Mittlerweile habe ich mich auch schon wieder für ein neues Buch entschieden. Da ich ja Heike versprochen hatte, dieses Jahr mehr historische Bücher zu lesen, habe ich mir ein Buch geschnappt, was schon länger in meinem Regal stand:
"Tod und Teufel" von Frank Schätzing
Farbenprächtig, witzig und unheimlich spannend! Köln im Jahr 1260: Jacop der Fuchs, ein Dieb und Herumtreiber, gerät unversehens in die illegalen Machenschaften des Patriziats. Zufällig wird er Zeuge, wie der Dombaumeister Gerhardt vom Gerüst gestürzt wird. Bald darauf erkennt er, dass der Mord nur der Beginn einer unglaublichen Intrige war. Ob es Jacop gelingt, den Täter zu entlarven und wie er dabei seinen feuerroten Haarschopf aufs Spiel setzt, wird vor der Kulisse des mittelalterlichen Kölns packend inszeniert!
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Außerdem sind schon wieder sind zwei neue Bücher bei mir eingetrudelt - diesmal konnte ich sie ungesehen ins Haus schmuggeln und musste mir keine Vorwürfe bezüglich meiner übertriebenen Bücherbeschaffungs-Sucht anhören, hihi.
Und das sind die Neuankömmlinge:
"Der steinerne Gast" von Barbara von Bellingen

Felicitas Faber ist die Ehefrau eines angesehenen Arztes in Frankfurt am Main in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Als eine junge Frau eines Abends an ihrem Haus läutet und ihren Mann um Hilfe bittet, aber gleich darauf zusammenbricht und stirbt, wird ihre Neugier geweckt und sie beobachtet heimlich die Obduktion der Leiche, die ihr Mann mit einigen Kollegen vornimmt. Dabei stellt sich heraus, daß die Frau im dritten Monat schwanger war und an den Folgen einer mißglückten illegalen Abtreibung verblutet ist. Kurze Zeit später stirbt ein angesehener Kaufmann, der noch am Abend vorher eine Loge in der Oper mit dem Ehepaar Faber geteilt hat, angeblich durch Selbstmord. Doch der Arzt hat Zweifel am Selbstmord und seine Frau „stibitzt“ aus den Sachen des Toten eine geheimnisvolle Nachricht, die er am Vortag in der Oper bekommen hatte. Diese Notiz deutet auf einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen hin. Felicitas beginnt daher, auf ein eigene Faust den Spuren nachzugehen und begibt sich auch an Orte in Frankfurt, die eine „edle Dame“ der damaligen Zeit weder kennen noch besuchen sollte.
und
"Necroscope 2: Vampirblut" von Brian Lumley

Liegt in Rumänien wirklich ein Vampir in der Erde vergraben und wartet auf seine Befreiung? Oder bildet sich Boris Dragosani das gierige Flüstern im Wind nur ein? Wird Harry Keogh seinen Stiefvater umbringen, den Mörder seiner Mutter? Was wird geschehen, wenn Boris Dragosani und Harry Keogh aufeinandertreffen?
Auf den zweiten Teil der Necroscope Horror-Serie freue ich mich schon besonders. Den ersten Teil habe ich vor ein paar Monaten als Wanderbuch gelesen und war vom Stil total begeistert - auch wenn ich bei manchen Szenen wirklich schlucken musste - und das heißt schon was. Schade, dass die restlichen 18 (!!) Teile so teuer sind.

