Mutter und Kind getötet

16:10, 9.02.2008. Von ThomasBuiter

Die australische Regierung hat nun doch Bilder vom Walfang veröffentlicht. Vor einigen Tagen hatte sich die australische Regierung noch geweigert die Bilder zu veröffentlichen um keine Spannungen zwischen Australien und Japan zu provozieren. Nun zeigen aber neueste Bilder eine getötete Walkuh und ein, nach Expertenmeinungen, nicht ganz einjähriges Walkalb. Die Japaner bestreiten, daß es sich um ein Muttertier mit ihrem Kalb handele, doch lässt sich vermuten, daß das Jungtier, welches das Muttertier nie verlassen würde, mitgetötet wurde.

"Als ich die Fotos sah, fühlte ich mich angeekelt und traurig", sagte der australische Umweltminister Peter Garrett. "Das ist so enttäuschend. Es ist so schmerzlich, wenn man sich klar macht, dass es nach einem Harpuneneinstich bis zu 15 Minuten dauern kann, bis ein Wal gestorben ist", sagte Garrett in einem Fernsehinterview. "Es ist noch trauriger, wenn man bedenkt, dass auch ein Kalb betroffen ist."

"Hier geht es nicht um Wissenschaft, nicht um Forschung", sagte Garrett. "Sie nennen es Wissenschaft, aber in Wahrheit tötet es die Wale."

Steve Shallhorn von Greenpeace sagte, die Fotos bekräftigten, dass es Japan gleichgültig sei, ob seine Walfänger Walmütter und deren Jungen töteten. "Nun hat die australische Regierung ihre eigenen Beweise für die Waljagd", sagte Shallhorn. "Wir erwarten, dass sie nun vor der Internationalen Walfangkommission aktiv werden."

Die internationale Walfangkomission kommt ende Mai zu ihrer jährlichen Sitzung zusammen. Für viele Wale dann leider zu spät.

Greenpeace wird diese Fangsaison nach eigenen Angaben leider nicht ins Südpolarmeer zurückkehren um die Wale zu schützen. Vielleicht überlegen sie es sich nach diesen Bildern ja doch nochmal anders.

Die Sea Shepherd Conservation Society will so schnell wie möglich zurückkehren, nach eigenen Angaben spätestens am 14. Februar.

Die Bilder wurden von dem australischen Zollschiff Oceanic Viking gemacht und dienen als Beweismittel für eine evtl. spätere Klage gegen Japan.

Hoffen wir einfach, daß die japanische Regierung vorher noch zur Vernunft kommt.

Liebe Grüsse

Thomas

 Nachtrag: gibt auch ein Video vom australischen Zollschiff gefilmt: http://www.youtube.com/watch?v=KQQyXWEr3aM Danke an Jan für den Link.

Weitere Quellen zu diesem Thema:

"Widerliche Bilder": Japaner töten Walmutter und ihr Kalb

"Widerlicher" Walfang

Walfang: Australien verärgert Japan

 Walmutter und Kalb getötet - Japaner überführt

Weiterer Nachtrag:

Japan bereitet formelle Beschwerde gegen die Veröffentlichung der Bilder vor. Die australische Regierung plant  weiterhin Bilder zu veröffentlichen, solange die japanische Walfangflotte ihr grausames Treiben weiterführt.

http://www.livenews.com.au/Articles/2008/02/09/Australia_wont_bow_to_Japan_on_whaling (englisch)

Die andere Walfangindustrie

23:17, 6.02.2008. Von ThomasBuiter

Moin miteinander, wie versprochen hier die Übersetzung des jüngsten Kommentars von Paul Watson. Aus rechtlichen Gründen distanziere ich mich vom Inhalt. Ich habe es nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt. Falls grobe inhaltlich Fehler drin sein sollten, sagt es mir bitte. Original Text unter : http://www.seashepherd.org/editorials/editorial_080205_1.html

Liebe Grüsse

Thomas

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Die andere Walfangindustrie
Geld eintreiben mit dem Leiden und Tod der großen Wale

Kommentar von Kapitän Paul Watson
An Bord des Sea Shepherd Schiffes Steve Irwin

Es ist nicht wichtig was wahr ist, es ist nur wichtig was die Leute glauben was wahr ist.
Dr. Patrick Moore, Präsident von Greenpeace Kanada 1981

Während die Sea Shepherd Conservation Society kämpfen muss um sich genug Geld zu leihen und zu sammeln um ins Südpolarmeer zurückkehren zu können, frustriert uns uns die Tatsache, daß mehrere zehn Millionen Dollar bereits gesammelt wurden um die Wale zu schützen aber dieses Geld nicht für diese Zwecke ausgegeben wurde und hilft uns auch nicht unsere Tanks zu befüllen um weiter die Wale zu schützen.

Genug ist Genug. Die Greenpeace-Lüge über das Retten der Wale muss aufgedeckt werden. Seit Jahren toleriere ich ihre Schein-Aktionen und sah wie sie ihre Photosessions in den Ozeanen in ernormen Profit verwandeln wegen dem Walfang. Und nun behaupten sie, sie können mit ihrem Schiff Esperanza nicht zurück ins Südpolarmeer weil sie dafür kein Budget haben und weil sie ihre Energie darauf konzentrieren wollen in Japan selbst was zu erreichen.

Auch nun fahren sie fort Geld zum Schutz der Wale zu sammeln. Greenpeace hat in allen großen australischen und neuseeländischen Zeitungen Online-Anzeigen gebucht. Ihre Werbeanzeigen wurde über das ganze Internet gestreut, von Google bis MySpace. Schickt Geld, schickt mehr Geld. Fernsehspots und millionen von Briefen.

Greenpeace International hat letztes Jahr 127 millionen Euro gesammelt. Greenpeace Australien hat ca. 18 millionen Dollar auf der Bank. Greenpeace USA sitzt auf mehreren zehn millionen Dollar. Und nun behaupten sie, sie haben nicht das Budget um nun ins Südpolarmeer zurückzukehren und weiterhin behaupten sie, sie hätten die Walfänger zwei Wochen lang aufgehalten, wenn diese Behauptungen wahr sind, sollten sie zurückkommen und sie weiter aufzuhalten.

Aber das werden sie nicht. Sie haben das Walschutzgebiet den Walfängern überlassen aber die Anzeigen laufen weiter und die Beiträge wandern weiter in die Schatztruhe. Es ist unglaublich frustrierend wenn man Berichte liest wo Sea Shepherd erfolgreich gegen die japanische Walfangflotte vorgegangen ist, normalerweise mit Kritik von Greenpeace über unsere Methoden gespickt. Und genau daneben kommt dann eine Pop-Up-Werbung wo dann die Öffetlichkeit um Geld für Greenpeace gebeten wird. Selbst wenn Sea Shepherd in solche Anzeigen investieren wollte, könnten wir es nicht, da Greenpeace die gesamten Werbeflächen für drei Monate gebucht hat.

Greenpeace nimmt mehr Geld mit dem Anti-Walfang ein als Norwegen und Island gemeinsam mit dem Walfang einnehmen. In beiden Fällen sterben die Wale und jemand macht Profit damit. Wir erhalten laufend Berichte von Leuten, die hochemotionale Bitten von Greenpeace erhalten haben, wo um Geld gebeten wird um die Wale zu retten inklusive Bitten um ihnen zu helfen ihr Schiff nachzutanken.

Das ist einfach durch und durch Beschiss.

Greenpeace Aktivisten betteln um Geld und sagen sie kämpfen um den Walen die Flucht zu ermöglichen und sie behaupten, daß jeder Dollar der gespendet wird ihnen ermöglicht für eine weitere Stunde, einen weiteren Tag oder eine weitere Woche auf See zu bleiben um die Wale zu "retten". Ihr Erfolg hängt an DIR, schicke eine Spende JETZT. Natürlich bedeutet das Wort Erfolg etwas anderes für Greenpeace. Greenpeaces Kampagne ist es nicht die Walfangschiffe zu stoppen. Erfolg bedeutet für Greenpeace, neue Mitglieder zu werben und Geld einzutreiben.

Was in den Spendenaufrufen nicht erwähnt wird, ist daß Greenpeace dieses Jahr bereits mehrere zehn millionen Dollar gesammelt hat um Wale zu "retten" und mehrere zehn millionen Dollar das Jahr zuvor und das Jahr davor. In Wahrheit
hat Greenpeace über die Jahre unvorstellbare hunderte millionen Dollar gesammelt um angeblich die Wale zu retten aber bisher haben sie die Japaner nicht vom töten der Wale abhalten können.

Letztes Jahr bezeichnete sich Nathan Santray selber als Aktions-Leiter von Greenpeace. Er meldete er sei maßgeblich bei der Rettung der Wale beteiligt gewesen und ins Südpolarmeer zurückkehren wird um die Wale erneut zu schützen. ABER er könne das nicht ohne eure Unterstützung also schickt ihm gleich eine Spende. Sie müssen unbedingt noch 50.000 Dollar bis zum Jahresende sammeln.

Was er nicht erwähnte war, daß Greenpeace pro Tag mehr als 50.000 Dollar einnimmt. Aber Nathan versicherte uns das er da wäre um "für die Rettung jedes einzelnen Wales zu kämpfen und wir brauchen dringend deine Hilfe."

Nathan und seine Mannschaft manövrierten ihre kleinen Greenpeace Schlauchboote in den Weg der Wasserschläuche wo sie dabei gefilmt wurden wie sie von High-Power Schläuchen "angegriffen" wurden. Sie machten das stundenlang und es wirkte sehr dramatisch. Aber das alles war nur posieren im Ozean. Meine Crew konnte sehr einfach den Wasserschläuchen ausweichen. In wahrheit konnten sie nur getroffen werden wenn sie direkt in den Strahl des Wasser fuhren. Dummerweise spielten die Japaner bei dieser Scharade mit ohne zu merken, daß sie genau in die Hände von Greenpeace spielten. Sie merkten nicht, daß die beste Taktik gegen Greenpeace gewesen wäre sie einfach zu ignorieren weil sie harmlos sind.

Greenpeace sagt aus, daß "Nur Greenpeace stellt sich zwischen die Harpunen & Wale" und "Greenpeace ist die einzige Hoffnung für die Wale." Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht für meine internationalen ehrenamtlichen Helfer, die auch mit körperlichem Einsatz gegen das illegale Fangen der Wale durch die Japaner vorgehen. Anders als die bezahlte Greenpeace Crew fahren die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Sea Shepherd nicht runter ins Südpolarmeer um Photos von sterbenden Walen zu machen. Sie gehen dort runter um den illegalen Walfangaktivitäten ein Ende zu setzen.

Greenpeace ignoriert einfach die Bemühungen von anderen Gruppen, die gegen den Walfang vorgehen, eingeschlossen Sea Shepherd, die einzige Organisation, die wirklich Walfang-Operationen zum erliegen gebracht hat. Es ist doch so, daß Sea Shepherd letztes Jahr die japanischen Walfänger gejagt hat, während Greenpeace sterbende Wale gefilmt hat, aber das scheint vergessen zu sein. Das war als Greenpeace ihre Kameras abschaltete.

Der diesjährige Aufruf von Greenpeace zur Rettung der Wale  ist nur die aktuelle Werbe-Strategie in einer weltweiten Kampagne um Leute mit gutem Gewissen zu schröpfen. Die Greenpeace Foundation, von der ich damals 1972 Mitgründer war, ist heutzutage eine multi-millionen Dollar Wohlfühl-Organisation. Sie verkaufen die Illusion etwas zu verändern an eine leichtgläubige Öffentlichkeit.

Greenpeace ist eine große internationale Gesellschaft. Über die Jahre sehen wir, die Greenpeace mit gegründet haben, mit Frustration und Ärger wie gesichtslose Bürokraten Ideale in Profit verwandeln. Sicher glaubend, das der Medien-Mythos von Greenpeace keinen irreperabelen Schaden durch in der Massenmedien-Kultur nehmen kann. Für jeden der ihre Masche durchschaut, werden zwei weitere angeworben. Greenpeace ist Massen-Post verschickende Medien-Maschine, die die Medien und Psychologie nutzt um die Leute von ihrem Geld zu trennen.

Viele von uns aus den Gründertagen fühlen sich wie moderne Dr. Frankensteins. Wir haben ein riesiges grünes Unternehemensmonster geschaffen das vergessen hat wo es her kommt und sehr damit beschäftigt ist sich wie wahnsinnig
am Futtertrog der sich schuldig fühlenden Öffentlichkeit vollzufressen. Greenpeace ist zur weltgrössten multinationalen Wohlfühl-Organisation geworden. Menschen werden Mitglied um ein Teil der Lösung und nicht Teil des Problemes zu sein. So hängt Greenpeace Banner auf, ruft zu Boykotten auf, klopft an Türen und verschickt Bittbriefe. Damit erbeuten sie tonnen von Geld, um eine Armee von Öko-Bürokraten zu bezahlen und finanzieren damit eine globale Werbekampagne welches den Leuten den Mythos, das Greenpeace die Welt rettet, glauben machen soll.

Greenpeace posiert und vermarktet die Illusion, den Planeten zu retten. Sie haben eine Armee von leichtgläubigen Freiweilligen und bezahlte Kundenwerber denen glauben gemacht wurde das Greenpeace wirklich, wirklich die Umwelt rettet und insbesondere die Wale rettet. Als ich Greenpeace 1977 verlassen habe, hätte ich auch eine Türklopf-Postverschickende-Telefonanrufende Gruppe gründen können um die grünen Dollars zu jagen.Das Problem ist, ich habe Greenpeace verlassen um was wirklich was zu machen und das hiess für mich auf hoher See direkt gegen das Abschlachten der Wale und der Zerstörung der der Ozeane vorzugehen. Das letzte mal als ich mit eigenen Augen einen Wal in Qualen sterben sah, war in meiner letzten Greenpeace Walkampagne 1976. Wenn Sea Shepherd erscheint hört das Töten auf und die Walfänger fliehen. Wir suchen keine Gelegenheiten um Bilder zu machen; wir suchen Gelegenheiten um die illegalen Walfangoperationen zu beenden. Wir haben dauerhaft Walfangschiffe in Portugal, Spanien, Süd Afrika, Island und Norwegen ausgeschaltet. Wir haben neun von ihnen versenkt ohne das irgendwer verletzt wurde oder irgendjemand wegen einer Straftat verurteilt wurde. Der Grund ist, daß unsere Ziele illegale Operationen sind.

Greenpeace ist nicht einmal gegen den Walfang. Diese Zitate kommen von Greenpeace Sprechern: "Greenpeace ist im Prinzip nicht gegen den Walfang"

- John Frizell, Direktor von Greenpeace International. Vom Greenpeace Grundsatz papier 1994.
"Als Naturforscher kann ich es nicht aktzeptieren, daß Greenpeace gegen den Walfang ist. Es muss erlaubt sein eine erneuerbare Ressource zu ernten. Für mich ist das ein wichtiger Grundsatz."

- Leif Ryvarden, ehemaliger Vorsitzender von Greenpeace Norwegen. Aus einem Interview mit dem Dagbladet vom 2. August 1991.
"Die 1993er Minkwal Ernte bringt keine Gefahr für die Bestände."

- Ingrid Bertinussen, Greenpeace Norwegen Direktor. Aus einem Interview im norwegischen Radio (NRK) am 22. Oktober 1993.
"Der norwegische Fang ist keine Gefahr für die Bestände der Minkwale."

- Kalle Hesstvedt von Greenpeace Norwegen in einem beachtenswerten Interview mit der norwegischen Zeitung "Nordlys" am 21. May. Hesstvedt schloss die Möglichkeit nicht aus, daß Greenpeace den kommerziellen Walfang aktzeptieren würde wenn von der Internationalen Walfang Kommission ( IWC ) Fangquoten ausgegeben würden. Er wiederholte sein Statement im norwegischen Radio (NRK) am selben Tag.

Ich habe 1997 Greenpeace beim National Marine Fisheries Service der Vereinigten Staaten wegen Teilnahme am Walfang angezeigt. Die Greenpeace Crew der Arctic Sunrise schleppte einen getöteten Grönlandwal zur Küste um den Inupiat²  in der Beringsee einen Gefallen zu tun. Damit haben sie beides, U.S. und internationales Gesetz gebrochen. Der Vorfall wurde in den Medien Alaskas breitgetreten und die Walfänger nutzen den Vorfall um Greenpeace beim Treffen der internationalen Walfangkomission 1997 in Monaco zu verspotten.

Und es sind nicht nur die Wale die von Greenpeace betrogen werden. Melanie Duchin von Greenpeace Alaska, die auch persönliche Bitten um Geld verschickt hat um Wale zu "Retten", sagte letztes Jahr, daß Greenpeace nichts gegen die Jagd auf Eisbären hat. Sie wurde in den Medien Alaskas mit den Worten zitiert, "Wenn eine Spezies mit einer gesicherten Population vor dem Hintergrund der globalen Erwärmung eine kommerzielle Jagd übersteht, dann werden wir nichts dagegen sagen."

Und Greenpeace sammelt millionen von Dollar von Leuten die sich über das grausame Abschlachten der Seehunde in Kanada Sorgen machen, doch hat Greenpeace sich über mehr als zwei Jahrzehnte nicht gegen die Kanadischen Seehundjagd ausgesprochen. Die offizielle Position von Greenpeace in Bezug auf das Abschlachten der Sattelrobben, das grösste Massaker von Meeressäugetieren auf dem Planeten, ist daß die Jagd "umweltverträglich" ist.

Es gibt viele die beklagen, daß es eine traurige Sache ist, daß verschiedene Gruppen nicht zusammenarbeiten können. Traurig aber wahr. Die Ziele von Organisationen mit hochbezahlten Führungskräften sind grundsätzlich anders als bei Organisationen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Wir haben verschiedene Ziele. Während wir nach Walfangschiffen ausschau halten, hält Greenpeace ausschau nach Mitgliedern.

Trotzdem, ich bin auf Greenpeace vor Jahren zugegangen mit dem Angebot zusammen zu arbeiten. Sie antworteten mit Beleidigungen oder ignorierten uns einfach. Sie versuchten sogar zu bestreiten, daß ich ein Gründungsmitglied ihrer eigenen Organisation war.

Eine ehrenamtliche Organisation wie Sea Shepherd ist im Geschäft um sich selber aus dem Geschäft zu bringen. Eine große Öko-Gesellschaft wie Greenpeace sind im Geschäft um sich selbst im Geschäft zu halten, und Walfang, Robbenjagd, Überfischung,  globale Erwärmung und andere verschiedene Belange sind einfach das Rohmaterial, daß Greenpeace benutzt um die Sorgen der Menschen in Profit umzuwandeln.

Ich weiß, daß ich ein Risiko eingehe indem ich öffentlich Greenpeace als Schwindler darstelle. Ich weiß, daß ich die Illusionen von Menschen zerstöre, aber manche Illusionen müssen zerstört werden. Die wahre Stärke der Umweltschutzbewegung liegt in der Vielfältigkeit der einzelnen Aktivisten und kleinen Basisorganisationen, denen große Gesellschaftsorganisationen wie Greenpeace die Energie und Unterstützung rauben.

Meiner Meinung nach ist es komplett unmoralisch für Organisationen, wenn sie sechsstellige Gehälter an Schreibtisch gebundene Bürokraten in multi-millionen Dollar teuren Bürogebäuden zahlen, während engagierte Aktivisten draussen dafür kämpfen um verletzte Tiere zu retten oder versuchen das schreckliche Abschlachten der Robben, Delphine und Wale zu verhindern. Die gesamte Bewegung baut auf dem Blut, Schweiß und Tränen von zehntausenden einzelnen im Kampf für Gerechtigkeit für die Umwelt mit minimalen Ressourcen auf, während eine kleine Elitegruppe große Mengen an Geld von der Bevölkerung absahnt um das für großzügige Gehälter, Werbung und Geldeintreiben auszugeben.

Das ist unverschämt, es wird höchste Zeit, daß die Leute aufgeweckt werden und Greenpeace sehen wie es wirklich ist - eine hochgezüchtete Werbemaschine dafür konzipiert die Gesellschaft zu schröpfen. Greenpeace hat sich die Geschichten und Bilder für dieses Jahr gesichert. Keine Notwendigkeit um zurückzukehren. Es wäre aber keine kosteneffiziente Strategie für sie das zu tun. Sie werfen uns vor Öko-Terroristen zun sein weil wir eingreifen und die Wale verteidigen während sie fortfahren mega-mässig viel Kohle für TV-Werbung, Werbebriefe verschicken und Internet-Banner Werbung auszugeben. Alles das während die Wale unter schrecklichen Qualen sterben, in ihrem eigenen Blut erstickend während Greenpeace Kameraleute jeden emotionalen Tränentreibenden Moment aufnehmen um es an ihr Hauptbüro zu schicken um die niemals endende Suche nach Geld, Geld und noch mehr Geld zu unterstützen.

Und zu den Verletzungen fügen sich noch Beleidigungen hinzu. Als Sea Shepherd zurückkehrte , jede Nachricht die Online geschrieben wurde, wurde von Greenpeacewerbung begleitet wo sie um Geld bitten. Warum sollten sie ins Südpolarmeer zurückkehren, wenn Sea Shepherd es ermöglicht Stories zu produzieren um die Online Werbung erscheinen zu lassen.

Während das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin sich vorbereitet um alleine ins Südpolarmeer zurückzukehren um die japanische Walfangflotte zu verfolgen, geht Greenpeace zur Bank und zahlt millionen von Dollar ein, die unter dem falschen Deckmantel der Rettung der Wale eingenommen wurden. Es ist unverschämt, betrügerisch und skandalös. Solange es Walfang gibt wird Greenpeace fortfahren mit diesem Thema die Geldkuh zu melken.

Der beste Grund für Sea Shepherd um die Walfang-Operationen in der Antarkis zu beenden. Wir müssen die Walfänger aus dem Geschäft bringen und wir müssen Menschen die vom Walfang profitieren ebenfalls aus dem Geschäft bringen.


²Inupiat sind Ureinwohner in Alaska und Kanada (AdÜ)
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BBC Interview mit Greenpeace, kommentiert von Paul Watson

21:25, 4.02.2008. Von ThomasBuiter

Ich habe mich mal ran gesetzt und versucht das Interview zu übersetzen. Bitte seht mir kleine Fehler nach. Wenn ich grobe Inhaltliche Fehler drin habe sagt es mir bitte.

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BBC Interview mit Sara Holden von Greenpeace, kommentiert von Paul Watson

Paul Watson hat nicht am Interview teilgenommen, sondern hat es nachträglich kommentiert. Darum hab ich seinen Namen kursiv geschrieben. Das Original-Interview findet man unter:

http://www.youtube.com/watch?v=5DbMAmgJIAw & http://teamyankee.110mb.com/2008/02/03/question-and-answer-session-with-greenpeace/

FRAGE: Was hält die Esperanza von Greenpeace davon ab in Australien wieder aufzutanken und wieder in die Antarktis zurückzukehren? Ist die Crew körperlich erschöpft oder werden vom Greenpeace Hauptquartier keine Gelder für das Betanken freigegeben?
von Norma Caton, Preston Lancashire

SARA HOLDEN: Wir denken nun ist es an der Zeit um politischen Druck auf Japan auszuüben. Wir haben diesen Prozess im Südlichen Ozean begonnen und wir müssen nun unsere Resourcen darauf konzentrieren den Walfang zu stoppen für die gesamte Fangsaison, jedes Jahr und nicht nur dieses Jahr. Es ist keine Frage von Geld oder Energie, es ist die Frage wo wir am effektivsten sein können und wir glauben zu diesem Zeitpunkt haben wir die menge Druck aufgebaut, die in Japan am effektivtsen sein wird.

KAPITÄN PAUL WATSON: Das ist wirklich eine nichtssagende Antwort. Diplomatischer wie auch politischer Druck wird, wegen diesem Themas, seit 1986 auf Japan ausgeübt und das ohne irgendein positives Ergebnis. Die japanische Walfangflotte KANN auf See gestoppt werden. Greenpeace hat das Geld und die Schiffe um die japanische Walfangflotte zu stören und so die Wale vorm getötet werden schützen. In Wahrheit geben sie mehr Geld aus um Geld zu sammeln für den Anti-Walkampf, als sie bei der Mission selber ausgeben und nur ein Bruchteil der Gelder die sie für den Kampf gegen die Walfänger gesammelt haben, werden überhaupt für den Kampf gegen die Walfänger eingesetzt. Solange der Lobbyismus in Japan so stark ist wird Greenpeace kaum glaubwürdigen Einfluss auf die japanischen Medien oder Politiker haben.
Die einzige Glaubwürdigkeit die Aktivisten haben ist in ihren Aktionen, nicht in ihrem Reden. Greenpeace hat das Geld und die Möglichkeit ins südliche Polarmeer zurückzukehren, gemeinsam mit Sea Shepherd werden sie es wohl nicht machen.
Sie haben das Walschutzgebiet den Walfängern überlassen. Sea Shepherd wird das nicht machen. Wir werden zurückkehren und wenn wir uns dafür verschulden müssen.

FRAGE: Greenpeace scheint keine logistische Möglichkeit zu haben um ihr Schiff auf See betanken und Proviant aufstocken zu lassen, und nun ist die Walfangflotte in der Lage ungehindert ihre Jagd fortzusetzen. Kann Greenpeace seine logistischen Möglichkeiten erweitern um nächste Saison längere Zeit auf See zu bleiben?
von Sean, Bath, Grossbritanien

SARA HOLDEN: Wir haben soviel Treibstoff mitgenommen wie es möglich war. Es gibt Möglichkeiten auf See nachzutanken, wir haben das in einem Jahr gemacht, aber dieses Jahr haben wir uns entschieden, daß was wir jetzt machen sollten ist den Druck den wir im Südpolarmeer auf die japanische Regierung aufgebaut haben in Japan zu verwenden. Das hat nichts mit unseren logistischen Möglichkeiten zu tun.

KAPITÄN PAUL WATSON: Das Greenpeace Schiff könnte auftanken und binnen zwei Wochen zurück im antarktischen Walschutzgebiet sein, wenn sie es wollten da immer noch die Chance besteht die japanische Walfangflotte zu stören und den Walfang für weitere drei bis vier Wochen zu verhindern. Sara hat recht, daß es nichts mit den logistischen Möglichkeiten zu tun hat, sondern mit der Verweigerung ihre Gelder für die Rückkehr ins antarktische Walschutzgebiet auszugeben.

FRAGE: Können Sie nicht die Firmen bedrängen, die die Flotte mit Treibstoff versorgt? Ich meine die Großen Jungs auf dem einheimischen Treibstoffmarkt würden sich nicht dran stören bekannt dafür zu sein, den Walfangflotten zu helfen.
von BJ Nicholson, Manchester

SARA HOLDEN: Naja, die Großen Jungs unter den Treibstofffirmen betanken vielleicht auch dieses Schiff, somit wäre es etwas scheinheilig aber das wirft eine große Frage auf über das Tankschiff Oriental Bluebird. Es fährt unter der Flagge Panamas hat aber keine Lizenz um ein Teil der Walfangflotte zu sein. Wir haben das Problem mit Nachdruck bei der panamesischen Regierung vorgebracht.

KAPITÄN PAUL WATSON: Und die panamesische Regierung hat damit geantwortet, daß sie rein gar nichts macht. Japan spricht die Sprache des Geldes und das ist die Primärsprache in den meisten Ländern und ziemlich sicher auch in Panama.

FRAGE: Warum hat die Esperanza sich nicht selbst zwischen das Tankschiff und den Walfänger gestellt?
von Sylvia Johnson London England

SARA HOLDEN: Einer der Gründe warum wir Einwände haben gegen das was sie getan haben ist, daß sie in arktischen Gewässern nachgetankt haben und da besteht das klare Risiko eines Ölteppichs in einem geschützen Gebiet. Wir wollten das Risiko nicht noch steigern indem wir ein grösseres Schiff einsetzen. Was wir versucht haben war den Prozess zu verzögern indem wir ein kleines Schlauchbot verwendet haben ohne zu riskieren die Umwelt zu gefährden.

KAPITÄN PAUL WATSON: Gute Frage. Die Esperanza hätte die Oriental Bluebird blockieren können. Oder wenn Greenpeace mit Sea Shepherd kooperiert hätte, hätten sie gemerkt, daß das Sea Shepherd Schiff Steve Irwin das beste Werkzeug gewesen wäre was sie haben. Zweimal zuvor haben haben wir die Tank-Operationen zwischen der Oriental Bluebird und den Walfängern unterbrochen indem wir uns ihnen einfach nur genähert haben. Wenn Greenpeace mit den Koordinaten kooperiert hätte, hätten wir dort sein können um das Betanken zu verhindern. Indem Greenpeace den Walfängern das Tanken erlaubt hat, hat Greenpeace den Walfängern erlaubt ihr Vorhaben weiter zu führen. Sie hätten gestoppt werden können, wenn die Esperanza die Schiffe blockiert hätte. Oder wenn sie ihre Schlauchboote zwischen den Schiffen gehalten hätten, hätten sie ebenso das zusammenkommen der Schiffe verhindern können. Greenpeace sagt, daß solche Taktiken gefährlich sind und zog sich zurück. Natürlich war das gefährlich aber gewaltlose Taktiken können nunmal gefährlich sein. Ghandi und Martin Luther King Jr. hatten Verletzte und sogar Tote unter ihren Anhängern aber sie haben sich niemals zurückgezogen weil es "gefährlich" ist.

FRAGE: Ich habe Berichte bekommen, daß die Sea Shepherd vergeblich versucht hat mit Greenpeace zu kooperieren. Mit einem Budget welches deutlich kleiner ist als das von Greenpeace haben sie meiner Meinung nach weitaus mehr gemacht als Greenpeace um auf die Notlage der Wale aufmerksam zu machen. Warum kooperiert Greenpeace nicht mit Sea Shepherd?
von Nicki Edwards in Kent, England

SARA HOLDEN: Wir haben den Grundsatz der Gewaltlosigkeit und Gewalt ist unvereinbar sofern es Greenpeace betrifft. Wir glauben nicht, daß Sea Shepherd die gleiche Einstellung hat was die Taktiken belegen, die sie benutzen und das ist der Grund warum wir nicht mit ihnen zusammenarbeiten.


KAPITÄN PAUL WATSON: Genau diese Frage hat mich motiviert hier zu kommentieren. Greenpeace beschuldigt Sea Shepherd ständig eine gewalttätige Organisation zu sein obwohl Sea Shepherd nicht eine einzige Verletzung in den ganzen 30 Jahren Hochsee-Aktivismus verursacht hat und kein Crewmember wurde je wegen seiner Aktionen gerichtlich verurteilt.
Sea Shepherd protestiert nicht, wir gehen gegen illegale Aktivitäten vor, die die Meere und ihre Bewohner ausbeuten. Wir zerstören Gerätschaften welche zum illegalen töten von Walen, Haien oder Seehunden verwendet wird und auch Martin Luther King Jr. sagte einst, Gewalt kann nicht gegen nicht fühlende Objekte verübt werden. Der Dalai Lama ist ein Unterstützer von Sea Shepherd und er würde uns sicher nicht unterstützen wenn wir eine gewalttätige Organisation wären. Die Strategie von Greenpeace ist die gleiche wie damals vom Nazi Propagandaminister Joseph Goebbels der sagte, wenn man eine Lüge nur oft genug erzählt, werden die Leute anfangen diese Lüge glauben. Greenpeace arbeitet mit Earthfirst! zusammen, einer Gruppierung die legale Holzfäller-Maschinen sabotiert, und nun verurteilen sie Sea Shepherd wegen der Zerstörung von illegalem Walfanggerät.
Sea Shepherd versucht seit Jahren mit Greenpeace zusammen zu arbeiten. Wir gaben Greenpeace die Koordinaten letztes Jahr um die Flotte zu finden und wir gaben ihnen die Koordinaten der Harpunenschiffe dieses Jahr. Wir ihnen unseren Helikopter angeboten und wir haben angeboten gemeinsam eine Rastersuche zu machen. Sie haben immer wieder abgelehnt mit uns zu kooperieren.

FRAGE: Wird Sea Shepherd oder die australische Ocean Viking in der Lage sein, dort fortzusetzen, wo Greenpeace aufgehört hat?
Malcolm Espley, Tattenhall near Chester

SARA HOLDEN: Wir erwarten das Gleiche wie es bei uns war. Die Japaner wollen nicht überwacht werden in ihrem Tun und werden somit keine Wale töten solange die Oceanic Viking vor Ort ist. Das ist ein gutes Anzeichen für den Druck unter dem sie stehen und die gewaltige Wirkung die solche Bilder, die sie sicher nicht zeigen wollen, in der Welt haben. Wenn sie nichts falsches machen, vor wem verstecken sie ihr Tun?

KAPITÄN PAUL WATSON: Sara wurde heute eines Besseren belehrt nachdem die japanische Walfangflotte fünf Wale getötet hat, was von der Oceanic Viking photographiert wurde. Sie werden keine Wale töten, wenn Sea Shepherd zurückgekehrt ist um sie zu stören. Der grosse Unterschied zwischen Greenpeace und Sea Shepherd ist, daß ich seit ich Greenpeace vor 30 Jahren verlassen habe, keinen Wal durch eine Harpune sterben sah. Der Grund ist, wenn Sea Shepherd den Schauplatz betritt, hört das töten auf und sie fliehen. WIr hängen keine Banner auf, wir filmen und photographieren keine sterbenden Wale bei ihren grausamen Todesqualen. Wir greifen ein und beenden das Töten. Und das machen wir mit einem Bruchteil des Budget, das Greenpeace zur Verfügung hat. Bei uns sind Freiwiliige und wir machen das alles ohne jemanden zu verletzen. Leben wurde gerettet, ohne daß Verletzungen verursacht wurden. Was spricht gegen unser Tun?

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Liebe Grüsse

Thomas

Australien droht Japan mit Klage

03:06, 3.02.2008. Von ThomasBuiter

Auf einer Pressekonferenz in Tokio hat scheinbar der australische Aussenminister Stephen Smith, Japan mit einer Klage gedroht. Die Oceanic Viking ist alleinig aus dem Grund bei der Walfangflotte um Beweise zu sammeln um Japan evtl. anklagen zu können. Desweiteren habe die australische Polizei noch keine Entscheidung getroffen, ob das Betreten des japanischen Schiffes überhaupt ein Verstoss gegen das Gesetz ist. Die Japan Times meldet, daß die fünf gefangenen und getöteten Wale die ersten wären in dieser Saison. Woher stammten dann die Blocks mit verpacktem Walfleisch, welche  wir alle auf den Videos von Greenpeace gesehen haben, die gemacht wurden als versucht wurde das Betanken zu stören? Also ich bezweifel, dass die Walfänger erst 5 Wale getötet haben (normale tägliche Beute 15 Wale) und ich denke dass auch im Moment Jagd auf Wale gemacht wird,

Ich möchte mich auch einmal bei allen aktiven Lesern und Schreibern hier bedanken. Da mir im Moment etwas die Zeit fehlt, kümmere ich mich vorerst um die Aktualisierung der Nachrichten.

Liebe Grüsse

Thomas

PS: Unter google.de hats dieser Blog unter dem Stichwort Migaloo bereits auf Platz 4 geschafft :) find ich für drei Tage schon recht ordentlich.

Steve Irwin in Melbourne

10:03, 2.02.2008. Von ThomasBuiter

Gegen 14:30 Ortszeit kam die Steve Irwin in Melbourne an und wurde jubelnd empfangen. Später soll eine Voruntersuchung über die Aktionen, die im Südpolarmeer stattfanden gemacht werden. Ein Sprecher der australischen Bundespolizei sagte  "Die Bundespolizei arbeitet co-operativ mit der Sea Shepherd Society um die Untersuchungen mit dem Kapitän und der besatzung der Steve Irwin durchzuführen"

Kapitän Paul Watson sieht den bisherigen Verlauf der Kampagne als Erfolg. Vom 8. Januar bis zum 31. Januar wurden keine Wale getötet und in der Zeit hat die japanische Walfangflotte über 2,5 Mio $ (ca. 1,7 mio € ) an Diesel verbraucht. Im kommenden Jahr will Watson dann mit zwei Schiffen jagd auf die Walfänger machen um ihnen eine Ruhepause wie sie jetzt haben nicht zu gönnen. In etwa 10 Tagen sollten alle Arbeiten am Schiff und das Betanken abgeschlossen sein. Dann geht es erneut in Richtung Walfänger.

Liebe Grüsse

Thomas

Das Abschlachten geht weiter

09:54, 1.02.2008. Von ThomasBuiter

Laut neuesten Nachrichten haben die Japaner im australischen Walfangschutzgebiet erneut Wale getötet ( http://afp.google.com/article/ALeqM5hId4peD9U9w5r6Pti_yYTWZZ8UUw ). Somit scheint klar zu sein, dass die Beobachtung durch das australische Zollschiff nichts einbringt. Die Mannschaft der Sea Shepherd kann es kaum erwarten zurückzukehren um dem Walfang für diese Saison ein Ende zu setzen. Das Treiben der Japaner ist illegal aber es schreitet keiner ein. Wenn ein Bankraub stattfindet macht die Polizei auch nicht nur einfach Photos und lässt den Straftäter laufen. Es ist enttäuschend wenn man bedenkt dass auch diese Jahr wieder hunderte von Walen sterben müssen, nur weil keiner eingreift. Ich hoffe die Mannschaft auf der Steve Irwin wird schnell wieder auf ihrem Weg zurück zu den japanischen Walfangflotten sein um diesem sinnlosen Abschlachten im Namen der "Wissenschaft" ein Ende zu setzen.

Liebe Grüsse

Thomas