24.11.2006
Entwarnung!

Mir fällt ein Stein vom Herzen. Und damit würde ich am liebsten meinen Tierarzt bewerfen.
Nachdem Jerry sich gestern Abend wieder den ganzen Nacken aufkratzte, dachte ich "So kann es wirklich nicht weiter gehen." Denn Tatsache ist: Es ist für das Tier eine Qual.

Also waren wir eben mit ihr in der Tierklinik. Die erste Wut auf meinen - nun ehemaligen - Tierarzt kam, als die Ärztin in der Klinik meinte, mit einer Urinprobe könne man ein Nierenleiden gar nicht feststellen. Ich habe auch gleich einer Blutuntersuchung zugestimmt und das Ergebnis: Die Katze ist kerngesund, alle Werte im grünen Bereich. Erleichterung pur.
Das Einzige was nun hat ist, diese Allergie und dagegen wird sie nun behandelt. Die Ärztin ist guter Dinge, dass die Therapie anschlägt.

Nun überlege ich, gehe ich überhaupt noch mal zu meinen Tierarzt? Natürlich nur ohne Tier und um ihm gehörig die Meinung zu geigen, oder lasse ich es einfach auf sich beruhen. Die Praxis der Doktoren Eberhardt und Scheidung kann ich auf jeden Fall nicht weiter empfehlen.

Geschrieben von Sunnypluesch um 04:38 PM | in: Tierisch
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19.09.2006
Ich leb noch...

.. wollt ich nur mal so anmerken, nachdem ich mir heut hab sagen lassen, wie lange ich nichts mehr von mir hab hören lassen. Aber es gibt ja auch nichts Neues zu erzählen. Und darum zeig ich nu einfach mal mein Sorgenkind und den Rest unseres (Floh)Zirkus'. Ja, Xana hat Flöhe mitgeschleppt, nachdem wir neulich bei den Schwiegereltern auf dem Wohnmobilplatz zum Essen eingeladen waren.

Also, mein Sorgenkind:

Jerry heißt sie. Wie es dazu kam, hab ich glaub ich mal erwähnt?

Und das da *fuchtel* ist unsere Diva (nicht dat Diva) unsere Dicke - oder auch Trixi:

Und schließlich Xanadu - Xana - unser momentaner Flohzirkus:

[[Bilder folgen denn noch]]


Geschrieben von Sunnypluesch um 12:23 AM | in: Tierisch
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26.08.2006
Sorgenfische

Ich wusste es war eine gute Idee nicht mit meiner Frau und deren Eltern zur Wohnmobilmesse zu gehen. Weil wenn ich nämlich gegangen wäre, wären unsere Fische heute Abend tot. Am Montag hat nämlich das versammelte Werwolf-Rudel sadistischer Weise zugesehen, wie unser Alpha-Barsch in seinen letzten Atemzügen lag. Nach sechs Jahren sei dem Tier das erlaubt. Gestern lag das tote Tier immer noch halb angenagt im Becken (Es sind NICHT meine Fische und ich bin NICHT dafür zuständig!) und mein Bruder erschrak sich beim Füttern so sehr, dass er den halben Futterpott rein fallen ließ. Zuviel des Guten ist eindeutig ungesund. Als ich eben zum Bügelbrett greifen wollte, sah ich das Wasser trüb wie eine Nebelbrühe und die Barsche am ersticken. So ein Unmensch bin ich ja nun nicht, also erst einmal halber Wasserwechsel im Eilverfahren. (Schmeckt eklich!) Ein toter Waliser und ein toter Babybarsch (schon wieder Nachwuchs) bis jetzt. Aber die anderen haben sich vorerst erholt. Meine gute Tat ist somit für heute vollbracht.
Aber das war ja nicht der Grund, dass ich nicht mit zu Messe ging. Der Grund liegt eigentlich in der 'Tu Du'-Liste *runter fuchtel* und meinen gereizten Nasen- und Mundschleimhäuten. Warum die gereizt sind weiß ich nicht. Eigentlich reagier ich so nur auf zuviel Waschmittel. Ist also die Waschmaschine von dat Schwägerin schuld. Jeder Atemzug ist auf jeden Fall unangenehm spürbar und Schlucken tut auch immer wieder weh.

Was gab es Playmäßig?
Dat Diva hat beschlossen, es kann so nicht weiter leben und muss nun unbedingt den Kuss bekommen. Ist Lino natürlich wahnsinnig begeistert von. (Denkt euch ruhig die Ironie.) Papa will ihn nun also prüfen und die erste Prüfung soll auch eine Prüfung der Liebe sein. Dat Diva soll nicht zum Weit-Weit-Weg-Nicht-Aktiv-Gespielten-Bruder Linos. Nervt also nicht nur im Play, sondern auch den Player, weil da eben nicht gespielt wird. Immerhin darf dat Diva in die Öffis.
Dat Plüsch hat entdeckt, dass der böse große Bruder sterbliche Nachkommen hat und damit das Rätsel, an dem er nun schon ewig hängt, beinahe gelöst. Und natürlich ist dieser Sohn genauso ein Ekel wie der Vater. Wie sollte es auch anders sein. Genickbruch wäre eine gute Lösung, aber das würd dem Plüsch hinterher wohl nicht gut bekommen. Immerhin hat dieser Sohn einen annehmbar sadistischen Mentor der seine Pflichten auch ernst nimmt.

Na schau an, sie können bloggen, dat Diva und dat Stephy. *g* Und dat Ba,bi und dat Tscharlieh können nölen. Warum fühl ich mich angesprochen? Weil ich rein zufällig aus dem Raum bin als dat Tscharlieh rein kam? Hab es nimmals gesehen? Nit drauf geachtet? Gott die Welt geht unter!! Also laut meinem Kavalier sind wir raus, weils einfach zu voll war im Wanderer. Muss natürlich nit stimmen. Könnte auch an dem Streit mit dem Bambi liegen. Will ich nicht unterstellen. Aber es MUSS ja am Tscharlieh liegen. *sarkastel* Die Welt dreht sich um die Sonne. *anmerk*
Nuja egal. Meine 'Tu-du'-Liste natürlich nimmals zur Hälfte bearbeitet. Rest ist für morgen. Meine Frau bleibt heut Nacht auf der Messe. Oder irgendwie da drum herum im Mobil eben. Mein Bruder hat ne Freundin da (wär ja mal schön, wenn ich seine Freundin schreiben könnte). Und was mach ich? Ich mag nu was spielen. Lino geht ja nicht, weil das steht ja perplex vorm Papa, aber.. *gen Wanderer lins* dat Bambi liegt da auf der Lauer. Oder es parkt nur. Keine Ahnung. Dat Tscharlieh is übrigends nicht zu sehen. Nuja, mal schauen. Der Kavalier is da, dat Papa, dat Lenny und dat Schwägerin auch. Wird sich doch wohl was machen lassen...


Aaron hat es endlich getan. Er hat die Darklands verlassen. Still und heimlich und ohne sich zu verabschieden. Interessiert vermutlich keinen, weil hier kaum jemand Aaron kennt und die ihn kennen, hier nicht rein schauen, aber das ist mir nu egal. Aaron ist auf jeden Fall auf dem Weg in seine Heimat. Daraus möchte ich aber nun keine monatelange Zwangs-Play-Pause machen und darum habe ich für ihn ein Reisetagebuch angelegt. Zur Unterhaltung für andere, um irgendwann noch nachvollziehen zu können, was er denn so erlebt hat und um den einen oder anderen Aufhänger für ein Spiel zu haben. Wer Lust hat darf sich also gerne einklinken. Das Reisetagebuch ist hier zu finden.


Dat bildet: Das Leben als solches
Guckste Wiki: Barsche
Dat Motto: Zuviel des Guten ist ungesund.
Bibelzitat: ...mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ps.13,6


Geschrieben von Sunnypluesch um 01:02 AM | in: Tierisch
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24.08.2006
Jerry

Heute rief dann der Doc an (netter Weise war die Arzthelferin so freundlich anzurufen und zu sagen, dass er eher entweder nicht in der Praxis ist oder keine Zeit hat). Aus der Befürchtung ist somit Gewissheit geworden. Meine Kleine hat noch irgendwas zwischen zwei und sechs Monaten, selbst mit diesem Spezialfutter. Beinahe fünfeinhalb Jahre hab ich mich nun mit ihr rumgeärgert, Geld in ihre Gesundheit gesteckt, mich um sie gesorgt, über sie gelacht und mit ihr gekuschelt. Und nun soll ich in Kürze einen Tag benennen, an dem all das vorbei sein soll. Gut, Tierliebe bedeutet auch, loslassen zu können, wenn das Tier nur noch leidet. Ich will der Kleinen auch nicht zumuten bis zum Ende durch zu halten. Und doch ist es unendlich schwer.

Zu Ostern 2001 holte ich Jerry aus dem Tierheim. Sie war die einzige Katze, die sofort neugierig an die Tür kam. Antrazitfarbenes Fell und honiggelbe Augen, so unterernährt, dass der Kopf einer Siam-Katze glich. Den Kopf hielt sie immer etwas schief, was an einer Mittelohrentzündung lag, welche die Ärzte des Tierheims natürlich nicht diagnostizieren konnten. Aber kastrieren und chippen konnten sie das Tier immerhin. Die Schieflage des Kopfes hat sich bis heute nicht gelegt. In der Beschreibung des Tierheims stand: getigert, russisch-blau. Wo sie getigert sein soll weiß ich bis heute nicht. Ihr Unterfell ist von hellem grau, das Deckhaar antrazit.

Jerry liebte es Fliegen, Bienen und Wespen zu jagen, wenn diese sich in die Wohnung verirrten. Heute ist sie da schon etwas träger. Wie hatten die Ecke, in welcher der Kratzbaum stand, bis zur Decke mit Teppich ausgekleidet. Wenn sie mit Trixi durch die Wohnung jagte, ging es daran hinauf, bis beide wie angeklettet unter der Zimmerdecke am Teppich hingen.

Vor drei Jahren wohnte ich noch in einem 36qm Appartment. Für die Tiere war nicht viel Platz, ganz besonders, wo sie eine 4-Zimmer-Wohnung gewohnt waren, aber es war eine verkehrsberuhigte Gegend mit Hintergärten. Gerade Jerry entwickelte sich zu einer Teilzeit-Freigängerin. Die Witterung war ihr dabei beinahe gänzlich egal. Sie folgte mir ohne Leine wie ein kleiner Hund zum Papierkontainer zwei Straßen weiter, am Feld entlang bis zum Aldi-Parkplatz oder in die andere Richtung bis zur Sparkasse. Ihr Revier umfasste gut zwei oder drei Häuserblöcke (genau hab ich es nie raus gefunden), wobei ich nie Merkmale von Revierkämpfen an ihr entdeckte. Dabei gab es in der Nachbarschaft durchaus einige Freigänger. Meistens ließ ich sie hinten zum Garten raus, aber ab und zu, weil sie mir wirklich folgte wie ein kleiner Hund, kam sie auch mit mir vorne raus. Normalerweise schaute sie immer erst neugierig um die Tür und ging dann langsam bis zur Ecke von Wiese und Bürgersteig, um erneut die Gegend zu sondieren. Aber zwei mal flitzte sie wie ein kleiner schwarzer Blitz an mir vorbei und gleich über die Straße. Einmal nur Milimeter vor einem Auto. Mein Herz setzte damals sicher drei Schläge aus. Ein anderes Mal im Januar blieb sie beinahe 48 Stunden verschwunden - bei Minustemperaturen! Schließlich fand ich sie gesund aber hungrig einen Block weiter hinter den Kontainern eines Kunstschmieds. In dieser Wohung, immerhin im zweiten Stock, sprang sie mir auch aus dem Fenster, während ich nur mal eben neues Wasser holte um wieder durch die Scheiben schauen zu können.

Als ich mit Vivi zusammen zog und ein Hund, Xanadu, ins Haus kam, waren die Beiden nach kurzer Zeit bereits Freunde. Xana wacht noch heute mit Argusaugen über Jerry. Die neue Wohnung lag mitten in der City. An Freigang war nicht mehr zu denken, aber Jerry war ja an die Leine gewöhnt. Sie erwartete oft mitgenommen zu werden, wenn wir mit dem Hund raus gingen. Ließen wir sie zurück, begrüßten sie uns mit einer Beschwerde von penetrantem Maunzen. Ich kenne keine andere Katze, die so nervtötend und anhaltend maunzen kann. Mit Jerry an der Leine kann ich mitten durch die bevölkerte Fußgängerzone gehen. Wie ein kleines Wiesel schleicht sie an Hausecken entlang, hat sogar gelernt, die Leine nicht um Laternenpfähle und Schilder zu wickeln. Alles muss ausgiebig beschnuppert werden. Begegnen wir einem anderen Hund, ist Xana ihr großer Beschützer und stellt sich zähnefletschend vor sie. Sicher wird auch er die Kleine tierisch vermissen.

Jerry hat die Angewohnheit, sich einen Schlafplatz zu suchen, der dann für mindestens zwei Wochen ihr Lieblingsplatz ist. Egal ob es das Bett ist, ein Schrank, ein Regalbrett, die Fensterbank, die Hollywoodschaukel oder eine Ecke des Sofas. Sie verlässt diesen Platz nur zum Fressen und Trinken. (Manchmal leider nicht zum Pinkeln.) Jerry muss nicht rund um die Uhr betüddelt werden. Sie entscheidet selbst, wann sie ihre Streichel- und Spieleinheiten haben möchte - aber dann lässt sie sich auch nicht beruhigen, bis sie zufrieden ist. Im Gegensatz zu Trixi lässt Xana sie problemlos mit ins Bett. Oft macht sie es sich auf dem Rücken, dem Bauch oder gleich über den Kopf von Vivi oder mir bequem und schnurrt dann wie ein kleiner Motor.

Unter unseren Freunden ist sie berüchtigt. Wir haben oft viele Gäste da und wenn das Haus voll ist, ist selbst der Lieblingsplatz uninteressant. Dann müssen die Gäste beschnuppert werden. Streicheleinheiten fordert sie, indem sie jedem auf dem Schoß springt und einfach mit ihren spitzen Krallen zu treteln anfängt. Unsere Gäste haben inzwischen immer ein Kissen griffbereit, sobald die Katze in Sicht kommt.

Jerry lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Ich kann mit ihr mit den Händen spielen ohne einen nennenswerten Kratzer davon zu tragen. Von unseren Dreien kommt sie am Besten mit Kindern klar. Klein Mel kann mit dieser Katze wirklich alles machen. Vergangenen Sommer (sie war grade ein Jahr alt und hatte auch noch nicht alle Zähne) stand sie in einem improvosierten Laufstall aus Sofa und Sesseln, während wir Erwachsenen mit P&P beschäftigt waren. Jerry lag genau in Griffhöhe auf der Sessellehne und schnurrte ihr Motor-schnurren, währen klein Mel auf ihr herum patschte und gackerte. Jerry zog immer wieder ihren Schwanz durch das Kindergesicht, bis Mel ihn gackernd zu packen bekam und natürlich gleich drauf rum lutschte und kaute. Eine andere Katze wäre wohl flüchten gegangen, aber Jerry schnurrte weiter, obwohl ihr Schwanz schließlich zur Hälfte durchgesabbert war. Auch klein Mel wird Jerry vermissen, wenn sie nächstens mit dem Katzenball durch die Wohnung läuft, laut "Ana!" ruft und kein Tier kommt. Weil Xana und Trixi ja flüchten gehen.

All diese und viele weitere Erinnerungen, die ich alle gar nicht aufzählen kann, und viel zu wenig Fotos, sind alles, was mir von meiner Kleinen bleiben werden. Aber das will ich bewahren und noch oft von ihr erzählen.


Geschrieben von Sunnypluesch um 12:06 AM | in: Tierisch
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22.08.2006
Sorgenkatze

Yoah.. ich mach mich rar. Hab im Moment aber auch kaum. Zeit. Alles wird irgendwie vernachlässigt, meine 'Tu du'-Liste wächst in den Himmel. Masterplan wär ne gute Idee, aber da hab ich im Moment auch kein Bock drauf. Immerhin, die Nichte war am WE da. Ein WE zu früh, aber sie war da. Dafür haben dat Bambi und dat Tscharlieh mich gänzlich missverstanden, oder so ähnlich. Aber dazu sag ich nu nix mehr. Mein Kommentar ist hier zu lesen. Is ja auch egal. Wegen sowas braucht man nich zoffen. Gibs wohl wichtigeres, wie da auch zu lesen ist.
Und irgendwie hab ich nu auf nix mehr bock. Hausaufgaben müssten dringend gemacht werden, hab ich im Moment keinen Nerv zu. Heut Abend ist Spieleabend angesagt, aber je nachdem hab ich zum Lachen schon mal gar keinen Nerv. Und dat Schwägerin geht nichts ans Tele wenn ich mich ausheulen möcht. Muss eben das Bambi mal her halten. Warum das Ganze? *Mal aus Mail zitier weil ganz bestimmt nicht noch mal schreiben tu*

"Aber eben bekam ich eine große Schreckensnachricht. Jerry hat in den letzten Monaten ziemlich abgenommen. Sie wiegt nur noch knapp 2,7kg. Letztes Jahr um diese Zeit waren es noch 3,6kg. Darum und wegen ihrer Kratzerei waren wir beim Tierarzt. Die Urin-Untersuchung hat ergeben, dass ihre Nieren nur noch 30% des notwendigen Eiweißes verarbeiten können. Der Arzt meinte wohl, man könne es mit einem Spezialfutter ausgleichen. Dialyse ist bei Jerry nicht möglich. Sie nimmt ja schon bei jeder Spritze die Ärzte und Herlferinnen halb auseinander. Ich weiß noch nicht, wie viel dieses Futter bringt, wie teuer es wird und ob man nicht vielleicht doch etwas mit Tabletten machen - und ob das überhaupt noch Sinn hat. Zum einen frisst Jerry ja längst nicht jedes Futter. Zum anderen müssen wir dann darauf achten, dass Trixi es nicht auch frisst. Und wie lange machen ihre Nieren noch mit dem Futter mit? Um 16.00 macht der Tierarzt wieder auf. Dann werde ich ihn erst mal anrufen, denn er hat bisher nur mit Vivi gesprochen, ich war ja in der Schule. Im schlimmsten Fall heißt es, wir müssen uns von Jerry verabschieden.

Im Moment kann ich einfach nicht weiter schreiben, denn schon der Gedanke treibt mir Tränen in die Augen."
Angerufen hab ich da inzwischen, aber Doc ist natürlich beschäftigt. Bis 19.00 will er zurück rufen. Und je nachdem was er sagt... keine Ahnung. Will noch nicht drüber nachdenken, was ich heut Abend tu.
Geschrieben von Sunnypluesch um 03:23 PM | in: Tierisch
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