9.06.2009
Literatur

Literatur

Literatur war bis ins 18. Jahrhundert das Fachwort für Gelehrsamkeit und neueste wissenschaftliche Publikationen, in seltenerer Nebenbedeutung auch für Schriften der griechischen und lateinischen Antike.

Das Wort bezeichnet heute, nachdem Literaturzeitschriften und ihnen folgend Literaturgeschichten im 18. und 19. Jahrhundert erfolgreich neue Diskussionsangebote in diese Richtung machten, im weitesten Sinn die sprachlich fixierte Überlieferung:

In der neuen Ausgestaltung übernahm die Literatur im 19. Jahrhundert in den Nationen die Rolle, die zuvor die Religion als Debatten- und Bildungsgegenstand innehatte. Ihr Kanon wird im wesentlichen im Gebrauch festgelegt, zu dem sie sich eignen muss: Die Würdigung ihrer „künstlerischen“ Qualität und die Interpretation ihrer Fiktionen stehen seit dem 19. Jahrhundert im Zentrum der Beschäftigung mit Literatur...

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Literatur

 Lyrik Lyrik Lyrik

Als Lyrik (griechisch λυρική (ποίησις)die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung) bezeichnet man die dritte poetische Gattung neben der Epik und der Dramatik.
Lyrische Werke nennt man auch Gedichte.

Lyrik

Die Trias Lyrik – Epik – Dramatik unterschied bereits Aristoteles in seiner „Poetik“, allerdings wird der Ordnungsbegriff ‚Lyrik‘ erst seit dem 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet. Der Begriff ist heute – anders als in der antiken Literatur – relativ unbestimmt und wird seit dem 19. Jahrhundert (fälschlich) oft synonym mit dem Wort ‚Poesie(Dichtung) verwendet. Man kann aber sagen, dass man unter Lyrik eine literarische Hauptgattung versteht, die man auch als singbare Dichtung bezeichnen kann. Der Dichter als "lyrisches ICH" äußert Gefühle und Gedanken unmittelbar. Beziehungen zwischen Subjekt und Wirklichkeit werden ästhetisch am stärksten verallgemeinert. Lyrik ist stark sinnbildlich und rhythmisch, oft gereimt und mit Musik verbunden.

Gedicht

Mit Gedicht wurde ursprünglich alles schriftlich Abgefasste bezeichnet. Auch hier fand im 18. Jahrhundert eine Begriffsfestigung statt: Seitdem wird der Begriff nur noch für den poetischen Bereich verwendet. Das Wort „Dichtung“ hat aber im volkstümlichen Gebrauch noch etwas von seiner ursprünglichen Bedeutung erhalten.

Ein umfangreiches, oft mehrteiliges oder als Zyklus angelegtes dichterisches Werk mit lyrischen und epischen Elementen ohne verbindliche metrische Struktur wird als Langgedicht oder Poem bezeichnet...

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lyrik

 

 http://www.cmbn.no/tonjum/pix/buecherwurm.gif Yakup ICIK

 

Geschrieben von schair um 16:14 | in:
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12.03.2009
Du Kamst Nicht

DU KAMST NICHT 


wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.

wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.

wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören, 
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.

wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.

wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen...
(1986)

Autor:http://img14.imageshack.us/img14/4218/kitapv.gifYakup Icik

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Geschrieben von schair um 11:40 | in:
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12.03.2009
die Stille

DIE STILLE


Wir haben nicht gesprochen
Konnten uns nicht verstehen
Konnten uns nicht treffen
Was haben wir gesucht
Ich weiß nicht was
habe mit dir, die Liebe nicht teilen können.


War das Unterschiedlich was wir wollten
Waren das nicht Gefühle
die wir erlebten
Waren es nicht die Augen
die wir versperrten
Konnten uns nie verstehen.


Habe nicht gewußt wofür wir gelitten haben,
wenn sich unsere Blicke trafen und,
wir bei einander waren
Wir waren uns wie Fremde
wenn wir spazieren gingen
Konnten uns nie die Hände geben.


War es nicht Liebe
die Stimme aus unseren Herzen
War es nicht Liebe von der Wir sprachen
Es waren Herzens Gefühle
die wir versteckten
Wir konnten nie unsere Liebe
zu einander offenbaren...


Autor/in: Nevin Kurular-Yakup icik

www.antoloji.com/nevin_kurular

www.antoloji.com/yakup_icik

 

Geschrieben von schair um 11:35 | in:
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12.03.2009
Unmögliche Liebe
UNMOEGLICHE LIEBE

Wer immer auch was sagt,
Glaube nicht,
das ich unsere Liebe vergessen hätte.
-Verlier kein Tropfen deiner Tränen
für die Trennung.
-In Tagen deiner abwesenheit
bin ich mit deiner sehnsucht voll er füllt.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wenn du die finsteren nächte mit mir
erleben könntest.
-Nicht in meinen Träumen,
sondern neben mir.
-Wenn du im Frühling den Tagesanbruch
mit mir erleben könntest.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wir sind in unserer Liebe so unschuldig,
wie Kinder,
auch wenn unsere Haare vergraut sind.
-Wir hatten uns versprochen,
uns für immer zu Lieben.
-Danke nicht,
daß es mir leit tut dich geliebt zu haben.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte 


Autor/in :Nevin Kurular-Yakup icik

Geschrieben von schair um 11:29 | in:
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