SHOTGUN JUSTICE metal archives
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11.09.2011 um 18:31 in Reviews | Kommentare: [0] | Kommentieren

 

 

 

 

"Shotgun Justice aus Peine spielen melodischen Metal mit verschiedensten Einflüssen. Mal überwiegt die Melodie, mal wird der Vorschlaghammer rausgeholt. Alles in allem ein recht abwechslungsreiches Programm, bei dem für fast Jeden was dabei sein könnte..."

(Homepage von “Hotel666” Support the Underground)

  

 

"LOST BETWEEN NOW AND FOREVER is a fucken masterpeace, its a great song, keep rockin guys"

(comment of US-Band BROKEN PLAYGROUND on our myspace-page)

 

"Grupo alemão formado em setembro de 2003, tendo como membros fundadores, Tobias Gross (bateria) e Erik Demke (guitarra), passou por algumas mudanças em sua line-up que atualmente conta com ex-integrantes do grupo RAW, Bernhard Jagielki (vocal), Bernd Schrader (baixo) e Marco Kraft (guitarra).
Grupo que tem sua influência nas raizes do heavy metal dos anos 80 e 90, inspirados por grupos como Running Wild, Iron Maiden, Metallica e Helloween. O som do grupo lembra um pouco o Metallica antigo, inclusive, Bernhard tem uma mistura de timbre meio James Hetfield/John Gallagher. Músicas: "Welcome To Auldskool (intro)", "Lost Between Now And Forever", "Damn Sight Better" e "Age Decay (live)".
Ainda falta uma identidade própria para o grupo, apesar de que atualmente isto é bem complicado, poucas bandas conseguem algo diferente, como dizem... nada se cria, tudo se transforma, mas para quem é um rocker conservador vai gostar com certeza.""

(Bob Riot)

CD-Review des brasilianischen Online-Metalmag STRIKE VIRTUAL

  



"Welchen Namen gibt man sich als Metalband, wenn man den internationalen Innovationspreis summa cum laude gewinnen will?
Richtig: SHOTGUN JUSTICE!
Die jungen Herren aus Peine begeben sich also auf die Bühne und starten mit "Damn Sight Better" gleich furios in ihren Set. Spielfreude und Enthusiasmus werden bei SHOTGUN JUSTICE groß geschrieben. Ehrlich rockend bearbeiten sie das leider spärliche Publikum mit ihrem Metal der traditionellen Schule, allerdings mit Eiern im Gesang. Versteht sich ja von selber. Die kleine Meute vor der Bühne feiert die Band und wird postwendend mit "The Trooper" von IRON MAIDEN belohnt. Als wäre das nicht genug, folgt zum Abschluss eine grandiose Version von - schnallt euch fest - "Daddy Cool". Spitze!"

Online-Konzertbericht der Seite www.bloodchamber.de über den SHOTGUN JUSTICE-Gig auf der AUTUMN DEVASTATION

im Forellenhof Salzgitter (Oktober 2008)

 

"German Heavy/Power Metallers Shotgun Justice play the kind of tunes you'd expect, flowing melodies, big powerful vocals and songs that make you want to drink lots of beer and swirl your hair right through the night...safe to say that these crazy bunch of Germans are a true feel good Metal band, taking you back to the old school and theold ways of writing and performing. It fills the heart with hope that bands like Shotgun Justice are still practicing their art, that the good old days are still with us and that it isn't all modern day emo bullshit. Stay tuned to Shotgun Justice for there will be more good things I'm sure of it!"

(Luke Hayhurst, “Deathdoom Productions”, Metalmag from Great Britain)

 

 



Live Review: HELLTER SKELTER 2009

10.09.2011 um 18:30 in Reviews | Kommentare: [0] | Kommentieren

 

 

 

 

Konzertbericht:

SHOTGUN JUSTICE auf dem HELLTER SKELTER 2008




(Musik.Terrorverlag - alternative music webzine)

Link: http://www.musik.terrorverlag.de



 

Als nächstes betraten SHOTGUN JUSTICE als weitere lokale Band die heimische Peiner Bühne. Gleich zu Beginn stach die farbenfrohe Kollektion an Saiteninstrumenten ins Auge, die ja doch mit hellblau, dunkelblau und orange/ rot eher untypisch für härtere Gangarten ist. Insgesamt symbolisierte diese Regenbogenkollektion aber irgendwie die sympathische Art, die von SHOTGUN JUSTICE ausging. Zwei der Musiker trugen dann jeweils T-Shirts von DEICIDE und CRIPPER, was aber keinen Rückschluss auf die eigene musikalische Ausrichtung zuließ. Der Basser namens Bernd war zwar in einen recht unkleidsamen wadenlangen Schottenrock mit Tanzschuhen gehüllt und musste sich auch von Fronter Bernhard Sticheleien ob seines Outfits gefallen lassen, dennoch war besonders er guter Dinge. Die Passagen, wo Bernd den Leadgesang gesanglich unterstützte, gingen zudem i.d.R. wirklich ins Ohr. Präsentiert wurden Songs wie „Age of decay“, „Holy new order“ – welches mir besonders gut gefallen hat – und die Ballade „Lost between now and forever“. Musikalische Anleihen an die alten METALLICA bzw. eine deutliche 80er US-Metal-Prägung allgemein sind nicht zu verleugnen, gemischt mit vielen melodiösen Passagen. Auch der einsetzende leichte Regen konnte das – leider immer noch recht spärliche - Publikum zu Recht nicht vertreiben. Hier fiel mir dann auch erstmals der gute Sound auf, der auch in den nächsten Tagen ganz charakteristisch für diese kleine Open Air-Bühne werden sollte. Insgesamt haben mir SHOTGUN JUSTICE wirklich gut gefallen und ich würde sie mir sicherlich noch mal anschauen.



direkter Link zum gesamten Festival-Bericht vom Terrorverlag:

HELLTER SKELTER

 

 



Rezension "Demo 2009"

10.09.2011 um 18:27 in Reviews | Kommentare: [0] | Kommentieren

 

 

 

 

Rezension über SHOTGUN JUSTICE "Demo 2009"

 


(Musik.Terrorverlag - alternative music webzine)

Link: http://www.musik.terrorverlag.de




Es heißt zwar „der Klügere gibt nach“, doch resultiert diese Einsicht meist aus „der Stärkere hat recht“. Insofern strahlt ein Bandname wie SHOTGUN JUSTICE schon eine gewisse Symbolik aus. Im September 2003 gegründet hat man bis heute einige Umbesetzungen wegstecken müssen, doch die Truppe aus Peine („Perle Niedersachsens“, wie Freunde der amerikanischen Kultserie „Mysterie Science Theater 3000“ wissen) lies sich nicht unterkriegen und re-releast nun im diesjährigen März den Silberling „GREATEST KILLS 2007 – 2009“. Als Vorbote dafür eignet sich daher das Demo von 2009 ziemlich vortrefflich, möchte ich sagen.

Mit „Damn Sight Better“ wird das 3 Track-schwere Scheibchen vom ersten SHOTGUN JUSTICE-Song überhaupt eröffnet und lässt es jedem Oldschool-Metal Fanatiker gewaltig im Nacken jucken! Lyrisch gegen Neoliberalismus, Kapitalismus und wirtschaftsdiktatorische Tendenzen gerichtet und gesanglich ziemlich mitreißend umgesetzt, schmettert das Teil gut aus den Boxen und überzeugt neben der dichten Rhythmus-Grundierung vor allem durch die wunderschön akzentuierte Leadgitarre, die zwar über allem Irdischen zu schweben scheint, jedoch nie als Fremdkörper auftritt. Besonders deutlich wird gerade dieses Element beim folgenden „Shotgun Justice“. Was das Riffing hier versprüht, ist pures Freiheitsgefühl! Mit reibiger Stimme persifliert man Justiz und Moral, während man rhythmisch erhobenen Hauptes davon reitet. Schwere Gitarrenwucht gibt dem Bock die Sporen, während abermals Leads und Soli über einem Kreisen wie ein erhabener Adler, der seine Schwingen über allem auszubreiten versucht. Trotz seiner Länge von gut sieben Minuten geht diesem Trip nie die Puste aus und bleibt bis zum letzten Abklingen der Verstärker interessant, da man zum Ende hin sogar mal ein paar Shouts auspackt. Ebenfalls deutlich über sieben Minuten schafft es auch die letzte Komposition „Lost between now and forever“: eine ganz starke Halbballade, die textlich etwas an älteren FATES WARNING-Lyrics aus der „Guardian“-Ära orientiert sein sollte. Sehr gefühlvoll und trotzdem stark präsentiert sich die Nummer, zeigt sich facettenreich mit phasenweise krächzigen und gut gewählten Shouts und überzeugt einfach auch in den jeweiligen einzelnen Gliedern der Bandkette.

Keine Frage: SHOTGUN JUSTICE verstehen ihr Handwerk. Stilistisch hängen die Jungs ihr Herz ganz klar an den „guten, alten Metal“, wodurch man natürlich auch den einen oder anderen Blick an die „üblichen Verdächtigen“ des Genres bemerkt, doch wirkt dies nicht wie eine heimliche, schüchterne Beobachtung, sondern eher als würde man kurz ein interessiertes Auge darauf werfen, während man weiter an seiner eigenen Handschrift bastelt. Technisch in allen Bereichen versiert liefert man mit den drei Klangwerken auf dieser gut produzierten Demo eine große Bandbreite ab. Es macht ja auch einfach keinen Sinn, drei völlig ähnlich arrangierte Titel auf eine Scheibe zu pressen – statt dessen muss man damit versuchen, bestmöglich seine Vielfältigkeit zu präsentieren, um damit Lust auf mehr zu machen. Dieses ist SHOTGUN JUSTICE mit seiner 2009er-Demo definitiv gelungen und steigert so die Vorfreude auf den den Re-Release von „GREATEST KILLS 2007 – 2009“.

Alexander Vogt (03-04-2011)



direkter Link zur Rezension:

Kritik_Demo-2009

 

 

(NEU Rezension auf Heavy Metal Heaven - underground reviews)

Link: Kritik Demo-2009 auf HMH

 

Im September 2003 gegründet hat man bis heute einige Umbesetzungen wegstecken müssen, doch die Truppe aus Peine lies sich nicht unterkriegen und re-releast nun im diesjährigen März den Silberling „GREATEST KILLS 2007 – 2009“
SHOTGUN JUSTICE verstehen ihr Handwerk.
Stilistisch hängen die Männer ihr Herz ganz klar an den „guten, alten Metal“,


Facettenreich mit phasenweise krächzigen und gut gewählten Shouts hinterlässt Shotgun Justice einen guten Eindruck.
Shotgun Justice spielen melodischen Metal mit verschiedensten Einflüssen.
Mal überwiegt die Melodie, mal wird der Vorschlaghammer rausgeholt.
Alles in allem ein recht abwechslungsreiches Programm, bei dem für fast Jeden was dabei sein könnte..."


Insgesamt bleibt ein guter Hörgenuss im Raum.
Es darf noch etwas an den Ecken und Kanten gefeilt werden, aber Potenzial ist genügend am Start.
Macht weiter so, ihr seid auf dem Metal way!