Laute Gedanken

Berlinman 2010

11:26, 31.01.2011 .. 0 Kommentare .. Link

Leider ja schon ein paar Tage her und so ein richtiger Bericht ist irgendwie auch nicht dabei rumgekommen. War ja eigentlich angekündigt! Schämen sollte ich mich :( Leider komme ich einfach nicht dazu ihn richtig zu verfassen. So gibt es von mir eine kleine Zusammenfassung, Bilder sind im Fotoalbum. Sonja und Rembert schildern bestimmt ihre Erlebnisse im Kommentar. Begonnen hat der Berlinman 2010, für Sonja und mich am Samstag den 21.08.10 mit 4 Std. Auto fahren zum Wannsee Berlin. Gegen 18:00 mussten dort die Startunterlagen abgeholt sein und die obligatorische Wettkampfbesprechung stand auch noch an. Eigentlich hatten wir ein gutes Zeitpolster, welches sich am See direkt auflöste. Parkplätze?! Wo?! Ganz Berlin schien am See zu sein. Kein Wunder, es war geniales Wetter. Einfach wild parken war nicht! Abschleppdienst war im Dauereinsatz! Rembert und Elisabeth, die wir dort treffen wollten, waren noch etwas später dran, so haben wir Remberts Unterlagen gleich mit eingefordert. Der Chef des Ganzen wollte unbedingt noch ein Foto von Sonja, bzw. ihrem Finisher Shirt vom Bonn Triathlon. Warum?! Die Auflösung hat er uns dann 4 Wo. später auf der Laufmesse Airport Tempelhof, im Rahmen des Berlin Marathons, gegeben. Kurz vor der Besprechung waren wir dann auch alle Vollzählig. Nach dem formellen Teil sind wir 5 zum Strandbad (Auskundschaften), danach zum Italiener (Top Lokal, an dem wir erst 3x vorbeigefahren sind!), bevor es dann für Sonja und mich in ein super kleines, modernes Hotel ging. Für eine Nacht reichte es, Sonja musste leider am Montag früh direkt wieder arbeiten :( Na, wer fährt denn da um 5:30 am Sonntagmorgen vor uns auf den Parkplatz der Jugendherberge Wannsee?! ;) Eine weise Entscheidung von Rembert. Nachdem wir dann unser Equipment bereit gemacht hatten, sind wir erst mal zur neuen Wechselzone gepilgert. Vor 2 Jahren war die noch an der Jugendherberge, diesmal am historischen Strandbad. Dort sollte uns die härteste Wechselzone überhaupt erwarten. Nach dem Schwimmausstieg, ca. hundert Stufen hoch bis zu den Rädern! Bis jetzt lässt sich das Ganze wie ein Bericht lesen, doch nun kommen eigentlich nur noch ein paar Facts, da der Rest vielen von euch schon bekannt ist: Schwimmen, Radfahren und Laufen ;) Kurz vor dem Start, ertönte das alte Lied: „Pack die Badehose ein“, Nostalgie pur. Unsere Schwimmzeit sollte man mal mit der vom Möhne Triathlon vergleichen! Auf einer längeren Strecke fast genau so lange unterwegs? War die Möhne Strecke länger?! Warm war es am Race Day. Teilweise bis 30 Grad. Trotz der vielen Schattenplätze beim Laufen, sehr drückend. (Kaum hatten wir am Tagesende die Räder verstaut, setzten auch die ersten Gewitter ein)Selbst Achim A. aus Berlin hatte schwer zu kämpfen! Der Buchautor hatte auf seiner Webside ein paar Tage später über sein Ego Problem berichtet. Wir drei haben das Ziel gut erreicht. Rembert hat seine Zeit eingehalten und ich konnte mich auf dieser Strecke um 15 Minuten (war ja kein Rainman ;) !!! ) verbessern. Die Rückfahrt am Sonntag war nicht ganz so lustig. 2 Std. im Stau gestanden. Das hat Kraft und Nerven gekostet. Der Montag kam noch besser! Sonja und ich hatten überall juckende Flecken auf der Haut. Wir sahen aus, als wenn wir in einen Schwarm Mücken geraten wären. Hat auch genau so gejuckt. Und des wurden ständig mehr. Ein Antiallergikum hat geholfen. Nur, woher kam das?! Sandflöhe? Oder vielleicht sogar der Saugwurm, von dem sogar in den Triathlon Magazinen berichtet wurde?! Ein paar Tage später haben wir es im Internet erfahren. Wir waren nicht die einzigen, die solche Symptome (Rembert erwischte es nicht) hatten! Die Raupe des Eichen- Prozessionsspinner war daran schuld! Diese besitzen kleine Härchen, die über mehrere Jahre durch die Luft fliegen können. Bei Hautkontakt, bohren sie sich in diese und verursachen den Ausschlag! Brechen nun die eingedrungen Haare ab, bohren sich die Bruchstücke wieder in eine andere Hautpartie. Es dauert ein paar Tage bis die Tortur nachlässt! Zum Schluss, meinen größten Respekt gilt der blinden Teilnehmerin! Wahnsinn, was eine Leistung! Gratulation!!!


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