Vom 26. Juli bis zum 22. September 2008 begibt sich eine Gruppe von aberteuerhungrigen Sowis wagemutig in Äquatornähe. Hier könnt ihr beinahe live und in Farbe miterleben, wie wir uns durch den Dschungel kämpfen, uns gegen Insekten zur Wehr setzen, uns mit den Einwohnern anfreunden, Vulkane hochkraxeln und uns durch das Großstadtgewirr schlagen...
Der Montag ging eigentlich genau so aufregend weiter wie das Wochenende. Denn in der Mittagspause erklommen wir die Turmspitze der Basilika in Quito, um den wohl thrilligsten Blick ueber Quito geniessen zu koennen. Der Nervenkitzel beim Hinaufklettern hat sich gelohnt...siehe Fotoalbum. Europaeische Sicherheits-Standards sind schon anders... Am Abend wollte uns Iris gar nicht mehr ins Haus lassen, das lag aber nur daran, dass sie die Klingel nicht hoeren konnte, da die Elektrizitaet ausblieb. Da hat wohl jemand vergessen den Strom zu bezahlen... So tasteten wir uns den restlichen Abend im Kerzenschein durch 's Haus und fluechteten kurzerhand zum Inder. Abschliessend noch ein paar Worte zu der Arbeit mit den aelteren Herrschaften...wie bisher macht uns die Arbeit in der Fundacion viel Spass. Noch immer koennen wir unsere unentdeckten Talente ausprobieren. Gestern tauschten wir in einer Bastelstunde mit den abuelitos Ideen aus. Und heute animiertern wir sie ein wenig bei der Tanzstunde. Von einem Bein auf das andere zu taenzeln kann ja so anstrengend sein...Nun habe ich jedefalls keine grosse Angst mehr vor den hohen Tagen, die koennen dann nochmal mal ganz heiter werden.

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