Die verlorenen Frauen des fünften Stamms
Zu einer Zeit da die Menschheit noch in den Wäldern uns Steppen der Kontinente wohnten, als Sie in Einklang mit der Erde lebten. Wurde ihre Zahl immer größer und größer.
Sie teilten Sie sich in fünfte Stämme. Der einen bette das Meer an. der andere den Wald, der dritte die Flüsse und Seen, der vierte die Sonne und der fünfte den Mond. Der Stamm des Meers war für seine Beständigkeit und Ausdauer bekannt, der Stamm des Waldes für sein Wissen um die Pflanzen und die Heilung, den Stamm der Seen und Flüsse kannte man weit und breit als die emsigsten Arbeiter. Der Stamm der Sonne dar als der Stamm der Künstler und Weisen verschrieben, den sie sammelten und schrieben alles Wissen welches sie hatten auf.
Immer wieder feierten Sie den Beginn des Jahres zusammen und tauschten Wissen über ihre Kulte und Familien aus. Bis eines Tages der Stamm der Sonne seinen Herrschaftsanspruch ausrief und es zu Kämpfen kam.
Viele Jahre kämpften die Stämme im Krieg mit einander und am heftigsten traf es den Stamm des Mondes, er hatte sich gegen den Sonnenkult ausgesprochen. Beinahe alle Krieger des Stammes waren in den andauernden Gefechten gestorben.
Die Priesterinnen der Mondgöttin saßen des Abends zusammen und beratschlagten was nun zutun sei. Als eine von ihnen sprach: Lasst uns der Mondgöttin schenken! Und mit all unserer Kraft ein Portal erschaffen, welches uns in ihre Sphäre bringt. Sie wird sich uns barmherzig erweisen und uns Schutz geben.
So taten sie, und als der Sonnenstamm ihr Dorf erstürmen wollte fanden sie nur die Jünglinge und Kreise. Keine einzige Frau schien mehr dort z leben.
Seit dem geht eine Legende unter den drei Rassen umher, dass eines Tages die Kriegerinnen der Mondgöttin wieder auf diese Erde kommen werden um sich an der Sonne zu rächen.