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Aping my soul
You stole my overture
Trapped in God's program
Oh I can't escape

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
Why, why, why?

I can't forgive you
And I can't forget

Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we?
Who are we?
Where are we?
When are we?
Why are we in here?

-----

Rise above the crowds
And wade through toxic clouds
Breach the outer sphere
The edge of all our fears
Rest with you
We are counting on you
It's up to you

Spread our codes to the stars
You must rescue us all
Spread our codes to the stars
You must rescue us all

Tell us
Tell us your final wish
Now we know you can never return
Tell us
Tell us your final wish
We will tell it to the world

-----

Let's start over again
Why can't we start it over again?
Just let us start it over again
And we'll be good
This time we'll get it
We'll get it right
It's our last chance to forgive ourselves



Wer auch immer das hier liest, sollte mich nicht auf Inhalte und Äußerungen fest nageln, die ich vor zwei, drei Jahren geschrieben habe. Ich weiß, daß vieles davon Blödsinn ist, aber zum Löschen oder Verbessern ist es auch zu schade. Das meiste davon sollte sich ja in Folgebeiträgen richtig gestellt haben.

I.D.

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Früher™ habe ich ja noch regelmäßig Quatsch ins Internet geschrieben, der länger als 140 Zeichen war und für Gelegenheitsleser wenigstens ein bißchen Zusammenhang hatte. Oder nicht. Mir immer noch egal. Jedenfalls ist der Quatsch manchmal ganz lustig zu lesen. Wie dieser Beitrag aus 2008, der in seiner Grundproblematik bis heute Bestand hat. Oder haben Sie in den letzten Jahren hier was Ordentliches gelesen? Also ich nicht. Worauf ich hinaus wollte:

Das ist natürlich totaler Quatsch, was da in dem Text von damals™ steht. 2008 war ich auf so vielen Konzerten wie niemals zuvor oder danach. Es waren beinahe 80 Veranstaltungen, die ich besucht habe. Es war eine naive Vorstellung, zu erwarten, daß ein Studium einen Lebensstil spontan ändern könnte. Überhaupt, dieses Studium anzufangen. Das Jahr 2008 hat alle Studienpläne rücksichtslos zerschmettert und überfahren, an eine ernsthafte Ausbildung war - mindestens rückblickend - mit den Fächern Soziologie und katholischer Theologie ohnehin nicht einmal zu denken. Die Wochen füllten sich ganz ohne Gewalt, dafür wichen universitäre Pflichttermine wie Klausuren Back-to-Back-Konzertplänen. Es war kein Fehler. Nicht zu studieren, obwohl man gerade etwas studiert, ist ein Luxus, den man sich erlauben sollte. Nicht im Sinne von "Oh, ich fahre jetzt mal für ein halbes Jahr nach Australien, weil das in meinem Lebenslauf so geil aussieht" oder "Geil, endlich nicht mehr bei Mutti wohnen, erstmal betrinken", sondern im Sinne einer allumfassenden Sinnes- und Wissenserweiterung. Alles, was ich heute bin, schreibe ich im Wesentlichen dem Jahr 2008 zu. Blablabla. Liest ja eh keiner. Vielleicht ist das der Grund, warum Content erzeugen so langweilig geworden ist. Vielleicht ist das Blogkonzept auch überholt und inhaltsloses Instagramfressengeballer ist tatsächlich der neue Shit. In diesem Fall brauche ich das Internet nicht mehr, höchstens als erweiterte Wichsvorlage. Drucken Sie das ruhig so.


Geschrieben am 25.10.2015 um 06:15 Uhr.
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