Die Schwachmatenpartei... | |
Über das Piratenvideo...
01:13, 7.09.2009
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Ich möchte diesen Platz nutzen, um einige Dinge etwas breiter zu erklären. DIE ABSICHT Die Absicht dieses Videos ist satirischer Natur. Das bedeutet einerseits, dass ich gar nicht argumentativ gegen etwas vorgehen möchte, sondern in überzeichneter Form etwas zum Ausdruck bringe, andererseits aber auch, dass man verstehen muss, welche Aspekte ich überhaupt anspreche. Es geht mir in gar keiner Form darum, die Piratenpartei an sich, ihre Mitglieder oder Ziele zu verunglimpfen. Der Anreiz, dieses Video zu erstellen, war der Erstkontakt mit der Piratenpartei. Im ersten Moment dachte ich, es sei eine sehr intelligente Form von Satire. Dann erst kapierte ich, dass das tatsächlich ernst gemeint sein soll. In keinem Bereich driften Meinungen mehr auseinander als in der Politik. Infolgedessen ist mir sehr bewusst, dass das Video polarisierend wirken muss. Und wie überall im Leben reagiert die kritisierte Seite natürlich immer besser auf vorsichtige, sachliche Kritik als auf laute und vorwurfsvolle. Insofern sind viele verärgerte Reaktionen auch nicht verwunderlich. Meiner individuellen, persönlichen Meinung nach, gibt es einige Dinge an der Piratenpartei, die mehr als suboptimal für ein seriöses Image sind, das sich die Partei meines Ermessens nach durchaus aufbauen sollte. MEINE MEINUNG ZU DEN PIRATEN Wie erwähnt, erkannte ich auf den ersten Blick gar nicht, dass das Vorhaben ernst gemeint war. Der Name erscheint mir unglücklich gewählt. Assoziativ verbinde ich damit im ersten Augenblick Freibeuter des Meeres, kurz darauf Raubkopierer. Beide Assoziationen empfinde ich als eher negativ behaftet. Das Auftreten der Partei mit Flaggen unterstützt dahingehende Gedanken ebenfalls. Größter Kritikpunkt meinerseits sind jedoch die beiden Wahlwerbespots „Du bist Terrorist!“ und „Kannst du dir das erklären?“, die ich zum besseren Verständnis meines Clips auch jedem empfehle. Die Spots sind sehr reißerisch gestaltet und erinnern mich eher an ein Boulevardmagazin, eine Sendung wie „Galileo Mystery“ oder eben einen Artikel in der BILD-Zeitung (einzig deshalb findet diese auch Erwähnung im Clip). Trotz der tatsächlich sinnvollen Absichten der Piratenpartei, fühlt man sich als intelligenter Bürger infolgedessen nicht ernst genommen. Es erscheint – und das ist auch das Zauberwort: erscheint – so, als würde man sich an einen naiven, manipulierbaren Wähler wenden, der fast mehr aus Angst vor den im Clip dargestellten, behaupteten Absichten und Fähigkeiten des Staats als aus einer einem tieferen Verständnis einhergehenden Überzeugung für die Problematik den Piraten seine Stimme geben sollte. Die Spots erfüllen in manchen Punkten auch den Charakter eines Propagandafilms. Gewisserweise wird ein Hassbild gegen die bestehende Regierung geschürt. Dass die Partei eine sehr einseitige Zielsetzung hat, ist angesichts des jungen Alters selbstverständlich. So kann man anfangen und das ist auch legitim. Dass infolgedessen das Interessengebiet der Partei auch das einzige ist, das im Werbespot thematisiert werden kann, ist mir natürlich ebenfalls klar. Doch selbst unter Berücksichtigung dieser Umstände wirken die Spots auf mich so, als wollten sie suggerieren, dass wir uns in Windeseile auf einen kompletten Rechtsentzug vorbereiten sollten. Es wirkt so, als habe die derzeitige Regierung keine anderen Sorgen als einen Staat der totalen Überwachung zu gründen. ANTI-WERBUNG EINER ANDEREN PARTEI Auch diese Frage taucht immer wieder auf, oftmals auch aufgrund der professionellen Sprecherstimme. Den Disclaimer habe ich nicht aus eigener Angst eingefügt, sondern auch um explizit darauf hinzuweisen, dass es im Zuge einer meinungsbildenden Entscheidung über die Piratenpartei notwendig ist, sich mit der Partei zu beschäftigen. Es reicht eben nicht aus, dieses Video zu sehen, da es bewusst einseitig gehalten ist und zudem mitunter Falschinformationen enthält. Auch diese sollen den Piraten keine Inkompetenz unterstellen oder gar die realen Probleme abschwächen, sondern lediglich die oben erwähnten Vorlagen nachstellen, in denen mitunter auch recht paranoide Thesen geäußert bzw. visualisiert worden, beispielsweise das Erstellen einer Bombenbauanleitung auf einem Heimcomputer durch den restlos mächtigen Staat. DIE VIDEOKAMERAS UND DIE SCANNER Ich wohne in einer Großstadt. Und ich kann nicht behaupten, dass ich mich nachts allerorts sicher fühle. Stünden überall Kameras, würde ich meine Persönlichkeit offen gestanden eher beschützt als bedroht empfinden. Auf offener Straße ist man ohnehin nicht privat und solange das eigene Zuhause als intimes Refugium bestehen bleibt, erkenne ich keinen Grund, gegen eine solche Überwachung etwas einzuwenden. Die Nacktscanner finde ich auch nicht so problematisch. Das Bild, das sie liefern, ist doch eh minderwertig, das Sicherheitsrisiko für Flüge wird dadurch jedoch minimiert. Außerdem könnte damit das ganze Prozedere beim Fliegen evtl. beschleunigt werden, wer weiß... FINGERABDRÜCKE Mal ehrlich: Warum nicht? Ich habe noch kein Verbrechen begangen, ich plane auch nicht, ein Verbrechen zu begehen, und würde in meinem Umfeld ein Verbrechen begangen werden, würde ich sofort einwilligen, Fingerabdrücke und sogar meine DNS zur Verfügung zu stellen. Schaden kann es den Ermittlungen ganz sicher nicht. Es ist ja auch nicht so, als ob man damit etwas anfangen könnte. Oder so, als ob irgendjemanden etwas, das man damit herausfinden könnte, interessieren würde. DIE LIEBEN DATEN Warum sollte es mich stören, wenn protokolliert wird, wann ich wohin reise? Es ist mir ja nicht verboten, zu reisen. Weit alberner finde ich da doch, dass man mich in London Stansted auf dem Flughafen richtiggehend ausfragte, was der Grund für meinen kurzen Aufenthalt in England sei. Da denkst du dir doch: „Ja, was mag der Grund sein, wo London doch eine so uninteressante Stadt ist, die garantiert niemand ohne bösartigen Hintergrund besuchen wollen würde…“ Die Anrufe, die Emails, die sonstigen Daten… der Inhalt interessiert ja niemanden. Man muss sich doch mehr fürchten, dass bei einem Gespräch über einen gemeinsamen Freund in der Kneipe zufällig der bislang unbekannte WG-Mitbewohner am Nachbartisch sitzt und alles belauscht, als dass man auf diesem Wege irgendeine beliebige Information welcher Art auch immer zum eigenen Verlust preisgeben würde. Ich empfand auch die Debatte im studiVZ als albern. Ganz zu schweigen von den resultierenden Folgen. Wenn ich eine Kneipe gründe und die Regel einführe, dass mindestens zwei Getränke gekauft werden müssen, hat ein jeder meiner Gäste das freie Recht, diese Regel zu akzeptieren und zu mir zu kommen oder diese Regel abzulehnen und draußen zu bleiben. Wir spielen mit offenen Karten, wir sind fair zueinander. Gleiches müsste auch für den Datenschutz und Portale bzw. Communitys wie das studiVZ gelten. Man eröffnet dem Benutzer die Möglichkeit, ein Profil anzulegen, der wiederum sich einverstanden erklärt, dass diese Daten zu Werbezwecken genutzt werden. So ist es ja nun nicht mal, aber selbst das wäre doch eine durch und durch faire Vereinbarung. Unzählige Menschen tragen sich munter und fröhlich bei Gewinnspielen ein und benutzen Paybackkarten, doch keiner ärgert sich. Obwohl, vor allem im Fall der Paybackkarte, sogar ich nein sage. Und das rein aus Prinzip. Sobald man mir eine solche Karte gibt und es mir offenkundig als Symbiose anbietet, würde ich sie nutzen. Wenn man mir sagt „Du kriegst Rabatt, wenn wir dafür dein Verkaufsverhalten protokollieren dürfen!“, ist das fair. Einzig, weil dies nicht so geschieht, empfinde ich das System als unlauter. Ich begreife einfach nicht, was ich an meinen Daten zu verlieren habe. Sie sind ja kein physisches Gut, das lediglich im Besitz einer einzigen Person sein kann. Ich teile ja auch meinen Namen und meine Telefonnummer oder Adresse. Keine Information, die einen Menschen wirklich ausmachen, sind Teil der im Zuge dieser Debatten erwähnten „Daten“. Wenn man es nüchtern betrachtet, muss man sogar zu der Einsicht kommen, dass die Daten mehr als nichtssagend sind und infolgedessen eigentlich gar wertlos sein sollten. DER TONFALL IM VIDEO Der raue Tonfall und die Aggressivität sind nicht aus eigener Wut entstanden, sondern einzig meine Rolleninterpretation eines Piraten – womit nicht der Pirat im Sinne eines Parteianhängers, sondern der buchstäbliche Pirat im Sinne eines seefahrenden Freibeuters gemeint ist. PAINTBALL Ganz ehrlich? Ganz, ganz ehrlich? Es reizte mich, diese Animation zu machen und damit einen weiteren Bezug zur Vorlage herzustellen, ich empfand es dramaturgisch – für die Dynamik des Sprechtextes – von Vorteil und, Hand aufs Herz, es flößt eine gewisse Ehrfurcht ein. Nicht nur, dass man sich dabei durchaus weh tut, es ist schon irgendwie gruselig mit einem Gerät, das durchaus als Waffe bezeichnet werden kann, auf einen anderen, realen Menschen zu schießen. Ich bin ein großer Gegner der albernen Debatten, die man nach all den äußerst tragischen Amokläufen diesbezüglich und in Bezug auf Videospiele führt. Einen Zusammenhang hiermit möchte ich auch nicht einmal andeuten. Auch bin ich persönlich nicht dafür, jemandem derartige Verbote zu erteilen, jeder möchte doch mündig darüber entscheiden, was er tun will. Jedoch müssen wir festhalten, dass ich persönlich bei diesem Thema noch am ehesten die Furcht und Argumentation der Gegner nachvollziehen kann und leider auch durchaus Menschen auf der Welt leben, die über eine solche Mündigkeit nicht verfügen. „EURE EINZIGE STIMME“ Mir ist schon klar, dass es Erst- und Zweitstimme gibt. Die Formulierung ging mir auch bereits bei der Erstellung als etwas holprig durch den Kopf. Jedoch schrieb ich deshalb auf dem Zettel im Bild das Wort „Erststimme“, um etwaigen Vorwürfen der Dummheit etwas entgegensetzen zu können, und einigte mich mit mir auch darauf, dass diese Stimmen ja eigentlich nicht willkürlich auf zwei verschiedene Parteien verteilbar sind. Mit Erst- und Zweitstimme wählt man ja durchaus etwas verschiedenes. Also „vergeudet“ man seine Stimme durchaus für etwas, das nicht unbedingt gleichermaßen wichtig für die gesunde Zukunft unseres Staates ist wie andere Themen. Zur Verteidigung muss jedoch gesagt werden, dass es wohl wenige Dinge gibt, die signifikant durch die Wahl einer bestimmten Volkspartei zum Ausdruck gebracht werden können. Man könnte gar behaupten, die „wichtigen Dinge“ würden ohnehin so oder so irgendwie gelöst werden. Das könnte jedoch als politische Frustration gedeutet werden. DIE BELEIDIGUNGEN… …darf man nicht unbedingt ernst nehmen. Vor allem nicht, wenn man meint, es würde ein Piratenpartei-Pirat damit beleidigt werden. Dieser Teil bezieht sich wirklich eher auf den bis dahin angehäuften Blödsinn, den die fiktive Schwachmatenpartei als Ziele äußert. Das dient eher der Bloßstellung, dass jemand auf laute und penetrante Weise für etwas Albernes wirbt. Auch hierbei geht es mir eher um den Wie-Aspekt als um den Wer-Aspekt. HANDYORTUNG Dass das ein komplexer Bereich ist, weiß ich. Dass es auch via Sendemasten geht, weiß ich auch. Die Erfahrung, dass das funktioniert, habe ich nicht gemacht. Zudem dürfte mein genauer Aufenthaltsort auch mehr als nur irrelevant sein, solange ich nicht gesucht werde. Und sollte ich das, wird mein Mobilfunkanbieter die Ermittlungen nach meinem Aufenthaltsort sicher auch jetzt und in den vergangenen Jahren der Mobilfunkgeschichte unterstützen bzw. unterstützt haben. Es wird dadurch nur freier zugänglich. Dass dies einen Unterschied macht, ist mir auch klar. Es ist mir nur egal, weil ich meinen daraus resultierenden Nachteil nicht finden kann. Bei meinem Handy ist es übrigens so, dass das GPS nicht einsetzbar ist, während ich telefoniere. Also würde dieser Beobachtung folgend der Satz „Sie orten via GPS von wo du augenblicklich telefonierst […]“ tatsächlich nicht erfüllbar sein. ANGRIFFE UND BELEIDIGUNGEN GEGEN MICH Das finde ich persönlich schwach. Es ist immer die niederste Form, auf so etwas zu kontern, indem man dem anderen seine orthographischen Fehler aufzeigt, jedoch kommen derartige Kommentare faszinierenderweise auch nur von Menschen, deren motorische oder geistige Fähigkeiten es offenbar zu übersteigen scheint, auf fehlerfreie Weise ihre Meinung abzutippen. Das zeigt, finde ich, auch durchaus schon auf, um welche „Sorte“ Menschen es sich hierbei handelt. Ich empfinde es zwar als äußerst erheiternd, wenn jemand – wie es auch geschehen ist – mal ganz cool ein „idiot“ als einziges Wort in den Comment postet, denn das hatte irgendwie auch etwas ehrliches und unterhielt mich sogar insofern, als dass es so schön die Vorurteile, die man gegenüber Youtube-Comments hat, bestätigt hat. Doch Kommentare, in denen mir gesagt wird, ich hätte die Partei und ihre Absichten nicht verstanden, zeugen leider eben nicht von einer besonderen Auseinandersetzung mit dem Video beziehungsweise einer Menschenkenntnis. Auch Kommentare, die mir vorwerfen, ich würde dies oder jenes nicht verstehen, treffen nicht zu, wobei ich für diese weit mehr Verständnis habe und auch nachvollziehe, wie der Eindruck entstehen kann. Man möchte jedoch bei derartigen Kommentaren bedenken, dass es einen Unterschied gibt, ob jemand etwas nicht versteht oder ob jemand etwas nicht wichtig findet. Positiv erwähnen möchte ich aber, dass es bei all den Kommentaren nur etwa zwei gab, bei denen ich persönlich die geistige und / oder menschliche Eignung zur Kommunikation in Frage stelle. Das soll nun nicht das Gejammer eines getroffenen Hundes sein. Ich freue mich über jedes Lob, aber genauso sehr über jede Kritik, wenn sie denn eine Essenz hat. Wenn sie begründet ist. Wenn sie auf etwas eingeht. Oder wenn sie zumindest den Bezug nicht verliert. Selbst Vorwürfe empfinde ich als hilfreich, da es ja tatsächlich selbstverständlich so ist, dass ich teilweise etwas übersehen habe oder vielleicht gar nicht wusste. Dann bringt einen so was ja auch weiter. Also nur fleißig posten und kritisieren, aber verhaltet euch ruhig als Repräsentanten! Und bitte nicht als Repräsentanten eines aufgebrachten Stammtisches nach dem zehnten Bier… :-) URHEBERRECHT Ein User wies darauf hin, dass Youtube GEMA-Gebührten zahlt. Das dürfte diesen Teil abdecken. Was die Meinung der Piraten zu diesem Thema betrifft, verstehe ich die Argumentation dahinter schlichtweg nicht. Jedoch habe ich bislang nie Probleme mit Urheberrechten gehabt. Wenn man für eine Veranstaltung oder dergleichen mal etwas urheberrechtlich geschützte Musik verwenden möchte, ist dies über die GEMA eigentlich ganz reibungslos zu bewerkstelligen. Im Interesse der Künstler ist es auch. DER DISCLAIMER Ja, der Disclaimer. Darüber habe ich wirklich mehrmals nachgedacht. Ich überlegte sogar, ihn kürzer zu machen, aber im erhöhten Tempo vorzulesen. Ich habe das sein lassen, damit er sich vom Rest des Videos abhebt. Der Hinweis zu Beginn dürfte tatsächlich unumgänglich sein, soweit meine Erfahrung es mich lehrte, die Hinweise am Ende dienen eher der Fairness. Dass sie teils kritisiert werden, hatte ich kommen sehen. Ich fühlte mich aber so, als würde ich mich damit von der Absicht, meinungsbildend gegen jemanden zu wirken, verständlich distanzieren. DIE PIRATEN DER PIRATENPARTEI… …habe ich im weitesten Sinne als sehr angenehme Menschen wahrgenommen. Von einem Projekt wie der Erstellung eines solchen Youtube-Videos erhoffe ich mir in erster Linie Feedback und einen freien Meinungsaustausch. Und beides hat viel besser funktioniert, als ich es dem Portal zugetraut hätte. Viele schrieben mir auch persönliche Nachrichten, durch viele Diskussionen wurde mein Verständnis und meine Sichtweise erweitert. Das ist äußerst ergiebig und macht mir viel Spaß. Dass so viele Leute mit soviel Humor reagieren und auch so diskussionsbereit sind, spricht für die Piraten. Dass viele eine Verschwörung oder Hetzkampagne wittern, spricht eher für meine Theorie mit der paranoiden Übersensibilisierung mancher Piraten. Unterm Strich bin ich jedenfalls positiv überrascht. FÜRCHTE ICH DIE PIRATEN? Iwo. Wieso sollte ich das? Wieso sollte das überhaupt irgendein Bürger? Sie tun ja im weitesten Sinne nichts, das jemandem schadet. Vielleicht tun sie etwas, das nicht unbedingt jedem wichtig ist oder jedem nutzt, aber es ist insofern ungefährlich als dass man, ob man nun Sympathisant ist oder nicht, davon eher profitiert, wenn sie einigermaßen erfolgreich durch die Wahl gehen.
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