Mal was Neues

Bitte gehen Sie weiter!

1.11.2009, 06:11 - Geschrieben in Hinter den Kulissen - 0 Kommentare -

Hier gibt es nichts mehr zu sehen. Zumindest wird es hier in Zukunft keine neuen Einträge von mir mehr geben. In letzter Zeit bin ich nämlich mit dem Blog an die Grenzen gestoßen, was die Speicherkapazität angeht. Ich könnte hier zwar noch weitertexten, allerdings dann nur ohne Bilder. Und das ist auf Dauer ja auch langweilig. Und daher zieht das Blog um; ab sofort geht es weiter unter

marv.blogr.ws

Die ersten Artikel warten dort bereits darauf, gelesen zu werden. Irgendwann werden vermutlich auch die alten Artikel aus diesem Blog dorthin umziehen. Aber das passiert erst, wenn ich ausreichend Zeit dazu habe. Es kann also dauern.

Nachtrag (7.4.2010): Da es hier eh nichts mehr aktuelles gibt und sich gleichzeitig in letzter Zeit Spam-Kommentare hier mehren, habe ich die Kommentar-Funktion abgeschaltet. Wer mir etwas mitteilen möchte, kann das jederzeit gerne per Mail tun (siehe Menüleiste rechts).




Viel zu viel Stadt für ein Wochenende

26.10.2009, 09:05 - Geschrieben in Unterwegs - 0 Kommentare -

Seit heute vormittag bin ich wieder an der Westküste. Da ich allerdings beinahe direkt vom Flughafen an die Uni bin, hatte ich noch nicht wirklich Zeit, das Wochenende zu verarbeiten. Daher gibt es jetzt auch erst mal ein paar kurze Gedanken zu den drei Tagen in New York.
Als erstes muss ich sagen, dass drei Tage New York viel zu kurz sind. Um auch nur halbwegs die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten, waren wir beinahe permanent unterwegs. Und dabei haben wir uns nahezu ausschließlich auf den Bereich südlich vom Central Park beschränkt. Zweitens ist New York auch so einfach so gigantisch, dass man alle paar Meter von einem neuen Eindruck erschlagen wird: In New York ist einfach alles mindestens eine Nummer größer, breiter, schneller ist als in anderen Städten. Und man hat eigentlich keine Möglichkeit, dem zu entfliehen. Irgendwas gibt es immer und überall zu sehen. 
Ich glaube, ich muss jetzt erst mal anhand meiner Fotos nachvollziehen, wo ich überall war. Aber das sollte eigentlich gut machbar sein. Im Durchschnitt habe ich naemlich knapp alle fünf Minuten ein Bild geknipst. Und da sind die Schlafens- und Essenszeiten sowie die unvermeidlichen U-Bahn-Fahrten, wenn ich eigentlich so gut wie gar nicht fotografiert habe, noch mir reingerechnet.
Daher wird es allerdings auch noch ein bisschen dauern, bis ich die Bilder auf eine vorzeigbare Anzahl reduziert habe und es hier einen aussagekräftigen Bericht über New York gibt. Vor dem Wochenende wird das wahrscheinlich nichts werden. Aber ich versuche, mich zu beeilen.




Ich war noch niemals in New York

22.10.2009, 08:36 - Geschrieben in Unterwegs - 1 Kommentare -

Ich wollte einfach nicht die letzte Chance verstreichen lassen, diese Überschrift zu verwenden. Oder um es mit Frank Sinatra zu sagen: "Start spreading the news, I'm leaving today. I wanna be a part of it - New York."
Nach dem Wochenende gibts dann mehr dazu. Und dann lasse ich mir auch was für das Bilder-Problem einfallen.




Das Ende des Kriegs gegen den Terror

19.10.2009, 11:39 - Geschrieben in Alltagsgeschichten - 1 Kommentare -

Anfang 2002 wurde der Journalist und ehemalige Stanford-Student Daniel Pearl in Pakistan von islamistischen Terroristen entführt und kurz darauf ermordet. Kurz nach seinem Tod wurde die Daniel Pearl Foundation gegründet, eine Stiftung zur Förderung des interkulturellen Verstehens. Eine der regelmäßigen Veranstaltungen durch die Stiftung ist die Daniel Pearl Memorial Lecture. Der diesjährige Redner war am Sonntag der US-Senator Joseph Lieberman zum Thema "Das Ende des Kriegs gegen den Terror". Dabei ging es nicht darum, den Krieg gegen den Terror für beendet zu erklären. Ein solch bedeutendes Ereignis würde auch wohl kaum von einem US-Senator in einem Stanford-Hörsaal verkündet werden. Das Ende von Kriegen zu verkünden, ist ja eher die Aufgabe der US-Präsidenten, auch wenn das manchmal etwas voreilig geschieht. Es ging vielmehr darum, wie der Krieg gegen den Terror zu einem guten Ende kommen kann. Als Hauptpunkt nannte Lieberman dabei, den Terroristen die Unterstützung in ihren Heimatländern zu entziehen. Ebenso wichtig sei, dass die gemäßigten Muslime sich gegen den islamistischen Terror aussprechen und so klar wird, dass die muslimische Religion nichts mit dem Terror zu tun hat.
Auch wenn Lieberman optimistisch war, dass der Kampf gegen den Terror letztendlich gewonnen werden wird, ist es noch ein langer Weg bis dahin, da noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten ist. Und diese spielt eine wesentlich wichtigere Rolle als der militärische Kampf gegen die Terroristen.

Insgesamt kamen mir kritische Worte zu der US-Strategie in den vergangenen Jahren zu kurz. Wenn diese überhaupt angesprochen wurde, wurden nur Erfolge genannt, Rück- und Fehlschläge hingegen wurden gar nicht erwähnt. Aber der Vortrag sollte ja schließlich auch ein Beitrag zur Völkerverständigung sein. Und daher war die Rede wohl dem Anlass angemessen.




Zombieland

19.10.2009, 11:20 - Geschrieben in Kino-Vorschau - 0 Kommentare -

Einige Zeit, nachdem eine bösartige Form des Rinderwahnsinns auf den Menschen übergesprungen ist, leben fast nur noch Zombies auf der Erde. Klingt unrealistisch? Es ist aber trotzdem die Rahmenhandlung von "Zombieland". Da er sich streng an seine selbst entwickelten Überlebensregeln hält, ist der College-Student Columbus schließlich der letzte Nicht-Zombie in seiner Stadt. Daher macht er sich auf den Weg, um nach seinen Eltern zu sehen. Unterwegs trifft er auf Tallahassee, einen erfahrenen Zombiekiller, in dessen Händen beinahe alles zu einer Waffe wird. Um eine zu enge Bindung aneinander zu vermeiden, reden sich die beiden nur mit ihren Geburtsstädten an - eben Columbus und Tallahassee. Da beide grob in die selbe Richtung wollen, setzen sie ihren Weg gemeinsam fort. Unterwegs treffen sie noch auf zwei weitere Nicht-Zombies - die Schwestern Wichita und Little Rock. Nach einigen Hindernissen machen die vier sich schließlich auf den Weg nach Kalifornien, wo es noch einige zombie-freie Gegenden geben soll. Doch dies stellt sich als unwahr heraus, so dass es in einem Freizeitpark zum großen Showdown kommt.
Dass die Handlung sich relativ sinnfrei anhört, stört aber bei dem Film keineswegs - eher im Gegenteil. Und daher ist Zombieland eine der besten Komödien, die ich seit langem gesehen habe, und macht ungeheuren Spaß. Wer sich von herumspritzendem Blut und zermatschten Zombies nicht abschrecken lässt, sollte sich den Film unbedingt anschauen. Kinostart in Deutschland ist am 10. Dezember.




Planvoll durch die Stadt

17.10.2009, 10:59 - Geschrieben in Unterwegs - 0 Kommentare -

Heute war ich seit langem mal wieder zum Vergnügen in San Francisco. Nachdem ich in letzter Zeit nicht zum Wandern gekommen bin, habe ich heute das Angebot des Outing-Clubs zu einem City-Hike wahrgenommen. Und außerdem war für heute richtig schönes Wanderwetter vorhergesagt: gut 20 Grad und Sonnenschein. Und netterweise hat sich San Francisco auch an die Vorhersage gehalten; normalerweise kann man sich ja nie sicher sein, ob es nicht doch neblig und windig ist.
Wenn ich sonst zu Fuß in der Stadt unterwegs war, war das meistens eher spontan und planlos. Dieses Mal aber stand die Route schon vorher fest, damit wir auch ja alle besonderen und sehenswerten Ecken mitnehmen, die auf dem ungefähren Weg liegen.
Startpunkt war Crissy Field im Norden der Stadt nahe der Golden Gate Birdge. Zufällig erwartete uns bereits dort die erste "Sehenswürdigkeit" der Wanderung - Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hielt aus irgendeinem Grund vor dem Crissy Fiels Center vor einer Gruppe unglaublich wichtig aussehender Menschen eine Rede zu irgendeinem Thema. Aber da wir ja nicht wegen irgendeines Festaktes nach San Francisco gekommen waren, machten wir uns relativ zügig auf den Weg nahezu gerade in Richtung Süden. Dabei überquerten wir diverse der unvermeidlichen Hügel. Mittagspause war am Alamo Square, wo es das berühmte Postkarten-Motiv der "Painted Ladies" vor der Skyline in echt zu sehen gibt. Nachdem wir uns satt gesehen und gegessen hatten, ging es zunächst weiter Richtung Süden bis zur Mission Dolores und von da aus westwärts über die Castro Street bis zum Tank Hill. Von dort aus hatten wir einen unglaublichen Ausblick über die ganze Stadt und die Bay. Nachdem wir auf dem Hügel von einer Hochzeitsgesellschaft (die Leute sahen zumindest stark danach aus) vertrieben wurden, ging es mit dem öffentlichen Nahverkehr zurück zu Crissy Field, wo die Autos geparkt waren.

Ja, ich weiß, dass die Beschreibung ohne Bilder nicht wirklich spektakulär ist. Aber momentan kann ich leider keine Bilder hochladen, da mein Speicherplatz bis zum Anschlag ausgereizt ist. Ich hoffe aber, dass sich das Problem in den nächsten Tagen beheben lässt. Und dann gibt es gesammelte Bilder; die vom Football fehlen ja auch noch.




Achtung, ein echter Wintersturm!

15.10.2009, 10:22 - Geschrieben in Alltagsgeschichten - 1 Kommentare -

Über das Wochenende verteilt habe ich von verschiedenen Stellen mehrere E-Mails bekommen, die vor dem zu Wochenbeginn drohenden Unwetter gewarnt haben. In den Mails war dann die Rede vom "ersten erheblichen Regensturm", "Böen bis zu 100 km/h" und sogar "bis zu 8 cm Regen innerhalb von 24 Stunden" wurden angekündigt. Es wurde davor gewarnt, dass Bäume umstürzen können und außerdem solle jeder seine Notfall-Vorräte kontrollieren und Batterien für Taschenlampen besorgen. 
Und in den frühen Stunden des Dienstag ging es dann los - es hat tatsächlich geregnet.  Die angekündigte Regenmenge dürfte sogar noch untertrieben gewesen sein. Zumindest stand das Regenwasser schon nach der knappen halben Stunde, die ich mit dem Rad zur Uni brauche, zentimeterhoch in meinen Schuhen. Auch der Wind muss extrem stark gewesen sein. Teilweise musste ich sogar einen Gang herunterschalten, um dagegen anzukommen. Und sogar die Warnung vor umstürzenden Bäumen war beinahe berechtigt; es lagen zwar keine kompletten Bäume auf der Straße, aber doch Einzelteile: meistens waren es zwar nur Blätter, aber in Einzelfällen konnte es auch mal ein kleiner bis mittelgroßer Zweig sein.
OK, mal im Ernst: Für kalifornische Verhältnisse war der Regen schon ziemlich stark und lang. Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass es in den letzten eineinhalb Jahren hier schon mal so geregnet hat. Aber die ganze Aufregung war dann doch etwas übertrieben. Ab Dienstag Abend hat es dann nicht mehr geregnet, gestern waren die Straßen noch teilweise leicht feucht. Aber heute hatten wir schon wieder ca. 25 Grad und Sonnenschein und so soll es die nächsten Tage auch bleiben. Von "Wintersturm" kann also nicht die Rede sein.
Jetzt muss ich nur trotz schönem Wetter dran denken, mir demnächst mal eine Regenhose zu besorgen, die den Namen auch verdient. Und ein Schutzblech fürs Vorderrad wäre wohl ebenfalls eine lohnende Anschaffung.




Toby gegen die Biber

10.10.2009, 11:14 - Geschrieben in Neues vom Spocht - 0 Kommentare -

Das ist jetzt nicht der Titel eines Kinderbuchs, sondern die Ankündigung des heutigen Football-Spiels. Toby ist dabei der spätestens seit letzter Woche blogweit bekannte Running Back des Stanford-Teams und die Biber heißen auf englisch Beaver und sind das Team der Oregon State University. Und da uns der Weg nach Oregon etwas zu weit war, waren ein paar Kollegen und ich stattdessen im Old Pro, einer Sports Bar in Palo Alto. Und wie es sich fuer einer ordentliche Sports Bar gehört, lief dort nicht nur das Stanford-Spiel, sondern auf den zahlreichen Fernsehern mindestens fünf verschiedene Spiele. Aber damit man sich schon vor Übertragungsbeginn einen Platz vor dem richtigen Fernseher sichern kann, hingen Zettel mit den jeweiligen Paarungen an den Fernseher; und bei OSU-Stanford hieß die Ankündigung eben "Toby Gerhart vs. Beavers".
Das Spiel war eigentlich schon zur Halbzeit entschieden. In den ersten beiden Vierteln ging für Stanford nämlich so ziemlich alles schief, was ging. Und so stand es zur Pause 7:31. Der Endstand von 28:38 klingt zwar nicht mehr ganz so schlimm, aber ich hatte nie den Eindruck, dass Stanford noch mal eine Chance auf ein Comeback gehabt hätte. Zwei meiner Kollegen haben sich sogar schon in bzw. sogar vor der Halbzeit wieder verabschiedet, damit sie das Elend nicht weiter mit ansehen müssen.
Was mir bei meinen beiden Stadionbesuchen überhaupt nicht aufgefallen ist, sind die vielen Pausen während eines Football-Spiels. Im Fernsehen kommt zumindest andauernd Werbung. Aber im Old Pro ist das kein größeres Problem. Sobald man den Kopf ein bisschen nach links oder rechts dreht, kann man auf einem der anderen Fernseher ein anderes Spiel verfolgen. Und auf irgendeinem Fernseher wird immer gespielt.




Elf Stunden sind beinahe zu viel

10.10.2009, 10:53 - Geschrieben in Neues vom Spocht - 0 Kommentare -

Elf Stunden ist nämlich der Zeitunterschied zwischen der amerikanischen Pazifikküste und Moskau, wo es ja heute zum entscheidenden Qualifikationsspiel für die Fußball-WM im nächsten Jahr gekommen ist. Somit war für mich der Anstoß um 8 Uhr morgens. Es ist zwar ein kleiner Fortschritt gegenüber den Bundesligaspielen, aber für einen Samstag immer noch sehr früh. Bei solchen Zeiten ist es ja nicht mal unter der Woche sicher, dass ich es schon aus dem Bett geschafft habe. Aber obwohl ich mir keinen Wecker gestellt hatte, habe ich nur die ersten knapp 20 Minuten verpasst. Und da sind die fünf Minuten schon mit eingerechnet, die ich mit der Suche nach einem brauchbaren Live-Stream verbracht habe, bis ich schließlich eine Übertragung mit italienischem Kommentar gefunden habe. Aber ob es dann italienisch, arabisch oder chinesisch ist, macht auch nicht viel aus. Dass sich das deutsche Abwehrverhalten gelegentlich am besten mit dem Wort "confusione" ließ und die deutsche Taktik zunächst ein "quattro-cinque-uno" (klingt irgendwie nach einem winzigen Fiat) und später ein "quattro-quattro-uno" war, hätte ich auch noch selber herausgefunden. Und an die Misshandlung deutsche Nachnamen bei der Aussprache habe ich mich inzwischen auch schon gewöhnt. Dazu brauche ich keinen italienischen Fußball-Kommentator ("Sweinesteiger"); da reichen die Kollegen an der Uni vollkommen.
Über das Spiel sage ich lieber nichts. Solange das richtige Team unverdient gewinnt, will ich nicht meckern. Und so muss ich mich am Mittwoch wenigstens nicht entscheiden, ob das Spiel gegen Finnland oder die Arbeit wichtiger ist.




Wieder mal Oktoberfest

4.10.2009, 10:53 - Geschrieben in Alltagsgeschichten - 1 Kommentare -

Heute fand das alljährliche Oktoberfest der deutschen Studentenvereinigung von Stanford statt. Und seit letztem Jahr hat sich nicht viel am Programm geändert: es gab wieder Bratwürste vom Grill, Kartoffelsalat, leckeres Bier vom Fass und natürlich auch wieder Musik von der berühmt-berüchtigten Karl-Lebherz-Band. Auch dieses mal gab die Band wieder traditionell deutsches Liedgut zum besten; das Repertoire reichte von "Heidi" über "Zipfel eini, Zipfel aussi" bis hin zu "Kalinka". Inzwischen habe ich es aber aufgegeben zu erklären, dass das Musikprogramm auf Oktober- und ähnlichen Festen nicht repräsentativ für die deutsche Musikszene ist.
Dieses Mal hatten sich die Veranstalter sogar richtig Mühe gegeben. Extra zum Fest gab es sogar deutsches Wetter; Temperaturen unter 20 Grad und starker Wind sind zumindest nicht typisch kalifornisch für Anfang Oktober. Aber zum Glück soll es ja in den nächsten Tagen wieder besser werden.




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