Es gibt ein Schreiben des SVP-Bezirksobmanns Albert Wurzer (Pustertaler Bezirksobmann) vom 09.12.2009 mit "Ratschlägen" für die SVP-Bürgermeister zum Thema Direkter Demokratie. Darin sind einige Passagen recht interessant und werfen ein gewisses Licht auf die interne Praxis, wie Opposition gehandhabt wird. Hier ein Ausschnitt:

Nach solchen Zeilen liegt natürlich die Vermutung nahe, dass Anträge der Opposition oft prinzipiell niedergestimmt werden, ohne zu Denken. Vermutung ist wohl zu diplomatisch ausgedrückt ;)
Weiters erinnern mich die Ratschläge für die Bürgermeister an das Bild der Hampelmänner: dort zieht man, und der Hampelmann machts :) na super.
regulus