Mein Auslandsjahr in Malaysia

Mein Trip nach KL und sonst noch so einiges

07:14, 23.03.2009 .. 1 Kommentar(e) .. Link

Tja da bin ich wieder mit meinem neune Eintrag über die letzte Woche. Ich kann euch sagen das war eine Aufregende Woche und deswegen sitze ich heute schon relativ lange vor meinem Laptop, da ich ja mein Tagebuch über die Woche schreiben möchte. Ich mache zwar viele Fotos, die mich auch daran erinnern, aber ich finde es immer besser auch ein einen Text dazu zu habe, da dieser auch ein wenig meinen Gefühlstand wiederspiegelt und ich da auch oft etwas über Personen hier reinschreibe und ich bin Gespannt wie sich meine Sicht über manche Personen über das Jahr so verändert. Also so zu den Daten des Tagebuchs, ich bin im Moment erst bei schlappen 62 Seiten und 40.000 Wörtern! :D Und Bilder habe ich auch erst 5000. Okay ich bin ehrlich da sind viele dabei, die vielleicht nicht so viel für außenstehende Aussagen, aber für mich ist jedes dieser Bilder mit einer Erinnerung verknüpft. Und ich denke desto mehr Bilder ich habe, desto besser. Ich lösche auch so gut wie keine Bilder, außer wenn diese ganz schlecht sind oder doppelt sind. Weil ich der Meinung bin, dass ich so eine viel bessere und größere Auswahl an Bildern habe, wenn ich euch zum Beispiel nach diesem Jahr von meinem Jahr hier erzählen möchte. Ich muss zwar ein wenig auf meinen Speicherplatz achten, da ich jetzt schon 17 GB alleine für die Fotos und Videos verwende.

Wie auch immer ich komme jetzt einmal zu meiner letzten Woche. Also ich weiß nicht, wie das bei euch, die meinen letzten Eintrag gelesen haben, angekommen ist, aber ich finde der zeigt schon, dass ich da nicht wirklich glücklich war. Und das war ich auch wahrlich nicht. Als ich hier letzten Montag saß und diesen Eintrag geschrieben habe, habe ich nicht nur einmal mit den Tränen gekämpft. Glaubt mir es ist auch oft nicht einfach seine Gefühle und Eindrücke so offen rüberzubringen. Auch wenn ich das gerne mache. Und ich kann auch jeden verstehen, der vielleicht über mich lacht wenn ich sage, dass ich durchs schreiben anfange zu weinen. Dieser jemand hat dann aber ganz sicher noch nicht das erlebt, was ich oder die andern Austauschschüler hier erleben. Umso toller finde ich alle unter euch, die mit mir Fühlen und mir jedes Mal gut zu sprechen. Das rechne ich euch allen sehr hoch an. Und wie ich auch schon gesagt habe, ich bin der Meinung, dass dieses Jahr nicht nur Auswirkungen auf mich, sondern auch auf alle die, die mir nahe stehen, hat. Und ich weiß auch, dass das für euch teilweise nicht einfach ist. Aber komme ich nun wieder zu meiner Woche. Also, am Montag ging es mir richtig schlecht. Damit meine ich nicht so schlecht wie es mir hier am Anfang ging, aber es ging mir nicht wirklich gut. Ich habe wieder viel zu viel Nachgedacht, gezählt und sonst noch Dinge gemacht, die man nicht machen sollte, wenn man in seinem Auslandsjahr glücklich sein will. Das heißt ich habe abends meine Reise nach Melaka mit nicht wirklich vielen guten Gefühlen begonnen. Wir haben die 10 Stunden Fahrt von 20 Uhr bis 6 Uhr morgens in einem Doppeldecker Bus verbracht. Das war verdammt gemütlich in dem Bus, aber wir haben auch Verhältnismäßig recht viel dafür bezahlt. Was wahrscheinlich auch ausschlaggebend für die Gemütlichkeit war, dass man die Sitze Waagerecht stellen konnte und (erzähl ich nicht gerne, weil ihr euch dann wieder unnötig Sorgen macht) man sich nicht anschnallen konnte. Das ist hier halt ein wenig anders. Und was echt krass auf so langen Fahrten ist, ist wie die Fahrer es mit der Klimaanlage übertreiben. Ich habe mir bei allen Fahrten den Arsch abgefroren. Für euch mag das noch okay sein, aber für mich, als einen an die Wärme Gewöhnten, war das sehr kalt. Als wir dann in unserem Hotel angekommen waren, ging es mir nochmal richtig schlecht und ich habe den Kampf gegen die Tränen dort verloren. Das war keine schöne Zeit, da ich obwohl das alles super dort war, nicht wirklich glücklich war. Was heißt ich konnte das nicht wirklich genießen. Die Jungs mit denen ich dort war, haben dort ein wenig Nachforschungen über die Geschichte der Stadt betrieben und wir haben uns Historische Gebäude, Museen und Historische Plätze angeschaut. Gegen Mittag habe ich dann eine Deutsche Frau getroffen und mich ein wenig mit der unterhalten. Und ich weiß das hört sich seltsam an, wenn man bedenkt, dass die mir völlig fremd war, aber ich habe der mein Herz ausgeschüttet. Ich weiß immer noch nicht ihren Namen. Aber ich habe mit ihr über alle meine Probleme geredet und vor der wieder angefangen zu weinen. Aber das hat so mehr oder weniger alles aus mir raus gespült. Die hat mit mir zusammen nach Lösungen für meine Probleme gesucht und war echt super nett. Ich  weiß das hört sich seltsam an wenn man das liest, aber ich glaube ich brauchte einfach mal jemanden, dem ich alles erzählen konnte und der das ganz objektiv betrachten konnte. Und die Tipps, die die mir gegeben hat, haben mich über den Tag gebracht. An dem haben wir nichts großes mehr gemacht, wir waren noch im Kino und 8haben uns ein Laternen Fest angeschaut. Und abends musste ich dann in dem Hotel wieder auf dem Boden schlafen, jedoch Freiwillig, da wir zu 6 nur 2 Doppel Betten hatten. Dafür hat die Übernachtung auch nur 3 Euro gekostet. Am nächsten Morgen ging es dann um 6 Uhr aus den Betten, da wir zu dem Busbahnhof laufen mussten. Die andern Jungs haben dann den Hotelier nach dem Weg gefragt und wir sind mit unserem Gepäck losgelaufen. Das einzige Problem war, dass der Weg, den wir beschrieben bekommen hatten, falsch war. Das heißt wir sind einen unwesentlichen Umweg von 10 Km gelaufen. Ich kann euch sagen danach war mir ganz gut warm, da mein Gepäck nicht gerade leicht war. Dort haben wir uns dann von 2 Jungs getrennt, die schon früher zurück wollten, da den die Reise nach KL zu kostspielig war. Wir, also die übrigen 3 und ich, sind dann mit dem Bus 2 Stunden lang gefahren, bis wir unsere Zielstation in KL erreicht haben. Dort wurden wir dann von einer Freundin von einem der Jungs abgeholt und sind von der zu ihrem Haus gefahren worden. Also die war schon erwachsen. Dort haben wir unser Gepäck abgeladen und sind dann für den Rest des Tages in eine Shopping Mall gefahren. Dort ist mir was ganz lustiges passiert. Ich wurde auf einmal von einer Frau angesprochen. Die hat mich gefragt, ob ich hier Studieren würde. Das habe ich dann bejaht und die hat mir dann ihre Karte in die Hand gedrückt und dazu gesagt:“ Ich bin Model, wenn du irgendwann mal eins brauchst, ruf mich einfach an“. Und weg war sie. Und ich hab mir die Karte so angesehen und da stand wirklich irgendwas von wegen Models drauf. Aber ich habe die ganze Aktion nicht so wirklich verstanden. Trotzdem fand ich die ganz lustig. Und für die Jungs, mit denen ich hier war, war jeder weiße oder Europäer ein Freund von mir. Alle 2 Minuten haben die mich ernsthaft gefragt, ob der und der mein Freund wär. Das hat echt genervt, aber in KL laufen echt viele Europäer und weiße rum. Das ist sowieso was komplett anderes zu meinem Leben hier. Also im Gegensatz zu KL lebe ich hier echt im Entwicklungsland. Aber ich mag mein ruhiges Leben hier, obwohl es sicher auch Vorteile hat in der Nähe von KL zu wohnen. An diesem Tag haben wir nichts besonders mehr gemacht, wir haben abends nur noch meine Gastschwester getroffen, die ja in KL wohnt. Am nächsten Tag sind wir in eine andere Shopping Mall gefahren und die Jungs sind dort in irgendeinen Kino Film gegangen. Doch ich hatte da keine Lust darauf auch weil mich der Titel „Dragenball Evolution“ nicht so wirklich angesprochen hat. Deswegen sind die da ohne mich reingegangen und ich habe ein wenig die Mall erkundet. Dabei bin ich auf ein Buch Geschäft gestoßen, indem ich eigentlich nach einem Malaiischen Comic suchen wollte. Doch leider habe ich keins gefunden und habe dann einfach so mal ein wenig die Bücher durchsucht und bin dann auf eine Ecke gestoßen, in der Bücher waren, die einem zu mehr Freude im Leben verhelfen sollen. Ich weiß das hört sich sehr nach Quacksalberei an, aber ich habe mir die Bücher da trotzdem mal angesehen. Und auch 2 Bücher gefunden, die ich mir gekauft habe. Das eine heißt „5-minute NLP, practise positiv thinking every Day“ und das andere heißt. „9 Habbits of Happines“. Das erste Buch habe ich schon angefangen und es ist jeden Pfennig, den ich dafür ausgegeben habe wert. Es ist zwar stellenweise etwas kompliziert zu verstehen, da es auf Englisch ist, aber die Sachen die ich verstehe, kann ich praktisch eins zu eins Auf mich hier Anwenden. Dort steht zum Beispiel geschrieben, wie man es anstellen soll, wenn man es anstellt an irgendetwas Negatives nicht zu denken. Ich weiß nicht ob ihr euch dazu schon einmal Gedanken gemacht habt, aber hier habe ich mir fast täglich Gedanken darüber gemacht, wie ich es verhindern kann bei jeder Kleinigkeit an Deutschland zu denken oder an euch alle. Und ich habe mir dann selbst jedes Mal gesagt:“ Don’t think about it“ oder sowas in der Art. Aber genau das soll man nicht machen. Ich kann euch auch gut veranschaulichen warum. Wenn ich zu euch sage:“ Denkt nicht darüber nach was das Ergebnis von 8+2 ist!“ und ich wette mit euch jeder hat Automatisch ausgerechnet, dass es 10 ist. Genauso ist es wenn ich sage:“Denkt ja nicht daran welche Farbe euer Auto hat!“ Und ich glaube sogar wenn ihr euch vor diesem Satz fest vor nehmt nicht an diese Farbe zu denken, macht ihr das Automatisch. Und genau das ist das, was mir hier auch wiederfahren ist. Es ist sowieso so, dass man nicht Automatisch glücklich ist, wenn man sich immer sagt dass man nicht unglücklich sein soll. Es bringt nicht viel zu sagen, was man nicht sein möchte, da gibt es sowieso zu viel von. Aber wenn man ein klares Ziel hat und sich das vor Augen hält, dann bringt das auch was. Das heißt ich sage mir hier jetzt nicht mehr:“ Denk nicht über zuhause nach“ sondern ich sage mir:“ Ich will ein wundervolles Jahr hier haben und dieses in vollen Zügen genießen“ Und das ist nur eine der Tausend Weisheiten aus diesem Buch. In dem anderen Buch habe ich noch nicht wirklich gelesen aber beim ersten durchblättern bin ich auf einen sehr schönen Satz gestoßen, den ich auch schön auf meine Eigenschaft des Vergleichens anwenden kann. Ich glaube auch eine von euch werden diesen Satz auch schon mal so oder in ähnlicher Form gehört haben, aber ich finde den super. Er lautet:“ I murmured because I had no shoes, until I met a man who had no feet” zu diesem Satz möchte ich gar nicht so viel schreiben, sondern es soll sich jeder seine Eigene Meinung dazu bilden. Ein anderer schöner Satz, den ich aber leider nur noch ungefähr weiß, ist: Der Grad auf dem die hundert reichsten Menschen in New York Freude empfinden, ist der gleiche wie der auf dem die Krieger der Ureinwohner Australiens“ Und auch dies ist war. Obwohl sich dies die hundert Menschen aus New York sicher nicht vorstellen können.

Mensch, Mensch, es tut mir leid, dass ich ständig so von meinen Erzählungen weg komme, aber mein Kopf ist so voll mit Eindrücken, Erfahrungen, Plänen und Emotionen, dass es dort noch wilder her geht als sonst. Es tut mir leid ihr dürft euch gerne und offen beschweren, ich bin offen für jede konstruktive Kritik ;) Also nun zurück zu meiner Erzählung. Am Freitagmorgen sind wir dann wieder zu der Bus Station gefahren um dort unsere Busfahrkarten zu kaufen. Wir haben dann auch Karten für den Bus um 9 Uhr bekommen. Nachdem wir diese bekommen hatten, sind wir wieder zurück ins Auto und zu den Twin-Towern gefahren worden. Da ich super gerne auf die Sky-Bridge(die Verbindung zwischen den Türmen) hat mir die Frau, die uns gefahren hat einige Tipps gegeben wie ich da Karten für bekommen würde. Wir sind dann zum Schalter gegangen und ich habe den Leuten da erzählt, dass ich aus Deutschland komme, heute Abend meinen Flieger zurück habe und so, so gerne noch da hoch wollte. Und obwohl überall schon Stand, dass es schon keine mehr gab, hat mir eine halbe Minute später ein Türkischer Reiseführer eine Karte angeboten, die jemandem aus seiner Gruppe gehörte, der jedoch nicht anwesend war. Und so bin ich auf die Sky-Bridge gekommen. Das war ein bombastischer Ausblick, den man von dort hatte. Man konnte mehr oder weniger komplett KL sehen und es war einfach bombastisch. Und ich kann jetzt von mir behaupten, dass ich auf den höchsten Twin-Towern der Welt war. :P Danach haben wir uns noch eine Science-Ausstellung von dem größten Öl und Gas Lieferanten, Petronas, besichtigt. Das war, obwohl ich normalerweise sowas nicht so gerne mag richtig gut gemacht. Man konnte sehr viel selbst ausprobieren und selbst machen. Und was für dich, Papa, bestimmt sehr interessant gewesen wäre, war wie dort Tektonische Platenbewegungen und Sediment Verschiebungen erklärt wurden. Das war hoch interessant, wenn man sich da ein wenig für interessiert. Und man konnte halt sehr viel selbst machen. Dort sind wir bis zum Abend geblieben und danach direkt zur Bushaltestelle gefahren. Dort haben wir dann bis 10.00 Uhr auf unseren Bus gewartet, bis wir die Meldung bekommen haben, dass dieser im Stau steht. Deswegen haben wir den Bus gewechselt auf den 11.00 Uhr Bus, welcher aber auch erst um 12.00 Uhr da war. Und letztendlich ist der dann um 1.00 Uhr morgens abgefahren. Das war echt sehr nervig, dieses ständige hin und her und das warten in der Halle, welche voll war mit Abgasen. Wir sind aber trotzdem sicher am Samstagmorgen gegen 10.00 Uhr hier angekommen. Tagsüber habe ich dann nichts spannendes mehr gemacht, doch am Abend bin ich von einem Freund zu einer Veranstaltung in einer Baptisten Kirche eingeladen worden. Ich wusste erst gar nicht so wirklich was das war aber ich bin einfach mal hingegangen, da ich eh nichts anderes zu vor hatte an diesem Abend. Und das war eigentlich ne richtig coole Veranstaltung. Das war zwar leider viel auf Chinesisch, aber trotzdem war das ganz lustig mit all den netten Leuten da. Aber das krasseste war echt, da war ein 28 Jähriger Amerikaner. Und ich glaube ihr wisst alle, dass ich nicht wirklich gläubig bin, aber der, der war ein so dermaßen guter Redner, dass der mich echt fast zu einem Extremisten gemacht hätte. Der war „cool“ hat super erzählt. Und obwohl der schon 2000000 mal seine Geschichte erzählt hat, hat der die mit so vielen Emotionen rübergebracht, dass war echt unglaublich. Der hat aus seinem Leben erzählt, von seinen Drogenabhängigeren Eltern, von seinem Leben als Drogen Dealer und vom Leben im Knast. Und ich weiß nicht da muss man dabei gewesen sein um das zu verstehen, das war unglaublich wie der das erzählt hat. Der hat sogar zum Teil die Chinesen dazu gebracht im zu folgen und die ganzen 3 Stunden die der geredet hat war es mucks Mäuschen still. Das war echt krass. Und … also ich glaube ich muss auch langsam zu einem Ende finden hier. Son komme ich heute (Sonntag) nicht mehr ins Bett. Wie immer möchte ich auch jetzt noch einmal sagen, dass ich euch alle lieb habe und mich über alles freue, was ich von euch bekomme. Ich bin sehr dankbar für das alles, auch wenn es manchmal nicht so scheinen mag. Und noch eine Sache muss ich los werden, es mag sich zwar vielleicht nicht so anhören, doch ich bin jetzt im Moment sehr glücklich hier. Ich hoffe es geht euch allen gut. Und wenn nicht fänd ich es lieb wenn ihr euch mal meldet.

Euer Sohn/Enkel/Bruder/Freund oder sonst was

SIMON

PS: Ich habe auch versucht ein paar neue Fotos hochzuladen!


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Dein Blog/Grüße aus China, unbekannterweise...

16:38, 26.03.2009 .. Geschrieben von Anonymous
Hey,

mein Name ist José Miguel und ich verbringe gerade mit YFU mein Austauschjahr in China. Ich bin durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass mir Deine Texte wirklich sehr gefallen und ich finde mich oft in Deinen Gefühlslagen wieder. Mir ging es am Anfang (Juli 2008) ähnlich und auch jetzt denke ich an manchen Tagen noch oft an Deutschland.
Wie lange bist Du denn schon in Malaysia und wie lange bleibst Du? Ich bin in Nanjing und bleibe noch bis Juli, also genau ein Jahr. Falls es dich interessiert, ich schreibe auch Blog (http://miguel-in-china.spaces.live.com/) und wenn Dir mal danach ist, kannst du mir auch eine Email schreiben ([email protected]), wir sind ja in einer Weise auch in der gleichen Situation... ;)
Ich wünsche Dir noch ein tolles Jahr, genieße es, denn ich habe ab heute nur noch 100 Tage und kann gar nicht glauben, dass ich so bald schon wieder zurück muss. Ich habe noch so viel vor.

Viele Grüße,

José Miguel

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