Impressionen aus HK

One night in Central

06:38, 2.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Gestartet wurde die Tour wie immer bei Billy Boozers, einem der drei Pubs auf dem Campus. Nun, normalerweise endet die Tour dann auch schon hier, nicht so am Samstag.

Kaum hatte man sich auf den Weg zu besagtem Pub gemacht trifft man die ersten internationalen Studies die einem direkt ein Bier, natürlich Dosenbier, in die Hand drücken. Erste Reaktion ist da natürlich Freude, gefolgt von einer herben Enttäuschung über den Geschmack von Knights, dem absoluten Billigbier!! Aber was man anfängt bringt man auch zu Ende, also ab dafür und hau wech den Drech! 1. Hürde genommen, sehr gut! Nach weiteren 30 Minuten auf der Treppe vor Bozzers, um die Voräte an Knights Edelpils restlos zu vernichten, geht man da dann auch mal rein und bestellt sich 5 Liter zum selber zapfen. Nette Sache, ist nicht billiger, dafür siehts cool aus. Wie immer verabschiedet sich die erste Gruppe Richtung Central sobald man sein Bier auf dem Tisch hat.

Also warten wir und bilden die eigene 2. Gruppe mit Max (USA) und Daniel (Witten) die sich Richtung Central auf den Weg macht. Vorteilhaft sind die Taxipreise, so dass man ohne gewissensbisse nen Taxi ranwinken kann, insbesondere da ein normales Taxi auch ohne meckern 6 Leute mitnimmt. So, für 8 € nach Central und den Club suchen.

Hürde Nummer 2 genommen, folg Hürde Nummer 3: Wie heißt der Club und wo soll der sein??? Tja, Kommunikation mit der Gruppe vor uns klappt nicht so richtig, aber nach eingen verwirrenden Telefongesprächen hat man dann die Adresse. Toll, anderes Viertel!!! Aber man kann nicht sagen, dass sich den Ausflug nach Central nicht gelohnt hätte. Erstmal dort angekommen findet man sich Mitten in Massen partywilliger Weltbürger und somit kann man ja mal versuchen  nach dem Weg zu fragen, auf Englisch versteht sich. Letztlich stellte sich herraus, dass man mit Englisch nur in 50% der Fälle weiter kommt, da die Chinesen einen nicht verstehen (dafür versuchen die Mädels aber ständig einen in einen zwielichtigen Club zu zerren). Die anderen 50 % kommen dann aus Deutschland, somit geht das dann doch recht gut, auch ohne Englisch. Da gibst dann direkt ein paar Tips wen man wo wann treffen kann. Ok, neue Leute sind immer gut.

Also nach 30 Minuten Central ab in Taxi und Richtung  Long Kai Fong. Der ultimative Partyort für alle die zuviel Geld und keinen Musikgeschmack haben. Bier 8 € und Pop Musik! Also man kann sich die Musik auch nicht schön saufen sondern nippt alle 10 Minuten an seinem Bier, man will ja genießen. Letztlich haben wir dann wieder die Flucht ergriffen und den 7eleven aufgesucht um ein Bierchen und möglichst etwas Essbares zu finden. Denn nur trinken ohne Abendessen macht sich ja bekanntlich nicht so wirklich gut. Tja, Zum Dinner wurde dann Mars serviert, dafür war das Bier billig. Toll ist, dass man beim 7eleven direkt bekannte internationale Gesichter von der Uni findet. Somit wird erstmal ein Schwätzschen gehalten, ein Bierchen getrunken und sich über die Musik und das teure Bier aufgeregt.

Tja, nach einer weiteren halben Stunde Leute auf der Strasse begaffen wurde dann beschlossen zum Wohnheim zurückzukehren und dort gute Musik mit mäßigem, aber billigem Bier zu genießen. Gesagt, getan. Es folgte eine weitere Stunde im Zimmer und dann ging es um 6 Uhr morgens auch mal ins Bett


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