Moiras Dreams and Arts | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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{ 10:38, 11.12.2011 }
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Tja, lange nicht mehr gebloggt und doch noch an das Passwort erinnert!
Mein grund ist daß ich gerne Linux verwende und über einen genialen Linuxblog gestolpert bin:
http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/
Einerseits ein genialer Blog für Linuxfans und solche, die es werden wollen und andererseits gibt es dort grade eine tolle Verlosung! Also, schaut mal rein!
{ 15:33, 6.10.2009 }
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YEAH!!! Bestellung ans Universum...
{ 20:28, 30.08.2009 }
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... So, liebes Universum, ich bin die Moira und ich habe folgende Bestellung zur schnellsten Bearbeitung: 1.) Ich will einen neuen Job in einer Kita, wo sie mich mit meinen musisch, kreativen Fähigkeiten gerne nehmen wollen. Der Job soll mir freude machen und ich will mit Kindern, Eltern und Kollegen eine sehr schöne, harmonische Zusammenarbeit haben und er soll ordendlich bezahlt werden, damit ich vernünftig meinen Lebensunterhalt bestreiten kann. 2.)Ich will eine bezahlbare und schöne Wohnung in der Nähe meines Arbeitsplatzes. Die Nachbarn sollten freundlich und aufgeschlossen sein und in dem Haus sollen auch andere Kinder wohnen, mit denen meine Kids zusammen ungezwungen spielen können. 3.) Ich will die Trennung von meinen Ex problemlos und glatt über die Bühne bringen und zwar auf allen Ebenen. Das wäre alles. Vielen Dank schon im Vorraus und noch einen schönen Tag. Moira Zuhause...
{ 20:15, 30.08.2009 }
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...ist dort, wo deine Seele zur Ruhe kommt und du dich sicher und geborgen fühlst. Es muß nicht immer dein eigenes Haus oder deine Wohnung sein, es kann auch ein Wald oder eine Wiese oder irgend ein anderer Fleck auf der Welt sein, wo du weist, du bist jetzt angekommen. Zuhause gibt dir die Kraft alles durch zu stehenund sich Problemen entgegen zu stellen, denn es stärkt dir den Rücken und wenn dir alles über den Kopf zusammenschlägt, dann findest du dort den geheimen Ort um wieder zu dir selbst zu finden. Zur Zeit kann ich nur am Wochenende sagen, daß ich zuhause bin. Aber ich verlasse es jedes mal mit erneuerter Energie und dem Wissen, daß es da ist und ein Stückchen davon trage ich in meinem Herzen immer bei mir, um im Streß einen Moment dort verweilen zu können. Sternenstaub
{ 21:52, 23.07.2009 }
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Ich sah Euch beide unter einer Birke sitzen
Seinen Weg säumte die Sonne Den Deinen der Sternenstaub Ihr saht euch an, wissend den Weg Ich sah Euch zwei unter einer Esche sitzen Eng umschlungen Gesäumt von Schatten und Licht Dich zog es in die Krone und Ihn lockte der Stamm Ich sah Dich unter einer Weide liegen Du ruhtest in ihrem Schoß Ihr Haar deckte Deinen Leib Sterne zierten Dein Gesicht, wissend Deiner Zeit Ich sehe Dich unter einer Birke sitzen Sterne formen Dein Wesen, Sternenlicht deine Augen Deinen Weg säumen Frühlingsblumen und der Mond führt Dich nach Haus Ich sehe euch am Zaun stehen Du auf der anderen Seite, -Er bei mir Das Band euer Liebe ist frei von Trauer Denn jeder weis des anderen Weg Gewidmet Kenneth und seiner Sternenschwester 2006 Wieder herausgekramt 2009 zum 5. Geburtstag. Happy Birthday Kenneth und Danke meine liebe Sternentochter für alles was du tust.. Ich hab euch beide sehr lieb und bin froh, daß es euch gibt wie ihr seid. Erkenntnis
{ 19:13, 14.07.2009 }
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Erkenntnis ist manchmal sehr verwirrend und tut weh, denn vor ihr zu fliehen heißt sich selbst zu verleugnen. Wenn du mutig bist, dann schau mal hinter dem Vorhang deines selbst, öffne ihn und sieh nicht weg, denn weglaufen ist zwecklos. Stell dich deiner Erkenntnis und lass zu, was sie dir zeigt, du wirst sehen, alles fließt und alles was du versuchtest unter Zwang zu erreichen durchströhmt dich. Ekenntnis kann auch dazu führen etwas / jemanden los zu lassen. Tu es, wenn es nötig ist, denn nichts ist verlohren, alles fließt und findet zusammen, wie es sein soll und ohne Zwang. Durch das Loslassen kannst du nur gewinnen und Leute die gehen lassen auch Platz für Leute die kommen sollen und sie werden kommen. Ich habe losgelassen und ich habe auch gewonnen, einerseits mich selbst und anderer seits einen Menschen, der schon immer da war und jetzt auch da ist. Diese Seele hatte schon immer ein Platz in der meinigen und hat ihn auch jetzt wieder und ich bin froh, daß wir wieder einmal zueinander gefunden haben. Ich mußte nur loslassen und alles fließen lassen und das ist manchmal nicht grade einfach... Ja, diesmal gibt es kein Gedicht oder Lied, noch nicht einmal ein Bild, aber dafür eine Erfahrung, die ich gemacht habe, die keiner ausschweifenden Worte bedarf... Ich LEBE und Ich LIEBE!!! Herbstzeitgedanken
{ 08:58, 16.09.2008 }
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Ein Wind fegt über die Felder, gefolgt vom Regen, der alles rein wäscht Die Blätter fallen und decken deinen Leib Alt bist du und müde vom stetigen Wandel Nun ist die Zeit der Ruhe, die wir alle brauchen Die Nacht der Erholung kommt über uns Wir stehen an der Schwelle zur dunklen Zeit Wir gleiten über, ohne Angst, denn wir wissen Du bist da. Auch wenn du schläfst, gibst du uns halt und Geborgenheit Im Dunkel wird gesäht, was im Licht wachsen soll Doch auch die Saat ruht im Schoß deines Leibes, bis die Sonne es erweckt und das Wachsen und Wandeln erneut beginnt by Moira September 2006 Wo finde ich Die Göttin???
{ 21:49, 26.07.2008 }
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![]() Die Göttin ist in jeder Frau zu finden, die Ihr einen Platz in ihrem Innersten bietet. Die Göttin ist da zu finden, wo Leben beginnt und Leben aufhört. Die Göttin ist da zu finden, wo die Nachtigall ihr Lied singt und sie ist in den Augen derer zu finden, die Ihr vertrauen. Moira`08 Die Blume
{ 20:12, 27.01.2008 }
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Podcast anhören (Podcast-Feed abonnieren) War einst eine Blume mit wahrer Kraft, stand dort am Rande des Hains Und wer sie dort suchte im Mondenlicht, der sah ihrer Feengestalt Ref.: Erzähl mir Geschichten, die keiner mehr weiss, von Magie und Lichtgestalt //:Von Feen und Steinen,vom alten Pfad Der längst schon vergessen ward:// Ihr Haar, es war rot und ihr Kleid gleißend weiß Die Augen ein klarer Teich Die Stimme, sie hallte im `Winde nach die Tränen war`n Perlengleich Sie tanzte und suchte am Rande des Hains nach seiner männlich Gestalt Sie rief seinen Namen bis tief in den Wald. Ein Hirsch hob die Krone bald ref.Erzähl... Es zog ihn zu ihr, doch er kam nicht ans Ziel Am Weg stand ein Mann ganz allein Den Speer in der Hand, schwarz und schattengleich Den Kampf er blutig gewann Die Blume sie welkte und fiel in den Schlaf, es deckt sie ein weißer Hauch Im Schlaf sie nun wartet bewacht von dem Mann Der schattengleich zu ihr gelang Ref.: Erzähl... by moira 2006 Live aufgegenommen 2006 auf dem Mittelaltermarkt Blankenburg. Unterstützt von der Stimme meiner Freundin Momo. Wilde Jagt
{ 22:27, 26.01.2008 }
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Podcast anhören (Podcast-Feed abonnieren) Horch-, wild nun geht die Fahrtüber Wald und Felder Horcht-, wild so geht die Fahrt übers weite Land Ref.: //:Perchtas Horde zieht durch unsre Lande Perchtas Horde ruft: "Auf zur wilden Jagt":// Paßt auf-, da ziehen sie Schnell-, schließt die Fenster Paßt auf-, da ziehen sie Auf ins sichre Haus Perchtas Horde zieht... Meidet den dunklen Wald-, Wenn die Horden ziehen Meidet den dunklen Wald-, Dort lockt die wilde Jagt Perchtas Horde zieht... Hat sie euch erst erfasst-, wird sie euch nicht lassen Hat sie euch erst erfasst-, müßt ihr mit ihr ziehn Perchtas Horde zieht... Horcht-, duch das Uhlenloch zieht die wilde Horde Horcht-, durch das Uhlenloch wird sie weiter ziehn Perchtas Horde zieht... by Moira 2006 Bänder weben
{ 22:25, 26.01.2008 }
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Podcast anhören (Podcast-Feed abonnieren) Fünf Wesen aus verschiedenen Zeiten und Landenzum Weben des Bandes zusammen sich fanden..... Mit stillem Gesicht die Priesterin schaut. Im Herzen sie fest auf die Göttin vertraut. Blau ist ihr Faden wie das Wasser so tief, in dem ihre Seele Jahrhunderte schlief. Herzdame hat mit Mut, Ruhe und Kraft aus verdorrtem Geäst neue Liebe erschafft. Ihr Faden glänzt wie Herzblut so rot und wie des Feuers heiße Glut. Als Dritter der Drache, der sein Feuer verlor, weil Bruder einst Schwester zur Liebsten erkor. Er bringt Faden gülden wie Sonnenlicht, das sich in seinen schimmernd Panzer bricht. Fröhliches Lachen die Stille erhellt als Sternenkind sich zu der Runde gesellt. Wenn sie nicht ihre Liebe verliert aus dem Grün ihres Fadens sich Heilung gebiert. Das kindliche Mädchen schließt nun den Kreis. Von altem Wissen ihr Herz oft nur weiß. So weiß wie die Unschuld ihr Faden schimmert wenn er im hellen Licht des Tages flimmert. Fäden sind durch Zeit und Raum gezogen, zu Netzen und bunten Bändern verwoben. Fünf treffen sich wieder zu stillem Werken um das Band ihrer Herzen mit Liebe zu stärken.. Fünf Wesen aus verschiedenen Zeiten und Landen zum Weben des Bandes zusammen sich fanden..... copyright by geli oktober 2006 TextNachlese und Änderung by Moira 2006 Musik by Moira 2006 Der Text stammt von meiner Freundin Geli. Sie bat mich eine Melodie für dieses Gedicht zu finden, welches für sie sehr wichtig ist. Dazu mußte ich einige Textpassagen geringfügig ändern um sie der Melodie anzupassen. Also diese Melodie ist für Geli und für all die, die sie mit diesen Versen anspricht. LG Moira Frühlingserwachen
{ 07:26, 31.03.2007 }
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Frühling streift durch Wald und Wiesen
Kleines Mädchen ist erwacht Weißes Kleid den Körper ziehred Rotem Schimmer, glänzend Haar Birken säumen hell den Wegrand Blumen sprießen wo sie geht Jünling hat sie schon erblicket Treffen sich mit scheuem Blick Vogelsingen in den Auen Lebenskraft pulsierend fließt Wärmend Licht hat nun gewonnen Und der Winter ist besiegt by Moyra´07 Wurzeln
{ 21:36, 26.03.2007 }
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![]() Wurzeln Wurzeln reichen tief in die Erde, Sie geben uns halt und nähren uns Wurzeln sind unsere Vergangenheit, gewoben durch unsere Ahnen Ehren und pflegen wir sie nicht, So verkümmern sie Entwurzelt stehen wir und ein Sturm fegt uns um Laßt neue Wurzel wachsen, auf das unsere Kinder in ihrem Schoß behütet aufwachsen können by Moyra´07 Elementarkunst
{ 09:24, 20.03.2007 }
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![]() Ehe wir versuchen eigene Kunstwerke zu schaffen, sollten wir einen Blick in die Natur werfen. Es gibt keine schöneren Kunstwerke als diese, die durch das Einwirken der Elemente entstehen. Halten wir ein Moment inne und bewundern das Atelie von Mutter Natur! Beltane 2006
{ 13:31, 9.03.2007 }
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![]() Tanzend um den Lebensbaum Webend, wirkend, wie im Traum Wirkend, webend her und hin Beginn ist Ende ist Beginn Feuertanz
{ 08:13, 9.03.2007 }
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![]() Wir spühren die Elemente, sie umgeben uns Wir verbinden uns mit ihnen, werden eins und tanzen den Tanz des Seins Kreise ziehen
{ 07:07, 9.03.2007 }
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Aus dem Gespräch mit einem Nachtfalter, der vor einiger Zeit an der Decke über meiner Badewanne verweilte:Kreise ziehen Dort, wo Menschen bei einander sind Dort, wo Menschen einander die Hände reichen Dort entstehen Kreise Kreise, die binden Kreise, die verbinden Kreise ohne Anfang und ohne Ende Wir geben in den Kreis hinein Wir nehmen aus dem Kreis heraus Ein jeder was er kann und was er braucht Starke fangen Schwächere auf Und halten sie Sie halten sie fest, damit sie sich fallen lassen können Wir sind ein Kreis in einem Kreis in einem Kreis ohne Anfang und ohne Ende Gedanken, Wünsche und Hoffnung tragen uns Elemente schützen uns Und Magie treibt uns an Geborgen auf dem Schoß der Erde Drehen wir uns Umhüllt von den Winden des Himmels winden wir uns Sprühend mit den Funken des Feuers wirbeln wir Und fließen mit den Wassern hinab ins Meer Wir sind ein Kreis in einem Kreis Verbunden durch das Band der Magie Auch wenn der Kreis geöffnet ist So wird er doch nie gebrochen sein Wir scheiden voneinander Und werden uns wieder treffen... by Moyra´07 |
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