Eigenes
Nicht mehr da...

29.04.2007 um 20:36 in | Kommentare: [ 1 ] | Kommentieren

Die Dunkelheit malt dein Bildnis an die Wand
Ich versuch es zu berühren
Doch es ist kalt an meiner Hand

Die Bäume flüstern deinen Namen hoch empor
Ich lausche dem,
denn du bist der, den ich verlor

Der Wind, der streichelt mein Gesicht so zart
So wie du es damals getan hast
Doch das hier ist die Gegenwart

Der Stein auf dem Weg bringt mich zum Stolpern
Doch es gibt keinen, der mich hält
Warum musst du mich nur so foltern?

Womit hab ich es nur verdient,
Dass man mir versagt das Glück?
Lieber Gott, nimm die Bäume und die Steine und den Wind,
doch gib mir meinen Mann zurück…

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Dieses Gedicht entpringt nicht eigenen Erfahrungen....ich habe lediglich versucht, mich in so eine Situation hinein zu versetzen...


Unbenannter Kommentar
Entspringt dem Fluss des Lebens und somit wert, Literatur genannt zu werden.
21:47, 1.05.2007 Geschrieben von WINDUNGEN [ ] []






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