7.10.2009 20:41

 

Sometimes things are changing. This happens, when you go to deep into someone. Your heart can feel the other heart and it feels like you become someone else: Feels/someone/ else

It feels like you become yourself. Than you will start to realize that you may don’t want to have this person at your side any more, cause your life starts to change. You decide to not be together with this person for a while and than it comes to you again: Comes /you/ again

You feel  lonely. Loneliness is spreading in your body. In your soul in your heart and everywhere. You feel lonely sitting at home thinking of something or nothing. Sitting /thinking/ something/ nothing.

I don’t really know what to do. But I know that someone tried to pull my heart out. He pulled really deeply and is maybe still pulling it? :Deeply/ pulling

It felt like someone tried to realize myself. Realized me being lonely inside. Lonely/inside

And because I have been lonely inside it came out when it touched my heart, I become lonely from the outside as well, cause I have already  been lonely:  Already/been/lonely.

Why does this happen to me, when I was supposed to be happy? This is not the right moment I thought, but is it really not!!! Am I to dramatic to overreacting. Maybe I am. Cause the only thing that happened to me was a human coming into my life. That’s all!: A/human

But did you ever think what this means? Did you ever think what it does to you? If you meet someone you don´t really think of the person being special for you. You first maybe just meet up cause you don’t want to be alone any more. And than suddenly you start to care: start/ to / care

And when you did that you feel lonely when the person is gone, cause she may needs to go, but why?????? Cause it was so special: so / special

 

 

Feels/someone/ else/Comes /you/ again/Sitting /thinking/ something/ nothing/Deeply/ pulling/Already/been/lonely/A/human/start/ to / care/so / special

 

 

 

 

 

 

29.06.2009 09:31
Ist es nicht komisch. Oft denken wir einen Menschen zu kennen. Wir denken nicht viel über einen Menschen nach und plötzlich sticht genau dieser Mensch in dein Leben. Vielleicht war er schonmal kurz präsent doch dann wieder weg. Und dann ist er auf einmal da. Einfach so da.
Du denkst dir geht das zu schnell und du fühlst dich als würdest du den Kopf verlieren. Du denkst du bist nicht mehr ganz da und irgendwie bist du in dem Moment genau voll da.
Dein Gefühl kann zuerst mit der Situation nicht umgehen du fühlst dich überfordert, weiß nicht wo du hin sollt und willst doch irgendwie alleine sein. Irgendwie alleine sein, aber doch irgendwie nur mit der Person zusammen sein. Nur mit ihr da sein und nie wieder alleine.
Es ist komisch und nach einer Zeit merkst du wie sich dein Leben verändert, wie du dir nicht mehr vorstellen kannst, jeh alleine gewesen zu sein. Die Vorstellung daran kränkt dich und tut dir weh, weil du nich weißt, wie du es vorher ohne diese Person ausgehalten hast.
Und dann ist da die Angst, dass es doch irgendwann passieren kann.
Dass irgendwann die Person einfach nicht mehr da ist, dass sie geht und nicht mehr Teil deines Lebens sein möchte.
Die Angst ist da, weil sie dich kennt. Sie weiß dass du Angst hast vor ihr. Ja sie ist wie das rote Tuch was du immer in deinem Hinterkopf hast. Aber du weißt auch, dass du sie nur annehmen musst. Denn die Angst kann nicht gegen dich ankommen. Wenn du sie annimmst und dann einfach lebst ist sie geknickt und kann nicht mehr.
Es gibt da nämlich etwas, was viel stärker ist als die Angst. Vielleicht kennt ihr das auch.
Es kribbelt im Bauch, hat die Farbe rot, tut manchmal auch weh, verursacht ein unglaubliches Gefühl, ist sogar selbst ein Gefühl, was einfach unbeschreiblich ist.
25.04.2009 17:29
Ich denke an einen lieben Menschen. Einen Menschen, dem ich schon jetzt viel zu verdanken habe. Ich denke an ihn und weiß, dass dieser Mensch in einer Zeit nicht mehr da sein wird, in der ich ihn ganz bestimmt noch brauche.
Ich denke ans Vermissen, denke daran wie es mit ihm ist und wie es ohne ihn sein wird.
Ich weiß nicht, ob er nicht vielleicht auch gerade darüber nachdenkt. Vielleicht/vielleicht/vielleicht.

Der Gedanke ist auch ein Schock, ein Schock weil man mit diesem Gedanken noch lange nicht gerechnet hatte. Plötzlich sind sie da, die Gedanken die man nie zu denken wagt.
Man fragt sich, was jetzt passiert und weiß es nicht unbedingt.
Vielleicht steigt dieser Mensch auf und sieht uns von oben, Vielleicht bleibt er auch auf dieser Erde. Vielleicht geht er auch in eine andere Welt.
Mit wäre es am liebsten, wenn er einfach hier bliebe aber da das nicht geht mache ich mir andere Vorstellungen. Die Vorstellungen schwirren wie Bilder in meinem Kopf rum.
Es sind Bilder von Sternen.

Vielleicht kennt jemand das? Man kann sich gut vorstellen, dass Tote zu Sternen werden. Denn sie leuchten auf, und bleiben hell in unseren Köpfen.
Das Bild eines Sterns ist das Bild, was ich mir wünsche. Einen Stern den ich sehen kann, der mich anleuchtet, mich erinnert, der mich auffängt.
27.03.2009 17:00

Ein Monolog über Zweckbeziehung und den Unterschied zu Sex und Liebe

Ich denke zu viel. Das weiß ich nun schon sehr lange. Ein Beispiel dafür ist, dass ich nicht verstehen kann wie jemand was meint. Wenn jemand zu mir sagt, ich würde mich freuen wenn du kommst, muss ich in meinem Kopf noch dreimal nachdenken, ob das wirklich stimmen kann. Und frage dann auch noch oft dreimal nach. Das ist einfach unglaublich schwierig. Ja man kann sagen ich denke zu viel. Viel zu viel. Gerade hat jemand wieder zu mir gesagt er weiß noch nicht was mit morgen ist. Was ich denke ist, ok der Typ mag dich nicht .Vielleicht ist er nur aus Zweck mit dir zusammen. Vielleicht meint er all das gar nicht ernst. Eine Zweckbeziehung, so kann man das nennen und jeder weiß wie das gemeint ist. Einen Zweck zu erfüllen ist nicht schön, aber manchmal kann man nichts machen. Ich habe schon oft meinen Zweck erfüllt. Zweck zum Mittel zu sein ist scheiße. Könnt ihr euch vorstellen was das Mittel ist ? Es ist weiß und klebt auf der Haut, zumindest bei Männern. Ich finde schon man kann es als Mittel bezeichnen. Mittel, weil es flüssig ist. Für dieses Mittel der Zweck zu sein, ist so ähnlich wie eine Waschmaschine zuständig ist, dass die Wäsche sauber wird. Ja so kann man das am besten vergleichen denke ich. Natürlich sind wir Menschen keine Maschinen, wir sind Wesen von hoher Intelligenz und funktionieren deswegen auch nicht wie eine Waschmaschine. Bei uns hat das immer auch was mit dem Gefühl zu tun. Klar sind wir Mittel zum Zweck in vielen Dingen. Doch genau nachzuhaken wofür wir eigentlich Mittel sind ist hier die Frage. Ich glaube auch bei einer Zweckbeziehung sind wir nicht nur Mittel zum Mittel, wir sind wohl auch Mittel zur Liebe. Liebe kann doch so viel bedeuten.
Sucht nicht jeder von uns die Nähe eines anderen Menschen während er eine Zweckbeziehung führt. Ich habe schon oft gedacht, dass viele Onenight stands doch nur passieren könne, weil jemand einfach nur eine Umarmung sucht und Angst hat jemanden nach einer Umarmung zu fragen. Wie klingt das denn auch? Du stehst in einer Disko siehst jemand und fragst ihn: Hey kannst du mich mal bitte umarmen. Ich will keinen Sex mit dir ich will einfach nur in den Arm genommen werden und vielleicht mit dir nach Hause gehen um zu kuscheln? Ich finde wo man es jetzt so ausspricht hört es sich nett an und mir persönlich würde das gefallen, doch trotzdem kommt man sich glaube ich in dem Moment wo es passiert komisch vor. Deswegen fragen wohl viele Leute eher gar nicht knutschten sich aber und nehmen sich dann gegenseitig mit nach Hause.  Haben dann Sex, weil sie denken das muss so. Das muss so. Das habe ich schon viel zu oft gedacht.  Ja das muss so. Warum muss es so? Weil die Gesellschaft den Grundstein für das Muss so denken legt? Ich hab mal von jemandem gehört, der mir erzählt hat, dass er nur Sex hat wenn es gar nicht mehr anders geht. Das bedeutete für diesen Menschen sein Gegenüber und er wollten und konnten nicht anders als Sex zu haben. Keiner hat an seiner Lust gezweifelt. Er bezeichnete Sex ohne Lust zu haben als Vergewaltigung im weiten Sinne. Ich glaube dann wären schon viele Menschen vergewaltigt worden bzw sind schon viele Menschen vergewaltigt worden.  Ich habe mal überlegt dies genauso umzusetzen und dann kam mir der Gedanke ob es einen Unterschied geben kann zwischen Sex haben und Liebe machen. Im ersten Moment glaube ich ist es doch so, dass man Sex hat aus purer Lust. Man macht aber Liebe, wenn man sich auf den Partner einlässt. Das bedeutet wohl, dass man selbst und das Gegenüber komplett aufeinander abgestimmt sind und gegenseitig aufeinander achten. Man wird quasi zu einer Person die das gleiche will. Während man beim Sex haben immer noch zwei Personen bleibt die verschiedene Sachen wollen, nämlich beide egoistisch zum Orgasmus kommen. Also nochmal zum Überdenken. Sex wäre egoistisch, während Liebe machen partnerschaftlich und wechselseitig wäre. Somit können wir feststellen ja, es gibt einen Unterschied.  Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt ist es doch so, dass wir alle nicht egoistisch sein wollen und lieber partnerschaftlich. Deswegen zurück zur Zweckbeziehung bzw einer Beziehung von der man nicht weiß, was sie eigentlich ist. Wenn ich mir nicht sicher bin, was ich für eine Bedeutung habe in einem Leben, dann kann ich mir den Kopf darüber zerbrechen und werde unglücklich. Das will keiner. Also denke ich ganz einfach. Ich kann Mittel sein oder ich nehme mir das Mittel.

18.02.2009 10:51

Splitter

Er: Ich kann nicht anders
Sie: Was meinst du?
E: Ich mein das...
S: Willst du dich trennen, hat es was mit mir zu tun? Was ist los?
E: (schweigt)
S:du willst dich trennen stimmts? (rote, blutige Flecken an der Kleidung)
E:ja, Ja ich möchte mich trenen
S:Nein, nein du kannst dich doch nicht einfach so von mir trennen (Kleidung blutdurchtränkt)
E:Es geht nicht anders, meine Gefühle haben sich geändert, es ist mir einfach alles zu viel, ich kann es einfach nicht mehr und es tut mir leid (auch durch seine Kleidung kommt das Blut
S:aber seit wann ist das denn so? ich meine es war doch alles gut (ihre ganze Kleidung ist voller Blut)
E:aber was soll ich denn machen? ich will dich nicht verletzen, und wollte doch auch nur,dass alles gut wird, aber das geht nicht. Es geht einfach nicht wir sind zu weit voneinander weg.
S: Ist das dein letztes Wort? Du wilst wirklich nicht mehr? Nie mehr, bist du dir ganz sicher, ich trenne mich nur einmal, dann gibt es kein zurück mehr
E: ja ja ich will diese Trennung, ich liebe dich nicht mehr
S:(fängt an zu weinen)
E: darf ich dich nocheinmal in den Arm nehmen?
S:Nein nein ganz bestimmt nicht (sie bricht auf der Bühne zusammen und liegt in einer Blutlache und bleibt leblos liegen)
E. (er geht ohne sich nochmal umzudrehen, einfach weg)
© (Paul)

18.02.2009 10:42
hier soll demnächst meine Platform entstehen um der Welt ein paar Stücke präsentieren zu können.
Ich bin dankbar für jede Kritik und Anregung und freue mich über Rückmeldungen!!!

Die Stücke schreibe ich, weil ich eine bekennende Theatersucht entwickelt habe.
Diese Theatersucht treibt mich dazu zu schreiben. Ich schreibe wo immer ich bin und was immer ich mache. Immer ein Blank dabei um meine Gedanken festhalten zu können.