Lyric

24.08.2010 - # 19 Schwarzer Schmetterling


Und der schwarze
Schmetterling,

der an deiner
Seite hing,

flog davon und
einsam starb

und liegt nun tot
an deinem Grab.

© Ich

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28.05.2010 - # 18 Vorbei.

 

Vorbei.

Es ist wieder Nacht
Und dir wird klar,
dass du nicht mehr lachst.
Nicht so wie's mal war.

Der Abgrund, das tiefe Loch.
Sie kommen zurück zu dir.
Noch kannst du dich halten, noch.
Doch bald sind sie hier.

Die Tränen steigen dir in die Augen.
Du kannst es einfach nicht glauben.
Du hast gekämpft, doch es holt dich alles ein.
Deine Seele wieder schwarz, eben noch so rein.

Es war zu lange ruhig in deinem Herzen.
Es durchzucken dich wieder die Schmerzen.
Die Übelkeit ist wieder da.
Positive Gedanken wieder rar.

Du bist allein. Allein in der Welt.
Hier ist nichts was dich noch hält.
Die wütende Ohnmacht droht dich zu übermannen.
Alles was bleibt ist einfach zu rennen.

Auch wenn dein Körper sich nicht darf bewegen.
Dein Geist rennt.
Rennt und rennt.
Und dein Körper kann sich nicht mal regen.

Es ist alles wieder da.
Alles wogegen du gekämpft hast.
Es rollt auf dich zu,
Ist eine schwere Last.

Du gibst jetzt einfach auf.
Es bringt nichts mehr.
Du hörst zu atm*n auf.
Und leistest nicht mehr Gegenwehr.

© Ich

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28.05.2010 - # 17 Du hast ein Ziel

Du hast ein Ziel

Langsam blaut der Himmel.
Er gleicht nicht mehr dem Tümpel.
Das Grau, das viele Schwarz, so rau -
Wird langsam zu einem schönen Blau.

In deiner Seele hat es *Knick* gemacht,
Die Sonne hat dich angelacht,
Du gehst einen Weg, hast ein Ziel.
Und du weißt, das bedeutet viel.

Du weißt, der Tag kommt bald.
Du willst dich verändern.
Du denkst, wo bleibt die Zeit.
Du wirst dein Leben ändern.

Du weißt jetzt, du schaffst es.
Dein neuer Glaube hilft dir.
Du gibst dem Schwarz den Rest.
Du scheißt auf das Alte "Wir 4".

Du hast eine Meinung
Und teilst sie mit.
Und jetzt nach deiner Scheidung
Von dir selbst ist das ein Hit.

Du denkst nicht mehr daran,
wie sein kann zu gehen.
Und den Erfolg trägt daran
dass du lernst wieder zu stehen.

©Ich

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28.05.2010 - # 16 Springen und Fliegen?

 

Springen und Fliegen?

Lass mich springen.
Lass mich fliegen.
Lass mich mit mir ringen.
Und lass mich siegen.

Lass mich einfach fallen.
Meine Schritte verhallen.
Lass mich einfach los.
Das will ich doch bloß.

Lass mich verschwinden.
Mich dieser Welt entwinden.
Sonst lass meine Gedanken verfliegen.
Und lass mich halt doch nicht siegen.

© Ich

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28.05.2010 - # 15 Unentdeckte Stille

Unentdeckte Stille

Ein großer Sturm
Tobt in Vielen.
Ein großer Sturm -
Bis sie fielen.

Deshalb wohnt bei mir
Schon lange nur noch Stille.
Wo nichts stürmt.
Da sich nichts türmt.

Und dann kann auch nichts fallen.
Fallen in scharfe Krallen.
Fallen auf harten Grund.
Und entdeckt werden als schrecklicher Fund.

Bleib gleich liegen.
Du kannst nicht siegen.
Reg' dich nicht -
Dann sieht man dich nicht.

© Ich

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28.05.2010 - # 14 Böser Teufel Realität

Böser Teufel Realität

Mein Geist rennt.
Immer schneller und schneller.
Und er flennt.
Es wird nie wieder heller.

Sie versucht mich einzuholen.
Ich laufe über brennende Kohlen.
Die Welt um mich bleibt langsam stehn'.
Ich kann einfach nicht weiter gehn'.

Das Böse in Person kommt nun.
Das Böse, das wird niemals ruhn'.
Die Realität - Teufel des Ganzen.
Rennt mich um - Weist mich in die Schranken.

Sie sieht mir in die Augen.
Ich sehe weg.
Sie zeigt meine roten Launen.
Es geht mir schlecht.

In meiner Welt.
Ist alles anders.
Doch meine Welt
Ist woanders.

In der bösen Wirklichkeit.
Voller schöner Schrecklichkeit.
Ist mein Leben halt beschissen.
Sag ich dem Teufel nun geflissen.

© Ich

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28.05.2010 - # 13 Alte Liebe - Ich kann die Zeit nicht vergessen!

Alte Liebe - Ich kann die Zeit nicht vergessen!

Ich weiß nicht was ich tue.
Ich weiß nicht, wie ich ruhe.
Ich denke, doch nichts rührt sich.
Ich denke, doch ich denke an dich.

Ich will dich nicht lieben.
Meine Gefühle an dich
Sind die letzten die mir blieben.
Doch du liebst mich nicht.

Ich weiß es doch.
Wir haben's probiert.
Wir haben ein Exempel statuiert.
Die Erinnerung bleiben noch.

Du hast mir wehgetan.
Doch es hat gutgetan.
Mal verletzt mich wer anders.
Und so gut kannst nur du das.

Wir sind Freunde.
Das denkst du.
Ich zeig keine Reue.
Geliebt wirst von mir nur du.

Es ist alles vorbei.
Mein Schiff sinkt.
Du piekst in die alte Wunde rein.
Du Wunde die hinter mir herhinkt.

© Ich

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28.05.2010 - # 12 Die Seele schrumpft.

 

Die Seele schrumpft.

Es ist kalt.
Und es wird kälter.
Und zwar bald.
Immer enger.

Immer kleiner.
Werden die Kreise.
Immer leiser.
Immer leise.

Es kommt zur Ruh'.
Das Band.
Zieht sich zu.
Langsam und galant.

Die Seele schrumpft.
Wo bleibt mein Trumpf?
Die Augen sich schließen.
Weil sie sie nicht ließen.

© Ich

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28.05.2010 - # 11 Die roten Tränen haben Freigang.


Die roten Tränen haben Freigang.

Die roten Tränen.
Sie haben Freigang.
Wie sie mich lähmen.
Was für ein Vorgang!

Sie bewirken viel.
Vorallem Ohnmacht.
In mir tobt eine Schlacht.
Und sie hat nur ein Ziel.

Warum, tust dus nicht?
Nimmst nicht die Kl*nge.
Machst aus das Licht.
Machst Schluss mit dem Gesinge?

Ich würde mich trauen.
Hätte nichts zu verlieren.
Sie würden um mich trauern.
Ich würde siegen.

Ein schlechtes Gewissen.
Das hätten sie alle wohl.
Doch wenn sie an mir rissen.
Warn sie doch so kühl.

Die Zeit läuft ab.
Der letzte Zug fährt.
Ich wäge ab.
Schn**d* ich, schn**d* ich nicht.

Es geht mir nicht darum,
mein Bl*t zu sehen.
Es geht mir darum,
wenn dann ganz.

© Ich

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28.05.2010 - # 10 Der T*d will nur mich.

Der T*d will nur mich.

Klein, dünn und krank
stand ich an der Wand.
Wurde begafft.
Wurde begafft.

Die roten Tränen,
die sie nicht sahen.
Ich werds nie erwähnen,
doch sie werden fragen.

'Was hab ich falsch gemacht?'
Fragen sie dich.
Und du hast gelacht.
Und gesagt:
'Der T*d will nur mich.'

© Ich

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28.05.2010 - # 9 *Kein Titel*


Ich atme, doch ich fühle keine Luft in der Lunge.
Ich gehe und komme doch nicht vorwärts.
Ich lache, doch mir ist Angst und Bange.
Ich renne und gehe ja doch nur rückwärts.

Du atmest und fühls frische Luft in der Lunge.
Du gehst und kommst vorwärts.
Du lachst und dir ist nie Angst und Bange.
Du rennst und gehst niemals rückwärts.

Warum? Warum, hast du, was ich nicht habe?
Warum? Warum, hast du jede Gabe?
Warum, hast du was mir so fehlt?
Warum, bist du es, der sich im Leben hält?

So allein und unverstanden,
Auch, nachdem wir uns fanden,
Still und einsam bleibt die Welt,
weil du es nicht verstehst.

© Ich

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28.05.2010 - # 8 Liebe (Oder: Mein rechter, rechter Platz ist frei...)



Liebe (Oder: Mein rechter, rechter Platz ist frei...)

Mein rechter, rechter Platz ist frei!
Wen wünsch' ich mir jetzt nur herbei?
Verständnisvoll, gut gelaunt, spontan!
So könnt er gut kommen an!

Er soll verstehen können,
wann ich meine Ruhe brauche,
Er soll nachvollziehen warum ich flenne.
Er soll mir mein Glück einhauchen.

Er soll mein bester Freund sein,
mit ihm will ich lachen,
uns're Liebe soll sein rein,
und er soll für mich wachen.

Es wird nicht lein sein,
doch ich werd es schaffen.
ich werde ihn finden,
ich werde weiter hoffen.

© Ich

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28.05.2010 - # 7 Leer und T*t


Leer und T*t


Dein Kopf ist leer.
Jeder Gedanke so schwer.
Sobald sich jemand auf dich verlässt,
Ist es jeder Funken Leben, der dich verlässt.

Du kriegst es oft zu hören,
entweder krank, verrückt oder simuliert,
du musst immer wieder schwören,
dass du dich nicht selbst demolierst.

Der Geist, der Körper,
alles kaputt.
du zuckst nicht mal mit der Wimper,
dein Gesicht ist weiß wie Perlmutt.

Du würdest Aufmerksamkeit wollen!
Das sagen so viele!
Wenn sie kommen, musst du tollen,
machst zum bösen Spiel immer gute Miene.

Sie bedrängen dich,
lassen dich nie in Ruh'!
Sie kommen so dicht!
Du willst doch nur deine Seelenruh'...

So viel Last auf deinen Schultern.
Sie wissen nicht, wie sie dich foltern.
Leistungsdruck von überall,
Bist du gut gibts auch mal Beifall.

Doch gut bist schon lang nicht mehr.
Enttäuscht sie alle.
Für deine Leistung gibt keiner mehr Gewehr.
Und auch gilt in diesem Falle:

Dein Kopf ist leer.
Jeder Gedanke so schwer.
Sobald sich jemand auf dich verlässt,
Ist es jeder Funken Leben, der dich verlässt.

Du bist innerlich t*t.
Du funktionierst nur noch.
Deine schwarze Seele färbt sich manchmal rot.
Der kleine Seelenengel würd gern fliegen hoch.

© Ich

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28.05.2010 - # 6 Der richtige Moment

Der richtige Moment

Im richtigen Moment kannst du alles tun.
Im richtigen Moment brauchst du nicht zu ruhn.
Im richtigen Moment ist alles möglich
Doch ihn immer zu suchen und nie zu finden ist unerträglich.

Es gibt ihn nicht.
Er ist ein Mythos.
Er ist kein Licht
am Ende des Tunnels.

Du wartest auf ihn schon so lange.
Doch niemals zu viel vom Schicksal verlange!
Du willst es ihr sagen, soviel willst du sagen.
Stattdessen musst du dich mit dieser Suche abplagen.

Er kommt nicht.
Er ist ein Mythos.
Er ist kein Licht
am Ende des Tunnels.

Im richtigen Moment kannst du viel schaffen.
Im richtigen Moment kannst du dir viel erhoffen.
Der richtige Moment ist unwiederbringlich.
Doch ihn immer zu suchen und nie zu finden ist unerträglich.

© Ich

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28.05.2010 - # 5 Perfektion (oder: Wer besitzt mein Leben?)



Perfektion (oder: Wer besitzt mein Leben?)

Schön, groß, blond.
Blass wie der Mond.
Lange Beine, sehr schlank.
Mit Freundinnen nicht viel Zank.
Gut in der Schule, auch sonst talentiert,
im Umgang mit Menschen sehr patentiert.
Gut zu Tieren, für Frieden auf der Welt,
nichts was sie im Sommer drinnen hält.
Wer will nicht so sein?
Ich hatte so viel.
Doch ich wollte es anders, jetzt bin ich allein.
Mein Leben war mein Spiel.
Ich habe verloren,
habe meinem alten Leben abgeschworen.
War nie perfekt, doch jetzt sieht mans erst.
Wenn ich hier bin, allein, für mich,
ist alles so unwirklich.
Wer hat die Kontrolle über mein Leben?
Gegen wen habe ich verloren?
Keiner kann mir Trost geben,
Die Welt um mich rum ist zu Eis geforen.
Keiner versteht mich,
nicht mal ich selbst.
Mein Leben ist abenteuerlich,
ich weiß nie, was morgen ist,
was mich morgen noch am Leben erhält,
ob meine Fassade morgen schon fällt.

Wer will nicht so sein?
Ich hatte so viel.
Doch ich wollte es anders, jetzt bin ich allein.
Mein Leben war mein Spiel.

© Ich

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28.05.2010 - # 4 Der Weg


Der Weg



Der Weg - Ich sehe ihn nicht.
Ich sehe lieber in sein Gesicht.
Doch ich weiß, dass es nichts bringt,
dass man mich doch nur wieder zwingt,
mich aufzumachen, loszugehen.
Doch ich, ich kann den Weg nicht sehen.
Ihr, ihr zwingt mich froh zu sein.
Ich wär dagegen lieber allein.
Allein mit mir, in meiner Welt.
Wo mich nur ein Gedanke am Leben erhält.
Den Gedanken, den ihr nicht versteht,
Würd ich ihn nennen,
würdet ihr rennen.
Eine Hoffnung, eine Liebe
- Unerwiedert, zugegeben -
v*rl*tzt, allein und ungeliebt,
aus den normalen rausgesiebt.
Seht mich doch an, wer bin ich schon?
In euren Augen flackert der Hohn:
'Du machst es schlimmer, als es ist!'
Was wisst ihr schon, was richtig ist?
Ihr schubst, ihr zerrt
und sagt, ich soll lachen
In meiner Fantasie nehme ich ein Schwert
und stoße es euch in den Rachen.
Doch würde es meine schm*rz*n nicht vertreiben,
sie werden für immer bleiben.
Doch ich kann euch nichts tun
und so zerrt ihr mich weiter.
Ihr werdet nicht ruhn',
wenn ich lebe weiter.
So zerrt ihr mich weiter Richtung Weg,
weil ihr es einfach nicht versteht.


© Ich

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28.05.2010 - # 3 Nacht

 

Nacht

Nacht - Du bist schön und schrecklich.
Nacht - Du bist geliebt und unerträglich.
Nacht - Du bist wenig hell und dunkel, sehr.
Nacht - Du bestehst aus Gefühlen und bist doch ewig Leer.

Du bist gefürchtet wie der T*d,
und unbesiegbar, anfangs rot,
später schwarz, noch später grau.
Selten lieblich, immer rau.

Nacht - Du machst farbenfroh und auch blind.
Nacht - Du bist ruhig und trotzdem weht Wind.
Nacht - Du bist wenig klein, ja viel mehr groß.
Nacht - Du machst frei und zauberst in den Hals einen Kloß.

Du bestehst aus vielen Farben,
doch sehen können sie nicht viele.
Du bist beherrscht von schwarzen Raben,
und der unbeherrschten Liebe.

Nacht - Du bist aufeinmal warm und kalt.
Nacht - Dich gibt es nicht nur in Stadt oder Wald.
Nacht - Geborgen und fremd.
Nacht - Egal, ob in Kleid oder Hemd.

Du machst froh und traurig, zugleich.
Viele lachen, viel mehr weinen.
Vor dir, ist man weder Bettler noch Scheich,
Vor dir erscheint der eldeste Stoff wie Leinen.


© Ich

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28.05.2010 - # 2 Du tust mir mehr weh, als ich es selbst jemals könnte.

Du tust mir mehr weh, als ich es selbst jemals könnte.

Ich habe dich geliebt.
Du warst mir so wichtig.
Wer war ich für dich?
Wer war ich?

Ich habe dich gehasst.
Du warst mir so wichtig.
Wer war ich für dich?
Wer war ich?

Ich weiß nicht, was ich fühle.
Ich kann nicht lieben und nicht hassen,
doch vor allem kann ich nicht von dir lassen.
Du bist ein großer Zentraler Punkt ein meinem Leben.
Vielleicht würde es mich ohne dich nicht mehr geben.
Doch weißt nichts davon.
Du lächelst mich an.
Du machst mir Hoffnung, Hoffnung auf mehr.
Und gleichzeitig wird mein Kopf so leer.
Ich habe Angst, Angst, dich wider zu verlieren.
Du hast mich abgewiesen, wolltest nicht mit mir reden.
Der Kopf, das Herz, wer wird siegen?
Der Kopf will dich vergessen, doch das Herz kann nicht ohne dich leben.
Wo ist der selbstbewusste Teil meines Ichs?
Ich habe ihn bei dir vergessen.
Bin ich ohne dich, bin ich Nichts.
Du hast ihn gefunden und hinterrücks gegessen.
Was soll ich tun? Du siehst mich an.
Du lächelts, du grinst, lädst mich ein,
dir zu sagen, doch ich halte an.
zu groß wäre bei Versagen der Pein.
So kann ich nicht leben.
Bin zwiegespalten.
Zwischen Hassen und Lieben,
Von mir selbst hingehalten.

© Ich

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28.05.2010 - # 1 Bitte

 

Bitte

Bitte liebe mich.
Bitte hasse mich.
Das macht es leichter.
Und wäre doch unerträglich.
Bitte sei Hier.
Bitte sei weg.
Das macht es leichter.
Und wäre doch unerträglich.
Bitte sei für mich da.
Bitte geh weg, wenn du mich siehst.
Das macht es leichter.
Und wäre doch unerträglich.

Du kannst es mir nicht rechtmachen.
Ich kann es dir nicht rechtmachen.

Hat es Sinn, dass wir uns kennen?



©Ich

 

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Über mich

Ein paar kleine Kritzeleien, mal besser, mal schlechter..

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