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...oder was man alles aus einem Faden machen kann!

Das Faröer Tuch - Tomorrows Daw" von Nina Lingl

Allegra ersteht bei einem Garagenflohmarkt ein altes gestricktes Tuch. Sie recherchiert im Internet und findet mit Hilfe der Nachfahren der Strickerin Helen heraus, daß es sich bei dem Muster um eine verschlüsselte Schatzkarte handelt. Das ist der Anfang eines spannenden Krimis um ein Tuch, eine Schatzkarte und eine alte Familiengeschichte.

-schön geschrieben
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"Smaragdvogel" von Linda Holemann

Als die junge Linny Mitte des 19. Jahrhunderts in Kalkutta ankommt, ist ihr größter Wunsch: einen der wohl situierten britischen Kolonialbeamten zu heiraten. Vor allem aber will sie ihrer unglücklichen Kindheit in Liverpool entfliehen. Sie heiratet zwar einen britischen Offizier und alles könnte so schön sein. Doch dann begegnet sie in den Bergen von Kaschmir einem Mann, der ihre wohlgeordnete Welt ins Wanken bringt.

-Liebesgeschichte mit Dramatik und Exotik, vor den Kulissen Kaschmirs
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"Der steinerne Gast" von Barbara von Bellingen

Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert

Fortsetzung von "Ein Netzt so fein gesponnen". Felicitas, mittlerweile mit Dr. Christoph Faber verheiratet, betätigt sich wieder einmal als Detektivin. Sie schmuggelt sich in den Obduktionssaal, in dem gerade eine junge Frau obduziert wird. Dabei stellt sich heraus, daß die junge Frau schwanger war. Felicitas versucht natürlich die Hintergründe ihres plötzlichen Todes herauszufinden.
- ganz nett geschrieben. Interessant, weil es an mir bekannten Schauplätzen (Frankfurt/Main) spielt
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"Der Wunschzettel" von Alexandra Potter

Heather Hamilton kauft einer Zigeunerin einen Heidekrautzweig ab, der ihr Glück bringen soll. Plötzlich gehen wie von Zauberhand alle ihre Wünsche in Erfüllung...

-ein bißchen flach, aber unterhaltsam.
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"Picknick am Valentinstag" von Joan Lindsay

Der "Kult"-Mysterie-Roman, der auch in den 70ern sehr erfolgreich verfilmt wurde!

Am Valentinstag 1900 machen die Schülerinen des Appleyard-Colleges in Australien ein Picknick in der Nähe des Hanging-Rock. Kurz vor der Heimfahrt wollen die vier ältesten Schülerinnen sich den Hanging Rock noch etwas genauer ansehen. Sie brechen auf und drei von ihnen kehren nie wieder...

Die Autorin verfügte im Testament, daß das Ende der Geschichte erst am 3. Valentinstag nach ihrem Tod veröffentlicht werden darf. So hat die Geschichte im Buch auch ein Ende, im Gegensatz zum Film.

-spannend geschrieben
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"Ein Netz so fein gesponnen" von Barbara von Bellingen

Ein weiterer Fall für Felicitas Faber!
1835 - Frühling in der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main. Im Hause Faber wird ein Mädchen geboren. Währenddessen stirbt in einer anderen Familie ein Kleinkind. Als sich in dieser Familie weitere mysteriöse Todesfälle ereignen, kann die junge Arztgattin Felicitas Faber ihrer detektivischen Neigung nicht widerstehen - trotz ihrer Mutterpflichten und sehr zum Mißfallen ihres Gatten...
- gut zu lesen, schöner Einblick in das "alte" Frankfurt
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"Bitterer Chianti" von Paul Grote

Ein Wein-Krimi. Der Hamburger Fotograf Frank soll für einen Wein-Reiseführer verschiedene Weingüter des Chianti fotografieren. Als er beim ersten Weingut ankommt und mit seiner Arbeit beginnen will, wird er von zwei "Priestern"  zusammengeschlagen. Er kommt wieder zu sich und fährt zur Polizei. Dort erfährt er, daß noch ein weiteres Verbrechen geschehen ist: der Winzer und dessen Sohn, die er fotografieren sollte, sind verschwunden. Er wird verdächtigt, mit der Sache etwas zu tun zu haben.
- für Italienfans schön zu lesen, ansonsten manchmal verwirrend geschrieben
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"Die englische Erbin" von Laila El Omari

Kalkutta 1875: Alec Delany hat 10 Jahre unschuldig in Kalkutta im Gefängnis gesessen. Als er endlich entlassen wird, ist er fest entschlossen, sich seinen Platz in der Gesellschaft neu zu erobern und sich an dem Mann zu rächen, der ihn damals unschuldig verurteilt hat. Nachdem er zum Geschäftsmann aufgestiegen ist, lernt er auf einer Geschäftsreise in London Lady Helena Ashington kennen, die Tochter seines Feindes, des Richters von damals. Es kommt, wie es kommen muß, beide kommen sich gerne näher und dann geht es natürlich nicht ohne Verwicklungen, Mißverständnisse und die große Liebe aus.
- einfach und entspannend zu lesen
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"Solange Du da bist" von Marc Levy

Als Arthur eines Tages von der Arbeit heimkommt, schaltet er das Radio an und läßt sich von der rauchigen Stimme der Sängerin unter die Dusche begleiten. Als er herauskommt und den Schrank öffnet, erschrickt er: im Schrank sitzt eine junge Frau! Das ist der Beginn seiner verrückten Geschichte, die ihn anfangs nervt, dann amüsiert, erschüttert und ihm dann aber seine große Liebe bringt. Denn die junge Frau -Lauren- ist nur für ihn sichtbar. Im wahren Leben liegt sie nach einem schweren Autounfall seit Monaten im Koma.
- locker, flüssig geschrieben; gefiel mir besser als der Film
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"Tote tanzen nicht" von Olivia Kroth

Eine einsame Villa im Taunus, eine Kanzlei in Frankfurt, ein keltischer Kultort - das sind die Orte, an denen der Roman spielt. Peter Gessmann, 59, Geschäftsmann aus Frankfurt, kauft für seine zweite Frau Ingrid, 35, eine alte Villa im Taunus. Dort -denkt er- wird sie sich wohlfühlen und er hat eine Rückzugsgelegenheit. Nur sein Sohn macht Probleme. Er befasst sich lieber mit keltischer Musik als sein Studium zu beenden. Dann ist da noch Olga, die regelmäßig mit der Bahn an der Villa vorbeifährt, zur nahegelegenen Psychiartrie.
- von einer Deutschlehrerin geschrieben, Hauptlesegrund: Lokalpatriotismus
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"Du bist Ich" von Joan Aiken

England 1815: In einem feinen Mädchenpensionat treffen sich die junge Amerikanerin Alvey Clement und die Engländerin Louisa Winship. Sie stammen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und sind auch vom Temperament her komplett verschieden, doch sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich. Dieser Zufall passt sehr gut zu den Plänen der verwöhnten Louisa, die gegen den Willen ihrer Eltern als Missionarin nach Indien gehen will. Als es Zeit wird, auf den Familiensitz zurückzukehren, überredet sie Alvey mit ihr die Identität zu tauschen. Louisa schifft sich nach Indien ein und die verwaiste Alvey fährt an ihrer Stelle nach Northumberland. Für eine gewisse Zeit geht alles gut und (fast) keiner merkt etwas von dem Tausch.
- ein Muß für Fans von Jane Austen
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"Tod im Apothekerhaus" von Wolf Serno

Hamburg 1716: Der Apotheker Theodorus Rapp wird brutal auf der Straße überfallen. Als er erwacht und in sein Haus zurückkehren will, ist schon jemand da: Er sieht sich selbst in seinem Haus. Wer ist der Fremde, der sich seine Identität geborgt hat? Hat er es auf Rapps seltene und sehr wertvolle Naturaliensammlung abgesehen? Mit einigen Freunden versucht er das Rätsel zu lösen.
-Nett und spannend geschrieben, muß ich aber nicht nochmals lesen
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"Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon

Daniels Vater nimmt ihn erstmalig mit zum Friedhof der vergessenen Bücher. Er darf sich sein eigenes Buch dort aussuchen. Doch wer hat sich hier wen gesucht? Daniel das Buch oder umgekehrt? Je weiter er liest, desto mehr verändert sich sein Leben, denn nach und nach wird er zu einem Teil der Handlung. Mit Daniel macht man eine Reise durch das Barcelona der 40er Jahre.
- Für Viele ein Superbuch, mir hat der Schreibstil nicht so toll gefallen
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"Der 77. Grad" von Bill Napier

Der englische Buchhändler Harry Blake wird von einem reichen Lord gebeten, ein verschlüsseltes, 400 Jahre altes Manuskript zu enträtseln. Es handelt sich um das Tagebuch eines jungen Mannes, der mit einer Expedition von Sir Walter Raleigh die Karibik bereiste, die den 77. Grad zum Ziel hatte, den Längengrad Gottes. Durch seine Arbeit an der Übersetzung bringt sich Harry selbst in große Schwierigkeiten und kommt am Ende einer Verschwörung auf die Spur.
-spannend geschrieben, ganz nett
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"High Times- mein wildes Leben" von Uschi Obermaier

Autobiografie von Uschi Obermaier, DER Galionsfigur der 60er und 70er Jahre. Sie schreibt völlig ungeschminkt über ihr Leben zwischen Sex, Drugs und Rock´n´Roll. Der Spiegel schrieb: "Sie war die Frau, die sich nahm, was sie wollte, und nicht darauf wartete, daß die Männer es ihr gaben."
-kurzweilig zu lesen, mit vielen schönen Bildern
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Über den Bücherwurm

Da ich nicht nur für mein Leben gern stricke, sondern auch lese, habe ich mich auch zu einer Rubrik  Der Bücherwurm stellt vor entschlossen. Hier werde ich so nach und nach Bücher, die ich gelesen habe einstellen und kurz den Inhalt wiedergeben. Vielleicht hilft das dem Einen oder Anderen eine Auswahl für sich selbst zu treffen.
Und da meine beste und älteste Freundin Buchhändlerin ist, habe ich eigentlich immer genug Nachschub zu Hause.
Ein Tag ohne Buch geht bei mir nicht zu Ende. Und wenn mir schon die Augen zufallen, selbst wenn ich nach einer Feier spät ins Bett gehe, wenigstens ein oder zwei Seiten muß ich noch lesen.
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