Hortsanierung und Rekonstruktion des "gelben Gebäudes" der Oberschule haben begonnen
2009-12-08

Das Konjunkturpaket der CDU-geführten Bundesregierung ermöglicht es auch in Brieselang dringend erforderliche Investitionen in Bildung zu realisieren. Begonnen hat bereits die Sanierung des Hortes der Robinson-Grundschule, der seit längerer Zeit wegen erhöhter Naphtalinwerte geschlossen wurde. Neben einem neuen Fußboden, neuer Heizungsrohre und einer Gebäudeisolierung werden auch die Innenräume neu gestaltet. Wesentlich an Attraktivität gewinnen wird auch die Oberschule. Das gelbe Gebäude in dem der Hauswirtschafts- und Technikunterricht stattfindet entsprach schon lange nicht mehr dem Stand der Zeit. Auch hier wird der Fußboden erneuert, eine neue Lehrküche eingebaut und der Technikraum modernisiert.

Geschrieben von siedler14656 um 20:34 | in: Brieselang
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Kitaneubau wird pünktlich fertig!
2009-12-01

Pünktlich zum Beginn des Jahres 2010 wird die Kita "Birkenwichtel" an der Bahnstraße ihre Pforten öffnen. 120 Kindern bietet der funktionale Neubau Platz und ersetzt die beiden Kindertagesstätten "Bummi" und Sonnenschein", die den Ansprüchen von Kindern, Eltern und Erziehern schon seit Jahren nicht mehr genügten. Über 1,5 Millionen Euro investierte die Gemeinde in ihr größtes Bauprojekt im Jahr 2009. Ende November gaben die Gemeindevertreter "grünes Licht" für Mehrausgaben im Außenbereich. Die Brieselanger CDU wünscht allen Kindern, Eltern und Erziehern einen guten Start ins neue Jahr und viele Freude an dem neuen Haus!

Geschrieben von siedler14656 um 12:07 | in: Brieselang
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Investor für Wustermarker Gaskraftwerk stößt mit seinen Plänen in Brieselang auf Skepsis
2009-11-30

Am 30. November stellte die Advanced Power AG ihre Pläne für ein Gaskraftwerk in Wustermark mit einer Leistung von bis zu 1,2 Gigawatt im Brieselanger Ausschuss für Gemeindeentwicklung vor. Die zahlreich versammelten Bürger äußerten ihre Befürchtungen zu den Auswirkungen für Mensch und Umwelt, die ein Projekt dieser Größenordnung zwangsläufig nach sich zieht. Die anwesenden Gemeindevertreter stellten kritische Nachfragen an den Investor. CDU-Fraktionschef Michael Koch hinterfragte insbesondere das Kühlwasserkonzept, den Verzicht auf die Kraft-Wärme-Kopplung und die Emissionen von Dampf, Lärm und Schadstoffen. Bürgermeister Wilhelm Garn sah sich ebenfalls von dem Projekt nicht überzeugt und kündigte an, dass die Gemeinde die ihr zur Verfügung stehenden Beteiligungsrechte ausschöpfen werde. Die CDU-Fraktion in Wustermark war die einzige politische Kraft, die gegen die Kraftwerkspläne gestimmt hatte.

Geschrieben von siedler14656 um 23:55 | in: Brieselang
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Verbesserungen ja, aber nicht alles erreicht
2009-11-28

Etwa zwei Jahre nach dem „Hochwasser“ in Brieselang kann eine Zwischenbilanz gezogen werden zur Pflege des Brieselanger Grabensystems. Zunächst einmal freut es mich, dass die Anstrengungen des Wasser- und Bodenverbandes und der Gemeinde, die Grabenunterhaltung zu verbessern, von den Bürgern positiv bewertet werden. Die Gemeinde bemüht sich intensiv darum, dieses Niveau auch in den kommenden Jahren zu halten. Dabei setze ich mich auf der Kreisebene zurzeit dafür ein, auch im kommenden Jahr dem Verband über die Instrumente der Arbeitsförderung zusätzliche Kräfte zur Verfügung zu stellen.


Auf der letzten Sitzung des Gemeindeentwicklungsausschusses berichtete der Verbandsvorsteher, Herr Jorgas, dass die Grabendurchlässe allesamt gespült wurden bzw. dieses bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll. Dabei bleiben manche problematische Stellen wie am Paul-Mewes-Damm. Diese Erkenntnisse und Bürgerhinweise werde ich zum Anlass nehmen, die Gemeindeverwaltung zu bitten, den Verband auf das Problem noch einmal aufmerksam zu machen und Abhilfe zu schaffen.


Ich kann jeden verstehen, der eine Grundreinigung nach dem Laubfall wünscht. Aufgrund der Länge des Grabennetzes im Verbandsgebiet wird diesem Wunsch jedoch nur schwer entgegenzukommen sein. Ich werde den Bürgermeister bitten, dass er den Bauhof beauftragt, evtl. selbst tätig zu werden.
Alle Kosten für die Gewässerunterhaltung wird die Gemeinde nicht übernehmen können, da die Finanzausstattung der Verbände abschließend durch das Wassergesetz geregelt ist. Die Gemeinde versucht zurzeit über eine Vereinbarung zu „besonderen Mehraufwendungen“ diese gesondert zu vergüten, um unseren Vorstellungen der Grabenunterhaltung gerecht werden zu können. Parallel dazu soll im kommenden Jahr ein Gutachten in Auftrag gegeben werden, das den Sanierungsaufwand detailliert aufzeigen und ggf. auch die Neuanlage von Gräben empfehlen soll.


Schon vor zwei Jahren wurde gefordert, dass der Wasser- und Bodenverband das Pumpwerk in Zeestow häufiger nutzt bzw. auf Abschaltungen im Winterhalbjahr verzichtet. Für die Inbetriebnahme des Pumpwerkes muss sich der Verband jeweils gesondert die Zustimmung des Landesumweltamtes einholen. Im Zuge der Sanierung des Schlaggrabens und des Pumpwerkes Zeestow soll auch eine automatische Wasserstandsüberwachung installiert werden, die es ermöglicht, wesentlich schneller zu reagieren. Der Landkreis hält ebenfalls Haushaltsmittel vor, um im Notfall auf eigene Rechnung die Inbetriebnahme des Pumpwerkes anzuweisen.


Alles, was die Gemeinde im Sinne der Bürger selbst verbessert, muss sie selbst zahlen. Bei der Kassenlage ein Problem! Die der Gemeinde entstehenden Mehrkosten können nicht durch Kostenbescheid auf die Einwohner umgelegt werden, da diese ja bereits der Beitragspflicht durch den Verband unterliegen. Die Anregung der CDU und der Gemeinde, nach Aufwand differenzierte Beiträge im Verbandsgebiet zu erheben, hat sich bei der Novellierung des Wassergesetzes leider nicht niedergeschlagen, aber wir bleiben an dem Thema dran!


Michael Koch

Geschrieben von siedler14656 um 17:38 | in: Brieselang
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Eltern aufgepasst: Trinken Eure Kinder Bier vor Schulbeginn?
2009-09-11

Morgens halb 8 in Brieselang: Jugendliche von schätzungsweise 16 Jahren stehen an der Bushaltestelle und warten. Plötzlich haben alle ein Bier in der Hand. Die Mädchen ein Mix-Bier á la Schöfferhofer Grapefruit, die jungen Männer ein Pils. Ist das normal? Ein Bier morgens vor Schulbeginn? Ganz abgesehen von den halbwegs 12-jährigen, die gekonnt beim Rauchen Kringel machen, das der Brioni-Kanzler erbleichen würde.

Liebe Eltern, habt Ihr einmal Eure Kinder beobachtet, nachdem sie morgens aus dem Haus gegangen sind? Es mag im Alltag schwierig sein, wenn zwischen Frühstück machen, Hund ausführen, Waschmaschine programmieren, Einkaufszettel schreiben und selbst pünktlich zur Arbeit kommen auch noch ab und zu ein Auge auf den pubertären Nachwuchs geworfen werden muss. Doch wer soll es sonst machen?

Wir haben heute das Ordnungsamt eingeschaltet. Es bleibt aber Aufgabe der Familien, diese Zustände nicht zu dulden.

Geschrieben von siedler14656 um 21:11 | in: Brieselang
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Vandalin an FDP-Plakat gestoppt
2009-09-11

Morgens 6:40 Uhr am Bahnhof, es ist kalt. Wir wollen gerade mit der Straßen-Werbung für die Landtagswahlen und die Bundestagswahl am 27. September beginnen, als ein ca. 14-jähriges Mädchen an der Bushaltestelle anfängt, ein Plakat zu malträtieren. Es ist leider für dieses FDP-Plakat ("Bildung kostet - schlechte Bildung kostet Wohlstand" - wie treffend) zu spät. Doch wir stellen die überraschte Schülerin zur Rede. Noch schmunzeln die Mitschüler, doch auch ihnen wird der Ernst der Lage schnell klar. Wir notieren Namen und Adresse - geht alles an die FDP-Ortsgruppe für eine Anzeige.

Diesem FDP-Plakat konnten wir nicht mehr helfen, doch andere haben wir hoffentlich gerettet. Denn Vandalismus an Wahlplakaten ist keine Tat, auf die man stolz sein kann, es ist nicht mal Ausdruck politischer Meinung. Denn Unmut über Politik oder Protest zu bestimmten Parteien dürfen sich nicht in Zerstörung von Eigentum anderer entladen.

Geschrieben von siedler14656 um 06:55 | in: Brieselang
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Verkehrskonzept als PDF-Download
2009-08-06

Im Nachgang zu unserem Stammtisch zum Fußweg in der Karl-Marx-Straße sowie Ankündigungen bei Nachfragen hat Bürgermeister Wilhelm Garn kürzlich das Verkehrskonzept veröffentlicht. Die TU Berlin hatte dazu eine PDF-Datei mit allen Karten und Fotos sowie dem ausführlichen Textteil zur Verfügung gestellt.

Verkehrskonzept TU Berlin für Gemeinde Brieselang Format: PDF, Größe: 7,10 MB

Achtung: Der Download vom Server der Gemeinde Brieselang funktioniert nur mit diesem Link. Eine Verlinkung auf www.gemeindebrieselang.de ist bisher noch nicht erfolgt.

Geschrieben von siedler14656 um 18:40 | in: Brieselang
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380 kV Höchstspannungsleitung in Zeestow
2009-07-17
Zu einem Vor-Ort-Termin lud der Vorsitzende des Gemeindeentwicklungsausschusses Michael Koch am 15. Juli Vertreter von Vattenfall nach Brieselang ein. Vattenfall hat aufgrund des kürzlich verabschiedeten Gesetzes zum Ausbau von Höchstspannungsleitungen einen gesetzlichen Anspruch auf die Errichtung der neuen Leitung, die die bisherige 220 kV-Leitung ersetzen soll. Gemeinsam mit anderen Gemeindevertretern warb Koch für die Variante, die die weiträumigste Umgehung von Zeestow vorsieht. Vattenfall erklärte sich in den Verhandlungen ebenfalls bereit, einzelne Maststandorte noch einmal zu überprüfen. Die notwendigen Ausgleichspflanzungen für den Eingriff in Natur und Landschaft sollen auf Zeestower Gemarkung realisiert werden.

Die Verwaltung wurde von Michael Koch gebeten, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Das Unternehmen Vattenfall sagte Koch zu, eine Fotomontage für einen Eindruck von der Höhe und der Anzahl der Masten im September der Gemeinde vorzulegen.
Geschrieben von siedler14656 um 16:19 | in: Brieselang
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Das Brieselanger Sommerfest 2009 ...
2009-07-12
... ist leider schon Geschichte. Wer nicht dabei war, dürfte was verpasst haben! Das Wetter hat gestimmt, alle Aussteller haben sich mächtig ins Zeug gelegt und richtig was geboten. Viel los war auch am Stand der CDU. Aber darüber soll es heute 'mal keine langen Texte geben. Die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß und bis zum nächsten Jahr!


Die Hüpfburg zeigte weithin, wo es für Kinder am interessantesten war. Gesponsert hatte die Hüpftburg wie schon seit vielen Jahren wieder die Ortsgruppe der CDU Brieselang.


Kurzweilige Abwechslung direkt neben Hüpfburg und CDU-Stand: Die Seifenblasen-Macher begeisterten jung und alt mit ihren meterlangen, flüchtigen Kreationen.


Wer sich selbst versuchen wollte, wir hatten die passenden Utensilien dabei - als Geschenk für Kinder.


So geht's: richtig Puste sammeln ...


... kräftig blasen. Toll!


Unterstützer-T-Shirts für den Brieselanger Michael Koch, der im September für den Landtag kandidiert, waren sehr beliebt. Ein Junge hat sich darauf sogar die Autogramme des Vorstandes gesichert.
Geschrieben von siedler14656 um 10:01 | in: Brieselang
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Alles spricht gegen Einbahnstraßen-Verkehr
2009-07-05
Beim Stammtisch im „Ersten Siedler“ waren heute Anlieger der Karl-Marx-Straße zugegen. Der geplante Bau eines Fuß- und Radweges in der östlichen Karl-Marx-Straße stand im Mittelpunkt. Die Anlieger beschweren sich über zunehmenden Verkehr und damit verbundenen Lärm. Kaum ein Fahrzeug halte die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von maximal 30 km/h ein, ab morgens halb 5 donnern Lkw durch die Karl-Marx-Straße und ältere Fußgänger oder Radfahrer lebten ganztags sehr gefährlich. Alles wichtige Argumente, endlich einen Fußweg und einen Radweg zu bauen. Dem stimmen wir zu!

Die Anlieger sagten uns, sie wollen eine Entflechtung und eine Entbündelung des Verkehrs. Ihr Vorschlag ist, die Karl-Marx-Straße in eine Einbahnstraße umzuwidmen und die Fahrbahn aufzuteilen, damit auf einer Fahrspur Radfahrer und Fußgänger sicher die Straße nutzen könnten. Außerdem würde ein Teil des Verkehrs durch die Bahnstraße und die Straße Am Wald laufen, wovon sich Anlieger eine Lärmsenkung versprechen.

Ein Bürger, der auch schon den Beratungen im Juni im Ausschuss für Gemeindeentwicklung beiwohnte, kritisierte, dass der Vorschlag der Einbahnstraße im Ausschuss nicht gewürdigt wurde. Dem widersprachen Ralf Kothe, der bis 2008 den Ausschuss für Gemeindeentwicklung geleitet hatte, und Michael Koch, der dieses Mandat 2008 antrat. Nach Kothes Worten sei diese Frage seit 2004 immer wieder besprochen und verworfen worden. Michael Koch zeigte die aktuellen Planungsunterlagen, die eine Einbahnstraße als die schlechteste aller Varianten darstellten. Bereits im März 2009 hatte der aktuelle Ausschuss für Gemeindeentwicklung die Einbahnstraße ausführlich erörtert. Weil schon damals verworfen, wurde diese Alternative im Juni nicht nochmals besprochen.

Der gemeindliche Planer hatte im Ausschuss im März dargestellt, dass für Einbahnstraßenverkehr in der Karl-Marx-Straße zunächst
-    ein Fußweg in der Straße am Wald gebaut werden müsste,
-    dass der Heideweg und der Zetkinweg zu befestigen wären,
-    dass die Straße am Wald und die Bahnstraße für die neue Funktion als Hauptbündelungsstraße eine andere Oberschicht brauchten,
-    dass die Ein- und Ausfahrt für die Bahnstraße am Kreisverkehr erweitert werden müsste (was Umbaumaßnahmen am Kreisverkehr und am Netto-Parkplatz zur Folge hätte) und
-    dass zur Ableitung des Verkehrs nach Norden auch der Parkweg auszubauen wäre.
Die Folge: hohe Kosten für die zahlreichen Baumaßnahmen (die Brieselangs Haushalt nicht stemmen kann), zunehmender Verkehr in weiteren Straßen und Mehrverkehr von rund 700 Kilometern je Tag allein durch die Anlieger, die künftig längere Wege fahren müssen. Unser Vorsitzender Peter Deblon sieht darin nur Nachteile ohne einen Vorteil. Niemand könne deshalb von den Gemeindevertretern verlangen, die Einbahnstraße zu beschließen.

Bürgermeister Wilhelm Garn, der bis März selbst auf die Einbahnstraßenlösung gehofft hatte, erklärte seine Meinungsänderung. Ein kombinierter Rad- und Fußweg wäre normgerecht 2,20 Meter breit. Dann verblieben für die Eine-Richtungs-Fahrbahn auf der Karl-Marx-Straße etwa 3,50 Meter. Dies wäre zu schmal für eine Hauptstraße, sodass die kreisliche Straßenverkehrsbehörde eine Einbahnstraße nicht befürworten dürfe. Denn müsste die Feuerwehr halten oder ein Anlieger würde mittels Lkw Heizöl angeliefert bekommen, wäre die Straße blockiert. Wo sollte ein Möbelwagen halten, fragte Garn die Anlieger. Die Argumente sind gewägt. Es müsse jetzt eine Entscheidung in der Gemeindevertretung getroffen werden, fordert der Bürgermeister.
Welche Lösung ist realistisch? Michael Koch fasste die Varianten im Ausschlussverfahren zusammen: Die Einbahnstraße scheide aus, ebenso der Ankauf von privaten Gartenland der Anlieger. Weil also Platz fehlt, müsste wohl eine Baumreihe weichen, damit auf einer Straßenseite der Fuß- und Radweg entstehen könne. Deshalb drehen sich in der Gemeindevertretung und im Ausschuss die Debatten um die Frage, ob auf der Nord- oder der Südseite weniger Bäume zu fällen wären. Dabei wird immer betrachtet, wie alt die Bäume sind, ob sie noch sicher stehen, ob ihre Wurzeln bei dem Wegebau beschädigt würden, wie eine Entwässerung zu realisieren wäre und wo der neue Rad- und Fußweg mit Neuanpflanzungen von kleinwüchsigeren Bäumen mehr Erfolg verspricht.

Die (Teil-) Rodung einer Baumreihe und der Rad- und Fußweg würden das Problem des Lärms noch nicht lösen, meinten Anwohner. Richtig. Dafür will die Gemeinde ab 2010 aber eine nördliche Ausfahrt über Fichtestraße, Kollwitzstraße und Wiesenweg nach Alt-Brieselang mit Fördermitteln des Landes realisieren. Dies würde eine Entlastung der Karl-Marx-Straße bedeuten, weil Kraftfahrer ab westlich der Lange Straße nicht mehr über die östliche sondern die neue nördliche Ausfahrt Brieselang verlassen würden.

Wie geht’s weiter? Am Dienstag wird der Ausschuss für Gemeindeentwicklung eine Vor-Ort-Begehung mit dem Planer machen. Interessierte sind für 18 Uhr an den Netto-Märkten willkommen. Eine Entscheidung sollte dann in greifbare Nähe rücken.
Geschrieben von siedler14656 um 19:55 | in: Brieselang
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Flutlicht für Sportplatz
2009-06-25
Der Brieselanger CDU-Fraktionschef und Kreistagsabgeordnete Michael Koch zeigt sich erfreut über die Förderung der Flutlichtanlage für den Brieselanger Fichte-Sportplatz. Im havelländischen Ausschuss für Soziales/Bildung/Kultur/Sport und Gesundheit hatte er sich für eine Förderung der Baumaßnahme stark gemacht.

Mehr lesen: www.cdu-brieselang.de/647.0.html

Bei aller Kritik am Kreis ist es doch gut, auf Kreisebene prominent vertreten zu sein. Denn es geht um Brieselang.
Geschrieben von siedler14656 um 14:47 | in: Brieselang
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Auswertung der Europawahl
2009-06-09
Liebe Brieselangerinnen, liebe Brieselanger,

am 7. Juni 2009 wurde das Europarlament gewählt. Mehr als 375 Mio. Menschen in den 27 Mitgliedstaaten der Union waren aufgerufen, ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen.
Von den 8.582 wahlberechtigten Brieselangerinnen und Brieselangern haben dies 2.277 getan.

Nach Auszählung der Stimmzettel entfallen auf die CDU 23,9 Prozent der Stimmen. Sie ist damit stärkste Partei im Ort geworden. Denjenigen, die die CDU gewählt haben, danke ich dafür. Denjenigen, die eine andere demokratische Partei gewählt haben, danke ich dafür, dass sie ihr Wahlrecht in Anspruch genommen haben. Ich versichere Ihnen zugleich: Die CDU Brieselang wird sich in Zukunft noch stärker darum bemühen, Ihre Zustimmung bei einer der nächsten Wahlen zu erhalten.

Gerade in einem kleinen Ort wie Brieslang kommt es darauf an, dass die demokratischen Parteien in einem fairen Wettbewerb um die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger werben. Die CDU Brieselang  wird dies in Zukunft noch mehr als bisher tun. Denn so sehr ich mich auch darüber freue, dass die Union bei der Europawahl 2009 im Ort stärkste Partei geworden ist, so sehr bedauere ich zugleich, dass lediglich 26,5 Prozent der Wahlberechtigten von ihrem  Wahlrecht Gebrauch gemacht haben und damit 73,5 Prozent eben nicht! Für viele Wahlberechtigte scheint offenbar nicht wesentlich, wer für sie im Europaparlament die Entscheidungen trifft. Dabei geht es um den Verbraucherschutz genauso wie um die regionale Wirtschaftsförderung oder um die Entscheidungen zum EU-Haushalt.  Auch für unsere kommunalpolitischen Entscheidungen ist das Europarecht wesentlich. So musste beispielsweise die Ausschreibung für das geplante Pflegezentrum aufgrund EU-Vorgaben europaweit erfolgen.

Europa prägt unseren Alltag weitaus mehr als gemeinhin angenommen wird. Vielleicht sollten wir darüber stärker als bisher ins Gespräch miteinander kommen.  Schließlich lebt unser Gemeinwesen davon, dass sich die Bürgerinnen und Bürgern aktiv in den politischen Willensbildungsprozess einmischen. Es ist Ihr Gemeinwesen, für das die politischen Entscheidungen zu treffen sind. Dies gilt für alle staatlichen Ebenen von der Gemeinde bis hin zu Europa. Mischen Sie sich ruhig ein: es geht um Ihre Zukunft! Ich bin sicher: Letztlich ist es niemandem egal, wer welche Entscheidung trifft, wenn deren Auswirkungen für einen selbst wesentlich sind.

Machen Sie mit: Sagen Sie uns Ihre Meinung, lassen Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge wissen. Noch besser: Engagieren Sie sich persönlich aktiv in unserer CDU oder einer anderen demokratischen Partei. Wir freuen uns auf Sie.

Gelegenheiten gibt es viele. Entweder bei unserem Info-Stand alle zwei Monate bei REWE  oder bei unseren öffentlichen Mitgliederversammlungen, zu denen jeder herzlich eingeladen ist.  Es lohnt sich, denn ehrenamtliches Engagement in der Politik bietet die Chance zur Begegnung mit vielen anderen interessanten Menschen, die letztlich alle ein Ziel haben, nämlich ein mehr an Füreinander für ein besseres Miteinander in der Zukunft.

Ihr

Peter Deblon
Vorsitzender der CDU Brieselang
Geschrieben von siedler14656 um 15:39 | in: Brieselang
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Hohes Gut Wahlrecht sichern
2009-05-01
Liebe Brieselangerinnen und Brieselanger,

2009 ist für die politische Entwicklung Deutschlands und damit auch in Brieselang ein wichtiges Wahljahr. Als Bürger sind wir alle aufgerufen, unser Recht auf freie, geheime und gleiche Wahl wahrzunehmen.

Dieses Recht haben sich gerade die Bürgerinnen und Bürger der damaligen DDR im Rahmen der friedlichen Revolution 1989 erstritten. Unser Gemeinwesen lebt davon, dass sich Menschen aktiv am politischen Willensbildungsprozess beteiligen. Dafür stehen wir als CDU. Doch wir und unser Gemeinwesen sind auf die Mitwirkung aller angewiesen.

Hierzu gehört letztlich auch die Organisation freier, gleicher, direkter, unmittelbarer und geheimer Wahlen. Dazu braucht es Frauen und Männer, die sich bereit erklären, als Beisitzer im Wahllokal
mitzutun. Hierum möchten wie Sie bitten. Erklären Sie sich doch bitte dazu gegenüber dem Wahlleiter der Gemeinde, Herrn Torsten Raab, bereit. Unser demokratisches Gemeinwesen braucht Ihre Mitarbeit! Machen Sie persönlich mit.

Peter Deblon
Vorsitzender der CDU Brieselang
Geschrieben von siedler14656 um 10:41 | in: Brieselang
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Mehr Tourismus wagen
2009-04-03
Im Gemeindeentwicklungsausschuss am 31. März wurden wichtige Themen diskutiert. Die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes des Havellandes, Frau Ines Kias, stellte die Arbeit des Verbandes im Ausschuss vor und skizzierte die Vorteile einer Mitgliedschaft der Gemeinde im Verband. Besonders für Brieselang sei es von Vorteil, wenn es seine besonderen Highlights aktiv bewerben würde. Dazu gehören insbesondere die vor Ort ansässigen Künstler. Der Bürgermeister wies in der Sitzung auf die Nähe zu Berlin hin.

Der Vorsitzende des Ausschusses, Michael Koch, hatte die Geschäftsführerin eingeladen, um die Diskussion zur Frage einer Mitgliedschaft der Gemeinde im Verband voranzubringen. Koch: "Der Vorteil einer gemeinsamen Bewerbung Brieselangs insbesondere auf einschlägigen Messen liegt auf der Hand." Der CDU-Gemeindevertreter Peter Deblon sprach sich dafür aus, insbesondere die örtlichen Unternehmen des Gaststätten- und Beherbergungsgewerbes sowie Einzelhandel und Freizeitsport verstärkt im die Arbeit des Verbandes einzubeziehen. Deblon schlägt vor, die mit dem Tourismus verbundenen Unternehmen auf diese Thematik aktiv anzusprechen.
Geschrieben von siedler14656 um 08:31 | in: Brieselang
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Dünner werdendes Nachrichtenangebot - Wir bleiben aktiv
2009-03-03
Heute informierte die MAZ über die Funktion Rufbus beim BürgerBusBrieselang ab 30. März. Zuerst lasen Sie diese Meldung via Twitter bei der CDU Brieselang. Die MAZ berichtet noch, der "Brieselanger Kurier" scheint sein Erscheinen eingestellt zu haben. Es schwinden die Nachrichtenangebote über den Ort. Wo sind eigentlich die anderen Parteien und Fraktionen?
Geschrieben von siedler14656 um 20:45 | in: Brieselang
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