So was soll vorkommen und auch ich war Montag und Dienstag auf Gleisen unterwegs.
In den letzten Tagen war die Bahn durchweg durch den Tarifstreik der GDL in aller Munde,
der am Dienstag durch die Arbeitsgerichte Düsseldorf und Mainz per einstweiliger Verfügung untersagt wurde
- Widerspruch ist eingereicht!
Durch den abgebrochenen Streik am Dienstag morgen,
hatte sich Mittags die Situation in NRW eingependelt. Alles lief nach Fahrplan - über aus (über)pünktlich!
Positiv ebenfalls nur freundliche Bahnmitarbeiter..
Neben dem Park Güell, ist sicherlich die Sagrada Família (Temple Expiatori de la Sagrada Família) das bekannteste Gebäude Gaudís in Barcelona:
...Nach einem Zerwürfnis mit dem ursprünglich beauftragten Architekten Francesc del Villar übertrugen die Stifter die Verantwortung für den Bau 1883 an Antoni Gaudí, der die Pläne grundlegend umgestaltete. Statt einem Bau des Historismus entstand eine Schöpfung, dessen Grundriss, Raumaufteilung und die große Linienführung der Gotik zuzuordnen sind. Verbunden wurden diese Elemente jedoch mit pflanzenhafter fließender Ornamentik, wie der Jugendstil (dem Modernisme), Moderne, sie hervorbrachte. Zudem wurde der Bau von Gaudís persönlicher Spiritualität in hohem Maße beeinflusst. Die Kosten werden durch Spenden und Zuwendungen von Stiftungen getragen...
Erinnerung an die Londonfahrt 9.-11.November 2006:
Mit Le Shuttle, einem Zug, der Autos, Busse und Motorräder zwischen Sangatte (Calais/Coquelles) und Folkestone transportiert, sollten wir auf die Insel kommen.
Fahrzeuge fahren in ein- oder zweistöckigen abgeschlossenen
Zugsegmenten. Passagiere bleiben in oder bei ihrem Fahrzeug und
dürfen umhergehen. Toiletten sind in jedem dritten Zugwaggon vorhanden.
Die reine Fahrtzeit beträgt 35 Minuten, man sollte jedoch für die
gesamte Überfahrt (Autobahnausfahrt Calais – Autobahneinfahrt Folkestone) gut 90 Minuten veranschlagen. Der Shuttle ist damit, seit der Ausmusterung der Hovercrafts zwischen Dover und Calais im Jahr 2000, die eindeutig schnellste Verbindung zur Insel. mehr
An der Grenze hieß es erstmal aussteigen, Ausweis vorzeigen, dieser wird ähnlich wie an der Supermarktkasse eingescannt.
Dann ging es weiter zum Zug, das Reinfahren fordert Millimeterarbeit(siehe Bild)
Drinnen wird man das Gefühl von Viehtransporter nicht los