26.10.2010

Täglich sieht man graue Menschen vorüber ziehen. Voller Angst. Angst, vor sich selbst. Vor dem, was kommen wird. Vor dem, was war. Nicht eingeholt werden. Selbst aufholen. Schritt halten. Hinterher laufen - dem Leben. काली

Angst, geprüft zu werden. Furcht, zu versagen. Der Vergleich macht Angst. Versteckt man sich inmitten der Masse, ist die Angst nicht mehr so groß. Und wozu sich selbst verleugnen? Die eigenen Gedanken verbergen? Aus Angst vor Ablehnung? गणेश

Immer wieder aufstehen. Spiel es auf dem Klavier. सरस्वती Es wird sich nichts ändern. Die treibende Kraft ist die Seele. Sie kennt den Weg bereits. Wir müssen Vertrauen haben. दुर्गा 

Helfen kann uns, wer den Weg bereits gegangen ist. Wenige schaffen es. Noch weniger berichten. Der Weg muss aus eigener Kraft beschritten werden. Das Menschsein durch eigene Disziplin und Willen überwunden werden. Die Zeiten lassen es nicht anders zu.  Doch es ist möglich. लक्ष्मी

So viel Leben da draußen. So viel Kunst da draußen. So viel Liebe da draußen.

Erlebt es.

शान्ति
 

 

 

Geschrieben von Natalie um 20:43
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