vorschlag des Bundespräsidienten Ronny-Kevin Stuhl (UNPD). Er ließ alle Anwesenden bei einer Kaffee- und Rum-Pause ein Schriftstück unterschreiben, welches den kleinsten gemeinsamen Nenner enthielt. Nachdem alle unterschrieben hatten, zeigte er ihnen, was er mit 'Zaubertinte aus dem Yps-Heft' noch darunter geschrieben hätte: Alle unterschreibenden Parteien verpflichten sich an der Privatisierung des Ersten Mai kompromisslos beteiligen. Darüber hinaus gehöre der Erste Mai jetzt Dr. Helmut Kohl. Nachdem sich die Vertreter der repräsentativen Gruppen von diesem strategischen Tiefschlag des Bundespräsidenten erholt hatten, spendeten sie ihm spontan einen 27 minütigen Beifall. Die anschließende Privatisierungszeremonie verlief jedoch mit kleineren Pannen. So warf sich Hans-Martin von Moabit, Anführer und Chefideologe der 'Internationalen antinationalen Punker und Autonomen Autonomen' unterwürfig in der kompletten Länge vor den sitzenden Dr. Helmut Kohl. Und konnte nur mit Polizei- und Bundeswehrgewalt dazu gebracht werden zumindest die Knie des neuen Besitzers des Ersten Mai anzuschauen. Erwartungsgemäß unkomplizierter verhielt es sich bei den anderen Repräsentanten. Dr. Adolf Schickelgruber von der 'Vereinigten Rechten' schwor Dr. Helmut Kohl für den Ersten Mai ewige 'Vasallentreue bis in den Tod und darüber hinaus', was auch immer das bedeuten mag, und gab ihm den traditionellen faschistischen Bruderkuss auf das Scrotum. „Kalt, trocken und faltig. Der Hodensack eines wahren Führers,“ gestand Schickelgruber mit Freundentränen in den Augen gegenüber Erdbeeren im Winter. Anschließend nahm Dr. Helmut Kohl die Unterwerfungsgeste Dieter Bohlens entgegen, Generalvikarpapstsekretär der 'Christlichen Gewerkschaft für Weltfrieden und niedrige Löhne' und derzeitiger Vorsitzender des 'Bundes aller deutschen Gewerkschaften'. Bohlen dazu vertraulich: „Wir haben uns 1933 ergeben, warum sollten wir jetzt wirklich kämpfen?“ Als letzter Teilnehmer trat Jupp Schröder* im Laufschritt vor Dr. Helmut Kohl. Der Rädelsanführer der 'Autonomen Polizisten' erschien wie gewohnt in voller Kampfpanzerung und ließ sich von Dr. Helmut Kohl den Schlagstock segnen. Voller Stolz zeigte er seine geweihte Waffe anschließend angeberisch bei allen Anwesenden herum und testete sie auch noch kurz an dem vollkommen überraschten von Moabit, der sich jegliche weiteren 'Tests' verbat und auf seinen Anwalt verwies. Abschließend mussten alle noch dem Protokoll entsprechend auf das Kreuz spucken, dreimal den Namen Baphomets lobpreisen und sich auf dem linken Bein hüpfend siebenmal um die eigene Achse gegen den Urzeigersinn drehen, um den Vertrag zu besiegeln. Stellvertretend für Dr. Helmut Kohl sprang Jupp Schröder* zweimal. Für den nächsten Ersten Mai ließ Dr. Helmut Kohl als alleiniger Besitzer folgende Gebote verkünden:
* Name von der Redaktion vermutet.
Interview mit Jupp Schröder*
Jupp Schröder* wurde vermutlich 1968 geboren und studierte wahrscheinlich Pädagogik und Pharmazie auf Lehramt an der Universität Böblingen. Es existieren Hinweise auf eine Tätigkeit als Erzieher in einem Bonner Kindergarten. 1989 schwor er allerdings der Gewalt ab und trat in den Polizeidienst ein, wo er sich sofort wieder der Gewalt verschwor. Jupp Schröder ist vermutlich verheiratet und hat keine Kinder. Sein Keller wurde nie genauer untersucht.
Erdbeeren im Winter: Herr X, wir vermuten ja, dass ihr Klarname Jupp Schröder lautet. Warum nicht Josef? Waren ihre Eltern Proletarier?
Jupp Schröder*: Arier schon, aber keine Prolet! (lacht kumpelhaft) Sollten sie jedoch weitere Nachforschungen anstellen, muss ich sie mit meinem von Dr. Helmut Kohl gesegneten Einsatztonfa PX5/44s bis zu Besinnungslosigkeit prügeln.
E.i.W.: So leicht lassen wir und nicht einschüchtern.
J.S.*: (Schlägt mit Knüppel)
E.i.W.: (Blutend) Gut, gut, wir werden nie wieder Nachforschungen anstellen.
J.S.*: Das will ich auch für ihre Besinnungsfähigkeit hoffen.
E.i.W.: Der Erste Mai war ja ein internationaler Kampftag...
J.S.*: ...und jetzt kämpft an diesem Tag nur noch mein Knüppel. Der Tag gehört Dr. Helmut Kohl und das wird auch so bleiben. Basta!
E.i.W.: Wie haben nun alle anderen Menschen beim Leben des Ersten Mai vorzugehen? Sie können ja schließlich nicht einfach vom 30. April zum 2. Mai wechseln oder gar einen Tag lang nur schlafen.
J.S.*: Wenn es nach mir ginge, würden wir es so einrichten, dass jeder andere außer Dr. Helmut Kohl und von Dr. Helmut Kohl berechtigten Personen den Ersten Mai schlafend verbringt.
E.i.W.: Wie wollen Sie das tun?
J.S.*: (Zeigt auf seinen Knüppel.)
E.i.W.: Also bleibt nur ihr Knüppel oder der Antragsweg. Befürchten Sie bei der Gewaltandrohung nicht lange Diskussionen mit Bürgern aus gebildeteren Schichten?
J.S.* Wissen Sie, diese Diskussionen führt immer mein Knüppel. Der kann nämlich sprechen. Der sagt dann 'Gehe sofort ins Krankenhaus. Gehe nicht über los und streiche nicht 2000 Euro ein!' (Lacht herzlich) Nein, aber ernsthaft. Mein Knüppel kann sprechen. Aber nur zu mir...
E.i.W.: Herr X wir danken für dieses Gespr...(läuft plötzlich schnell weg) * Name von der Redaktion vermutet. 11:05 - 2.05.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenYes we can't!SPD im Volks-Wahn – Nach Volks-Aktie jetzt auch Volks-Stimme Berlin – Kurt Beck im Freudentaumel. Sowohl Präsidium als auch Vorstand haben seinem Vorschlag der Privatisierung der Bahn zugestimmt und damit seinen Thron verteidigt. Obwohl es im Vorfeld zu massenhaften Ausschreitungen der Jusos und der Rentner-Sozialisten kam, bei denen Molotow-Cocktails und Steine auf die Parteizentrale geworfen wurden, konnte der „Eiserne Kurt“ seine Linie verteidigen. Demnach werden 24,9% der Aktien auf dem Freien Markt veräußert. Der Clou an der gesamten Geschichte ist allerdings eine Besondere Kondition dieser Aktien. Es sollen Volks-Aktien werden. Bei diesem Konzept sollen die Käufer sich finanziell an allen Wagnissen beteiligen, jedoch kein Mitspracherecht bekommen. Eigentlich eine logische Folgerung aus der Vorsilbe „Volk“. Dazu Innenminister Dr. Wolfgangster Schäuble (CDU): „Genial. Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin. Verdammt! Da wird jemand für leiden müssen. Schreiben Sie das nicht auf.“ Doch während der Eiserne Kurt noch seinen Rausch ausschläft ist Berlins regierender Oberbürgermeister Klausi Wowereit (www.klaus-wowereit.de) bereits hellwach und –auf von dieser Idee begeistert. So prahlt er in zahlreichen Internetforen als „reg!erenderOberbuergerme1sta53“ damit bereits letzten Mittwoch die Volks-Stimme erfunden zu haben. „Es hängt mir schon jetzt zum Halse hinaus! Und dann dauernd die Doppelposts. Ich hoffe die Mods machen da mal was gegen. Das nervt!“ So Bluemchen96 aus dem „Kätzchenfreunde-Zittau“-Forum. Angelehnt an die Volks-Aktie wird dem Wähler bei Volks-Stimme die finanzielle Beteiligung an staatlichen Unternehmungen ohne Gewinnbeteiligung angeboten im Austausch gegen eine Wertigkeit der Stimme. Überraschend kündigte Wowereit (Skype: Klaus53B3rl1n) an, die Volks-Stimme bereits bei der Volksabstimmung am kommenden Sonntag zum Thema Flughafen Tempelhof einzuführen und diese so in eine Volks-Abstimmung umzuwandeln. „Dazu musste ich nur den Namen ändern. Schlau, nicht wahr? Und gezählt haben die Stimmen für eine Entscheidung des Senats ja sowieso nicht. Und das ist auch gut so!“ So Wowereit gegenüber Erdbeeren im Winter. Es bleibt also spannend. Die CDU plant bereits die Volks-Stimme auch im Bund einzuführen, um die Große Koalition in die nächste Wahlperiode rüber zu retten. AKTUELLER NACHTRAG: Kurz von Redaktionsschluss erreichte Erdbeeren im Winter ein handgeschriebener Brief auf 3 Blatt Toilettenpapier (4-lagig) per Fax von Kurt Beck. Demnach will er auch die SPD reformieren. Zu einer Volks-Partei. 15:26 - 22.04.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenNeues vom KJA
Konsumverweigerer! In den kommenden Jahren gilt es vorauseilende Unterstützung zu gewähren. Treue Kämpfer unserer internationalen Sache werden ab nächste Woche Donnerstag nicht mehr von euren armseligen Boykott- und Rücktrittsforderungen in ihrer Pflicht gegenüber dem Wohle der Wohlhabenden behindert:
Das Olympische Komitee
Roland Mugabe
Robert Koch
Andernfalls werden ab diesem Zeitpunkt im gesamten Bundesgebiet Gratisproben von dem nachfolgenden Produkt inklusive Werbebuttons an alle hippen Jugendlichen ohne jegliche politische Regung verteilt.
Dies sind unsere Forderungen. Wir machen keinen Spaß.
Lang lebe Josef Ackermann!
General Motors CEO KJA
11:06 - 12.04.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenKurzer Einschub"Erst wenn der letzte Markt geschlossen,der letzte Kapitalfluß vergiftet, der letzte Fond aufgelößt ist, werdet ihr feststellen, dass man mit Fischen, Flüssen und Bäumen kein funktionierendes Rentenversicherungssystem gewährleisten kann!" Alan Greenspan (6. 3.1926 - ?) Und noch ein wenig Werbung:
12:28 - 8.04.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenOlympia™ muss weitergehenSollen wir DIE Spiele boykottieren? Nur ein kategorisches NIEMALS kann darauf die angemessene Antwort sein. Schließlich gehen sie uns alle an. Doch nicht etwa, weil im chinesischen Tibet Tibeter von chinesischen Chinesen erschossen und in diesem Text vielleicht unangemessener Weise erst in Satz sechs (ohne Überschrift) erwähnt werden und DIE Spiele in eben jenem China stattfinden sollen. Nein. Sport-, Partei- und Wirtschaftsfunktionäre auf der ganzen Welt geben uns logisch-emotionale Gründe, warum ein Boykott ausgeschlossen werden kann. 1. DIE Spiele werden seit 1984 privat finanziert und vermarktet. Da hängen also JOBS dran! Und es könnten auch VERLUSTE entstehen, wenn die EINNAHMEN gefährdete werden. Eine Menge Sponsoren wären not amused, wenn die Spiele wegen ein paar (ca. 140; 20. März 2008 TAZ Bezug nehmend auf Exiltibeter) toter, im Sinne der Kaufkraft impotenter Tibeter mit dem Makel „Boykottspiele“ behaftet werden würden. Die Wörter Boykott und Geschäft passen einfach nicht zusammen. Das führt zu Punkt… 2. Man darf den Sportarbeitern nicht ihren Arbeitsplatz vernichten. Häh? Wie hängt denn das jetzt mit Leichen zusammen? Ganz einfach. Man darf den Sportlern die Chance ihres Lebens nicht nehmen. Olympia ist das Endziel ihrer privat oder staatlich geförderten/-drillten Karriere. Bei den letzten Spielen in Athen 2004 waren das 11.988 Berufssportler aus 202 Nationen. Für das Jahr 2008 in Peking werden ca. 12.000 Berufssportler aus 204 Nationen erwartet. Alle wollen eine Chance auf Gold. Das wären gerade einmal 0,0116 (Periode) tote Tibeter pro Chance auf Gold. Im rechnerisch ungünstigeren Fall wären das von 929 möglichen Medaillen (basierend auf dem Medaillenspiegel von 2006) immer noch der geringe Wert von 0,1507 (gerundet) toten Tibetern pro lebenstraumverwirklichendem Berufssportler. Auch wenn man dem in Deutschland eingebrannten Leitspruch „Der zweite Sieger ist der erste Verlierer“ Rechnung trägt, können 0,4651 tote Tibeter pro „GOLD! GOLD! GOLD! DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER!“ die Weltöffentlichkeit nicht von der Nachmittagstalkshow wegreißen. Schon häufen sich auch die Stimmen, die sagen: „Man darf den chinesischen Soldaten und Polizisten nicht ihre Lebensaufgabe zunichte machen. Die trainieren ihr ganzes Leben, den Staat zu verteidigen. Und wenn sie nun in diesem ethnischen Konflikt eingreifen, werden auf internationalen Druck ihre Arbeitsplätze gefährdet.“ Diese Position ist natürlich nicht hinnehmbar und frei erfunden. 3. Weiterhin kann es jawohl nicht die Alternative sein, dass die ganze Welt auf die „internationalen Horst-Paluschke-Gedenk-Spiele mit olympischen Charakter“© (IHPGSmoC) in der diesjährigen Partnerstadt Teheran schaut und damit wichtige Werbeeinnahmen verloren gehen. Zusammenfassend kann also gesagt werden: DIE Spiele finden statt.
Aktuelle Tabelle (22. März 2008) Tagesschau.de Tibetische Exilregierung 20. März (Angaben in der TAZ)
Tibetische Exilregierung 22. März
Chinesische Angaben 22. März
01:58 - 20.03.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenJetzt wird's feucht und spritzigSchäuble bereitet Waterboarding vor Wie aus einem internen Papier des Innenministeriums hervorgeht, formulieren Experten gerade einen Gesetzesentwurf zum so genannten „Waterboarding“. In diesem soll es der Verwaltung künftig gestattet werden, diese Technik bei verschiedensten Vergehen anzuwenden. Auf Anfrage von Erdbeeren im Winter sagte ein Ministeriumssprecher, man könne sich vorstellen gerade das Ordnungsamt mit dieser Maßnahme auszustatten. Auf diese Weise würden die fadenscheinigen Aus- und Verschleierungsreden von Falschparkern rapide abnehmen und die wahren Beweggründe für Ordnungswidrigkeiten festgestellt werden. Dabei könne es sich um einfache Faulheit handeln, aber womöglich gar um Vorbereitungen zu terroristischen Anschlägen oder Schlimmerem (Beschmutzen der Flagge o. Ä.). Nach bekannt werden dieses Vorhabens, forderte Oskar Lafontaine (Ex-SPD, LINKE) diese Technik auch der Steuerfahndung zur Verfügung zu stellen, um bessere Ergebnisse im Bereich der asozialen Oberschicht zu erzielen. Diese Forderung löste eine Welle des Protests innerhalb der FDP aus. Generalsekretär Dirk Niebel sagte gegenüber Erdbeeren im Winter: „Diese Art von Folter darf nicht gegen Menschen angewandt werden, die sich für in herausragender Weise für Deutschland als Wirtschaftsstandort und Swingerparadies stark machen.“ Für die „Leute ab der unteren Mittelschicht“ sei diese Maßnahmen allerdings „okay“. Seit dem unwidersprochenen Veto des amerikanischen Präsidenten G. Walker Bush gegen ein Folterverbotsgesetz, schießen nun verschiedene Staaten nach. So prahlte beispielsweise China, man nutze Waterboarding schon seit Jahren, um Terrorismus zu verhindern. Auch Liechtenstein ließ sich nicht lange Lumpen und verkündete, bereits gestern ein Waterboarding-Verhinderungs-Gesetz abgeschmettert zu haben um alle „wirtschaftsgefährdenden Geheimnisse“ aus dem ehemaligen LGT-Bankangestellten herauszuboarden. Die Große Koalition wird an diesem Konzept allerdings nicht zerbrechen. Arbeitsminister Scholz (SPD) verspricht sich tausende neue Jobs, wenn der Bereich nicht wie vorgesehen bei der Exekutiven verbleibt, sondern von privaten Firmen durchgeführt werden würden. Durch den neuen Kandidaten der SPD für das Bundesverfassungsgericht ist auch keine erfolgreiche Klage gegen dieses Gesetz zu erwarten. Er hatte sich bereits im Vorfeld als Folter-Fan geoutet. Darüber hinaus sind auch die Stimmen aus dem Volke gut. Erst kürzlich lobten deutsche Opfer diese Maßnahmen als „geil“ und „ein Highlight“. Selbst die Bundeswehr nutzt diese Methode, um Wehrdienstleistende zu brechen und zum „Bürger“ in Uniform neu zusammen zu setzen. Dazu Generalstabunterfeldgefreiter Röhm: „Diese jungen Dinger sind von der zivilen Gesellschaft vollkommen verzogen worden. Waterboarding sprengt die alten Ketten auf und ersetzt diese Flausen durch ein gesundes Maß an Sauflust, Sexismus, Machismus, Antikommunismus und latenten Faschismus mit einem kräftigen Schuss, harhar [klopft sich auf den uniformierten Schenkel; Anm. d. Red.], Homophobie und Gehorsam.“ Die NGO „Folterknechte ohne Grenzen“ begrüßte diese „mutigen Schritte“ der westlichen Welt und bot an, unerfahrenen Staaten Experten mit Jahrzehnte langer Erfahrung zur Seite zu stellen. Gleichzeitig warnte die Organisation aber auch vor Billigboardern in der dritten Welt, die westlichen Qualitäts- und Informationsstandards nicht entsprächen. Dazu sagte Klaus-Adolf Braunlgruber, Generalsekretär von „Folterknechte ohne Grenzen“: „Ein westlicher Geheimdienst oder z. B. das deutsche Ordnungsamt könnten mit ‚Ja, ja, ich gestehe alles!’ nicht viel anfangen. Stümperhafte Folterknechte mit einfachem Wochenend-Videokurs wissen nicht, dass es nicht nur der Kunst des Schmerzes bedarf sondern auch der Kunst der Befragung.“
23:23 - 13.03.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenWir sind wieder wer!Bundespräsident Köhler nimmt UN-Medaille entgegen
New York – Am heutigen Morgen hat Bundespräsident Horst Köhler stellvertretend für alle Deutschen eine Medaille der Vereinten Nationen entgegengenommen. Bei einer feierlichen Zeremonie überreichte der Generalsekretär Ban Ki-Moon die neue geschaffene Auszeichnung.
„Die Deutschen sind ein Vorbild für alle Völker dieser Erde. Selbstaufopferung zum Wohle aller anderen, das ist wirklich ein großer Schritt.“ Sagte Ban in seiner Lobpreisungsrede. „Der Verzicht auf Fortpflanzung und damit die Entscheidung endlich auszusterben hilft der gesamten Weltbevölkerung den begrenzten Raum zukünftig sinnvoll zu nutzen.“
Horst Köhler dankte dem Generalsekretär und versprach, dass der deutsche Staat auch künftig alles daran setzen werde, die Vermehrung seiner angestammten Bevölkerung einzudämmen. „Dabei arbeiten alle Deutschen Hand in Hand. Die Industrie verwöhnt die Bevölkerung mit wohlschmeckenden, Potenz mindernden Weichmachern und die deutschen Konsumenten haben sich zu mehr Pornografie- und TV-Konsum verpflichtet.“ Wenn die Deutschen spätestens in 50 Jahren ausgestorben seien, stünden alle Einrichtungen und Gegenstände den neuen Besitzern zur uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung, so Köhler großzügig. Aber auch kritische Töne gab es bei der Verleihung. So rügte Generalsekretär Ban die vom Sachsen-Anhaltinischen Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer als „ostdeutsche, postnatale Bevölkerungsdichten-Kontrolle“ bezeichneten Maßnahmen zur Erreichung dieses hohen Ziels. Bundespräsident Köhler entschuldigte sich für diese „schwachsinnige Äußerung eines Grenzdebilen“ und gelobte die Total-Verhütung mit allen humanen Mitteln umzusetzen. 12:56 - 5.03.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenEndlich Lösung für HessenRegierung der Nationalen Einfalt in Hessen Wiesbaden – Nach Wochen der Unentschlossenheit und geplatzten jamaikanischen Ampelträumen gibt es nun endlich Gewissheit aus Hessen. Nach nur 27 Sitzungsminuten gaben die Spitzen der hessischen Parteien die neue Regierung bekannt. Zunächst erklärten Roland Koch (CDU) und Andrea Ypsilanti (SPD) wie es zu dieser ungewöhnlichen Entscheidung kommen konnte. Die prozentuale Verteilung der gültigen, abgegebenen Stimmen habe im Vorfeld für einigen Wirbel gesorgt und alte Bündnisse unmöglich gemacht. Doch jetzt habe man eine Möglichkeit gefunden, den Wählerauftrag umzusetzen. „Der Wähler hat sich ganz klar geäußert,“ so Roland Koch. „Er fordert die Allparteienregierung.“ Im Hintergrund entrollten zeitgleich Tarek Al-Wazir (Grüne) und Jörg-Uwe Hahn (FDP) ein erstes vollkommen unprofessionelles Regierungs-Plakat. „95,5% Hessen – Die Allparteienregierung packt’s an!“ stand dort zu lesen.
Passend zum Ergebnis wurde dann auch die Ministerpräsidentin gewählt. „Wir haben uns für eine Frau entschieden,“ sagte Andrea Ypsilanti kämpferisch. „Christel Wegner hat die meiste Erfahrung bei Regierungen mit Zustimmung im 90-Plus Bereich.“ Die 60-jährige Kommunistin hat bereits ihre Zustimmung signalisiert. Hessens härtester Gegner der Kommunisten, Roland Koch, wird überraschend Teil der neuen Regierung sein. Man habe ihm das Landessicherheitsministerium zugesprochen, womit sich auch die Bundes-CDU zufrieden gibt. Dazu sagte der Generalsekretär Ronald Pofalla: „Wenn schon Überwachungsterror, dann aber von rechts!“ Auch andere Prominente haben ihre Mitarbeit in dem neuen Landesministerium angekündigt. So heißt es aus internen Kreisen, dass sich bereits Otto Schily und Manfred Kanter bei Roland Koch zwecks eines politischen Amtes gemeldet hätten. Darüber hinaus gab es jedoch nicht nur positives von der Informationsveranstaltung zu berichten. So gab es einen kurzen Tumult zwischen einem Journalisten und mehreren Sicherheitskräften. Dieser wurde ausgelöst, als Roland Koch die Frage des Journalisten darüber, ob er sich im Klaren sei, dass die neue Regierung lediglich über 59,9% Zustimmung der Wahlberechtigten verfüge, mit einer Anordnung zu dessen Abführung beantwortete. In Anschluss wurden alle Anwesenden zur Informationsauswertungskontrolle zurück in die Beobachtungsstelle Hessen-West gefahren. 12:08 - 28.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassen"Meine Freunde lachen über mich!"Berlins Jugendknäste überfüllt – Streetcredibility in Gefahr
Berlin – Wie vergangene Woche bekannt wurde, sind Berlins Jugendstafanstalten so stark überfüllt, dass jugendliche Straftäter vom Gefängnistor nach Hause geschickt werden. Was dem durchschnittlichen CDU-Wähler wie ein Horrorszenario ala Lovecraft erscheinen mag sorgt innerhalb der Berliner Gangsta-Rap-Szene für große Probleme. Aufgeschreckt durch die Behauptung des rechtspolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion Dirk Behrendt, dem zufolge die Justiz Senatorin keine Aufstockungen im Bereich der Jugendarrestplätze für notwendig erachte, reagierte der Spießbüger unter den Gangsta-Rappern, Bushido, mit einem Brandbrief an Gisela von der Aue. In diesem forderte er eine unverzügliche Klarstellung des seine Berufsgruppe gefährdenden Schrittes. Die Senatorin informierte daraufhin am 22.02.2008, dass es sich hierbei um üble Propaganda des Öko-Hasspredigers Behrendt handele und bereits Sonderzellen für Gangsta-Rapper bereit gestellt werden würden. "Notfalls auch bei mir zu Hause im Keller. Wir wollen ja nicht, dass die jungen Herren später keinen Job finden, weil sie nicht die JVA besuchen konnten und vor ihren Fans als unglaubwüdig dastehen," so von der Aue (SPD). Genau das wurde von den Berliner Rap Labels Royal Bunker und Aggro Berlin befürchtet. Marko Butzmann alias "After MC", Sprecher des neu gegründeten Verbandes "Gangstarapper für Knast, du Spast", erklärte gegenüber Erdbeeren im Winter: "Einzelne MCs [Master of Ceremony, entspricht Batchelor of Arts; Anm. d. Regierung] würden von wild Fremden ausgelacht. Ihre Streetcredibility ist einfach dahin. Die packen ihre Koffer, stehen vor dem Knasttor und freuen sich auf den ersten Kontakt mit dem Cell-Block. Statt dessen sagt ihnen aber jemand, dass sie nach Hause gehen sollen. Was soll'n der Scheiß! Ein Gangstarapper braucht einfach seine Zeit im Knast. Das ist, wie die Uni dichtmachen. So wird aus denen kein großverdienender Steuerzahler. Die Politik kann ja wohl nicht von den MCs erwarten nach Brandenburg zu fahren, um dort ihre Straftaten zu begehen, nur weil da die Knäste noch frei sind!" Auch die Berliner FDP hat diesen Trend erkannt und fordert nun ihrerseits, den Sprechgesangsunternehmern nicht ihre wirtschaftliche Grundlagen zu entziehen. In den Führungskreisen der JuLis denke man bereits über Besetzungen von Volksküchen nach, um auf das Schicksal dieser potentiell besser Verdienenden hinzuweisen, so ein anonymes Mitglied. Bleibt zu hoffen, dass die Bemühungen von der Aues schnell Früchte tragen, sonst könnte der Wirtschaftszweig der Sprechgesangsunternehmen massiv Schaden nehmen. 13:57 - 25.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassen"Demokratische Republik Rixdorf" verkündetNeukölln erklärt Unabhängigkeit von Deutschland
Berlin/Neukölln Nachdem das Kosovo bereits am Sonntag seine Unabhängigkeit von Serbien verkündet hatte, ist ihm überraschend der Berliner Stadtteil Neukölln nachgefolgt. Am Montag Abend, nach der Tagesschau, wandte sich Manfred Wenkow an seinen Tresennachbarn Friedrich Wönner und der klärte ihm die Unabhängigkeit. Wönner war sofort begeistert, dass es so etwas gäbe, und er erzählte wiederum 5 anderen Personen über sein Mobiltelefon von dieser Idee. Um 0 Uhr war es dann soweit. Eine spontan auf dem Herrmannplatz zusammengetretene verfassungsgebende Versammlung verabschiedete einstimmig die Unabhängigkeitserklärung des Stadtstaates „Demokratische Republik Rixdorf“, kurz DRR. Dieser Schritt sorgte im Nachbarland Deutschland für einige Verwirrung. Der Bürgermeister des ehemaligen Berliner Bezirks Heinz Buschkowsky nannte dieses Vorgehen „einer Demokratie nicht würdig“ und kündigte an, im benachbarten Tempelhof eine Exilregierung zu bilden. Berlins regierender Oberbürgermeister Klaus Wowereit hatte für diesen Schritt nur Spott übrig. Er wies Präsident Wönner darauf hin, dass die DRR nicht einmal in der Lage wäre, seine Einwohner selbstständig zu versorgen. Wönner konterte daraufhin, man habe ja Karstadt, da könne einem gar nichts passieren. Finanz- und Außenminister Serhan Gül ergänzte, die DRR werde seine Bürger über Lebensmittelzukäufe aus Deutschland und der Türkei wie gewohnt ernähren können. Die wegfallenden Zahlungen der Stadt Berlin an den ehemaligen Bezirk werde durch einen raffinierten Finanzplan Güls gemeistert. So kündigte er an, dass bereits ab dem kommenden Freitag auf dem Markt am Maybachufer auch Aktien gehandelt werden würden und überraschte die internationalen Finanzexperten durch die Vorstellung eines ausgeklügelten Steuer- und Stiftungssystems, dem der Schweiz und Liechtenstein nicht unähnlich. In seiner Rolle als Außenminister erkannte er bereits direkt nach seiner Wahl am Dienstag morgen das Kosovo an und bot leer stehende Räume eines ehemaligen Cafés in der Sonnenallee als mögliche Botschaft an. Das Kosovo begrüßte die Unabhängigkeit Rixdorfs und lud Wönne für die nächste Woche zu einem Staatsbesuch ein. Innerhalb der EU-Staaten erhärteten sich die Fronten der Anerkenner und Verweigerer. Während Frankreich und England den Schritt begrüßten, zeigten sich die Staaten mit nach Unabhängigkeit strebenden Minderheiten wie Spanien und Belgien äußerst zurückhaltend. Der Stein scheint jedoch bereits im Rollen zu sein, da sich Präsident Bush aus Tansania erfreut über das multiethnische Rixdorf äußerte: „Die Rixdorfaren sind nun unabhängig.“ Angela Merkel und ihr Vize Frank-Walter Steinmeier hielten sich mit Kommentaren noch zurück, doch aus internen Kreisen war zu hören, dass beide im höchsten Maße verärgert seien ob der Causa Rixdorf. Auch Wehrsportminister Jung musste seinen Afghanistanurlaub abbrechen und wurde in den Bunker unter der Bundeskanzlei zitiert. Dabei kommt die Unabhängigkeit Rixdorfs nicht überraschend. Bereits 1361 bezeugen Urkunden den Unmut der Richardsdorpovaren über die horrenden Steuern des Markgrafen Ferdibald zum Winkel. Die anschließende, 278 Tage und 273 Nächte dauernde, Schlacht am Maybach, nachdem später das heutige Grenzufer benannt wurde, sicherte Richardsdorp eine Mehrwertsteuer von 15,2%. Dieses Ereignis grub sich tief in das kollektive Unterbewusstsein der Ortsansässigen. Nicht minder waren die Proteste, als Rixdorf in Jahre 1912 in Neukölln umbenannt wurde, um ein altes Schmuddel-Image abzustreifen. Nur mit Waffengewalt erfolgte schließlich die Eingemeindung nach Groß-Berlin am 1. Oktober 1920. Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński machten bereits 1971 in ihrem umstrittenen Buch „Clash through minimalism“, Kollision durch Minimalismus, auf die Abspaltungstendenzen des damaligen Neuköllns aufmerksam und verwiesen auf die möglichen katastrophalen globalen Folgen für Hamburg-Billstedt und Jugoslawien. Nun bleibt es jedoch abzuwarten, ob die EU die Demokratische Republik Rixdorf offiziell anerkennt. Ein Ergebnis wird nicht vor 2012 erwartet. 14:03 - 19.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenPraktikum bei Herrn KimPraktikanten-Tagebuch von:
Daniel Rumpel Mat.Nr.: 553299814452
BA Politikwissenschaft/BWL 2. Semester
Tag 1:
Nach dem langen Flug landete ich endlich in der Hauptstadt. Es waren nur sehr wenige Menschen im Terminal, ganz anders als in Frankfurt, dem Ort meiner Abreise. Ich war sehr aufgeregt, bald meinen Chef kennen zu lernen, doch leider konnte er mich nicht persönlich abholen. Stattdessen kam ein freundlicher Dolmetscher, dessen Namen ich mir nicht merken konnte – Notiz an mich: Namen besser merken, notfalls im Kopf wiederholen, bis er sitzt – und ich wurde mit einer weißen Limousine zum Arbeitsplatz von Herrn Il gefahren. Das Arbeitsgebäude von Herrn Il stellte sich als wirklich beeindruckendes Bauwerk heraus und überall hingen Bilder von ihm herum. Der Dolmetscher sagte mir, dass ich auf einer Holzbank Platznehmen solle und auf Herrn Il warten. Dort wartete ich bis zum Abend, was sehr langweilig war, da ich mit meinem iPhone nicht ins Internet konnte. So musste ich die ganze Zeit Musik hören- ein Glück hatte ich die Harry Potter Hörbücher drauf. Gegen 23 Uhr (Gefangener der Askavar oder so) rauschte plötzlich ein gutes Dutzend Menschen an mir vorbei und eine halbe Stunde später sagte mir der Dolmetscher, dass Herr Il in der Gruppe war und er mich morgen empfangen würde. Ich hatte mich auch schon gewundert, schließlich waren die Soldaten vor seinem Büro ja auch schon nach Hause gegangen. Naja. Das Hotel ist super, es gibt aber nur einen Fernseh-Kanal. Ein bisschen langweilig, weil da nur lachende Menschen zu sehen sind. Egal. Schlafen.
Tag 2:
Peinlich, peinlich. Heute traf ich „Herrn Il“ und musste leider feststellen, dass „Herr Il“ eigentlich Herr Kim heißt. In Nordkorea wird der Nachname dem Vornamen vorangestellt. Dementsprechend war Kim Yong-Il nicht gerade begeistert, als ich ihn mit seinem Vornamen begrüßte... Naja, egal. Ich traf ihn endlich um 5.30 Uhr (Soldaten kamen in mein Zimmer um 4.30 Uhr gestürmt, brüllten irgendwas herum und zogen mich in einen Militär-Jeep. Ein paar Schläge später stellte sich zu unser aller Überraschung heraus, dass es sich um eine „Verwechslung“ handelt und ich wir lachten noch ein bisschen, bevor mir die Soldaten das Blut aus dem Gesicht wischten und mich beim Ministerpräsidenten-Palast absetzten). Herr Kim schrie dann ein wenig herum, dass er von einem Praktikanten gar nichts wüsste und warum er immer als letzter etwas erfahre, wenn irgendwas Neues in Korea passiere. Nachdem er den 1. Staatssekretär erschossen hatte, besserte sich seine Laune allerdings schlagartig. Freudig erregt, wie ein kleines Kind, zog er mich an der Hand durch seinen Palast des Volkes und zeigte mir die unzähligen Bild von ihm selbst. Nach 2 Stunden hatte er dann aber keine Lust mehr und er bekam wieder schlechte Laune. Er zeigte auf einen großen Stapel Dokumente und wies mich an, sie alle Abzustempeln, er würde sich derweil im Nebenraum besaufen und „den Raketenstart“ auf HD-DVD anschauen. Als ich ihn fragte, um was es sich bei diesem riesigen Stapel Zettel handele, sagte er nur lapidar etwas von „death penalty“ und zog singend ins Nebenzimmer. Am Anfang hatte ich starke Probleme die Unterschrift von Herrn Kim nachzumalen, aber mit der Zeit bekam ich das ganz gut hin, obwohl der ohrenbetäubende Lärm der immer und immer wieder startenden Rakete gepaart mit koreanischen Saufliedern mich stark von der Arbeit ablenkten. Gegen 23 Uhr durfte ich gehen. Oder besser: Ich schlich mich einfach raus. Herr Kim war auf seinem Sofa eingeschlafen, die Whiskey Flasche noch in der Hand, während die Rakete unaufhörlich dem Sieg entgegen startete. Im Hotel war alles ruhig. Vorsichtshalber stellte ich allerdings eine Flasche auf die Türklinke. Man weiß ja nie.
Tag 3:
Heute hatte ich eine kurze Diskussion mit Herrn Kim nachdem ich von den Prügelsoldaten, die mich wie auch schon am Vortage zur Abreit fuhren, erfahren hatte, dass Herr Kims Vater bereits Ministerpräsidenten von Nord-Korea gewesen war. Ich warf Herrn Kim vor, dass so was jawohl gar nicht demokratisch und so sei und dass er sich schämen solle. Während Herr Kim mir Ohrfeigen gab, weil ich so ein „dummer langnasiger Junge“ sei, klärte er mich darüber auf, dass er von seinem Volk gewählt worden wäre, wie jeder andere Ministerpräsident oder Präsident auch. Und wenn ich das schon in Frage stellen würde, wie wäre es dann mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Da wäre doch auch ein Sohn dem Vater als Präsident nachgefolgt und jetzt womöglich sogar noch die Frau eines Präsidenten. Und da wage ich es, ihn als Monarchen zu diffamieren. Hui, war der sauer. Mein Gesicht ist inzwischen ziemlich abgehärtet, und ich fiel mir auch nicht mehr so schwer, die Tränen zurück zu halten. Schlagartig änderte sich allerdings die Laune des Ministerpräsidenten, als er auf seinem riesigen LCD-Fernseher sah, dass in Süd-Korea etwas aus Holz brannte. Er fing mal wieder an sich zu betrinken und begnadigte noch schnell 13 Drogendealer. Danach war es 20 Uhr und ich hatte frei, konnte allerdings nicht viel machen, da der Rest des Landes Hausarrest hatte...
Tag 14:
Langsam kommen Herr Kim und ich besser zurecht. Er schlägt mich weniger und auch so sehe ich ihn immer häufiger lächeln, wenn ich einen niederen Beamten anschreie. Trotzdem war der Tag ziemlich anstrengend. Wir haben uns nämlich 14 Stunden lang eine Militärparade angesehen. Ständig marschierten Gruppen von Soldatinnen und Soldaten an uns vorbei, gefolgt von LKWs mit Raketen drauf.
Nach der ersten halben Stunde viel mir allerdings auf, dass scheinbar die gleiche Rakete wie schon zuvor um die Ecke kam und ich wollte das auch Herrn Kim sagen, aber die kleinen Generäle schauten mich auf einmal ganz fies an und dann blieb ich lieber still und es hat sich ja auch gelohnt: Ich durfte zusammen mit allen noch auf ein Foto. Und weil ich so artig war, versprach mir der Ministerpräsidenten auch noch, dass er mich seiner Familie vorstellen wolle. Das wird sicher fein.
Tag 89:
Leider komme ich erst jetzt dazu, wieder etwas zu schreiben. Yong-Il und ich hatten in der letzten Zeit ziemlich viel im Land zu tun. Irgend ein Spaßvogel bei der Welt-Hunger-Hilfe hatte die gesamte Lieferung für unsere geliebte Volksrepublik durch Red Bull und Snickers ersetzt. Als dann die Ausgangssperre einsetzen sollten, drehte die arme, Koffein und Zucker nicht gewöhnte Zivilbevölkerung völlig durch und versuchte unseren über alles geliebten Führer Kim Yong-Il seines Amtes zu entheben. Leider schafften sie es, sich irgendwie zu bewaffnen und so dauerte die Befriedung ziemlich lange; ich konnte jedoch einiges von Yong-Il lernen. Er hat mich heute sogar seiner Familie vorgestellt. Es war wunderbar.
Danach haben die Jungs und ich noch eine Schneeballschlacht gemacht und dann musste ich ins Bett.
Tag 90:
Leider endet mein Praktikum schon morgen. Ich bin ein wenig traurig. Aber egal. Ich muss nach vorne schauen. Schließlich mache ich ja bald mein nächstes Praktikum. Ich bin gespannt, wie viel ich von dem Gelernten bei Herrn Ackermann umsetzten kann...
10:11 - 15.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenFreiheit für Klaus Zumwinkel!In der Zeitung Einkaufaktuell kann heute brandaktuell folgende Kampfansage des "Kommandos Josef Ackermann" gefunden werden:Staatsanwälte! ![]()
16:46 - 14.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenDie kapitalistische Terrorgruppe "Kommando Josef Ackermann" gibt bekanntÜber das Verkaufsfernsehen RTL-Shop wurde gestern Nacht um 03:42 Uhr eine Meldung der kapitalistischen Terrorgruppe "Kommando Josef Ackermann" verlautbart. Während im Hintergrund für diverse Produkte geworben wurde gab eine Person, die sich selbst "General Motors" nannte, Folgendes bekannt :
eröffnet, auf dass sich eure jungen Männer in den Hinterhöfen gegenseitig die Kehlen durchschneiden für ein Paar Adidas Samba (Footlocker 64,99€) und ein großes Vanilleshake.Das Ende des Videos informierte den Zuschauer daraufhin über die Preise und Hersteller der von den Terroristen getragenen Produkte. Auch sei das Video als DVD, HD-DVD und Blue-Ray Disc im Internetshop der Gruppe erhältlich. 16:19 - 1.02.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenNeuer Teil der Borne-Reihe angekündigt - "The Borne Absolution"![]() Plot: Bob Borne (Matt Damon) will gerade seine Freundin Heidi-Gretchen (Franka Potente) beim BND besuchen, als er vom CIA den Befehl bekommt nach Rom zu reisen. Dort wird er in das Konzil eingeschleust und zum Papst gewählt. Mit seiner neuen Macht ausgestattet fliegt er mit der Aero Potentia Uno in das von Londoner Exilrussen besetzte Berlin, in welchem diese eine neue Sowjetunion gegründet haben. Vorher muss er allerdings noch mit einer anderen Sache fertig werden! Ein Irrer hat ein ganzes Rudel Wölfe an Bord geschmuggelt, um den Papst zu töten! WOLVES ON A MO****ING PLANE! Wird Bob Borne es schaffen, die Deutschen vor endlosen Russisch-Sprachkursen und marxistisch-leninistischer Dialektik-Schulungen zu bewahren? Ab 3. Oktober 2008 22:09 - 31.01.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassenProReset - Der einzig wahre Umweltschutz Lieber umweltbewusster Leser,
die Zeichen der Zeit sind inzwischen jedem hinreichend bekannt. Einzig die wahren Ausmaße werden seit jeher dem mündigen Bürger vorenthalten oder hinter geschönten Berichten und Statistiken verborgen. Viele wollen diesen Zustand nicht mehr einfach so hinnehmen. Denn eins ist klar:Umweltschutz geht uns alle an! Wir wissen bereits, dass verschiedene Möglichkeiten existieren, sich für unseren Planeten einzusetzen. Vielen allerdings reicht es nicht, Bio-Teewurst auf ihr Dinkelbrot zu streichen, es bedarf aktiverer Maßnahmen zum Erhalt unseres Planeten. Denn es ist immer offensichtlicher: Der eigene Beitrag alleine reicht nicht aus, um den regenerativen Zyklus der Natur zu schützen! Hierfür gilt es, den Rest der Menschheit auf die Probleme unserer aller Umwelt hinzuweisen. Dies geschieht am Besten durch das Agieren in Gruppen, die mit spektakulären Methoden auf Ihre Ziele aufmerksam machen. ProReset bietet seinen Mitgliedern die einzig wahre Chance, dem Planeten seine natürliche Gesundheit zurückzugeben, ohne ekliges Dinkelbrot und lästiges Fahrradfahren. Garantiert! Dazu fragt Marion K. aus Berlin: "Ick kann dit ekliche dink'lbrot nich mehr seh'n! Kann ick mia ma wieda ne Schrippe (einfaches, mit massivem C0²-Ausstoß produziertes Brötchen [Anm. d. Red.]) koofn, ohne das ick mia schlecht fühl'n muss? Und wat is mit meim Auto? Muss dit weg? Ick mag dit. Oder soll ick etwa nach Köpenick loof'n oda was?" Schrippe essen und Autofahren und dabei die Umwelt schützen? Na klar! ProReset hat eine ganz neue Lösung für unser Umweltproblem gefunden. Dabei stützt sich unser Konzept auf erwiesene Erkenntnisse des Umweltexperten Prof. Dr. Dr. Julius Meisner-Lüde. Sie beweisen, dass die Natur in einem immer währenden Zyklus von Erwärmung und Eiszeit stetig regeneriert, wie die nachfolgende Grafik darstellt. ![]() Prof. Dr. Dr. Julius Meisner-Lüde:
"Die Natur leitet durch das Abschmelzen der Polkappen einen Regenerationszyklus ein, um sich im Laufe weiterer Jahrtausende neu zu erschaffen. Man muss sich das in etwa so vorstellen, wie wenn Sie den Reset Knopf an Ihrem Heimcomputer drücken. Wenn [...] nichts mehr geht und das System ins Stocken gerät, hilft nur ein Neustart. [...] Genau das passiert auch in der Natur." ProReset macht sich diese Erkenntnis zu nutze und Sie können davon profitieren. Da die Natur ohnehin versucht, die Menschheit in ihrem Regenerationszyklus auszulöschen [sic!], zählen auch keine persönlichen Beschränkungen mehr. Im Gegenteil. Freunde der Natur helfen ihr sogar bei den Geburtswehen. Das ist ja alles schön und gut, aber was bedeutet das jetzt für mich? ProReset hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Natur beim Abschmelzen der Polkappen behilflich zu sein, damit nach der großen Flut die Wiederherstellung der Natur zu einem neuen Garten Eden ohne lästige Störer und Verschmutzer erfolgreich durchgeführt werden kann. Aber dazu brauchen wir Sie. Mehrere Faktoren behindern diesen Erneuerungsprozess. So verzögert etwa der Südamerikanische Regenwald die Ausbreitung des Ozonloches, welches ein beschleunigtes Abschmelzen der Polkappen garantiert. Weiterhin sank der Verbrauch des ozonlochfreundlichen FCKW Gases in den letzten 10 Jahren um erschreckende 50%. Ebenso mindert die polkappenschmelzungverhindernde Bildung von Fahrgemeinschaften nicht nur Ihren persönlichen Komfort, sondern auch, Sie ahnen es, die Chance der Umwelt auf einen natürlichen Neuanfang. Diese Missstände gilt es zu bekämpfen. ProReset fordert deshalb:
Leisten also auch Sie Ihren Beitrag. Fahren Sie allein zur Arbeit, zur Schule oder einfach nur so in der Gegend herum. Kaufen Sie verstärkt Einwegprodukte. Mehrfachbenutzung ist doch irgendwie eklig. Nutzen Sie Nieschenprodukte wir das 80er-Jahre Haarspray. Diese Produkte finden Sie in 1-€-Läden meist zu sehr günstigen Preisen. Das spart auch noch bares Geld. ProReset bietet Ihnen einiges: Geld sparen, gut leben und gleichzeitig die Wiederherstellung der Umwelt fördern. Das können Ihnen die Spielverderber von Greenpeace, BUND und Konsorten nicht bieten. Unterstützen Sie ProReset deshalb mit dem gesparten Pfandgeld (gibt doch ohnehin keiner ab). Überweisen Sie uns einfach einen Betrag Ihrer Wahl mit Hilfe des beiliegenden Überweisungsträgers. Mit freundlichen Grüßen, Ihr, Horst Paluschke CEO ProReset GmbH &Co. KG, Hellseher und Medium ![]() Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und bedarf keiner Unterschrift 15:00 - 31.01.2008 - Kommentare {0} - Kommentar hinterlassen
|
Beschreibung
Home Profil Archiv Freunde Letzte Einträge - Umzug - Auch während der Spiele - Erdbeeren im Winter bleibt unzensiert - Sommerloch vorbei - Neuer Informationsservice - Hessen vor dem Abgrund - KJA startet Merchandise Offensive - Zeitreisen nutzlos Freunde - nieve - satyresque RSS FeedRSS Feed |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||