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Urlaub!!!
09:19, 30.07.2010
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Offensichtlich scheint es bei meiner Freundin wirklich „Klick“ gemacht zu machen. Sie befasst sich zurzeit sehr ausführlich mit dem Thema Brustvergrößerung und informiert sich im Netz. Sie hat mich sogar schon gefragt, ob ich sie zu einem Beratungsgespräch begleiten würde. Ich finde diese Entwicklung sehr gut. Doch jetzt werden wir erst einmal den Urlaub in Spanien und wenn wir frisch erholt aus dem Urlaub zurückkehren, schauen wir mal, dass wir einen guten Arzt für die OP meiner Freundin finden. Ich denke solchen einen Eingriff sollte man nicht in den heißen Sommermonaten vornehmen lassen. Es ist bestimmt schon unangenehm und schmerzhaft genug, da braucht man nicht auch noch diese unerträgliche Hitze, die hier in Deutschland herrscht. Am Mittelmeer ist das ja was ganz anderes. Am Meer macht mir die Hitze gar nichts aus, denn meistens herrscht hier auch trotz der hohen Temperaturen immer noch eine sehr angenehme Luftfeuchtigkeit. Ich freue mich sehr auf unseren Urlaub, wir werden es uns die zwei Wochen so richtig gut gehen lassen!
Urlaubsplanung
07:56, 27.07.2010
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Meine Freundin und ich werden dieses Jahr einen richtig schönen Strandurlaub machen. Wir haben schon Anfang des Jahres den Urlaub in Spanien gebucht und in zwei Wochen ist es endlich soweit! Damit der Urlaub so richtig perfekt wird, brauchen wir natürlich noch ein paar Sachen. Deshalb waren wir auch gestern richtig schön Shoppen. Meine Freundin wollte sich einen neuen Bikini kaufen, doch keins der Modelle, die sie anprobiert hat, hat ihr gepasst. Ich habe mir meine Kommentare gespart, denn ich sie war eh schon frustriert. Auf dem Rückweg hat sie dann nochmal das Thema Brustvergrößerung angesprochen. Ich glaube mittlerweile hat sie begriffen, dass ihr eine OP nur gut tun würde – vor allem für ihr Selbstbewusstsein. Ich denke nach dem Urlaub werden wir die Brustvergrößerung in Angriff nehmen.
Meine Frau
07:25, 22.07.2010
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Nein, ich bin nicht verheiratet – aber ich habe eine feste Partnerin. Wir wohnen nun schon drei Jahren zusammen und ich bin sehr glücklich in dieser Beziehung. Das Einzige was mich ein wenig stört, ist dass sie einen sehr kleinen Busen hat. Jetzt werden mich bestimmt viele meiner Leser hassen, aber es ist nun mal so. Ich würde ja auch gar nichts sagen, wenn sie wenigsten B-Körbchen hätte, doch meine Freundin bräuchte eigentlich gar keinen BH zu tragen! Ich habe ihr schon oft Fotos von Brustvergrößerung nachher gezeigt, in der Hoffnung, sie würde Gefallen an diesen Bildern finden und selber den Wunsch entwickeln ihre Brüste vergrößern zu lassen, doch sie meinte immer, dass sie zu große Angst vor den Schmerzen hätte. Ich selber finde es gar nicht schlimm Schönheitsoperationen machen zu lassen. Ich kann mir sogar vorstellen mich selber irgendwann einmal unters Messer zu legen. Wenn ich mir Reportagen über Schönheitsoperationen im Fernsehe anschaue muss ich doch immer wieder feststellen, dass Frauen bei der Brustvergrößerung nachher immer sehr glücklich und froh sind, dass sie diesen Schritt gewagt haben. Ich denke meine Freundin wäre bei einer Brustvergrößerung nachher auch sehr glücklich und wie gesagt, mir würde das eh sehr gut gefallen. Gerade jetzt im Sommer traut sie sich kaum leichte Sachen anzuziehen, weil sie sich für ihren zu kleinen Busen schämt. Ich verstehe einfach nicht warum sie immer noch zögert, denn mit der Brustvergrößerung nachher würd sie mit Seichtheit sehr viel mehr Selbstbewusstsein bekommen und letztendlich auch ein sehr viel glücklicherer Mensch werden.
Ich habe einfach nur Glück gehabt…
08:43, 16.07.2010
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Vielleicht bin ich ein wenig erfolgsverwöhnt, aber bis jetzt ist in meinem Leben alles rund gelaufen. Ich bin in einem wohlhabenden Elternhaus aufgewachsen und habe eine gute Erziehung in einem Internat in England genossen. Nach meinem Abitur habe ich studiert und einen ordentlichen Abschluss gemacht. Nach meinem Abschluss habe ich dann auch gleich eine Anstellung in der Firma meines Vaters erhalten. Dort habe ich einen sicheren Arbeitsplatz und eine Aufgabe, die mir sehr viel Spaß macht. Ja – ich habe Glück gehabt, doch auch ich habe für manches hart kämpfen müssen. Mir den nötigen Respekt in der Firma meines Vaters zu verschaffen hat mich sehr viel Mühe gekostet. Klar, alle Mitarbeiter haben mich als kleinen verwöhnten Sohn gesehene, der sich nicht traut die Hände dreckig zu machen. Doch mittlerweile akzeptieren sie mich als Kollegen und Vorgesetzen. Denn ich bin kein verwöhntes Kind. Ich kann durchaus mit anfassen und habe auch keine Hemmungen davor die Aufgaben eines einfachen Arbeiters zu übernehmen wenn Not am Mann ist.
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