Pfiati Australia
Immer schneller neigt sich unser Urlaub dem Ende zu. Darum gibts noch ein paar Eindruecke von unseren letzten Wochen in Australien.
Nach Darwin gings weiter in den Kakadu Nationalpark, der besonders bekannt ist fuer seine ungewoehnlichen Steinformationen und Hoehlenmalereien. Dann gings weiter Richtung Osten, 3000 km in 3 Tagen - unser Auto war ganz schoen durstig - bis nach Townsville, das an der Ostkueste liegt. Nach einer Woche Erholung in Townsville fuhren wir weiter in den Norden, wo wir unsere letzten Ferientage rund um Cairns verbrachten.
Und am 30 Juni 2008 um 1pm Ortszeit gehts weiter...
... ueber Darwin, Singapur und London, bis nach Wien, wo wir am 1 Juli hoffentlich fix und fertig ankommen.
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Stunts und Hoehlenmalereien im Kakadu Nationalpark
... wor zviel Wind, dass grod woan wa!
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Holllllaaaaareidddddddddddulllllllllljoooooooooooooooo...
a gonz a interessanter Aborigines hot uns begleitet, dessen Dialekt erstaunlich leicht zu verstehen wor...
Gott sei Donk haben wir dann bemerkt, dass er Vorarlbergerische Wurzln hot.
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Bei den Edith Falls
voll schoen, voll kalt, voll lustig
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lange hat's gedauert, aber schlussendlich gabs ein Wiedersehen mit ....
Marcel hat extra eine 300 (mal 2) km lange Autofahrt in Kauf genommen, um mit uns einen gemuetlichen Abend mit einigen VBs (Bier) zu verbringen.
CHEERS MAZL
PROOST
...und bis bald irgendwo in Oesterreich !!!
FREUN UNS SCHON
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uns so gings dann weiter
3 Tage lang
3000 km
.... oba longweilig wurde uns nie...
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...sleeping Steiermark...
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...sleeping (beauty?) Vorarlberg... |
| ... und irgendwann erreichten wir endlich die Ostkueste. |
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Im Nordosten erinnert die Landschaft a bissl an die Suedsteiermark (zumindest behauptet des da Markus). Aber statt Wein gibs do Bananen.
Is Wetter wor a ungefaehr gleich wia dahoam, viel ze viel Regn.
Oba noch der Trockenheit im Landesinneren wor da Regenwold a willkommene Abwechslung.
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THESY, SCHAU..... ... do gibs voll schene Wasserfaelle... |
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... und interessante Voegel

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... diesen Casowary haben wir beim Spazierengehen getroffen, ungefaehr 1m hoch. |
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... man trifft viele lustige Leute...

... Griass in die Schwizz... |

... und nach Sydney
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Und als Belohnung, dass wir es miteinander sooooooooooo lange ausgehalten haben, gings dann noch 14000 feet (4700m) in die Luft!!!
soooooooooooo geil
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...aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...
Kommentar: sofuat no a moi!!!
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Sooooooooooooo schod !!! wir wolln do bleibn
C U Australia (wir koennens gor net glaubn, 6 1/2 Monate san uma)
Seas Oesterreich
Hallo "Ernst des Lebens"
Hallo Arbeitswelt
...oba
... wir freun uns schon auf EICH...
... und auf a gscheite Jausn...
... bis bold
und danke fia eure Kommentare, e-mails und Gedanken
Bernie & Markus
PS: Bilder gibs bestimmt
AUSTRALIEN
....lang, lang is es her, dass wir uns das letzte Mal gemeldet haben.
...oba do is sooo schoen und vor lauter vieln neuen Eindruecken, is koa Zeit fuers Internet.
Wir sein am 4. April in Perth angekommen, haben uns dort a Auto gekaft, und sind zuerst Richtung Sueden gefahren. Nach ca. 2 Wochen Sued-Westen seima wieda zruck noch Perth und dann in den Nord-Westen gestartet. Die Distanzen zwischen den Staedten sein a Wahnsinn (mehrere hundert Kilometer)!
Die Westkueste is noch lange nicht so touristisch wie der Osten. Menschenleere, kilometerlange Straende, haufenweise Kaenguruhs, Emus, Spinnen, Heuschreckn, hunderte Fische und Haie. Teilweise ist die Kueste nur mit Allrad oder gar nicht zu erreichen.
Im Norden gibs einige Nationalparks mit wunderschoenen Schluchten, Wasserfaellen, Pools zum Abkuehlen und laestign Fliegen.
Mittlerweile haben wir die Grenze zwischen Western Australia und Northern Territory ueberquert und sind in Darwin angelangt. Das tropische Klima wird immer mehr spuerbar und der "Winter" immer waermer.
Hier kommen zur bisherigen zahlreichen Tier- und Pflanzenwelt noch ein paar Krokodile dazu, die ueberall in den Flussmuendungen und auch im Landesinneren zu finden sind.
In den nextn Tagn gehts weiter Richtung Osten.
| Perth, erster Eindruck von Australien |
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Auto gekaft ...
Australien wir kommen!!!
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Valley of the Giants
Sueden von Westaustralien
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austrianischer und australischer Riese im Vergleich |
"Koal, i bring da a Huiz mit - daunn host ausgsorgt ! |
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dramatische Stunden jeden Abend...
...suizidgefaehrdete Kaenguruhs
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| .... die Emus sein a bissl schneller unterwegs... |
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...Weiter Richtung Norden...
... ueber rote Schotterpistn, Gravelroad und heissen Asphalt...
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erstes professionelles "fishing" |
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....5 meter shark !!!
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...oba fias obndessn reichts
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"King Waves can kill"
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............. freedom.................. |
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5.000 km
............... im mog neama fohrn
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......hot sich oba schon ausgezohlt !!!! |
| Vorsicht giftige Spinnen !!! |
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"Schau mi net on und loss mi in Ruah !" |
| Sonnenaufgang, fost wia in da Suedsteiermork ! |
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Klettersteig im Karijini Nationalpark
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... Urlaub...
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Welcome to the Northern Territory
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... der is echt echt. |
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... des wor hetz a kloana Ausschnitt, unserer letztn 1 1/2 Monate.
Oba Bilda san a net olls, man muass oanfoch do gwesn sein !!!
Sonnige Gruesse
Markus & Bernie
Der Sueden Thailands
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SOMMER - SONNE - SONNENSCHEIN - ...
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Endlich im Sueden von Thailand angekommen, geniessen wir auch schon Sonne, Strand und Meer.
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Sonnenaufgang ueber Koh Tao - eine Insel im Osten von Thailand.
Bernie machte dort einen Tauchkurs und uebte sich im Haifischfangen, ...
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Weiter fuhren wir in den Westen von Thailand auf Koh Chaang. Diese einsame, touristemnarme Insel liegt an der Grenze zu Myanmar. Aus den zuert gewollten 4 Tagen wurde dann 1 Woche. Es war so ruhig und so schoen ...
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Highway 1
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Highway 2
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Koh Chaang blieb vom Tsunami eher verschont, weil es so weit noerdlich liegt und einige Insel vorgelagert sind.
Trotzdem findet man auf allen Inseln im Sueden von Thailand, Tsunami-Warn- und Hinweisschilder, welche einem den schnellsten Weg zu Erhebungen und sicheren Stellen weisen.
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Das war unsere Huette auf Koh Chaang. Alles was man braucht - Klo, Dusche, Bett, Haengematte und viel Ruhe!
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Der Ausblick von unserer Haengematte aus auf den Strand.
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Nach 1 Woche fuhren wir mit dem Bus weiter in den Suedan nach Krabi. Hier ist es noch waermer und viel touristischer ...
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... aber auch schoen!
Endlich kristallklares (teilweise zumindest) Wasser!!!
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Free-solo mit Absturz in das klare, sudelwarme Wasser - saugeil!
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Hier der Strand aus dem Film "The Beach". Beeindruckend, aber voller Touristen!
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Mit diesem Longtailboat fuhren wir zwischen den Inseln umher. (Longtailboat deswegen, weil ein LKW-Motor ueber eine lange Kurbelwelle den Sprudel antreibt)
Die Fahrt ist sauteuer, aber sie wirkt!!!
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Wia bleibn do ...
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... und wuenschen euch noch einen lustigen, ruhigen, entspannten Arbeitstag und einen feschen Osterhasen!
Liebe Gruesse Bernie & Markus
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Angkor Wat (Kambodscha)
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Mittlerweile sind wir in Thailand angelangt, und koennen euch endlich ein paar Fotos vom angrenzenden Kambodscha schicken.
Kambodscha zaehlt zu den aermsten Laendern der Welt. Kein Wunder, dieses Land ist erst 1995 fuer den Westen geoeffnet worden. Und bis 1990 herrschte Kriegszustand. Der radikale Fuehrer Pol Pot, der damals einen Grossteil der Bevoelkerung sowie politische Gegner einfach verschwinden oder aufs Grausamste foltern lies hat dieses Land in einen Sumpf von Armut, Krankheit und Korruption getrieben. Es begann um 1975, als die Khmer Rouge, zuerst Untergrundrevolutionaere, spaeter autoritaere Millitaermacht die Regierung uebernahmen und damit das Land in den Ruin trieben.
Mit der Machtuebernahme der Khmer Rouge begann eine Massenvernichtung im groesseren Ausmass als zur Zeit des Nationalsozialismus. Wir besichtigten eine Schule, die die Khmer Rouge als Gefaengnis nutzte und nun zu einem Museum, in dem man die Schrecken von damals hautnah nachvollziehen kann, umgestaltet wurde.
Insgesamt spricht man davon, dass allein in diesem Gefaengnis ungefaehr 10.500 Menschen (Lehrer, Aerzte, Wissenschaftler,... - gebildete Leute) in den Jahren 1975 bis 1978 getoetet worden sind, dazu kommen noch mehr als 2000 Kinder.
Die Massengraeber befinden sich ausserhalb der Stadt, die sogenannten "Killing Fields". Erst gegen 1995 wurden diese ausgehoben, und als Gedenkstaette fuer die Aussenwelt zugaenglich gemacht.
Siem Reap ist dagegen anders. Hier befinden sich die groessten Tempelbauten der Welt und der Tourismus boomt, alles ist teurer, trotz der Armut am Stadtrand.
Die meisten Tempel stammen aus den Jahren 800 bis 1200 n. Chr., welche von den damaligen Koenigen zur Ehre der Goetter erbaut wurden.
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"Bayon" ist bekannt fuer seine 216 in Stein gemeisselten Gesichter, die uns bei unseren Tempelerkundungen beobachteten.
Unvorstellbar, wie man damals solche Gebaeude bauen konnte.
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| Da Kambodscha durch die hereinfallen Truppen der angrenzenden Laender immer wieder angegriffen wurde, sind oft nur noch Ueberreste der damals gewaltigen Tempel vorhanden. |
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| In fast allen Tempeln findet man aufwendige, praezise in Stein gemeiselte Handarbeiten. (dieser Ausschnitt ist ca. 30 x 40 cm gross) |
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Sonnenaufgang ueber Angkor Wat
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In den Ruinen der Tempel wurden zB Szenen fuer Filme wie "Tomb Raider" und "Indiana Jones" gedreht.
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So viel Tempel machen muede, gruen und orange.
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| Baumriesen umschlingen mit ihren Wurzeln die Ruinen, als wuerden sie versuchen diese vor dem weiteren Einsturz zu bewahren. |
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Nach Siem Reap fuhren wir weiter in den Sued-Westen von Kambodscha, nach Battambang. Eine Stadt voller Gegensaetze: hohe Gebaeude spriessen neben alten, halb zerfallenen Holzbaracken aus dem Boden.
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| Diese Schienen fuehren an heruntergekommenen Huetten und an mit Muell uebersaeten Spielplaetzen vorbei, geradewegs in die Stadt. |
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Nach diesem teilweise sehr beeindruckenden, andererseits rschreckenden Erlebnissen gehts wieder zurueck nach Bangkok.
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VIETNAM
Endlich, nach einem Monat harten Wartens gibts endlich wieder Bilder von uns.
Am 11. Jaenner ueberquerten wir die noerdlichste Grenze von Laos nach Vietnam. Gemeinsam mit 5 anderen Touristen, 15 Einheimischen, einigen Saecken mit Werkzeugen, Reis und anderen Lebensmitteln sassen wir 8 Stunden in einem Minibus, der alle Muehe hatte, die steile, von Schlagloechern uebersaehte Strasse zu meistern.
Sapa:
hoechstgelegenes Bergdorf von Vietnam. Hier gibt es zahlreiche kleine "Villages", deren Bewohner das umliegende Bergland bewirtschaften. Diese sind sehr arm, leben vom Reisanbau und von selbsthergestellten Souvenirs (Tuecher, Schmuck,...) die sie auf Maerkten verkaufen. Besonders die Kinder lernen schnell, wie man traurig und hilflos dreinschaut, damit die Touristen einen Dollar spenden.
Sapa ist eine nette kleine Ortschaft, jedoch ueberfuellt mit Touristen, welche sich zwischen den Villagebewohnern durch die Maerkte draengen.
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Weiter ging's nach Hanoi, Hauptstadt von Vietnam.
Do gehts zua,... Unglaublich...
Strassenlaerm mischt sich mit dem staendigen Hupen der Mopeds.
Hunderte Mopedfahrer schlaengeln sich durch die engen Strassen der Stadt.
Allein das Ueberqueren der Strasse ist ein Abenteuer. Es gibt es keinen Moment, in dem nix kommt, egal wie lange man wartet. Darum geht man einfach drauf los, und die Mopes fahren vor oder hinter einem vorbei.
Egal was transportiert wird, ob Tueren, Glasscheiben ohne Rahmen, Blechtonnen mit Benzin, Kinder, unzaehlige Luftballons, tote oder lebendige Schweine, Huehner, ... mit dem Moped ist alles moeglich!!!
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Erschuetternd war der Besuch im War-Museum. Es ist unglaublich wieviel Todesopfer der Vietnam-Krieg (der hier "The American-War" heisst) gefordert hat.
Uberall in Vietnam sind heute noch die verborgenen Spuren der Massenvernichtung zu sehen.
Gegen Ende des Krieges verwendeten die Amerikaner Giftbomben (wie Napalm), welche die gesamte Vegetation zerstoerten. Der Boden ist heute noch getraenkt von diesen Toxinen. Das bedeutet, dass statt den einstigen Urwaldriesen heute nur noch Graslandschaft und Buesche zu finden sind.
Auch die Bevoelkerung leidet an den Folgen; Missgeburten, Krebs, verseuchtes Trinkwasser...
Die Vietnamesen versuchen die Spuren von damals zu verbergen, zerbombte Haeuser werden neu aufgebaut, man versucht die verseuchten Gebiete fuer Ackerbau zu nutzen,... und Wrackteile sind nur mehr im Museum zu sehen.
Die ehemalige Grenze zwischen Nord- und Suedvietnam wurde zur Demilitarisierten Zone (DMZ) erklaert. Auch hier sind ueberall die Folgen von Krieg und Armut zu finden. Bunker, Aussichtstuerme und Stadtmauern wurden mit Gras, Gemuese oder Obstbaeumen bepflanzt.
Der US Dollar wird zum Zahlungsmittel, und die Kinder lernen Englisch in der Schule. Der Grossteil der Bevoelkerung ist unter 30 Jahren.
Dieser Brunnenschacht ist eigentlich ein Eingang zu den Tunneln (im Bild unten LINKS zu sehen), indem sich Einheimische vor den Aliierten verschanzt haben.
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Von Hanoi aus machten wir einen Ausflug nach Halong Bay, wo zahlreiche Felsformationen die Bucht umschliessen.
Trotz der beeindruckenden Umgebung konnten wir die 2 Tage auf dem Segelschiff nicht richtig geniessen. Grund: es war saukalt und neblig.
Hier gibt's die sogenannten "Floating Villages", auf dem Bild ist die Schule zu sehen.
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Juchuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
Endlich Sonne, Strand und Meer!!!!!!!!!!!!!!
Wir sind mittlerweile schon ziemlich im Sueden, in Nha Thrang.
Es ist angenehm warm, Markus hat seinen ersten Sonnenbrand und Bernie taugts.
Der Strand ist zwar nicht besonders schoen, zumal die Hochhaeuser und der Stadtlaerm immer present sind, aber Hauptsache Strand!!!
Das Essen war Spitze. Am Abend grillten die Einheimischen Hummer, Krabben, Muscheln und Schrimps auf kleinen Feuerstellen direkt am Strand. Billig und einmalig!!!

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Strandurlaub in Mui Ne
Und weiter gings in den Sueden. In Mui Ne erstreckt sich ein 15 km langer Sandstrand, angrenzend an ein kleines Fischerdorf. Die Menschen hier sind sehr arm und leben nur vom Fischfang oder vom Tourismus. Wir verbrachten dort 5 sehr heisse relaxte Tage am Strand und in der Umgebung.
6 Uhr morgens, Fischer beim Einholen des Netzes
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Kuhkarawane nach Jerusalem |
Ein paar Kilometer westlich von Mui Ne befindet sich ein ganz besonderes Naturschauspiel, naemlich riesige Sandduenen, die weit ins Landesinnere hineinragen, sowie ein kleiner Suesswassersee.
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Schoenwetter-Predigt am Berg Sinai |
Schneller... fast so lustig wie im Schnee! |
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Mekong Delta
Can Gio ist ein kleines Dorf in der Naehe von Saigon (Ho Chi Minh City), bereits im Mekong Delta . Die Leute dort sehen nicht besonders oft Touristen, besonders Markus mit Bart und langen Haaren hat Aufsehen erregt.
Wir fuhren mit dem oeffentlichen Bus dorthin, (60 km ca. 20 Cent).
Wenn wir mit dem Touristen-Boot gefahren waeren, haetten wir 7 Euro gezahlt.
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Am naechsten Tag machten wir eine Mekong-Delta-Boot-Tour.
Wasser dreckig, Bootsfahrt lustig, zu viele Touristen...
Diesmal gabs Schlange zum kuscheln, nicht zum essen!!!
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So wie in Hanoi schaut der Strassenverkehr auch in Saigon aus, nur 5 mal schlimmer!!!!
4 oder 5 Personen am Moped ist nix Besonderes!!!
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So das waren 30 Tage Vietnam. Am 8. Feb gings weiter nach Kambodscha, wo wir wunderschoene Tempel bestaunten, diese Bilder folgen.
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| Ansonsten gehts uns gut, koennen perfekt, "Hallo, Auf Wiedersehen, Danke und Wieviel kostet das" auf vietnamesich sagen und beneiden euch ueberhaupt nicht ums arbeiten. |
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Heisse, Verschwitzte Gruesse aus dem Land der Vietnamesen.
Bernie und Markus
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Wia san in Laos - glei nebn Thailand oder doch neben Vietnam, ...
Grias eich,
seit 2. Jaenner san wia in Laos, nochdem wia in Huay Xai die Grenze zwischen Thailand und Laos ueberquert haben.
Eigentlich schauts do ueberoi gleich aus. Bernie mant, dass sei do mehr Bam hom wie bei uns in da Steiermark ABER i man, dass wia bei uns daham mindestens gleich vue ghobt hom bevor da MHI Reini mit seiner grossen Saege kumman is.
Wenn man do durch die Bampa foart, siehgt man nur Bama und arme Villages, die sie vom Urwald zum Strassenrand umquartiert haben.
Nach 9 holprigen Stunden Busfahrt (incl. 2 Pinklpausen) sind wir dann in Luang Prabang angekommen. |
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Sonnenaufgang ueber Laos von Thailand aus beobachtet. Die Grenze zwischen diesen beiden Laendern bildet im Norden der Mekong River.
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In Laos verwenden sie eben kein Trinkwasser zum Auto waschen.
Sie brauchen auch nicht aussteigen.
Man(n) faehrt einfach den Fluss auf und ab (waer was fuer Reini)
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Froesche zu essen ist keine Aufgabe ,
ABER ...
... Schlangenschnaps, Gekkosaft oder Hundertfuesslertonikum, ...
... da zwickts da die Augn zsammen und setzts da an Helm auf!!!
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... ungefaehr so, wie diesem Laotenschlitzi!
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Heite Nochmittag woa den Moenchen a bissl fad, dann homs gsogt heit moch ma moi wos cooles, ...
... donn sans anfoch mitn Regenschirm spazieren gongen.
(bei 28 Grad)
Des kummt davon, wennst nua beten und meditieren tuast.
Nur Bledsinn im Kopf die Laotn. |
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Maxl's FUNPARK.
I kenn do einige Leit, denans do muatsheiftg taugt haett!!!
wer mi aufn zweitn Bild findet is guat! |
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Der hot sicha a LaoBeer Kistn hintern Stan versteckt.
(Looong sitting Buddha)
meditieren oder resignieren
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Morgen (Donnerstag) fahr ma wieder zurueck in den Norden und wolln dann am selben Tag oder am Freitag in Tai Xang ueber die Grenze nach Nordvietnam.
Einstweilen Liebe Gruesse aus Luang Prabang
Bernie und Markus
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Action in Nord Thailand
Ayuthaya
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Am 3.Adventsonntag, dem 16.12.2007 sind wir mit dem Zug von Bangkok nach Ayuthaya gefahren. Diese Stadt liegt 85km noerdlich von B. und hat ~83.000 Einwohner. Es ist schoen endlich hier zu sein, denn B. ist ueberfuellt mit Thais, Touristen, Hunden und man ersickt beinahe in der schwuelen und durch Abgase verdrecken Stadtluft. In Ayuthaya hingegen ist es viel angenehmer.
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Hier gibt es viele, viele Tempel, zerstoerte Koenigspalaeste und groesere Tuk-Tuks. |
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Also, mitlerweile (seit Bangkok) sind wir zu fuenft und haben jede Menge Spass.
Den Matthias Pfleger hamma in Bangkok zufaellig getroffen.
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Bangkok
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Endlich ists geschafft! Wir sind in Bangkok angekommen. Der Flug nach London woa goa net so schlimm. Wir hatten dort auch bereits unsere erste kleine Meinungsverschiedenheit, weil ich mir ein GRATIS Bier im Flieger bestellte, obwohl ich nicht d... Im FLug von London nach Bangkok war goa net so lange, nur schlafen konnte man net guat! Wir waren auf einer Flughoehe von 11.000m, mit ueber 1050 km\h und es hatte um die -55 Grad C. Die letzten Stunden vor der Ankunft in Thailand waren ziehmlich interessant. Wenn man aus dem Fenster schaute, sah es aus wie eine grosse Satellitenaufnahme. Ziehmlich interessant war es ueber Indien, wo wir nicht weit von Tibet entfernt waren. Man konnte das Himalaya Gebirge vom Fenster aus gut sehen! Es ragte ueber die Wolken hinaus in den blauen Himmel. So sind wir dann um 16 Uhr in B. angekommen. (Wir sind hier 6 Stunden voraus).
Uebrigens, Indien is jetz um 5 Euro reicher! Beim Klo gehen im Flieger is in Markus ein Geldschein aus da Tasche gflogn und mitten ins Zentrum der Spuelung ... FLUPP und er woa fuat ... hinten beim Flieger hot man no flattern gsegn. naja Spende fuer die Inder!
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Von dort aus mit dem Bus in die Unterkunft. Die erste Unterkunft die wir angeboten bekamen, haette uns umgerechnet 20 Euro pro Person gekostet. ... Die zweite U. haben wir dann genommen. Diese kostet uns nicht einmal 3 Euro pro Nacht fuer uns beide *gg*. Das Bett ist zwar hart, weil die Matratze schon a bissl ausgelaugt is, owa dafia is as in da Nacht nur einmal zusammengebrochen.
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Dusche und Klo is ans, dafia ohne Woschbecken. |
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Heute hamma den ersten Tag so richtig geniessen koennen. Wir san mit dem Tuk Tuk durch B. getuckt und homma uns die Sehenswuerdigkeiten angeschaut. |
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Kommentar fuer Chri: es is goa net so schlimm wia du prophezeit host (zwecks Strassenstress und Stadt und so)
Kommentar fuer Dr. Poetzi: Geht ma schon wieda guat.
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Dahoam is zkoit
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Boid geht´s los!!!
Wir starten unsere Reise am 11. Dezember 2007 in Wien und fliegen über London nach Bangkok.
Wos wia dort mochn, wies weiter geht, ... wiss ma no net.
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... i gfrei mi scho so auf unsa Reise!
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Owa bevors losgeht no die letzte "gscheite" Dusch!
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Die Vorfreid hoitet aun und is riesig groß!!!
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Hoffentlich kemma eich (zmindescht fia olle intressiertn) üba diesen Blog a bissal aufn laufenden hoitn.
aiso bis boid!
Bernie & Markus
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