Eigenes
Connection

24.09.2009 um 13:22 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

I met this bloke.

when we spoke, time stopped.

it popped to me, he was something else.

Hence i have changed.

Engaged myself into day dreaming,

screaming for his closeness.



Almost Fall

22.09.2009 um 18:12 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

This summer's last days are approaching.
It's somewhat sad and ,oh, so touching
to watch the seasons come and go,
just like our own joy and woe.



Meine beste Freundin :) i love her

17.10.2008 um 16:16 in | Kommentare: [1] | Kommentieren

Diese Augen, dieser Mund
wie Rosenrot und Meeresgrund.

Und dieses bezaubernde Lächeln
lässt doch einfach jeden schwächeln.

doch vor Allem dein Wesen
lässt sich zwischen den Zeilen lesen.

Mit einem Anblick so wie dein
kannst du nur ein Engel sein!



plötzlich aufgewacht

14.05.2007 um 23:48 in | Kommentare: [1] | Kommentieren

tiefe nacht um mich herum,
ich mach die augen auf und sehe nichts.
alles ist so still und stumm,
deswegen höre ich nichts.

für einen kleinen moment überfällt mich furcht,
doch dann spüre ich deine nähe.
dann atme ich erleichtert durch
und kann wieder ruhig einschlafen...



about me II

11.05.2007 um 01:21 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Du fragst mich, wie ich wohl heiße,
weil du denkst, ich bin dir fremd.
Lass dir was von mir erzählen
ganz direkt und ungehemmt.

Ich bin Gut und ich bin Böse
Ich bin Liebe und bin Hass
Ich bin ehrlich und ich lüge,
wie es mir gerade passt.

Ich bin mutig und bin feige
Ich bin hässlich und bin schön
Ich bin fleißig und bin faul,
weil ich mich so gern verwöhn’

Ich leb’ schnell und ich leb langsam,
Dreh mich im Kreis und bleibe steh’n.
Ich bin laut und bin leise
Wenn's dir nicht passt, kannst du auch geh’n.

Ich bin beeinflusst und freidenkend,
habe Freunde und bin allein
bin ungebunden und habe Wurzeln.
Ich bin widersprüchlich, das kann sein!



Ganz anders

2.05.2007 um 01:47 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Da ist es. Dieses Gefühl.
Es ist wie kein anderes, ganz eigen und selten.
Es verändert einen.
Man erkennt sich nicht wieder.

Ich habe es schon lange nicht mehr gefühlt.
Und ich weiß nicht mehr damit umzugehen.
Es ist immer anders.

Ich weiß nicht mehr wie es früher war.
Es war ganz sicher anders,
denn ich habe mich verändert.

Vielleicht stufe ich es nur so ein
als etwas, das ich kenne
und dabei ist es ganz anders.

Es ist schön- so warm.
Es steckt so viel Hoffnung darin.
Doch auch Angst.

Angst verletzt zu werden.
Angst nicht zurück geliebt zu werden.
Angst enttäuscht zu werden
doch vielleicht kommt es ganz anders.




Müde

29.04.2007 um 20:50 in | Kommentare: [1] | Kommentieren

Ich bin müde
müde des Suchens
müde des Findens und wieder Verlierens
müde des Hoffens und müde des Weinens
müde des Liebens uns müde des Hassens

ich bin
müde der Anfänge und müde der Enden
müde der Geigen und müde der Cellos
müde des Rausches und müde der Frust
müde der Blumen und müde der Steine
müde des Wassers und müde des Staubs

ich
bin müde des Alltags und müde der Träume
müde des Flüsterns und müde des Schreiens
müde des Fluchens und müde des Betens
müde traurig zu sein und dann wieder heiter
doch ich weiß: das Leben geht weiter!



about me

29.04.2007 um 20:44 in | Kommentare: [1] | Kommentieren

I'm funny, I'm serious,
carefree and ambitious.
I'm ugly, I'm cute,
friendly and rude.
I'm crazy, I'm normal,
street-stylish and formal.
I'm plain, I'm erotic,
clean and chaotic.
I'm fake and I'm authentic
you see: I'm schizophrenic ;)



Weine nicht

29.04.2007 um 20:39 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

baby, weine nicht,
weil mein herz sonst bricht.

ich ertrag es nicht, dich so zu seh’n.
ertrag nicht dein bitten und flehen.
ertrag nicht dein jammern und wimmern
und deiner augen erloschenes flimmern.

dein schönes gesicht ganz nass vor trauer,
ganz schief vor schmerz, ganz rot vor unglück

baby, steh auf
das leben nimmt bald seinen lauf

 

+++++++++++++++++
dieses Gedicht habe ich für meine beste Freundin geschrieben,als ihr Vater gestorben ist....ich fühle immer noch den Schmerz,wenn ich es lese...



Nicht mehr da...

29.04.2007 um 20:36 in | Kommentare: [1] | Kommentieren

Die Dunkelheit malt dein Bildnis an die Wand
Ich versuch es zu berühren
Doch es ist kalt an meiner Hand

Die Bäume flüstern deinen Namen hoch empor
Ich lausche dem,
denn du bist der, den ich verlor

Der Wind, der streichelt mein Gesicht so zart
So wie du es damals getan hast
Doch das hier ist die Gegenwart

Der Stein auf dem Weg bringt mich zum Stolpern
Doch es gibt keinen, der mich hält
Warum musst du mich nur so foltern?

Womit hab ich es nur verdient,
Dass man mir versagt das Glück?
Lieber Gott, nimm die Bäume und die Steine und den Wind,
doch gib mir meinen Mann zurück…

++++++++++++++++++++++++++++

Dieses Gedicht entpringt nicht eigenen Erfahrungen....ich habe lediglich versucht, mich in so eine Situation hinein zu versetzen...



Words

29.04.2007 um 13:32 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Words. What are words?
A device? A tool?
How to handle them?

 

Is there an instruction what to say
and when to say the right thing?
What is the right thing to say?
Who decides over it? The speaker or the listener?

Are there any rules we have to keep in mind?
Is there any pattern we have to follow when we speak?
Or should we just follow our hearts?

How do we know that it is our heart that speaks and not our ego?
How to keep the two appart?

What if our mouth is unable to express the things we really feel?
What if our vocabulary fails to cover the complexity of our thoughts?
Is it a personal weakness or is it just human?

If words lead to misunderstanding, why speak?



Versteckenspielen

24.09.2005 um 21:07 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ich nehm' die Hände von den Augen

und schau mich langsam um.

Kann keinen erblicken,

alles ist stumm.

 

Sie haben sich versteckt,

ich hab bis 100 gezählt.

Der Sucher zu sein,

hat mich immer gequält.

 

"Ah, ich hab dich gefunden, komm raus,

du bist jetzt dran!"

Doch öffne ich die Kiste,

ist da nur ein Spielzeugkran.

 

"Komm, lass die Spielchen,

du bist hinter der Tür!"

doch dort steht nur der Besen,

ich kann da auch nichts für.

 

Ich schau hinter'm Vorhang nach

und auch im Schrank,

ich geb' langsam auf,

dieses Spiel macht mich krank!

 

Ich rufe und rufe

und schimpf' vor Verdruss.

"Ich hann nicht mehr, Freunde.

Ich mache jetzt Schluss!"

 

Doch weder Anne noch Peter noch Klaus kommen aus ihren Verstecken heraus.

 

Ich wunder' und frag' mich,

wo sind sie nur hin?

Vielleicht liefen sie raus

und ließen mich steh'n!?

 

Bin ich ganz alleine

in diesem großen Gebäud'?

"Ich habe doch Angst,

was seid ihr für Leut'?"

 

Ich wollte schon weinen,

plötzlich rüttelt einer ganz keck.

"Hab dich, du Schlafmütze!

Ein Bett ist kein gutes Versteck."

 

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Eine alte Deutsch-Hasaufgabe zum Thema "Kindheitsängste"