18.01.2007
Neues Buch - neues Glück?

Nachdem ich gestern Abend Das Pesttuch beendet habe, habe ich mir gleich ein neues Buch geschnappt:

"Das Götterschwert" von Frédéric Neuwald

"Der Archäologe Morgan ist jung, dynamisch und begeisterungsfähig - und langweilt sich tödlich in seinem trockenen Museumsjob im Louvre. Als er im Nachlass eines bekannten Wissenschaftlers auf ein mysteriöses Schwert stößt, ist sein Interesse sofort geweckt: Stammt dieses Schwert aus dem Grab Alexanders des Großen? Aber wieso besteht es dann aus einem Material, das zu jener Zeit noch völlig unbekannt war? Morgan gelingt es, die Mittel für eine kostspielige Expedition aufzutreiben - und muss bald entdecken, dass er nicht der Einzige ist, der hinter dem Geheimnis her ist. Die Expedition wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, und Morgan erkennt, dass er größeren Dingen auf der Spur ist als dem Grab eines toten Heerführers."

Mmh, die ersten 20 Seiten habe ich schon gelesen, aber bisher haut es mich nicht so sehr vom Hocker. Ist bis jetzt alles sehr oberflächlich und klischeehaft. Mal schauen, ob es noch besser wird - ich gebe dem Buch noch 30 Seiten mehr Zeit. Da es heute so stürmisch ist, habe ich mir ein Fertiggericht mit an die Arbeit genommen und werde wohl in der Mittagspause noch ein bisschen Zeit zum Lesen haben.

Nachtrag:
So, die Mittagspause ist um, ich habe ein bisschen weitergelesen und mich entschlossen das Buch doch wieder zur Seite zu legen. Als jung und dynamisch wird die Hauptfigur beschrieben - nun, das mag er sein - allerdings kommt es mir vor, als ob der Autor beim Schreiben des Buches ehr einen Film im Kopf hatte, als Literatur. Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber irgendwie ist alles zu klischeehaft und dadurch fast schon lächerlich. Und langweilig. Nee, damit werde ich meine Zeit nicht verschwenden. Bei Buchticket freut sich bestimmt jemand über dieses Buch.

Geschrieben von Ninari um 10:39 | in: LeseTagebuch
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