Wir fordern die bayerische Staatsregierung auf:
die Studiengebühren sozialer zu gestalten d.h. einkommensabhängig zu staffeln, wobei der Differenzbetrag vom Staat ausgeglichen wird-
sich auf europäischer Ebene für einen einheitlichen Stundenschlüssel pro ECTS-Punkt einzusetzen-
die Verfasste Studierendenschaft wieder einzuführen analog zu den bereits in anderen deutschen Bundesländern erfolgreich erprobten Modellen-
eine flexible Gestaltung der Regelstudienzeit von Bachelor- und Masterstudiengängen zu unterstützen bei gleichzeitiger Anpassung der BAFöG-Regelungen-
sich auf Bundesebene für ein regelstudienzeitunabhängiges BAFöG einzusetzen und dabei weitere Kostenfaktoren zu berücksichtigen.) - keine bestätigte Abstimmung-(
die finanzielle Ausstattung der Studentenwerke durch Staatsmittel an die steigende Studierendenzahl anzupassen.-
bei einem nicht berufsqualifizierenden Bachelor einen freien Zugang zu einem adäquaten Masterplatz für jeden Bachelor-Absolventen zu gewährleisten-
bei einem berufsqualifizierienden Bachelor die Gewährleistung eines Masterplatzes nicht nur von der Bachelornote abhängig zu machen-
sich für die Verbesserung der Berufsqualifizierung des Bachelorabschlusses einzusetzen, und um eine bessere Reputation in der Öffentlichkeit zu bemühen-
Forderungen an die bayrische Landesregierung, wie sie am 18.11. im Audimax aufgestellt wurden
geschrieben am 26.11.2009 um 13:26
in der Kategorie
Kommentare: [0] | Schreib einen Kommentar
{ Vorherige Seite } { Seite 28 von 43 } { Nächste Seite }