Mochito's Blog

Klettern bis zum Limit – Faszination Bergsport

12:51, 29.01.2010 .. 0 Kommentar(e) .. Link

Berge sind etwas Mächtiges und Erhabenes. Sie reichen viele Tausende Meter hoch und trennen Länder und Völker. Früher gingen die Menschen davon aus, dass Götter in ihren luftigen Höhen wohnen, auch wenn dies heute wiederlegt ist, üben sie immer noch eine ungemeine Faszination aus. Berge kann man erklimmen oder sich mit anderen Sportarten Untertan machen. Möchte man sich in die Berge begeben, egal ob im Sommer oder im Winter, benötigt man spezielle Ausrüstung, die einen nicht nur vor Wind und Wetter schützt, sondern auch vor eventuellen Lawinen, Steinschlägen oder anderen Gefahren, die der Berg bringen kann. Auch die Wetterverhältnisse sollte man nicht unterschätzen, denn sie können sich schnell ändern. Ist man noch beim schönsten Sonnenschein aufgebrochen, kann man nach kurzer Zeit schon in ein Gewitter geraten. Hierfür die passende Kleidung bieten die verschiedenen auf Kletter- und Bergsport spezialisierten Bekleidungsmarken wie Vaude beispielswiese an.

Eine der beliebtesten Sportarten, die man in den Bergen machen kann, ist das Klettern. Hierfür benötigt man je nach Kletterstil verschiedenes Zubehör, was einen nicht nur beim Erklimmen des Berges behilflich ist, einem im Ernstfall auf vom dem Absturz bewahrt. Ganz wichtig beim Klettern sind zunächst Seile und ein Klettergut, der das Gewicht optimal hält. Auch ein Schutzhelm, besondere Kletterschuhe und Heringe und anderes Sicherungsgerät benötigt man, um das Seil im Felsen zu verankern.

Klettert man an einer Stielwand oder an einer anderen schwierigen Situation am Berg, ist es immer von Vorteil nicht allein zu sein. Klettert man, um den Gipfel eines Berges zu besteigen, sollte man sich vorher genau an die Routenplanung gemacht haben, da man mehrere Seillänge, hohe Felswände oder Pfeiler überwinden muss. Auch sollte man verschiedene Fertigkeiten mitbringen und schon Erfahrung im Klettern haben, damit man sicher den Gipfel erreicht.
 



Die geschichtliche Entwicklung der Shisha

12:49, 29.01.2010 .. 0 Kommentar(e) .. Link

Die Shisha erfreut sich ja mittlerweile auch in Deutschland einer sehr großen Beliebtheit. Ob bei einer chilligen Party, bei einem geselleigen Zusammensein oder in szenigen Shisha-Bars wird geblubbert was das Zeug hält und die verschiedenen aromatischen Tabaksorten ausprobiert. Die Shisha kommt ursprünglich aus dem orientalischen Raum. Die Shisha, die wir heutzutage meistens verwenden, ist eine ägyptische Shisha mit dem typischen Wassergefäß aus Glas. Es gibt aber noch andere Shishavarianten beispielswiese in der Türkei oder in Indien. Indien gilt nebenbei auch als Geburtsland der Shisha. Forscher gehen davon aus, dass die orientalische Wasserpfeife aus einem mit einer Kokosnuss verbundenen Bambusstock hervorging, welcher zum Rauchen benutzt wurde. Über das historische Perserreich verbreitete sich die Shisha im gesamten orientalischen Raum und entwickelte sich in den verschiedenen Ländern zum gern genutzten Rauchgerät.

Die bekannte und beliebte ägyptische Shisha mit dem Glasgefäß und der aufwendig gearbeiteten Rauchsäule entstand in 16. Jahrhundert und gelangte erstmals mit den napoleonischen Ägypten-Feldzügen nach Europa. Damals gelang es der Shisha allerdings noch nicht, sich gegen Pfeifen und Zigarren durchzusetzen. Dies gelang ihr erst sukzessiv Ende des 19. Jahrhunderts in England und Anfang des 20. Jahrhunderts teilweise in Deutschland. Den großen Durchbruch schaffte sie aber erst in den 90er Jahren, als immer mehr Shisha-Cafés und Bars eröffneten. Aber nicht nur die Shisha etablierte sich zunehmend in Europa auch die damit einhergehenden Lebenseinstellung, das Entspannen beim Shisha rauchen und ihre typische Verwendung beim geselligen Zusammensein, in einer Gesprächsrunde oder zum Entsannen im Privaten. Somit ist die Shisha heute ein wichtiges Hilfsmittel zum Chillen, dennoch sollte man nicht vergessen, dass mit der Shisha Tabak und Rauch konsumiert wird und dieser für die Gesundheit schädlich ist und das Risiko an Lungenerkrankungen und an Krebs zu erkranken, deutlich erhöht.
 



Bartscher, der Kücheneinrichter

10:14, 8.05.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Wenn man in einem Restaurant isst, bekommt man ein liebevoll angerichtetes Essen, in dem eine Menge Arbeit von Seiten des Küchenpersonals steckt. Als Gast kann man sich selten vorstellen, wie stressig und aufwendig die Arbeit in einer gewerblich genutzten Küche eigentlich ist. Um diese Arbeit etwas zu erleichtern, werden immer mehr Geräte entwickelt (Gastronomiebedarf), die zeitraubende Arbeitsschritte übernehmen und so mehr Platz für die eigentliche Tätigkeit der Mahlzeitzubereitung lassen. Ein führendes Unternehmen auf dem Markt der Industriekücheneinrichtungen ist Bartscher. Bartscher verfügt über ein breitgefächertes Angebot an den unterschiedlichsten Küchenutensilien und Maschinen. Ebenfalls werden verschiedene Modelle von Öfen, Spülmaschinen und Kühlzellen bei Bartscher offeriert. Aber die eigentlichen Renner bei Bartscher sind die kleineren Geräte, wie die Gemüseschälmaschinen, die Teigknetmaschinen oder die Nudelkocher, welche den Köchen viel Arbeit abnehmen.

Staubsaugerbeutel und ein sauberes Zuhause

11:24, 27.04.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Der Staubsaugerbeute gehört wohl zu den wichtigsten Erfindungen, die in den letzten 100 Jahren in unser Leben traten. Es gibt wenige Gegenstände, die so weit verbreitet sind wie der Staubsaugerbeutel und die dennoch so wenig beachtet werden. Staubsaugerbeutel sind sehr praktisch, wenn es darum geht die verschiedenen Staubpartikel, die in einer Wohnung so vorkommen, aufzunehmen und zu speichern. Hier wurden vor ein paar Jahren hauptsächlich einfache und günstige Papiertüten eingesetzt, doch man hat gemerkt, dass man mit besseren Produkten wesentlich mehr erreichen kann. Heute gehört der Staubsaugerbeutel zu den Hightech-Produkten und seine Herstellung und Entwicklung kann als sehr aufwändig bezeichnet werden. Heute bestehen die Staubsaugerbeutel aus einem speziellen Papier, welches so fein ist, dass es auch die kleinsten Staubpartikel sofort erfassen kann, aber auf der anderen Seite auch die Luft möglichst ungehindert zirkulieren lässt. Dies ist vor allem wichtig, weil man auf diese Weise sehr viel Strom sparen kann, weil der Staubsauger weniger Leistung aufwänden muss und man benötigt dazu auch noch deutlich weniger Zeit. So können die Kosten für hochwertige Staubsaugerbeutel schnell wieder amortisiert werden. Wenn dann ein solcher Staubsaugerbeutel mit Schmutz gefüllt ist, dann kann man ihn ganz einfach und ohne großen Aufwand austauschen. Der alte Staubsaugerbeutel wird entnommen und anschließend in den Restmüll geworfen. Man sollte einen Staubsaugerbeutel niemals in die Biotonne oder in den Kompost geben, weil der Inhalt in der Regel mit Schwermetallen belastet ist. Die heutigen Staubsaugerbeutel zählen zu den wichtigen Hightech-Produkten, die unser Leben nachhaltig verbessert haben und uns in unseren Haushalten helfen können.

Sofia – Die Stadt der Gegensätze

12:31, 20.04.2009 .. 0 Kommentar(e) .. Link
Sofia ist in jeder erdenklichen Weise das Zentrum von Bulgarien und nicht nur dessen Hauptstadt. Sofia liegt zentral im Landesinneren und wird von zwei mächtigen Gebirgen umkränzt, dem Balkan und dem Witoscha-Gebirge. Überall in Sofia kann man die nicht allzufernen Berggipfel im Dunst ausmachen. Die Ebene, in der Sofia liegt, kann auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken, die bis in die Steinzeit zurückreicht. In späterer Zeit siedelten hier Thraker, Griechen, Römer, Bulgaren, Osmanen/Türken und Sinti. Jede dieser Besiedlungen hat Spuren hinterlassen, sodass Sofia heute mit einem einzigartigen Stadtbild aufwarten kann, in dem Moscheen und bulgarisch-orthodoxe Kirchen einträchtig nebeneinanderstehen. Es gibt auch eine Synagoge in Sofia, die Centralna Evrejska Sinagoga. Sofia stand mehrere Jahrhunderte unter osmanischer Herrschaft bis sie Ende des 19. Jahrhunderts, im türkisch-russischen Krieg, von den Truppen von Zar Alexander II. befreit wurde. Ihm zu Ehren errichtete man ein imposantes Reiterstandbild. Nicht weit von ihm entfernt befindet sich das Wahrzeichen von Sofia, die Alexander Nevski Kathedrale. Weitere Sehenswürdigkeiten von Sofia sind die Statue der Sofia, die Kirche Sweta Nedelja, die nationale Kunstgalerie im ehemaligne Zarenpalast und das Archäologische Museum, in dem man Exponate der Siedlungsgeschichte beginnend mit steinzeitlichen Siedlungsspuren besichtigen kann. Aber Sofia hat noch deutlich mehr zu bieten. Es gibt eine ganze Reihe kunstvoll angelegten Parks, wie der Borisova Gradina und zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen. Die Gebäude der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften und das Hauptgebäude der Universität von Sofia sind sehr eindrucksvoll. Des Weiteren gibt es in Sofia eine Reihe exklusiver Theater, wie dem Nationaltheater „Iwan Wasow“ und der Nationaloper.

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