Malcolm Daylight entdeckt die Welt

Paul Simon. Live.

Paul Simon ist und bleibt für mich der grösste lebende Songwriter/Komponist. Äusserst knapp gefolgt von Ian Anderson zwar, aber trotzdem unerreicht.
Ich bin ein fan von ihm, seit ich im Mai 1985 von einem ehemaligen Mitschüler das Simon & Garfunkel Album "Bridge over Troubled Water" in die Hand gedrückt bekam. Einige Zeit später merkte ich, wer von den beiden der grössere Künstler ist (trotz bescheidener 1.55m Körpergrösse) und bin an dem Album "One trick pony" bzw. dem dazugehörigen Film hängengeblieben. (In eigener Sache: Falls jemand irgendwo diesen Film  - auf deutsch hiess er "Die Scheinwerfer verlöschen"  - besitzt oder besorgen kann, egal wie, von mir aus auch als 25 Jahre alte ausgelutschte Videokassette - bitte bitte bitte Bescheid geben! Soweit ich wiess lief er nur einmal im Fernsehn, etwa Januar 1986 in der ARD).
Ich erinnere mich, wie ich damals mit meiner Schwester erbitterte Diskussionen drüber hatte, wer der grösste Komponist ist. Ich sagte Simon, sie sagte Bach. Sie führte "Oh Haupt voll Blut und Wunden" als Beweis an, ich "American Tune". daraufhin stellten wir fest, dass es sich um das gleiche Lied handelte und beide aus der selben Quelle geklaut hatten. sehr witzig.
Naja, jedenfalls hab ich Simon nun endlich mal live gesehen. Letzten Freitag in Mainz in der Zitadelle. Es war ... nun ja... einfach atemberaubend.

19:58 - 29.07.2008 - Kommentar hinterlassen

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