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Von einem verspannten Rücken geplagt

Der Herbst ist nun eindeutig da. In den letzten Tagen sind die Temperaturen deutlich gefallen - und zwar stärker als es mir recht ist. Gestern bin ich nämlich auf dem Motorrad unterwegs gewesen und das in nahezu sommerlicher Bekleidung. Die Wahl der Kleidung war ein schwerer Fehler, denn ich war nicht nur leicht unterkühlt, sondern habe mir dadurch auch eine satte Verspannung am Rücken zugezogen.

Im Prinzip hatte ich bereits gestern Abend bemerkt, dass da irgendwas mit einem Rücken nicht stimmt. Die Nacht über war es dann richtig schlimm und nun habe ich das Problem, mich nur noch eingeschränkt bewegen zu können. Zwar kann ich alle Bewegungen machen, doch zum Teil tut es einfach nur höllisch weh.

Die nächsten Tage ist erst einmal Ruhe angesagt. Beim Arzt bin ich heute schon gewesen. Der hat mir dazu geraten, meinen Rücken zu schonen und vor allem auf Wärme zu setzen. Warme Bäder unter Unterstützung durch ein Heizkissen dürfen nicht fehlen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Verspannungen bald wieder verschwinden, denn so ist das kein guter Zustand.

Kein Wetter für Gartenarbeit

Schon seit Wochen will ich bei uns im Garten endlich mal richtig loslegen und Verschönerungsarbeiten durchführen - auch wenn nur bedingt von Verschönerung die Rede sein kann. So ist es beispielsweise dringen an der Zeit, einen richtigen Weg anzulegen. Der Gartenweg wird benötigt, weil ich da jeden Tag durchlaufen muss, um den Biomüll zum Komposthaufen zu bringen. Wenn es regnet, wird das immer zur reinen Matschpartie - damit soll jetzt Schluss sein.

Eigentlich will ich schon lange die Gehwegplatten verlegen - einen Stapel günstiger Steinplatten habe ich längst im Baumarkt gekauft (auch wenn es auf anderem Wege günstiger geht). Allerdings stehen sie seither vor dem Haus, weil das Wetter immer schlecht ist. Die letzten Wochen hatte es ja durchweg geregnet, wodurch es quasi unmöglich war, der Gartenarbeit nachzugehen. Der Boden war viel zu matschig, um Steinplatten einzusetzen.

Nun habe ich Urlaub und möchte die Zeit nutzen. Matschig ist es nicht mehr - aber dafür knallt die Sonne ohne Ende. Gestern habe ich angefangen, die Vertiefungen für die Gehwegplatten auszuheben und habe mir dabei gleich mal einen richtig heftigen Sonnenbrand geholt. Außerdem ist der Boden so hart, dass das Abtragen mit dem Spaten ungemein anstrengt - wie man es auch machen will, der Sommer unterstützt mich einfach nicht. Aber heute Abend will ich nochmal ranklotzen, damit das Projekt Gartenweg morgen endlich abgeschlossen werden kann.

Der Sommer überzeugt mich in diesem Jahr nicht

Irgendwie scheint 2011 kein gutes Jahr zu werden. Die Hoffnungen waren zwar groß, doch bisher ist nicht viel passiert. Selbst wenn man sich mit einfachsten Dingen zufrieden gibt, sieht es schlecht aus. Man denke nur an das Wetter: Ständig regnet es diesen Sommer. Bei solch einem Wetter macht es keinen Spaß, den ganzen Tag zu arbeiten - da gibt es kaum einen Grund, sich auf den Feierabend zu freien.

Im Job sieht es auch nicht viel besser aus. Meine Arbeitskollegen nerven tierisch (da kann man schon fast von Mobbing reden). Bei einem hatte ich ja gehofft, dass er sich einen neuen Job sucht, aber am Ende ist es dann doch anders gekommen. Unsere Chef hat auch keine Ahnung, sodass ich mich jeden Tag mehr oder weniger ins Büro quälen muss. Mittlerweile bin ich sogar am Überlegen, ob es nicht besser wäre, das Unternehmen zu verlassen.

Die Frage ist natürlich, was ich dann machen soll. Ein Job von zu Hause aus würde mir am besten gefallen, weil ich dann mal meine Ruhe hätte. Aber so viel man auch darüber liest: In Wirklichkeit gibt es nur ganz wenige Unternehmen, die einem diese Chance einräumen. Was eigenes zu machen, wäre noch eine Alternative. Aber erstens weiß ich nicht, wie ich das am besten angehen soll. Zweitens habe ich nicht den erforderlichen Mut.

Zeit für die Nistkästen

Irgendwie kam der Frühling in diesem Jahr viel schneller als von mir erwartet. Deshalb hinke ich mit den Nistkästen auch stark hinterher. Normalerweise habe ich alle alten Kästen längst gereinigt und die defekten oder gestohlenen Kästen durch neue Nistkästen ersetzt. Aber irgendwie ist dies in diesem Jahr zu kurz gekommen.

Deshalb habe ich beschlossen, morgen abend die Runde zu machen und erst einmal alle alten Kästen zu reinigen. Den Rest der Osterferien werde ich nutzen, um im Eiltempo zwei bis drei neue Nistkästen anzufertigen und diese an den Bäumen anzubringen.

Wer das noch nie gemacht hat, sollte sich ruhig einmal näher mit diesem Thema beschäftigen. Es ist erstaunlich, wie viele heimische Vögel dieses Angebot wahrnehmen und in den Kästen ihre Nester zur Aufzucht der Jungvögel einrichten. Es lohnt sich wirklich, zumal es eine Menge Spaß macht, mit Holz zu arbeiten.

Für die Winterzeit möchte ich früher am Start sein. Deshalb werde ich wohl schon im Herbst damit beginnen, ein neues Vogelhäuschen zu bauen. Das alte Häuschen auf unserer Terrasse sieht nämlich nicht mehr besonders schön aus.

Ob sich nach der Wahl etwas ändert?

Gestern war Wahl in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Wie dem politisch interesierten Menschen längst bekannt sein sollte, haben die Wahlen zu einer spürbaren Machtverschiebung geführt. Besonders in BW hat es ordentlich im Karton gerappelt: Da geben auf einmal die Grünen den Ton an.

Viele Leute haben erst einmal kräftig gejubelt. Allerdings stellt sich schnell die Frage, ob dieser Jubel berechtigt ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es als Bürger am Ende immer mit Politikern zu tun haben. Am Anfang werden immer große Reden geschwungen, doch ob sich wirklich was ändert, ist die große Frage. Dies ist nicht gewiss, denn häufig passiert nach den Wahlen gar nichts. Außerdem gilt es sich zu fragen, ob die Grünen überhaupt Besserungen herbeiführen können.

Der Atomausstieg mag zwar nun ein großes Thema sein, doch was ist eigentlich mit dem alltäglichen Leben? Und was will ich mit einem anderen Bahnhof in Stuttgart? Man denke nur an die Schwierigkeiten, die man heutzutage hat, wenn man einen Kredit aufnehmen möchte. Schon mehrfach habe ich versucht, einen simplen Ratenkredit zu bekommen, damit ich ein Auto finanzieren kann. Doch sobald man erzählt, dass man arbeitslos ist, hat sich die Sache für die Banken schon erledigt. Ich glaube kaum, dass Kredite für Arbeitslose erhältlich sein werden, nur weil plötzlich die Grünen an der Macht sind. Da wird vermutlich alles beim Alten bleiben, nur dass nun eben mehr Steuergelder in andere Parteikassen fließen.

Nebenjobs können auch Spaß machen

Seit drei Wochen habe ich einen neuen Nebenjob, der mir richtig gut gefällt. Mir bietet sich die Chance, abends in einem Lager zu arbeiten. Zu tun gibt es genug und die Bezahlung ist auch nicht schlecht. Bin echt froh, dass mich ein Kumpel empfohlen hat und ich dann den Job bekommen habe.

Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst davor, mit einem Stapler zu fahren. Zwar hatte ich früher mal bei einem Ferienjob mit einem größeren Hubwagen arbeiten dürfen, aber so ein richtiger Gabelstapler ist halt schon etwas anderes - zumal ich dann auch relativ schnell erfahren habe, dass ich eigentlich gar nicht fehlen darf, weil ich keinen Schein besitze.

Am vergangenen Wochenende hieß es deshalb, noch einmal die Schulbank zu drücken bzw. einen Kurs zu machen. Der Kurs war richtig gut und ich habe eine Menge gelernt. Der Kursleiter konnte mir und den beiden anderen Teilnehmern vermitteln, worauf es beim Staplerfahren wirklich ankommt und welche Punkte man berücksichtigen muss, damit alles glatt läuft. Gerade beim Auf- und Abladen tu ich mir jetzt viel leichter. Da bleibt nur zu hoffen, dass ich künftig noch ein paar Stunden mehr arbeiten und somit auch häufiger mit dem Gabelstapler fahren kann.

Was ist nun auf dem Arbeitsmarkt los?

Das Thema Arbeitsmarkt interessiert mich sehr. Es ist nämlich so, dass ich zwei gute Freunde habe, die sich momentan auf Arbeitssuche befinden. Wenn man es genau nimmt, suchen sie sogar beide schon seit längerer Zeit nach Jobs. Allerdings halten sich die Erfolge in Grenzen: Keiner konnte bisher eine Stelle bekommen.

Nun ist anzumerken, dass die beiden Jungs über eine vergleichsweise hohe berufliche Qualifikation bzw. eine gute Ausbildung verfügen. Da sollte man eigentlich meinen, dass es nicht besonders schwierig sein, auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden. Zumal immer noch vom so genannte Fachkräftemangel gesprochen wird. Zugleich klagen ja angeblich zunehmend mehr Unternehmen über einen Hilfskräftemange. Selbst ungelernte Arbeitskräfte werden mittlerweile gesucht - und trotzdem soll es angeblich nicht gelingen, diese Stellen zu besetzen.

Die Frage ist nun, ob es tatsächlich so viele Arbeitsangebote gibt oder ob die Politik ihre Finger im Spiel hat. Vielleicht ist alles nur Stimmungsmache, denn weshalb gelingt es meinen Freunden in diesem Arbeitsumfeld nicht, erfolgreich bei der Jobsuche zu sein. Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Richtig fiess hingefallen

Es heißt ja immer, dass sich die meisten Unfälle in der Freizeit ereignen - um genauer zu sein, im Haushalt. Da kann ich nur zustimmen, da ich am Wochenende eine sehr schmerzhafte Erfahrung gemacht habe. Weil sich Besuch angekündigt hatte, bin ich auf das Sofa geklettert, um von dort an die Wohnzimmerlampe zu gelangen - ich wollte die Lampe noch ein wenig abstauben. Dann kam es zum klassischen Putzumfall: Ich bin vom Sofa quer über den Tisch gefallen.

Wenn man es genau betrachtet, hatte ich noch richtig viel Glück. Abgesehen von ein paar Schrammen und einem brutal verspannten Genick ist mir nämlich nichts passiert. Allerdings sind die Schmerzen im Nacken wirklich schlimm, weshalb ich heute auch schon beim Orthopäden gewesen bin. Der hat mir nun ein Nackenstützkissen verordnet, damit ich beim Hinlegen weniger Probleme hab - die letzte Nacht war nämlich schlimm.

Vorher habe ich mich gleich mal zur Probe hingelegt - und nun habe ich ein gutes Gefühl. Dass ich gerade am PC sitzen und für Euch schreiben kann, habe ich dem Umstand zu verdanken, dass ich außerdem eine Halskrause tragen, die ich vor der Bettruhe abnehmen muss.

Kann jemand Zubehör für die Seniorendusche gebrauchen?

Inzwischen weiß ich, dass hier auch ein paar meine Freunde und ARbeitskollegen mitlesen. Ich möchte deshalb die Gelegenheit nutzen und eine kleine Umfrage starten: Gibt es jemanden, der das Bad seiner Großeltern umbauen möchte oder muss? Ich habe hier nämlich einen Duschklappsitz, der weg muss.

Der Sitz stammt aus dem Bad von meinem Großvater. Dort haben wir am Wochenende kräftig umgebaut, sodass der Sitz jetzt übrig ist. Der Zustand ist wirklich erstklassig, weil er nur wenige Monate im Einsatz war, bevor Opa dann gestorben ist. Auf den Müll würde ich den Duschklappsitz nur ungern werfen, weil er wirklich teuer gewesen ist. Ich würde ihn auch günstig bzw. zu einem sehr fairen Preis anbieten.

Es wäre gut, wenn ihr möglichst schnell Bescheid gibt, damit ich hier mehr Platz habe. Wenn ich es mir recht überlege, könnte ihr den Duschsitz sowie weitere Sanitätsartikel sogar umsonst haben, sofern ihr mir versprecht, sie möglichst schnell abzuholen.

Europa wird nicht Pleite gehen

Seit einigen Tagen geht in Europa wieder die Angst um. Die Ursache dürfte bekannt sein: Einigen Mitgliestaaten geht es nicht besonders gut. Im Blickpunkt stehen vor allem die so genannten PIGS-Staaten: Portugal, Italien, Griechenland und Spanien gelten als finanziell angeschlagen - und sind teilweise auf unmittelbare Finanzspritzen bzw. auf Kreditzusagen der anderen Staaten angewiesen.

Nun geht natürlich wieder bei einigen Privatpersonen die Angst um. Einige Leute sind der Meinung, dass das Finanzsystem kollabieren wird und unser Geld nichts mehr wert ist. Doch soweit wird es meiner Meinung nach nicht kommen. Bevor die EU auseinanderbricht, greifen die starken Länder ein. Vor allem Deutschland und Frankreich sind darum bemüht, die EU und vor allem den Euro zu stützen. Eine Pleite wird nicht so schnell kommen - dass unser Geld von heute auf morgen nichts mehr wert sein wird, ist absurd.

Es gilt zu berücksichtigen, dass wir momentan in wirtschaftlich guten Zeiten leben. Natürlich ist die globale Wirtschaftskrise noch lange nicht ausgestanden, doch viele Länder und vor allem auch deren Unternehmen haben sich erholt. Die meisten Leute haben Jobs und leben davon sogar sehr gut. Es bleibt genug Geld zum sparen übrig - dementsprechend ist der Glaube an die Währung auch sehr groß. Dass es zu einer Pleite kommt, ist daher unwahrscheinlich. Es könnte höchstens der Fall eintreten, dass der Euro maßgeblich an Wert verliert - das wäre jedoch nicht das erste Mal der Fall.

Baumärkte und Facebook

Obwohl ich auf Facebook aktiv bin, bekomm ich wohl nicht alles mit. Die letzten Tage muss es auf der Seite bzw. dem Profil vom Hornbach Baumarkt richtig rund gegangen sein. Die Marketingabteilung des Unternehmens oder eventuell auch irgendeine Agentur hat eine angeblich coole Aktion gestartet, auf der sich Leute verlinken konnten - im Gegenzug entstand die Chance, ein Produkt zu gewinnen.

Ganz verstanden habe ich die Aktion nicht, aber Fakt ist, dass sie wohl relativ gut lief. Allerdings muss es einen Spielverderber gegeben haben, der Hornbach direkt bei Facebook anschwärzte - das öffentliche Verlinken der Profile scheint wohl die Ursache gewesen zu sein. Die Konsequenz: Das Gewinnspiel musste abgebrochen werden.

Der Markt, der Werkzeuge und sonstige Alltagshilfen verkauft, scheint es gelassen zu nehmen. Eine neue Runde - allerdings mit anderen Regeln wurde erneut gestartet. Die Reichweite innerhalb von Facebook ist wohl nicht mehr so groß, doch die Leute haben zumindest darüber geredet. Mal sehen, vielleicht suche ich nachher mal nach dem Profil vom Baumarkt.

Habe meine alten Sachen zu Geld gemacht

Die letzte Woche war ziemlich stressig, da es eine Menge Auktionen bei Ebay zu kontrollieren bzw. abzuwickeln galt. Weil hier doch eine ganze Menge Zeugs herum lag, das ich eigentlich nicht mehr brauche und teilweise von gutem Wert ist, habe ich mir gedacht, das alles mal einzustellen und zu verkaufen.

Allerdings sollte man die Arbeit nicht unterschätzen. Es waren letztlich gut 50 Artikel, die es zu fotografieren, zu beschreiben und einzustellen galt. Allein das hat schon drei Tage gedauert. Dann mussten die Auktionen auch noch alle abgewickelt, also überwacht und versendet werden. Ich kann euch hierzu schon mal einen Tipp geben: Besorgt euch vorher ausreichend Versandmaterial wie Kartons etc.

Der Aufwand war so enorm, dass ich soetwas nicht mehr so schnell mache und dann lieber auf kleinere Etappen setze. Finanziell gelohnt hat es sich allerdings. Eine alte Modelleisenbahn, ein Duschhocker, Windeln (meine Cousines hatte mal drei große Windelpakete bei uns gebunkert und vergessen) sowie diverses Kamerazubehör hat richtig Geld gebracht. Der nächste Urlaub ist daher gesichert.

Dank günstigem Öl nicht mehr frieren

Ich muss zugeben, dass wir beim Heizöl immer richtig pokern. Zeitweise ist das Öl ja so teuer, dass man sich wirklich genau überlegen muss, ob man wirklich die Heizung aufdreht und ob man warmes Wasser benötigt. Gerade in den letzten Wochen war es nicht leicht, Heizöl zu kaufen, weil die Preise regelrecht Achterbahn gefahren sind - gleichzeitig ging es uns so, dass wir dringend nachkaufen mussten: Die Tanks waren fast schon leer.

In den letzten Wochen hat der Euro gegenüber dem Dollar zum Glück wieder stark angezogen (zum Glück habe ich meinen Sommerurlaub nicht in den USA verbracht), so dass die Heizölpreise wieder ein wenig zurückgegangen sind. Jetzt haben wir wieder volle Öltanks. Alles in allem war das Nachfüllen zwar nicht billig, aber dafür sind wir wieder für eine ganze Weile versorgt.

Wenn die Vuvuzela nur noch stört

Ich kann es echt nicht fassen: Dieser Vuvuzela Lärm geht mir nicht mehr aus dem Kopf - vor allem wenn unsere Mannschaft dann auch noch verliert. Das gestrige Spiel gegen Serbien war zweifelsohne ein Grottenkick; eine regelrechte Blamage für unsere Nationalmannschaft. Hoffen wir auf das nächste Spiel.

Um auf die Vuvuzelas zurückzukommen: Die Unterschiede, die bei der TV-Übertragung auftreten, könnten kaum größer sein. Wenn ARD und ZDF senden, geht es noch einigermaßen. Das gestrige Spiegel Algerien gegen England war der Hammer: RTL hat natürlich nicht gefiltert - zumindest ist es mir so vorgekommen. Ich liege auf meiner Schlafcouch und denke wirklich darüber nach, ob ich die Glotze nicht besser ausschalten soll. Echt ätzend diese Dinger - und garantiert ein einmaliger Hype. Außerhalb von Afrika werden sich diese Dinger nicht durchsetzen.

Wenn sich Blogger gegenseitig gerne lesen

haben sie oftmals ein Herz für Blogs. Hierbei handelt es sich um eine Aktion, die vor einer ganzen Weile aufgelegt wurde und sich nun einer Art Wiederbelebung erfreut: Mehrere Blogger haben das Thema aufgegriffen und sich gegenseitig verlinkt.

Ich selbst bin ja nicht mehr so intensiv am Bloggen, weshalb ich die Gelgenheit erfreuen und zumindest einmal auf die Aktion hinweisen möchte. Was Ihr daraus macht, ist im Endeffekt eure Sache - ich finde es auf jeden Fall gut, dass die Blogsphäre weiterhin Lebenszeichen von sich gibt. Sie hat sich eben verändert - ich meine, dass die Starblogger langsam aber sicher verdrängt werden und sich viele kleine Blogs dafür sehr gut schlagen.

Jetzt will ich los und noch kurz in den Zoohandlung fahren - wir sind am Wochenende zu einem Rennen eingeladen und unser Hund benötigt neue Hundegeschirr. Ich hoffe mal, dass ich was Passendes finde. Danch wird am Abend noch gegrillt - allerdings nicht der Hund ;-)

Eine richtig coole Lampe

Wenn ich ein richtiger Nerd wäre, dann wüsste ich natürlich ganz genau, was sich hinter dem RGB Farbmodell verbirgt. Als normaler User, der sich nur ein wenig mit Bildbearbeitung beschäftigt, habe ich jedoch nicht wirklich einen Plan. Aber deshalb kann ich trotzdem erkennen, wenn jemand einen guten Designjob macht.

Es geht um eine Lampe im RGB Style, bei der letztlich verschiedene Lichtfarben aufeinander treffen. Dies ist schwer zu erklären. Besser ist es wohl, wenn man sich die Bilder der Lampe einfach ansieht. Die sagen mehr als tausend Worte. Ich finde das Design so cool, dass ich die Lampe am liebsten kaufen würde. Allerdings weiß ich nicht, ob es die Lampe wirklich gibt. Ich habe mal einen Rückfahrwarner am PC gerendert, dessen Bild ganz ähnlich bzw. eben künstlich ausgesehen hat.

Google will gegen das iPad ankaempfen

Es steht außer Frage, dass es Apple mit der Bekanntgabe bzw. der Vorstellung des iPads gelungen ist, einen Volltreffer zu landen und jede Menge Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der einstige Kooperationspartner Google, der immer mehr zum Mitbewerber wird. bzw. Apple als Konkurrenten betrachtet, kann sich damit nicht anfreunden.

Deshalb habe es sich die Google Manager erlaubt, ein eigenes Tablet vorzustellen. Doch was Google bisher präsentiert hat, wirkt ein bisschen Mager. Ein konkretes bzw. anfassbares Pad sucht man vergeblich. Stattdessen gibt es ein paar gerenderte Grafiken und ein entsprechendes Video zu sehen. Das ist zweifelsfrei zu wenig. Da muss Google schon mehr im Verkaufswagen präsentieren - um zumindest von mir ernst genommen zu werden.

Erst einmal sollen die es schaffen, ihr Google Phone bzw. das Nexus One in Deutschland auf den Markt zu bringen. Dann Reden wir weiter.

Google und die Zensur in China

Diese Woche musste die chinesische Regierung einmal so richtig einstecken: Noch nie zuvor wurde das Thema Zensur in der öffentlichen Politik so direkt angesprochen. Auslöser ist Google gewesen. Der Suchmaschinenbetreiber hat die Regierung in Peking an den Pranger gestellt: Das Unternehmen hat keine Lust mehr, seine Suchergebnisse zensieren zu wollen - entweder freie Ergebnisse oder man geht.

Auslöser war ein Hackangriff auf Googles Emailsystem, mit dem sich höchstwahrscheinlich die chinesische Regierung Zugriff auf die Emailkonten von chinesischen Menschenrechtsaktivisten verschaffen wollte. Bei Google war man so angepisst, dass man nun damit droht, sich aus dem Markt zurückzuziehen.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass es so kommen wird und Google dann wohl eine Umfinanzierung benötigt. Denn der Mitbewerber Baidu wird den Markt dann vollständig beherschen. Denn Baidu ist ein chinesisches Unternehmen und zensiert auch noch - da kann Google nicht mithalten. Außerdem wird dem chinesischen Markt eine große Zukunft zugesprochen. Aber dennoch ist es richtig so. Immerhin wurden an den chinesischen Firmenschildern von Google sogar Blumen abgelegt.

Wordpress und seine Updates

Kurz gegen Ende des vergangenen Jahres war es soweit: Es wurde doch tatsächlich noch ein Update auf Wordpress 2.9.1 angekündigt - die Beta stand bereits zum Download. Dabei kam Wordpress 2.9 erst wenige Tage zuvor heraus. Da hieß es dann noch kurz vor Weihnachten erst einmal ein Update vorzunehmen.

Die armen Wordpress Blogger tun mir echt leid - ich hatte selbst mal eines und weiß daher, wie viel Zeit ein Update in Anspruch nimmt. Ich finde es einfach nur störend, ständig updaten zu müssen - allein die ganzen Backups, die man vorher machen muss. Mir kommt es inzwischen so vor, als ob Wordpress langsam aber sicher zu Grabe getragen wird und die vielen Zwischenupdates so eine Art Grabschmuck sind - denn letztlich macht so das Bloggen keinen Spaß.

das traurige Thema mit der Zensur

Sie kennen keine Gnade: Das Web soll bitterbös zensiert werden - folgen wir hier schon dem großen China, das anderen Nationen vormacht, wie man bis zum Anschlag durchzensiert? Unglaublich aber wahr: Die junge Union möchte hier mal so richtig durchgreifen bzw. die Initiative ergreifen. Ich finde das mehr als schade, insbesondere wenn auch noch junge Menschen solche Vorhaben verfolgen. Was soll das - geht man nun auch schon bei der jungen Union am Gehstock, wie es sonst nur alte Leute tun?

Ich kann mich für diese Maßnahmen einfach nicht begeistern. Natürlich muss es im Internet mit rechten Dingen zugehen, doch Zensur past irgendwie nicht so ganz zu einem modernen Deutschland.

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