"Der Teufelskreis"-Blog

Konflikt zwischen Hieronymus und Christina

Geschrieben am 3.06.2007 um 18:44

Hieronymus ist geschockt und sauer zugleich,als er sieht das Christina in dem Haus wohnt in dem jemand wohnt der mit dem
Tod seiner Mutter in Verbindung steht.Er hat seine Gefühle kaum noch unter Kontrolle,doch der Hass in ihm ist zu diesem Zeitpunkt stärker,
als alles andere in ihm.....

Christina möchte natürlich ihren Vater verteidigen und sagt das wenn ihr Vater seine Mutter verbrannt habe,dann sei sie eine Hexe gewesen.
Davon möchte Hieronymus natürlich nichts wissen und streitet diese Vorwürfe ab.Dieser Streit wäre in dieser Form wohl nie zu ende gegangen,denn beide möchten natürlich ihre Eltern verteidigen.Christina denkt das Hieronymus eine Teufelsbrut sei,mit dieser möchte sie natürlich nichts zu tun haben und möchte nicht mehr berühren was Hieronymus angepackt hat,so sagt sie er könne ihre Schlittschuhe behalten und das sie sie nicht wieder haben wolle.

Ich kann beide Seiten verstehen...denn wohl jeder würde seine Eltern verteidigen und niemand würde sagen das seine Mutter eine gewesen sei.
Genau so wenig würde jemand sagen sein Vater würde unschuldige Menschen verbrennen.Wer von beiden Recht hat wird sich wohl nie klären.
Dennoch ist klar das beide Seiten zu verstehen sind und man keinen der beiden zum "Streithahn" ernenen kann.

Literatur Wettbewerb 2007

Geschrieben am 30.05.2007 um 18:41

Bilder sind Kunst!!!



Bilder!!!Was drücken sie aus? Was wollen oder was sollen sie uns sagen? Man kann nicht für jedes Bild eine Antwort auf diese
Frage formulieren.Doch eins kann man sagen: Bilder sagen mehr als 1000 Worte !

Es gibt traurige Bilder,schöne Bilder und noch viele andere Arten von Bildern.Sie alle drücken etwas aus.Maler drücken zum Beispiel
ihre Gedanken in Bildern aus,sowie Musiker in ihren Songs.Manche wollen uns eine Botschaft mit ihren Bildern vermitteln,manche hingegen
malen oder fotografieren nur so zum Spaß.Sie erfreuen sich an ihrer Arbeit etwas geschaffen zu haben das nicht jeder hat.Ein Unikat eben (!), diese Arbeit sollte man respektvoll aufnehmen und solche die diese Arbeit vollstrecken ermutigen weiter zu machen.Es gibt Leute die sagen das
es ihre Bestimmung sei Bilder zu malen oder auf eine andere Art und Weise ins Leben  zu rufen.Manche sagen Bilder geben ihnen die Kraft zum Leben.Sie stürzen sich in ihre Arbeit,wenn es ihnen schlecht geht oder sie sich einfach des Lebens freuen.Bilder sind etwas schönes und eine Bereicherung für unser Leben,ohne diese Bilder würde etwas auf dieser Welt voller Problem,aber auch voller gutem und schönen fehlen.
Bilder sind eine Art von Kunst.In jedem Bild auf dieser Welt steckt ein Hintergrund und ein Stück Kunst.


Was ich damit sagen will ist das diese Art von Kunst berückcihtigt werden soll und man ihren Künstlern respeckt für ihre Arbeit gegenüberbringen
soll.Denn wie schon gesagt ,Bilder sind eine Bereicherung für unser Leben.Diese Bereicherung sollte man aufleben lassen und sie immer weiter verbessern.Man kann mit Bildern so und wahrscheinlich viel ausdrücken und rüber bringen.Mit Bildern kann man somanches besser ausdrücken,als mit Worten.Das sollten wir uns alle vor Augen halten.Egal ob fotografie oder Malerei,Bilder sind und bleiben irgendwo immer Kunst!!!








Verfasst von Marco Schnell

Wie ich zu den Positionen der beiden Kinder stehe ......

Geschrieben am 29.05.2007 um 14:30
Gespräch über Holdermann:

Hieronymus reagiert fast allergisch auf das Thema Hexen,weil er alles erst einmal verarbeiten muss.Das ist nicht leicht für ihn.
Er möchte schon fast seine Mutter verteidigen,da sie auch eine Hexe war.In seiner Wut oder besser gesagt in seiner Verteidigungsmaßnahme,kann er die Position bzw. den Standpunkt von Georg nicht nachvollziehen.

Georg verspürt dieses totale Hungergefühl,er würde alles tun um etwas Essbares zu bekommen.Er versteht Holdermann da er anscheinend das gleiche verspürt....aber er findet es auch nicht richtig wie sich Holdermann verhält.

Ich kann beide Kinder verstehen.Einerseits Hieronymus der seine Mutter und seine Schwester verteidigen will und andererseits Georg der dieses "wahnsinnige" Hungergefühl verspürt......


Gespräch über reichen Advokaten:

Hieronymus kann nicht verstehen warum Georg arm sein soll,da sein Vater Handwerker ist.Er denkt die Goldschmieder,Kupferstecher etc. sind auch nicht arm,warum dann Georg?.....

....Georg erklärt ihm warum dies so ist.Die Goldschmieder,Kupferstecher etc. seien nur so lange nicht arm wie sie angesehen seien und es allen gut geht.Sein Vater hingegen ist nur ein "kleiner" Handwerker,der nicht so stark gebraucht wird.


Hieronymus ist neu in der Stadt und weiss deshalb noch nicht so gut über die Berufe etc. bescheid.Georg hingegen ist schon länger in der Stadt und erklärt es ihm,sodass jetzt beide bescheid wissen....


Verfasst von Marco Schnell

Die Barb verteidigt den Onkel

Geschrieben am 23.05.2007 um 19:00
Am Mittagstisch disskutieren Hieronymuss und sein Onkel wieder einmal über das Thema Hexen.Auf einmal wird der Barb alles zu viel, sie unterbricht Hieronymuss plötzlich mitten in seinem Satz......

....."Mein lieber Hieronymuss,
jetzt pass aber einmal auf.Dein Onkel hat sich 6 Jahre lang in einem Prozess für deine Schwester und deine Mutter eingesetzt und für sie gekämpft.Er musste sogar die Stadt verlassen, er hat alles versucht,doch leider vergebens.Dein Onkel hat gesagt das du über dieses Thema nie mehr ein Wort verlieren solltest,also wirst du das auch tun.Das bist du deinem Onkel einfach schuldig und es ist für alle besser, so glaube mir.Dein Onkel und wir alle sind froh das wir diese schwere Zeit gut überstanden haben und wieder von vorne anfangen konnten.Wir leben jetzt wieder in Frieden,verstehst du? Also mache jetzt bitte nicht wieder alles kaputt.Du musst aufpassen!!!Wenn dich jemand fragt was mit deinen Eltern sei,darfst du keine falsche Antwort geben und etwas über dieses Thema preisgeben.Tue deinem Onkel und uns allen diesen Gefallen und vergesse die ganze Sache einfach.Es war halt für uns alle nicht leicht und es ist besser so,"sagte die Barb mit lauter,erhobener Stimme.

Alle im Raum verstummten,auch Hieronymuss vergaß welchen Satz er sagen wollte und alle aßen einfach weiter.

Verfasst von Marco Schnell

Die nächsten Seiten.......

Geschrieben am 13.05.2007 um 19:55
Was erfährt man über seinen Sitznachbarn?

Sein Sitznachbar scheint wenig Geld zu haben,da er anscheinend auch nur ein Paar Schuhe hat.
So steht es auf Seite 15: "Weil ich nur die habe." Das war die Antwort seines Nachbarns auf Hieronymus
Frage warum er denn seine Schuhe nicht wechseln  würde,wenn sie nass wären.
Der Name seines Nachbarns ist Georg,dies erfährt man auf Seite 16 dort steht dieser Name hinter einer seiner
Fragen.Er musste oft mit seiner Familie an einen anderen Ort ziehen und wusste tagsüber nicht ob er am Abend
ein Dach über dem Kopf haben würde.




Was erfährt man über Lupus?

"Lupus achtet darauf das alle untereinander kein Deutsch reden sondern Latein",dies steht auf Seite 15 unten.
Er verfolgt die Bestrafung ,seiner Mitschüler durch den Lehrer, mit einem Grinsen und vollster Zufriedenheit.
So steht es in der Mitte auf Seite 15 geschrieben: "Besonders ein Junge, der vorn in der ersten Bank saß, blickte
zufrieden grinsend auf den Lehrer,als dessen Stock wieder auf das Gesäß des Opfers niedersauste."Der Vater von
Lupus ist Zenhtknecht in Barr,einer der übelsten Hexentreiber.






Jetzt fängt die Geschichte so langsam richtig an.......Hieronymus muss erfahren das seine Mutter und seine Schwester
als Hexen veurteilt worden sind.Für jeden scheint dieses Thema,ein Thema der Angst zu sein,da alle sobald das Wort
"Hexen" verwendet wird zitternde Hände und Angst bekommen.Hieronymus muss jetzt darüber Nachdenken was ihm
der Onkel über dieses Thema gesagt hatte.Nun wird die Geschichte richtig spannend und man darf gespannt sein wie es
weitergeht.......



Verfasst von Marco Schnell

Die ersten Seiten....

Geschrieben am 9.05.2007 um 15:19

In den ersten Seiten wird der Junge Hieronymus (ein sehr ungewöhnlicher Name), um den es in dem Buch geht, ein wenig vorgestellt.Hieronymus ist nach 9 Jahren in Syrakus ,dass ist in Sizilien, zu seinem Onkel (der in Salzburg lebt) gekommen. Er ist seit 8 Tagen nun in Salzburg, bei seinem Onkel,wo übrigens auch die Tante lebt .Er kann sich nur schwer eingewöhnen und seine Freunde und den Rest aus Sizilien vergessen.
Sein Onkel ging mit ihm eines Morgens ,bei kaltem,nebligen und ungemütlichen Wetter nach draussen ,um ihm nun endlich nach 8 Tagen etwas von der Stadt ,in der er nun leben sollte, zu zeigen.Die ersten Tage verbrachte er nämlich nur in seinem neuen Zuhause, in der finsteren Küche der Barb oder in der Druckerei seines Onkels.Als er mit seinem Onkel über einen Fluß , auf einer Brücke ging und ihn fragte ob man im Sommer dort baden könnte, antwortete der Onkel das es unanständig und ungesund sei.Hieronymus war überrascht, da wo er herkommt ist es das normalste der Welt ,baden zu gehen.Auf ihrem weiteren Weg zeigt der Onkel ihm die Stadttore und Türme.An einem Stadttor, wo sie vobei kommen, sieht Hieronymus, dass nicht jeder in die Stadt kommt und es scharfe Kontrollen gibt. Dann ging er mit seinem Onkel zu dem Pfennigturm, wo sein Onkel nach einem Jahr seine Schulden beglich.Schon kurz darauf sollte Hieronymus seine neue Schule kennenlernen. Er wusste nicht wie es ihm zu Mute war, als er sie sah. In seiner neuen Klasse, war er das erste Mal in der neuen Stadt ganz alleine ohne seinen Onkel. Er musste sich vielen neugierigen Blicken seiner Mitschüler ergeben. Hieronymus merkte schnell das er sich noch anpassen musste und noch viel zu lernen hatte, in der Stadt in der er nun leben sollte…..

Die ersten 14 Seiten machen Lust auf mehr. Sie sind spannend und aufregend geschrieben.Man kann also gespannt sein wie die Geschichte des Hieronymus, der sich in einer neuen Stadt ohne Freunde zurecht finden muss, weiter geht.


 


 

Verfasst von Marco Schnell


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