Impressionen aus HK

Besser spät als nie!

08:39, 24.04.2007 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Servus!

Nachdem ich jetzt schon wieder seid etwa 3 Monaten in Deutschland schaffe ich es auch mal  nen Abschlusstext zu schreiben. Ich würde zwar gerne über die Zeit in Süd-Ost Asien berichten, aber dafür fehlt mir zur Zeit eben genau diese. Naja, was will man machen, der Uni-Stress halt ;-).

Zusammenfassend kann mal wohl sagen, dass die Zeit in HK einmalig war, und ich denke immer gerne daran zurück! Ich wünsche allen, die auch mal die Möglichkeit bekommen ihre Zeit dort zu verbringen viel Spass!

Zu allerletzt noch sie Wahl zu dem interessantesten Ort den ich in Asien besucht habe.
Da gibt es natürlich einige Anwärter, da wäre zum Beispiel Koh Phangan, einen Insel im Thailändischen Golf,  da geht so einiges,  die Moonparties sind wohl besonders für die  Fans der elektronischen Musik zu empfehlen, aber auch andere Geschmäcker werden ihren Spass haben. Also wir hatten ihn.
Peking war natürlich auch cool, also abgesehen von den Temperaturen, die Große Mauer ist ein Muss!
Ho Chi Minh City (Saigon) ist auf der Liste wegen dem unwiderstehlichen Reiz des Verkehrssystems.
Bangkok, Kuala Lumpur und Singapur sind auch ne Reise wert, wobei ich HK diesen Städten immer den Vorrang geben würde, ist einfach zu genial die Stadt.

Aber der Sieger in der Kategorie interessantester Ort ist wohl Malapascua, bzw. die südlichen Philippinen an sich. Zum einen weil das Land einfach wunderschön ist, und wo findet man denn noch Inseln ohne 24 h Wasser und Strom? Geschweige denn einen Geldautomaten. Andererseits öffnet die Armut die dort herrscht einem die Augen und man ist von der Lebensfreude erstaunt, die trotzdem noch herrscht. Klar, meine Eindrücke waren auch nur oberflächig, aber ich fand es einfach genial und bedrückend zugleich, also wenn ihr mal die Möglichkeit habt, dann auf nach Malapascua. Von Bangkok kommt man übrigens sehr günstig auf die Philippinen mit Cebu- Airlines.

Ok, das wars von mir, viele Grüße an die ganzen Spinner die in HK waren oder es noch sind! Es war geil! Ich bin raus!



Ab auf die Insel!

08:09, 20.12.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Tja, nachdem ich die letzten zwei Wochen damit verbracht habe zu lernen werde ich mich heute in den wohlverdienten Urlaub begeben. Ziel sind die Philippienen, genauer die südlichen Inseln, also wahrscheinlich Madapasqua oder etwas in der Richtung. Mal sehen wie wir, Lukas, Sabine und ich, uns entscheiden. Landen tuen wir in Cebu, von da aus gehts dann auf eine der netten kleinen Inseln um Weihnachten mal ganz stilecht am Strand bei 35 Grad zu verbringen.

Tja, da ich heute Nacht um 1 Uhr losfliege wünsche ich euch allen schon jetzt ein schönes Weihnachtsfest, lasst euch reichlich beschenken und genießt die Feiertage mit euren Familien.

Viel Spass, ich lasse bald wieder von mir hören!!!!

 

PS: Wenn alles glatt geht werde ich im Februar über die folgenden 6 Wochen berichten, die ich zum Großteil in Süd-Ost Asien verbringen werde!



Der Anfang vom Ende!

12:51, 28.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Tja, heute war es endlcih so weit: Keine Uni mehr!! Juchu!!! Aus! Vorbei! Klappe zu! Affe tot! Aus die Maus! Flasche leer! Nix, nada, niente, nüschts mehr mit Uni! Nie mehr eine Veranstaltung an der HKBU! Also zumindest inoffiziell! Also eigentlich geht es noch bis Freitag weiter mit den Veranstaltungen, aber im Namen des interkulturellen Austausch werde ich mich mit einer kleinen Gruppe auf den Weg nach Beijing machen! Morgen gehts los!!! Ihr werdet natürlich wieder einen ausführlichen Bericht an bekannter Stelle vorfinden!

So, als kleinen Vorgeschmack hier schon mal ein Bildchen, dass eine ganz besondere Delikatesse darstellt! In diesem Sinne, bis nächste Woche! Beijing ich komme!!!

( Dieses Bild wurde freundlicher Weise von der Katrin zur Verfügung gestellt, siehe link!!!) 

  



AND1 Baby!

11:18, 19.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 1 Kommentare .. Link

Tja, da ich in Hong Kong bin liegt natürlich nichts näher als: Genau, Oktoberfest, aber das hatte ich schon. Also was bleibt da?

Genau, amerikanischen Streetball vom Feinsten! Da bietet sich die And1 Asia Tour an, die am 19.1 in Hong Kong Station macht. Gut, wenn sein muss ;-)! Zusammenfassend kann ich nur sagen:

DER HAMMER!!!!!!!! Wahnsinn was die Jungs da auf Parkett legen! Da juckt es einen in den Fingern. Leider habe muss ich noch was für die Uni tun, somit fällt die Anwendung des erlernten (?) flach, für heute, aber Hong Kong ich komme!! Bald!  SO ich bin raus und lasse Videos für mich sprechen! Zurücklehnen und genießen!!

Hier geht Hot Sauce ab: Das hier ist Alimoe: High Octane fliegt und fliegt und fliegt....

 



Gestaltenwandler die Zweite!

05:02, 14.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 1 Kommentare .. Link
 

Tja, das Oktoberfest in Hong Kong im Marco Polo Hotel mit direktem Blick auf die Skyline. Was soll ich sagen, heimisch habe ich mich jetzt nicht gefühlt, aber es war schön Leute um sich zu haben, die einen wesentlich stärkeren deutschen Akzent hatte als man selbst.

Zum Eintritt gab es direkt ein Bierchen die die Hand und den Krug, nein leider kein Maß, darf man behalten, auch nett.  Neben Schweinshaxe und anderen, nun ja sagen wir Leckerein, für 10 € gab es dann auch noch Bretzn, damit sich die Studies noch etwas außer Bier leisten konnten. Den Gerstensaft gab’s für 5,50 €, also ok für HK.

Kaum hat man das erste Bier getrunken, schon sieht man die ersten Chinesen auf den Bänken tanzen oder auch auf den Tischen schlafen, je nach dem ob sie schon ein zweites Bier hatten oder nicht. Das geht bei denen ja bekanntlich etwas schneller mit dem Alkohol. Tja, und was soll ich sagen, wir Deutschen konnten natürlich sie Erwartungen an uns nicht enttäuschen, also wurde im Zustand völliger Nüchternheit auf den Bänken getanzt, geschunkelt und gegrölt was das Zeug hält. Auch wenn man die Texte selbst nicht kannte, aber egal ist Deutsch und die anderen verstehen eh nicht was wir da abtexten. Oh man, das hätte ich von mir selbst nicht gedacht, aber ich musste ja unsere Nation vertreten, und es kann ja nicht angehen, dass Chinesen mehr abgehen als unser eins, also auf in den Kampf für Familie und Vaterland. 

Nach 3 Stunden war es dann aber auch gut, außerdem find die Band an Brian Adams und Bon Jovi zu spielen, dass war ne klare Ansage und wir sind dem Ruf auch nach draußen gefolgt. Bloß weg hier.

Ergänzend muss man sagen, dass sich unsere Gruppe sehr brav benommen hat, also im Gegensatz zu einer anderen Gruppe die später da war. Bei denen ist das ganze etwas eskaliert und ein Amerikaner, dessen Namen ich hier nicht nennen will, hat sich so abgeschossen, dass es Frauen beim tanzen umgehauen hat und sich selbst ernsthaft bei einem Stunt, der im Zusammenhang mit einem Servierwagen und der Tanzfläche genannt wurde, verletzt hat und seid dem aussieht, als hätte ihn Mike Tyson in die Hände bekommen. Tja, Amis halt.



Gestaltenwandler die Erste!

04:58, 14.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 1 Kommentare .. Link
 

Ich wollte den heutigen Abend nutzen, um während des Oktoberfestes in Hong Kong Beweismaterial für die Kameleon Fähigkeiten der Chinesen zu sammeln. Das werde ich auch tun, keine Sorge, und zwar reichlich. Nun ist es aber erst 12 Uhr Mittags, warum also schon jetzt mein Eintrag? Ganz einfach, die Chinesen wollten nicht bis heute Abend warten, sondern jetzt schon ihre Fähigkeiten in der Gestalten- und Nationalitätswandlung unter Beweis stellen. Wie, nun das ergibt sich wohl aus diesem Bild: 

Richtig, heute Mittag sind die Chinesen noch waschechte Schotten mit Dudelsäcken (welch ein Wohlklang in meinen Ohren!) und heute Abend springen sie zu original!!! (Die Band wird extra eingeflogen) Backenmusik aus München durch das Marco Polo Hotel und wer ist mit dabei, genau, Ich! Ha, noch nie in München auf dem Oktoberfest gewesen, also mache ich das halt in HK, hier sind die Peoplz eh noch bescheuerter! Und außerdem kommen noch so einige internationale Studenten aus allen Herrenländern mit. Einige von denen waren  natürlich schon auf dem Oktoberfest, ist ja klar. Also können die mir dann sagen ob ich noch zu dem Original muss, oder ob ich meine Schuld als deutscher Staatsbürger noch nie da gewesen zu sein so abgetragen kann.

 



4 Monkeys on a Mountain

05:53, 7.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 1 Kommentare .. Link

So, Sonntag war es so weit. Endlich haben sich die anderen erbarmt und sind mit mir auf den Monkey Mountain gefahren.  Richtig, der heißt so weil es dort Affen gibt. Ich wollte da die ganze Zeit schon hin da ich den Geruch und das gequacke gewisser Personen vermisse, die im deutschen Mittelgebirge  hin und wieder durch die Wälder springen.

 

Nach einer kleinen Odyssee mit der KSR (Zug) und dem Bus haben wir es auch endlich zu den kleinen Stinkern geschafft. Man sah zwar noch keinen Affen, aber riechen konnte man sie, auch wenn ich erst vermutet hatte, dass sich der Ami mal wieder nicht beherrschen konnte. Da Max aber nicht sein fieses Grinsen aufgesetzt hatte musste der Geruch von jemand anderes stammen. Da ich erst letzte Wochen duschen war schied ich natürlich aus der Liste der Verdächtigen aus, und an die Gerüche der anderen Wahlossis gewöhnt man sich auch recht schnell wenn man das Mittelgebirge gewöhnt ist. Somit waren es also doch doe Affen, Chinesen riechen ja anderes.

Der erste Affe der mir vor die Linse kam wollte einfach nicht in die Kamera schauen und so habe ich ihn irgendwann auf englisch beschimpft. Das juckte den aber nicht die Bohne, also bin ich in die Sprache meiner Heimat übergegangen. Ich hätte wissen sollen, dass der Sauerländisch versteht!!! Kaum verlassen die Ihm anscheinend bekannten Worte meinen vorlauten Mund, schon geht er zum Angriff über! Flink wie ich bin habe ich das natürlich noch kurz auf einem Bild festgehalten bevor ich meinen taktischen Rückzug begonnen habe um mich hinter Christian zu verstecken.

 

Da lachte der Ami natürlich erstmal dick los, aber zu seinem Erlebnis mit einem  zugegeben größeren Exemplar komme ich zum Schluss. Alles zu seiner Zeit!

 

Nach einigen Horden Chinesen die von einigen Affen begafft wurden haben wir uns dann auf den Weg um die Wasser Reservoirs gemacht, die in dort oben angelegt sind. War eine recht interessante Strecke die wir da gewatschelt sind mit einigen schönen Ausblicken auf den See.  Man könnte jetzt denken, dass ist die Bigge, nur kleiner und wärmer. Ist aber nicht so, weil nämlich da ist eine ganz andere Vegetation. Daher werde ich die Bergbevölkerung, die sich im nächsten Winter auf den Weg über den großen Teich macht, auch dort oben hinführen. Wirklich sehr nett das ganze.

Auf dem Rückweg haben wir dann noch diesen netten Burschen getroffen. Der hatte die ultimative Technik um an Essen zu kommen. Einfach nen Chinesen packen und erst wieder loslassen wenn man bekommen hat was man wollte. Seine Köperfülle ist wohl ein beleg dafür wie erfolgreich diese Technik ist.

 

Auf den letzten Metern wurde es dann noch mal spannend. Wie bereits zu Anfang erwähnt hat Max auch einen Freund unter den Affen gefunden, oder ne Freundin, aber ist ja auch egal. Fakt ist, dass ich plötzlich einen Affenschrei von meiner rechten höre und spüre wie sich Hände in meinen rechten Arm vergraben um mich Richtung Affenschrei zu schubsen! Bevor ich überhaupt reagieren kann sehen ich Max an meiner linken vorbeiflitzen und einen Affen, der sich für meinen Geschmack zu nah an mich heran wagt. Gleichzeitig fängt alles an zu lachen über Max Heldenmut und Reaktionsfähigkeit. Nach einem weitern Kampfschrei der 50 cm langen Affenbestie nimmt jedoch die ganze Gruppe die Beine in die Hand um von dem verrückten Vieh weg zu kommen, nicht ohne dabei weitrer über Max und sich selbst zu lachen.

The Beach

05:38, 7.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Wie Graubart bereits in einem Kommentar angesprochen hat,  sind ja nun schon mehr als zwei Wochen seid meinem Vietnam Besuch verstrichen. Somit könnte man nun davon ausgehen, dass ich noch so einiges aufzuholen habe, nachdem ich etwas mehr Zeit in den Vietnam Bericht investiert habe. Letztlich war es aber die eher entspannte Terminlage der letzten Wochen die es mir ermöglicht hat, den vorherigen Bericht auszudehnen. Neben viel viel Basketball und hin und wieder ein bissel Fussball, an dieser Stelle sein wieder auf Tim’s sehr lesenswerten Blog hingewiesen, und unserem obligatorischen Dinner on Thursday, dass jetzt jede Woche abgehalten wird, ist gar nicht so unglaublich viel passiert. Dies ist zum einen auf die zunächst befriedigte Reiselust, und die dann doch vorhandenen Uni -aktivität zurückzuführen. Soll heißen, ich muss ja auch mal studieren, und da diese Woche die ersten Klausuren für mich anstehen wurden die noch anstehenden Trips auf die folgenden We’s verschoben.

 

An dieser Stelle sei daher nur auf Tim und meinen Trip zum Strand auf Lantau Island hingewiesen. Nach Vietnam war uns erstmal nicht so wirklich nach studieren, also haben wir kurzer Hand beschlossen mal einen der vielen Strände zu besuchen und das schöne Wetter auszunutzen. Die Wahl viel an auf den längsten Strand von HK namens ……. Eben auf der besagten Insel Lantau Island. Genau, da sitzt Buddha. Nach einer kleinen Odysse von ca. 3 Stunden Anfahrt und Strandsuche, vorbei an menschenfressenden Rotweilern und Riesenspinnen. Ja, dieses Prachtexemplar ist mir aufgefallen als ich mich gerade erleichtert und darüber nachgedacht habe, wie groß die Spinne sein muss, die so ein mega Netz vor meiner Nase errichtet hat.

 

Also habe ich meinen Blick mal nach obern schweifen lassen und da grinst mir diese Laune der Natur dick ins Gesicht.

Abgebrüht wie ich bin kontrolliere ich meine Körperfunktion um einen ordentlichen Satz zur Seite zu machen. Selbstverständlich nur um meine Angriffstrategie zu überdenken. Nachdem ich mich dann vergewissert habe, dass da nicht noch so ein Monster rumhängt konnte ich dann endlich zu Ende bringen was ich zuvor begonnen hatte. Jetzt weiß ich endlich wo die die Spinne aus Herr der Ringe gecastet haben!

 

Naja, nach irgendwann haben wir es dann auch endlich geschafft den Zugang zum Strand durch einige Vorgärten zu finden. Der Weg hat sich dann aber auch gelohnt, war ne echt nette Bucht und kaum ein weiteres humanuides Wesen anwesend.

Somit haben wir es uns erstmal gemütlich gemacht und sind ne Runde innerhalb des Haischutznetzes geschwommen. Ok, geschwommen ist jetzt übertreiben, also an der tiefsten Stelle konnten wir unsere Knie abkühlen, aber ein bissel im Babybecken, die Temperatur stimmt auch, plantschen macht ja auch Spass.

 

Nach vier Stunden ging es dann wieder zurück, diesmal aber in nur 1 ½ Stunden. Man lernt ja dazu.

Ab auf die Insel!

03:42, 3.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 1 Kommentare .. Link

Dieses We haben wir uns zusammen mit Max (USA) und Aurore (France) auf den Weg nach Lantau Island gemacht. Das ist die größte Insel von HK und auch eine der grünsten.

Eigentliche Motivation zu diesem Trip war die Besichtigung des weltweit größten outdoor Buddha. Der hockt da zwischen den Bergen rum und lässt sich mal ganz gerne von Touries begaffen. Da sind wir doch glatt dabei und treffen uns mal auf ne Runde Tee mit Pummelchen. Gesagt getan.

Um zu der Insel zu gelangen gibt es verschiedene Möglichkeiten, wir haben uns dann für den Weg zu Wasser entschieden. War ne ganz nette Sache bei strahlendem Sonnenschein mit der Fähre über das Meer zu schippern. Zu eilig sollte man es jedoch nicht haben, das dauert nämlich ne Weile, ist ja nicht die MTR. Aber der Ausblick auf die ganzen kleinen Inseln mit einsamen Stränden ermutigt einen zu Projekten wie, lasst uns ein Boot mieten und hier rumschippern, quasi Strand- hopping. Kühn wie wir sind brauchen wir ja keinen Bootsschein für so ein kleines Bötchen das Platz für ca. 10 Mann bietet. Mal sehen wie wir das ganze umsetzten werde, laut Max hat der Besitzer von Billy Boozers, die Sauftheke für internationale Studies,  angeboten ein Boot für 40 € p.P. zu mieten inklusive Kapitän und Essen. Das klingt gut, bezüglich der Umsetzung bin ich aber mal gespannt.

Kaum hat unser Wassergefährt am Pier angelegt, schon strömen Massen von Touries auf die Insel und direkt in den Bus Richtung: genau, Buddha. Wir also immer den Massen nach und ab in den klimatisierten Bus, quasi chinesischer Tourismus.  Freude kam auf bei dem Preis für die Busfahrt, 18 HK$!!! Diese Halsabschneider, aber Touries haben es ja auch nicht besser verdient. Letztlich war das aber doch eine gute Investition da die Busfahrt ca. 45 Minuten gedauert hat und ne Menge Höhenmeter dabei gemacht wurden. Buddha hat es sich nämlich auf einem ziemlich hohen Berg gemütlich gemacht.

Kaum hält der Bus rennen auch schon die Massen Richtung Ausgang, den Spass lassen wir uns natürlich nicht entgehen und machen mit, Chinesen schubsen is ja auch lustig.

Tja, Buddha ist schon groß, hier ein Porträt von uns beiden an einem sonnigen Tag in HK.  

So, also 200 Stufen erklimmen und dann ein paar Runden um den riesigen Klotz herum drehen, man will ja was für sein Geld. Ganz spannend wurde dann die Ausstellung in Buddhas Bauch! Ja, ich war in Buddha!!!!! Wat ein Spass. Aber das ganze hat man dann in 2 Minuten hinter sich gebracht und dann ging’s Richtung Restaurant. Die Gruppe hatte beschlossen Christians Wunsch nach einem buddhistischen Menü nachzugeben. Wir Idioten!! Das war natürlich vegetarisch, was in Asien so viel heißt wie Tofu mit Pilzen, Tofu mit Mais, überbackener Tofu und Tofu-Suppe! Ein Schmaus! Hier seht Ihr Christian wie er den Pilz tötet und dann voller Siegesfreude mit den Stäbchen aufspießt.  

Nach diesem Festmahl ging’s dann ab noch ein bissel das Touristen Dorf mitten im Nichts begaffen um dann mit der Gondelbahn nach unten zu juckeln. Anstatt nach Hause zu fahren wurde der Beschluss gefasst ne Bar aufzusuchen um ein bissel Musik, bzw. Fussball zu genießen. Tja, Musik war dann noch nicht, war ja auch erst 6 Uhr Abends, dafür gab’s ne ordentliche Schabe direkt hinter Max an der Wand. Die hat der Ami dann mal eben platt gemacht, der ist ja auch an solche Genossen gewöhnt, wobei wir Europäer etwas zu kämpfen hatten. Somit wurde der Laden dann schnellst möglich verlassen und man beendete die Tour in nem Irish Pub und englischem Fussball.



Schnitzel!!

12:10, 3.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Am Donnerstag hat uns Mike zu sich auf nen Schnitzelabend eingeladen.

Ihr könnt euch vorstellen welche Vorfreude die ganze Woche über herrschte. Oh man, was ein Gelage!! Da Mike etwa 10 Leute erwartet hatte war reichlich Fleisch und Salat vorhanden. Tja, also ich könnte jetzt sagen, dass ich es schade fand, dass einige Amis es vorgezogen hatten in einen Club zum feiern zu gehen, aber naja, was soll ich sagen. Nun, die Extraportion Fleisch die durch die Abwesenheit von 4 Personen unter uns aufgeteilt wurde war ein mehr als ausreichendes Trostpflaster ;-). Oh, wenn die wüssten was sie verpasst haben. So leckere Schweineschnitzel gibst bei Bergs in Elspe nicht!! Und so dick!!! Ein Schmaus!!!

Also auch hier noch mal ein dickes Lob an den Koch, war echt super lecker!!!!!! Außerdem war es mal schön wieder in einer richtigen Wohnung zu sitzen, auf einem Sofa!!!!!! Welch ein Luxus! Wenn man aus unserem Kabuff in eine 50 qm Wohnung kommt erscheint die einem ja sowas von geräumig, hält man kaum für möglich! Leider hatte keiner von uns ne Kamera dabei, sonst könnte ich das ganze noch bildlich illustrieren!!

Tja, dass nächste mal halt. Es wurde nämlich beschlossen ab jetzt den Donnerstagabend für kulinarische Verköstigungen zu nutzen!!! Als nächstes ist Barbecue angesagt, unsere Amis wollen dann mal zeigen wie das richtig geht!



One night in Central

06:38, 2.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Gestartet wurde die Tour wie immer bei Billy Boozers, einem der drei Pubs auf dem Campus. Nun, normalerweise endet die Tour dann auch schon hier, nicht so am Samstag.

Kaum hatte man sich auf den Weg zu besagtem Pub gemacht trifft man die ersten internationalen Studies die einem direkt ein Bier, natürlich Dosenbier, in die Hand drücken. Erste Reaktion ist da natürlich Freude, gefolgt von einer herben Enttäuschung über den Geschmack von Knights, dem absoluten Billigbier!! Aber was man anfängt bringt man auch zu Ende, also ab dafür und hau wech den Drech! 1. Hürde genommen, sehr gut! Nach weiteren 30 Minuten auf der Treppe vor Bozzers, um die Voräte an Knights Edelpils restlos zu vernichten, geht man da dann auch mal rein und bestellt sich 5 Liter zum selber zapfen. Nette Sache, ist nicht billiger, dafür siehts cool aus. Wie immer verabschiedet sich die erste Gruppe Richtung Central sobald man sein Bier auf dem Tisch hat.

Also warten wir und bilden die eigene 2. Gruppe mit Max (USA) und Daniel (Witten) die sich Richtung Central auf den Weg macht. Vorteilhaft sind die Taxipreise, so dass man ohne gewissensbisse nen Taxi ranwinken kann, insbesondere da ein normales Taxi auch ohne meckern 6 Leute mitnimmt. So, für 8 € nach Central und den Club suchen.

Hürde Nummer 2 genommen, folg Hürde Nummer 3: Wie heißt der Club und wo soll der sein??? Tja, Kommunikation mit der Gruppe vor uns klappt nicht so richtig, aber nach eingen verwirrenden Telefongesprächen hat man dann die Adresse. Toll, anderes Viertel!!! Aber man kann nicht sagen, dass sich den Ausflug nach Central nicht gelohnt hätte. Erstmal dort angekommen findet man sich Mitten in Massen partywilliger Weltbürger und somit kann man ja mal versuchen  nach dem Weg zu fragen, auf Englisch versteht sich. Letztlich stellte sich herraus, dass man mit Englisch nur in 50% der Fälle weiter kommt, da die Chinesen einen nicht verstehen (dafür versuchen die Mädels aber ständig einen in einen zwielichtigen Club zu zerren). Die anderen 50 % kommen dann aus Deutschland, somit geht das dann doch recht gut, auch ohne Englisch. Da gibst dann direkt ein paar Tips wen man wo wann treffen kann. Ok, neue Leute sind immer gut.

Also nach 30 Minuten Central ab in Taxi und Richtung  Long Kai Fong. Der ultimative Partyort für alle die zuviel Geld und keinen Musikgeschmack haben. Bier 8 € und Pop Musik! Also man kann sich die Musik auch nicht schön saufen sondern nippt alle 10 Minuten an seinem Bier, man will ja genießen. Letztlich haben wir dann wieder die Flucht ergriffen und den 7eleven aufgesucht um ein Bierchen und möglichst etwas Essbares zu finden. Denn nur trinken ohne Abendessen macht sich ja bekanntlich nicht so wirklich gut. Tja, Zum Dinner wurde dann Mars serviert, dafür war das Bier billig. Toll ist, dass man beim 7eleven direkt bekannte internationale Gesichter von der Uni findet. Somit wird erstmal ein Schwätzschen gehalten, ein Bierchen getrunken und sich über die Musik und das teure Bier aufgeregt.

Tja, nach einer weiteren halben Stunde Leute auf der Strasse begaffen wurde dann beschlossen zum Wohnheim zurückzukehren und dort gute Musik mit mäßigem, aber billigem Bier zu genießen. Gesagt, getan. Es folgte eine weitere Stunde im Zimmer und dann ging es um 6 Uhr morgens auch mal ins Bett



Mong Kok die Zweite!

06:29, 2.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Mission: Priorität Nummer 1: essen bei MC Donalds, Priorität Nummer 2: Klamotten und Schuhe

Einsatzteam: Chrissi, Tim, Aurora und Mixe, Take off: 21 Uhr Student Residence Halls, Abwurfgebiet: Mong Kok

1. Startverzögerung, Gründe: eigene Unpünktlichkeit, ist letztlich nicht ausschlaggebend, da Aurora (Frankreich) noch später, weiter Verzögerung da Aurora  Wisch für Octopus card vergessen hat, somit Take off 20 Minuten hinter Plan

2. MTR Transport ohne Probleme

3. Landung in Mong Kok geglückt, Team beschließt nach kurzer konsultireung der Karte Ausgang E zu wählen

4. Ausgang E erweist sich als strategisch brauchbarer Ausgansgpunkt! Team ist direkt mitten im Geschehen, sprich lauter Leute rennen um einen herum und ne Menge Leuchtreklame

5. Wie war das mit Priorität Nr. 1?????? Christian???????? Ok, Tims und mein Fehler, niemals einen Ossi nach Mong Kok gehen lassen, da ist es ja so schön bunt und man muss in jeden Laden reinrennen!! Nein, dass stimmt ja so nicht, die Läden haben einfach nicht Schuhgröße 12!!! Da sehen wir dann ein, dass die Suche sich etwas hinzieht! Ausserdem suche ich ja auch nach Schuhen, leider habe ich keine Socken dabei und nen mords Hunger, also wird das dann doch nichts mit den Schuhen.

6. Kurzer Abstecher ins Mong Kok Computer Center. Wer da jetzt an Saturn denkt liegt vollkommen falsch, großes Gebäude mit ganz ganz kleinen Läden, die mit einem Europäer schon hoffnungslos überfüllt sind, in denen man so ziemlich alles was mit PC's zu tun hat kaufen kann.

7. Christian findet Schuhe und ich frage nach Weg zum nächsten MC D. Diesen erspähen wir dann auch ein paar Minuten später. Juchu, endlich Big Mäc's!!!

8. Frisch gestärkt zum Ladies Market. Riesiger Markt mit Klamotten und anderem gefakten Zeug. Hier beginnt mein Einsatz, locker flockig nen Eis schlürfen und nicht zu interessiert auf die Ware schauen. Händlerin fängt direkt an, 1 T-shirt 48 HK$, ich schweige, schaue aber weiter und lecke am Eis, Händlerin geht runter auf 40 HK$, ich lecke nochmal an dem Eis, sage dann, dass ich drei haben will, bekomme die dann auch für insgesamt 90 HK$, ziemlich genau 3 € pro T-shirt. Ah, so macht einkaufen Spass. So weiter nach BBall-hosen und BBall-shirts suchen. Auch diese Mission wird erfüllt. 2 Hosen für je 2,5 € und Shirts für je 2,25 €! So, finanzielle Reserven erschöpft, somit wurde der Kaufrausch zwangsweise beendet. Tim schlägt auch noch zu und kauft ne Sonnenbrille!

Noch Fragen??

9. Rückzug?? Nö, erstmal noch zum Jade Market, weiter gucken. Ok, auch nichts anderes als beim Ladies Market und ich bin ja eh pleite

10. Team beschließt frei Schnautze Richtung Harbour zu laufen um noch nen Blick auf die Skyline zu werfen, klingt erstmal einfach, aber wer kennt den Weg?? Naja, wat küt dat küt. Nach kurzer Unentschlossenheit stellt sich heraus, dass zumindest einige Einheiten unseres Teams über einen brauchbaren Orientierungssinn verfügen, somit erreichen wir auch dieses Etappenziel um 2 Uhr Nachts.

11. Fotosknipsen wie verückt, mehr oder weniger erfolgreich, hier nochmal das gesamte Einsatzteam

12.Noch mehr Fotos machen, diesmal von der Skyline und dem Christian

13.Rückzug unter Verwendung einheimischen ortskundigen Taxifahrern.

14. Ab ins Bett, is ja schließlich schon wieder 3 am



In Da City! HK Island, Central und andere Erlebnisse

05:45, 1.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Nun war es endlich soweit: Die Gemeinschaft des Ostens ist heute in das  Herz von Hong Kong vorgedrungen. Genau, Hong Kong Center war das Ziel unserer "Reise".

Naja, also diese Reise beschränkte sich auf ca. 20 Minuten Metro, aber wir mussten immerhin einmal umsteigen. Aber wir haben diesen Wechsel auf das gegenüberliegende Gleis ohne ernsthafte Verluste hinter uns gebracht, und wurden dann auch mit ner ordentlichen Portion Stadtluft, lies Smog, belohnt. Es war echt beeindruckend zwischen den ganzen Wolkenkratzer rumzulaufen und die Großstadt auf sich wirken zu lassen. Insbesondere für die Freunde der etwas kostspieligeren Mode ist das Zentrum ein Paradies. Hier lassen sich alle Marken die was auf sich halten erwerben. Somit waren wir drei Ost-Studenten am falschen Platz und haben uns auf ein bissel Schaufensterlauf beschränkt. Interessant ist die Kombination von Wolkenkratzern und Parks, so dass eine ganz besondere Atmosphäre entsteht, bei der es schwerfällt sie zu beschreiben. Daher hier ein Foto mit dem Versuch die diese Kombination einzufangen.

Würde mich jemand nach den wichtigsten Orten fragen, die man auf einem 24h Trip besuchen sollte, würde ich jedoch von einem Besuch des Zentrums eher abraten. Natürlich ist es sehr interessant, jedoch unterscheidet sich das Zentrum nicht großartig von denen anderer westlicher Großstädte. Daher würde ich auf jeden Fall zu einem Besuch von Mong Kok raten. Hier ist der individuelle Charm der Stadt wesentlich stärker zu spüren, und damit eher einen Besuch wert. Der Ausflug hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, und ich habe ja noch längst nicht alles auf Hong Kong Island gesehen, aber habe ja noch einige Monate Zeit. Und richtig spannend wird es im Zentrum dann auch erst nachts, denn dann öffnen die Bars, und das Nachtleben pulsiert. Also mal schauen, ob wir uns da nicht am nächsten We in den ein oder anderen Tanzschuppen bzw. eine Bar verirren werden. Aus Versehen natürlich!!



Stanley Bay

05:39, 1.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Samstag waren wir auf Hong Kong Island, jedoch nicht in dem bekannten Zentrum, sondern im absoluten Süden der Insel an der Stanley Bay.

Hierbei handelt es sich um einen sehr bekannten Strand und den Stanley Markt der stark auf Touristen ausgelegt ist. Es ist zwar alles sehr schön anzuschauen, insbesondere die Bucht und die teuren Wohnviertel, die Restaurants und Bars sind jedoch stark auf Tourristen ausgelegt und damit natürlich teuer und es werden eher ausländische Speisen angeboten. Sprich Italienisch, Indisch und Amerikanisch. Ich persönlich finde, dass es wesentlich interessante Ecken gibt und das man sich den Ausflug nach Stanley sparen kann.

Auch der Strand ist eher suboptimal, da er sehr schmutzig ist. Wenn man gerne in der Sonne brutzeln will gibt es wohl bessere Plätze. Ich war noch nicht an den anderen Stränden, es gibt aber Plätze die recht nett sein sollen. Vorteilhaft ist, dass sich die Chinesen  nicht in die Sonne legen, da hier das Schönheitsideal eher auf blasse Haut abzielt. Daher muss man auch nicht mit überfüllten Stränden rechnen. Außerdem ist es eigentlich viel zu heiß um einfach in der Sonne zu liegen.

 



Mong Kok, Kulturschock inklusive

05:37, 1.11.2006 .. Geschrieben in Aktivitäten in HK .. 0 Kommentare .. Link

Mong Kok ist ein recht bekanntes Viertel im süden von Kowloon, insbesondere die Märkte sind sehr reizvoll. Aber Achtung: Kulturschock!

Wenn man das erste mal über diese riesigen Märkte mit Kopien von allen Marken schlendert wird einem schon etwas mulmig. Zum einen, weil man das Gefühl hat, in einem Film gelandet zu sein, zum anderen muss sich das Riechorgan erstmal an die Strassenküchen gewöhnen!! Aber interessant ist es trotzdem, und kaufen kann man alles von Spielzeug, bis hin zu brauchbaren Kopien von Markenware, DVD’s und CD’s nicht zu vergessen! Wir werden wohl noch öfter hier vorbeischeuen, da es sich nicht nur gut zum einkaufen eignet, sondern es ist auch nur drei Metro-Stationen von uns entfernt. Somit lohnt es sich immer einen kleinen Abstecher zu machen.

Nun, Tim hat vor der Reise schon angesprochen, dass es wohl früher oder später zu Mutproben kommen wird die sich auf die asiatische Küche beziehen werden. Genauer: Der eine sucht aus, der andere muss es essen. Auch für dieses gelungene Spielchen bietet sich Mong Kok an, da es hier viele Strassenküchen gibt, von denen einige lebendige Lebewesen anbieten, von denen man noch nie gehört hat, und wenn man ehrlich ist, wollte man auch nie von solchen Spezies erfahren.

Aber naja, was willste machen, zu spät. Also mal sehen wann der Erste dran glauben muss. 



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