Tim's Chinese Theatre

Es geht wieder los...

05:35, 10.07.2009 0 Kommentare Link

Singapore Sling




Neue Chuck-Norris-Facts!

06:17, 21.08.2007 2 Kommentare Link
  • Chuck Norris ist ein alternder Actionstar, der aus unerfindlichen Gründen von der Internetjugend wie ein Gott verehrt wird
  • Chuck Norris ist zu einem Roundhouse-Kick gar nicht mehr imstande (Osteoporose)
  • Wenn Chuck Norris von einem Auto angefahren wird, muß er ins Krankenhaus
  • Chuck Norris liest gerne Flaubert und schätzt auch Julian Barnes’ kluge Flaubert-Essays
  • Wenn Chuck Norris auf Bärenjagd geht, bleibt er lieber zuhause
  • Chuck Norris hat in einer Reihe von Schrottfilmen mitgespielt, die heute alle zurecht vergessen sind
  • Chuck Norris ist auch nicht größer ausgestattet als viele andere Herren untenrum
  • Einmal hat Chuck Norris bei den Dreharbeiten zu einem Schrottfilm tatsächlich jemandem einen Roundhouse-Kick verpaßt – einem Statisten, versehentlich. Der Mann verklagte Chuck Norris auf Schmerzensgeld und bekam natürlich recht und viele, viele tausend Dollar von Chuck Norris
  • Chuck Norris ist auf seine alten Tage religiös geworden und leugnet sogar die Evolution (Depp)
  • Wenn Chuck Norris direkt in die Sonne blickt, erblindet er
  • Chuck Norris hat den ganzen Trubel um seine Person gründlich satt
  • Wenn Chuck Norris ins Wasser fällt, zappelt er herum und schreit wie ein Mädchen (Nichtschwimmer)
  • Chuck Norris hat längst die Freude am Töten verloren
(Geklaut von: www.titanic-magazin.de )

Chinglish

01:28, 18.06.2007 0 Kommentare Link




S05 Meister??? Nur gucken, nicht anfassen...

06:14, 14.05.2007 0 Kommentare Link


The Soundtrack of my Blog

06:46, 30.03.2007 0 Kommentare Link
Leider habe ich diese Spielerei mit dem MP3-Player erst jetzt entdeckt, und dabei gibt es doch so einen passenden Tune als Hintergrund fuer meinen Blog. Einfach mal rechts auf "Play" druecken...

Vielleicht kann man den Text aber auch erst wuerdigen, wenn man etwas Abstand gewonnen hat.

Hong Kong (Gorillaz)

Lord, hear me now
Junk boats and English boys
Crashing out into the noise
Electric fences and guns

You swallow me
I'm a pill on your tongue
Here on the nineteenth floor
The neon lights make me numb

And late in a star's life
It begins to explode
And all the people in a dream
Wait for the machine
Pick the shit up leave it clean

Kid hang over here
What you're learning in school
Is the rise of an eastern sun
On a big blue for everyone

The radio station disappeared
Music turned into thin air
The DJ was the last to leave
She had well conditioned hair
Was beautiful but nothing really was there

TV ON THE RADIO...that's what you're looking for!!!

06:33, 17.03.2007 0 Kommentare Link
Lautsprecher auf LAUT und dann von vorne bis hinten anhoeren!!!

Roma

10:57, 16.03.2007 1 Kommentare Link

Wer das hier liest, muss sich von mir schon eine Frage gefallen lassen: Warum (zum Teufel)?

Da habe ich seit mehr als 2,5 Monaten nichts Aktuelles auf diesen Blog gestellt und trotzdem bist du hier. Das zeugt von Durchhaltevermoegen und wird heute mal wieder durch einen Beitrag belohnt. Ich war vom 7.3.-12.3.07 in Rom, der Ewigen Stadt auf den sieben Hügeln. Viele Wege führen bekanntlich dorthin, meiner verlief ueber Holzwickede, denn dort liegt der Dortmunder Flughafen. Als ein mit oekologischem Grundbewusstsein ausgestatteter Mensch betrat ich mit tiefen Sorgenfalten auf der Stirn den Easyjet, denn was würden Al Gore, Claudia Roth, die Bewohner Tuvalus und der Niederlande und all die anderen sagen, jetzt, wo der Wochenendkurztrip per Flugzeug als der schlimmste aller Klimakiller ausgemacht wurde...

Knapp zwei Stunden konnte ich darueber nachdenken, dann landete ich in Rom Ciampino. Von dort ging es per Shuttlebus in die Stadt und es kam zum lang erwarteten Wiedersehen mit Jan, der Walz aus der Pfalz, und Christian. Jans WG hatten wir fast für uns alleine, denn auch italienische Endzwanziger fahren brav jedes Wochenende zu Mamma. Da Christian schon ein paar Stunden frueher angekommen war, befand sich ein feines Gilde-Pils aus der Dose bereits im Kuehlschrank.


Entsprechend aufgewaermt begaben wir uns zu einer Erasmus-Party in einem der angesagtesten Clubs in Rom, dem "Alien". Dort habe ich drei Euro fuer einen 0,2-Plastikbecher mit dem widerlichsten Bier bezahlt, das ich seit langem getrunken habe (und ich war in Asien). Die Party war auch nicht so der Hammer, Christians Reaktionen auf eine uebermaessige Sean Paul und Black Eyed Peas-Dosis ist ja bekannt. Mir ging es aehnlich und obwohl ich manchmal bereit bin, meine Prinzipien ueber den Haufen zu schmeissen, an diesem Abend war dem nicht so. Also sind wir recht frueh wieder heim.

Umso ausgeschlafener konnten wir am naechsten Tag so gegen 14.00 Uhr zu irgendwelchen Ruinen aufbrechen, deren Namen mir entfallen ist. Koennte sein, dass Gilde schuld ist....


Trotzdem haben wir u.a. dieses schoene Amphitheater bewundert.

Zurueck in der Stadt folgte ein erster Rundgang durch die Altstadt, bei der auch die Spanische Treppe auf dem Programm stand:Abends gab es die von mir sehnlichst erwartete Lasagne zu essen und ich muss sagen, sie war schlecht. Wohl halbherzig in der Mikrowelle aufgewaermt und mit diesem Paniermehlparmesan bestreut, das kann selbst ich besser. Immerhing gab’s einen anstaendigen Salat dabei und dank des Hausweins konnten wir auch schon wieder lachen.

Freitags ging es in die beruehmten Vatikanischen Museen. Wie alles in Rom nicht wirklich guenstig, aber Kultur muss man sich leisten wollen! Da kann es auch schon mal passieren, dass man in der Sixtinischen Kappelle steht und es gar nicht bemerkt...

Bei Jan wurde es erneut sehr frueh...
...die Konsequenz war, dass wir am naechsten Tag den letzten Zutritt zum Kolosseum um einige Minuten verpassten. Der war auch schon um 16.00 Uhr.

Dafuer machte ein Ami ein schoenes Bild von uns vor einem Lieferwagen, der vor dem Kolosseum stand:

Der anschließende Stadtrundgang brachte uns noch zum Fontana di Trevi. Schoene Erinnerung, so unter lauter Asiaten zu sein...

Da Jan am Sonntag aus Angst vor Mitbewohnerin Maria den Saustall beseitigen wollte, schafften es Christian und ich diesmal um 15.00 zum Kolosseum. An dieser Stelle sei allerdings auch einmal angemerkt, dass das zaehe System des oeffentlichen Personennahverkehrs in Rom einen schon einige Zeit kosten kann. So sieht jedenfalls das Kolosseum von innen aus. Ich musste staendig an Asterix denken: Moin, Julius!!!


Am letzten Abend gab es noch ein weiteres Highlight, den Besuch des Spiels AS Roma vs. Udinese Calcio im Olympiastadion.
HIER WURDE DEUTSCHLAND 1990 WELTMEISTER!!! Hier verwandelte Andy Brehme den entscheidenden Elfer, hier schlafwandelte der Kaiser ueber den Rasen. Ach ja, Rom gewann nach einigermaßen interessantem Spiel mit 3:1.



So geht's weiter

03:11, 20.12.2006 1 Kommentare Link

Immerhin, der Blog steht noch. Und das, obwohl ich schon laenger nicht mehr hier war um Neues zu erzaehlen. Tut mir ja leid...es ist nun wirklich nicht so, dass nichts passiert waere, im Gegenteil, so kurz vor dem Abschied haben die Ausstauschstudenten noch mal aufgedreht. Nichts besonderes, aber es gab fast jeden Tag groessere Basketballspiele, Filmabende oder Ausritte in die Stadt. Unter anderem ein lustiges Indie-Konzert in einer Fabrikhalle und meinen ersten Karaoke-Abend. Hat aber keiner aus den Ohren geblutet... 

Die Stimmung ist seltsam, alle haben Spass, wissen aber auch, dass es die letzten Tage sind. Und dazwischen sind ja auch noch die Examen.

Ich habe morgen mein letztes und werde direkt danach (ich nehme meinen Rucksack mit in die Turnhalle, in der wir schreiben) zusammen mit Caro nach Guilin aufbrechen. Dort bleiben wir bis zum Abend des 26. Dezember. In China werde ich wieder keinen Handy-Empfang haben, ich wuensche also schon an dieser Stelle frohe und entspannte Weihnachten!

Danach bin ich nochmal drei Tage in Hong Kong, von denen ich allerdings einen (29. Dezember) fuer einen Trip nach Macau nutzen werde. Am 30. geht es dann weiter nach Bangkok. Zunaechst dachte ich ja, ich waer dort ein paar Tage alleine, aber es stellte sich heraus, dass dort eine kleine franzoesische Kolonie errichtet wird. So muss ich mir keine Leute fuer Sylvester suchen!

Anfang Januar kommen Christian und Marius nach, so sie es denn schaffen, ihre begeisterten Familien und Freundinnen wieder in einen Flieger nach Hause zu setzen. Denn Hong Kong kann suechtig machen. Wenn die drei fantastischen Vier dann wieder vereint sind, werden wir uns durch Thailand und Malaysia nach Singapur durchkaempfen. Von dort geht es am 25. Januar zuruech nach Hong Kong und dann nach Schland.

Die Blogeintraege werden vermutlich nicht hauefiger, ich werde aber versuchen, gelegentlich was zu schreiben und Bilder zu zeigen. Trotz Abschied von hier freue ich mich auf sechs der wahrscheinlich aufregensten Wochen meines Lebens! Geniest die Ferien, esst und trinkt fuer mich mit, recycelt und passt auf euch auf.



Mein Desktop seit dieser Woche

02:27, 9.12.2006 1 Kommentare Link

Danke nach Muenster!



Beijing

04:59, 8.12.2006 3 Kommentare Link

Kaum ist man mal ein paar Tage weg, schon wird in Dortmund verkuendet, dass zur neuen Saison ein neuer Trainer kommt, oder mit anderen Worten, der Vertrag von Bert van Marwijk aufgeloest wird. Dabei haben wir doch gerade gegen Wolfsburg gewonnen (ok, muss wohl wieder ein grausames Spiel gewesen sein, aber wer fragt danach, wenn wir naechste Saison Champions League spielen). Ich mochte den fliegenden Hollaender immer gerne, weil er nicht so ein Lautsprecher ist und sein Ding durchgezogen hat. Er hat sich auch nie beschwert als der Verein ploetzlich kurz vor dem Bankrott stand und viele Spieler verkauft werden mussten. Bertie hat also mein Vertrauen, auch wenn es im Moment nicht laeuft und die neuen Spieler noch nicht richtig eingeschlagen haben. Leider gibt die Vereinsfuehrung im Moment kein gutes Bild ab. Was passiert, wenn es jetzt auf einmal doch Erfolg gibt? Oder wenn es noch schlechter wird? Gott sei Dank sind wir um Christoph Daum noch mal herumgekommen, bei Thomas von Heesen habe ich Zweifel, ob er zum BVB passt.

Was? Du bist eigentlich wegen was anderem hier? Beijing? Dass mit dem Fussball ist dir eigentlich sch***egal? Na gut, dann schreib ich eben auch was ueber mein zweitwichtigstes Erlebnis der letzten Woche. Am vergangenen Mittwoch sind wir mit China Southern Airlines nach Beijing aufgebrochen. Wir, das waren Christian, Marius, Benedikt, Paul und ich; ein rein deutsches Unternehmen also. Laut Lonely Planet wird Beijing nur von Diplomaten, nostalgischen Journalisten und altersweisen Akademikern Peking genannt. Ich bin keins von dem, also bleibt’s bei Beijing.

Mittwoch, 29. November

Unser Flug ging um 11:15 Uhr vormittags. Leider hatte jemand, dessen Name mit B anfaengt und mit enedikt aufhoert, etwas verpennt. Aufs Fruehstueck wollten wir trotzdem nicht verzichten und so verspuerte ich im Bus ein leichtes Unbehagen, ob wir denn rechtzeitig am Flughafen sein wuerden. Aber ich habe doch mal wieder die Effektivitaet der Hong Konger unterschaetzt, hier muss man nicht lange beim Check-In warten, alles geht zuegig und so sassen wir alsbald im Flieger.

Nach ca. drei Stunden Flug gab es den Touchdown in Beijing. Schon im Gangway merkte man, dass es hier wohl etwas schattiger sein wuerde. Und in der Tat, beim Verlassen des Flughafengebaeudes hab ich zum ersten Mal seit letztem Februar wieder Temperaturem um den Gefrierpunkt erlebt. In diesen Minuten fanden wir das alle toll, aber diese Meinung sollte sich noch aendern... Leider sind in Beijing die Taxis nur fuer vier Leute ausgelegt und ausserdem wich der Preis von der Empfehlung des Reisefuehrers doch etwas nach oben ab. Wir machten uns also auf die Suche nach dem Bus, was sich aufgrund der mangelhaften Beschilderung etwas hinzog. Da gibt es noch was zu tun bis 2008...

Dafuer ist der Bus aber sehr guenstig, nur 16 RMB bis ins Stadtzentrum, also ungefaehr 1,60 Euro. Die Fahrt dauert 45 Minuten, leider war die Haltestelle noch immer etwas von unserem Hostel entfernt. Wir mussten also noch ein wenig mit der U-Bahn fahren. Nach dieser kleinen Odyssee waren wir endlich im Jade Hostel angekommen. Wenn mal jemand nach Beijing fahren will und fuer wenig Geld super uebernachten will, geht in dieses Hostel. Fuenf Dollar die Nacht, und die Ausstattung ist eher wie ein Drei-Sterne-Hotel.

Auf unserem ersten Erkundungsgang wurde klar, dass die Temperaturen doch eher ungemuetlich waren. Ich habe mir also ein China-Original einer Dolce & Gabbana Muetze fuer 25 RMB gekauft. Und ich kann gleich sagen, sie hat die ganzen fuenf Tage gehalten...ist ja nicht selbstverstaendlich hier.

An diesem Abend machten wir auch unsere erste Bekanntschaft mit der lokalen Kochkunst. Das Essen ist viel besser als in Hong Kong und noch etwas billiger, mit 20 Euro werden fuenf Leute satt, Getraenke inklusive. Einige Sachen waren mir allerdings doch etwas zu scharf oder zu deutlich zu erkennen...


Da wir alle von unseren Nachtschichten beim term paper schreiben noch etwas ausgelaugt waren, liessen wir den Tag ruhig bei einem Glas Milch ausklingen (haben wir wirklich!!!).

Donnerstag, 30. November

Auf Empfehlung unseres Guides haben wir uns fuer den Tag Fahrraeder ausgeliehen. Beijing ist flach wie ein Brett und es gibt ueberall breite Fahrradwege, noch breiter als in Muenster...ein Traum! Das gesamte Stadtgebiet ist ungefaehr so gross wie Belgien, ein kleines Stueck auf der Karte wird also schnell mal zu einem Halbtagesmarsch. Insofern sind Fahrraeder wirklich eine tolle Alternative. Und es macht wahnsinnig Spass, sich auf den grossen Strassen durch den relativ geordneten Verkehr zu schlaengeln.Als erstes ging es zur Verbotenen Stadt. Diese war fuer mehr als 500 Jahre die Heimat der Herrscher aus der Ming und Qing Dynastie. Man kennt die Bauten teilweise aus dem Fernsehen. In der Realitaet sind sie wirklich beeindruckend gross. Mehrere Bauwerke werden zur Zeit fuer die Olympischen Spiele auf Vordermann gebracht und sind deshalb komplett von Baugeruesten eingehuellt.

Anstrengend sind allerdings wie so oft die Haendler, die einem Postkarten, etc. auf teilweise sehr aufdringliche Art andrehen wollen. Und selbst wenn man was kauft, ist man vor Betrug nicht sicher: Jemand anders von unserer Uni, der zur selben Zeit in der Stadt war, bekam Falschgeld als Wechselgeld...
Wir haben zwar den Starbucks, der in der Verbotenen Stadt liegt, nicht gefunden. Uncle Sam’s Einfluss war trotzdem spuerbar.

Da wir die Verbotene Stadt sozusagen von hinten aufgezaeumt haben, ging es zum Schluss zum eigentlichen Eingang, dem Gate of Heavenly Peace (wie heisst das eigentlich auf Deutsch?). Dort haengt das grosse Portrait vom Chairman Mao.Dass dieser mit seinem Great Leap Forward und der Kulturrevolution mindestens 30 Millionen Chinesen sowie die Zerstoerung zahlreicher Kulturgueter auf dem Gewissen hat, ist in China weiterhin sekundaer. Allerdings wird das gesamte Areal streng bewacht und viele Polizisten in Zivil stellen sicher, dass hier nicht auf einmal jemand ein Plakat oder sonstiges auspackt.

Gleiches gilt fuer den Tiananmen Square gegenueber, der wohl groesste oeffentliche Platz der Welt.Der Platz ist das symbolische Zentrum des chinesischen Universums und wurde zu Maos Zeiten fuer die gigantischen Militaer- und Parteiparaden genutzt. Fahrraeder sind hier nicht erlaubt, Panzer gelegentlich schon...

Abends sind wir ins Banana’s gegangen. Es war schwierig, den Taxifahrern den richtigen Weg dorthin zu erklaeren (eigentlich sollten die ja so was wissen), aber wir haben es geschafft. Der Laden war recht stylisch, aber die Musik war gar nichts fuer mich, nur Techno-Humpta. Den Chinesen schien es zu gefallen, der Drogeneinfluss war bei vielen nicht zu uebersehen.

Freitag, 1. Dezember

An diesem Tag stand der Sommerpalast auf dem Programm. Dieser war einst der Spielplatz der Herrscher, um den sehr heissen Sommern in Beijing zu entfliehen und ein wenig Ruhe vom Poebel zu haben. Wir wollten mit der U-Bahn in die Naehe und das restliche Stueck laufen. Der eisige Wind wehte uns um die Ohren und der Rotz lief in Stroemen. Leider hatten wir wieder die Distanz falsch berechnet. Nach zwei Stunden laufen war der Palast noch nicht in Sicht, so dass wir uns einen Bus gesucht haben. Ansonsten waeren wir wohl nicht mehr bei Tageslicht angekommen, denn es wird immer ziemlich frueh dunkel.

Auch das Territorium des Sommerpalasts ist riesig, eigentlich muss man mindestens einen halben Tag einplanen. Es ist aber wunderschoen, besonders wenn man das Glueck hat, einen solchen Sonnenuntergang zu sehen. Ich lasse an dieser Stelle die Bilder sprechen.


Am abend ging es frueh zu Bett, schliesslich wurden wir am naechsten Morgen um 7:20 Uhr abgeholt, um zur Mauer zu fahren.

Samstag, 2. Dezember

Bis auf das eine Mal in Vietnam bin ich hier in Asien noch nie so frueh aufgestanden. Aber die Vorfreude auf die Mauer machte es einem leicht. Von Beijing gibt es mehrere Abschnitte der Mauer zu besichtigen. Wir waren in Simatai, wo die Mauer noch relativ urspruenglich erhalten ist. Die Fahrt dorthin dauerte ca. 3 Stunden und im Vergleich zu den Touren in Vietnam war es sehr bequem, die Strassen sind gut und der Bus war nicht zu voll. Der Busfahrer hatte allerdings nur ein Tape dabei und so gab es in der Dauerschleife "Hotel California", "Scarborough Fair", "My Heart Will Go On" und weitere grosse Kunstwerke. Zu Beginn war das noch lustig, irgendwann wurde es aber etwas anstrengend.Die Strecke auf der Mauer war 10 Kilometer lang, ein staendiges auf und ab. An einigen Stellen hat die Mauer 70 Grad Steigung und man benoetigte auch die Haende um sich abzustuetzen. Und ich hatte bloss meine Chucks an. Dafuer wurde einem nicht kalt, im Gegenteil. Die Landschaft drum herum ist zu dieser Jahreszeit eher karg und rau, aber trotzdem klasse. Und diese Ruhe...Ich habe fast hundert Bilder gemacht, eine kleine Auswahl seht ihr hier. "He who has not climbed the great wall is not a true man." Mao Zedong

"Done." Tim Hilger

Zum Schluss der Tour ging es mit einer Haengebruecke ueber einen See.Man konnte zu Fuss zurueck ins Tal gehen oder fuer 35 RMB den Flying Fox nehmen, eine Seilbahn ueber den See. Marius und mir war egal, was der deutsche TUEV zu der Bahn gesagt haette und wir sind damit runter.Alles in allem ein perfekter Tag. Auf der Rueckfahrt merkte man aber was man geschafft hatte und wir doesten Beijing entgegen. Entsprechend frueh ging es abends ins Bett.

Sonntag, 3. Dezember

An diesem Tag liessen wir es gemuetlich angehen. Nach langem Ausschlafen haben wir uns erst mal ein NBA-Spiel im chinesichen Fernsehen angeschaut. Irgendwann haben wir uns ueberwunden doch noch loszuziehen. Ohne groesseren Plan sind wir durch die Stadt gelaufen. Ich hatte mir die Stadt vorher chaotischer und schmutziger vorgestellt, aber eigentlich laeuft alles sehr geordnet ab.

Die Umbauarbeiten fuer 2008 sind ueberall im vollen Gange, aber natuerlich hat auch das chinesische Wirtschaftswachstum einen grossen Anteil an den vielen neuen Hochhaeusern und rausgeputzten Strassen. Abgesehen von der Verbotenen Stadt ist das Zentrum sogar ziemlich „unchinesisch“.

Montag, 4. Dezember

Der Vormittag des Abreisetages wurde noch mal zum Shoppen genutzt, die niedrigen Preise mussten ja ausgenutzt werden. Gegen Mittag ging es aber auch schon los zum Flughafen. Aber um noch mal zum BVB zurueck zu kommen: Dieses Wochenende ist Schlacke reif, das waer doch mal was fuer’s Selbstvertrauen.

Ach ja, mein Beijing-Fazit: Die Stadt hat einige beeindruckende Sehenwuerdigkeiten, die man allerdings in zwei bis drei Tagen abarbeiten kann. Die Kueche ist phantastisch. Wie an allen Touri-Orten hier nerven allerdings die penetranten Strassenhaendler manchmal ziemlich. Fuer viele haengt da wohl der Lebensunterhalt dran, trotzdem will man nicht dauernd angefasst werden. Auch mit Blick auf die Spiele 2008 ist es extrem bloed, das man selbst in serioes aussehenden Geschaeften nie vor Abzocke sicher ist. Die Atmosphaere an der Mauer ist hingegen unbezahlbar und alleine die Reise wert.

 

 



ICH BIN FERTIG!!!

04:04, 25.11.2006 1 Kommentare Link
Nicht nur mit meinen term papers, sondern auch mit den Nerven. Falls in Zukunft mal jemand was ueber "Protestkulturen in Asien und Europa", "Musikkultur und -geschmack von Hong Kong Studenten", "Aussichten der Wiedervereinigung von China und Taiwan" oder den "Demokratisierungsprozess in Singapur" wissen will, lasst mich damit bitte trotzdem in Ruhe... ;-)

Zur Entspannung fahren wir von Mittwoch bis Montag erstmal nach Beijing. Da kann ich mir das neu Erlernte wieder wegsaufen...einen ausfuehrlichen Bericht gibt es naechste Woche.

Top 5: Meine Lieblingsnamen in Hong Kong

05:26, 20.11.2006 1 Kommentare Link
Ich sitze gerade in der Bibliothek und quaele mich durch meine term paper. Das wird auch noch die naechste Woche so weiter gehen, deshalb wird es hier nicht viel Neues zu lesen geben. Ich habe ja schon mal berichtet, dass die Hong Konger alle neben ihrem chinesischen Namen auch einen englischen haben. Zur Ablenkung von der Arbeit benenne ich mal kurz meine fuenf Lieblingsnamen, die mir bisher untergekommen sind:

5. Obi
4. Rain
3. Teardrop
2. Maeuschen
1. 29

Nachtrag zum Fussballbericht

12:02, 17.11.2006 4 Kommentare Link

Da Vaddern ja doch einiges zu meckern hatte (wobei ich ja eigentlich gedacht haette, du haettest das Spiel eh bei Arena gesehen; was war los, hatte die Frau was anderes vor???) hier nochmal ein Nachtrag:

Doppeltorschuetze (Kopfball plus verwandelter Elfmeter) fuer Hong Kong war Gerard Ambassa Guy.Ein Bild von einem Chinesen, nicht wahr? (Er kommt eigentlich aus Kamerun)

Der Torwart von Bangladesch, der vorzeitig duschen musste, ist Aminul Haque.Ich habe leider kein Foto von ihm in Aktion gefunden, wahrscheinlich ist er hauptberuflich beim Militaer...wen von Hong Kong er umgesenst hat, konnte ich allerdings nicht ermitteln. Auch bei der Zuschauerzahl habe ich mich etwas verschaetzt (das war aber auch eine weitlaeufige Schuessel), offiziell waren 1273 Leute da. Und das bei nur 27 Parkplaetzen...



Hong Kong : Bangladesch

11:00, 16.11.2006 1 Kommentare Link

Oder auch: Not gegen Elend. Gestern Abend waren wir beim Qualifikationsspiel Hong Kong gegen Bangladesch fuer den Asian Cup 2007. Die Gruppensituation vor dem Spiel sah so aus: Quatar war nach sechs Spielen mit 15 Punkten Tabellenfuehrer, gefolgt von Usbekistan mit acht Punkten. Hong Kong hatte 5 Punkte und Bangladesch 0. Die beiden ersten Teams qualifizieren sich fuer den Asian Cup in Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam.

Das Spiel fand im Mong Kok Stadium statt, welches laut Wikipedia Platz fuer 8000 Zuschauer bietet und ueber 27 Parkplaetze verfuegt. Aufgrund des starken Regens (uebrigens das erste Mal, dass ich hier mit Jacke unterwegs war), war das Spiel nicht ganz ausverkauft, ich schaetze mal so 700 Zuschauer. Nur eine sehr kleine Gruppe von Fans machte etwas Stimmung, ansonsten war es eher ruhig.Zur Verbesserung der Stimmung haben wir geplant, die Hong Kong Ultras zu gruenden. Da waechst natuerlich die Sehnsucht nach der Suedtribuene, vor allem jetzt, wo wir die Champions League-Plaetze in Angriff nehmen!!! Das gefaehrliche Kurzpassspiel der Hong Konger litt unter dem tiefen, nassen Rasen. Bangladesch war sehr defensiv eingestellt (nach der 0:1 Heimpleite im Hinspiel verstaendlich), so dass das Spiel hauptsaechlich im Mittelfeld statt fand. Torchancen gab es kaum, dafuer einige lustig anzusehende Rutschpartien auf dem nassen Rasen. Eigentlich war es der richtige Boden fuer Distanzschuesse, aber beide Teams schafften es so gut wie nie, in eine aussichtsreiche Position vorzudringen. In solchen Situationen muessen die Standardsituationen helfen und tatsaechlich, noch vor der Pause brachte ein Kopfball nach einer Ecke die Fuehrung fuer Hong Kong.Nach dem Pausentee bemuehte sich Bangladesch etwas mehr, da sie jedoch weiterhin mit fuenf Mann in der Defensive spielten, sprang leider nicht viel dabei heraus. In der 80. Minute lief nach schoenem Pass auf einmal ein Hong Konger allein auf den Torhueter zu, dieser konnte sich nur noch mit einer Notbremse helfen. Es folgte die rote Karte, ein Elfmeter und damit der 2:0 Endstand. Da leider zur gleichen Zeit Usbekistan gegen Quatar 2:0 gewonnen hat, hat Hong Kong weiterhin 3 Punkte Rueckstand auf den zweiten Platz. Auch das Torverhaeltnis von -2 bei Hong Kong und +10 fuer Usbekistan ist ziemlich eindeutig.

Ich haette gerne auch das Schlussresultat auf der Anzeigetafel festgehalten, leider wurde da aber zu schnell der Saft abgedreht. Das Spiel und das Stadion weckten bei mir eher schlimme Erinnerungen an Preussen Muenster und eins ist sicher, auf dem Weg nach Suedafrika bleibt fuer Hong Kong noch einiges zu tun. Aber dafuer habe ich jetzt Bangladesch genauso oft live gesehen wie Deutschland.



Das erste Mal: Beim Friseur in Hong Kong

12:58, 10.11.2006 6 Kommentare Link

Langsam wurde es ja auch mal Zeit, es wurde einfach zu warm unter der Matte. Also bin ich zwei Stationen Bahn gefahren und auf gut Glueck in einen der zahlreichen Friseursalons gegangen. Dort bekam ich zunaechst eine 15 minuetige Haarwaesche (3 Sorten Shampoo!!!) mit Kopfmassage.

 

Dann sollte ich mir aus drei Katalogen mit jeweils rund 400 Models meinen Haarschnitt aussuchen. Da fuer jeden Schnitt eine genaue Gebrauchsanleitung incl. Laengenangaben fuer die einzelnen Haarpartien gegeben wurde, zweifelte ich doch etwas an den Kuensten des Herrn Coiffeurs. Aber dann ging er mit gekonnten Bewegungen ans Werk. Dabei wandte er Techniken an, die ich zuhause noch nicht gesehen habe; ist jetzt zu schwer das zu beschreiben, mit Haare ueber Kreuz legen und so.

 

Aber am Ende wurde alles gut, und dass fuer ca. 7 Euro (dabei hatte ich noch nicht mal den Billigsten genommen). Wie es aussieht? Ich hab jetzt gerade kein Bild, stellt euch einfach mich mit kuerzeren Haaren vor.



Shenzhen

12:42, 10.11.2006 2 Kommentare Link

Gestern waren Christian, Marius, Lukas und ich in Shenzhen, also Mainland China. Die Stadt liegt noerdlich von Hong Kong und ist mit der Bahn in ca. 45 Minuten von der Uni zu erreichen. Ungefaehr 12 Millionen Menschen leben dort, allerdings ist die Stadt noch relativ jung. Sie ist eine der gesondert ausgezeichneten speziellen Wirtschaftszonen in China und gehoert sowohl deshalb als auch aufgrund der Naehe zu Hong Kong zu den reichsten und am schnellsten wachsenden Staedten Chinas.

Sehenswuerdigkeiten hat die Stadt keine zu bieten. Dennoch fahren viele Touristen gerne dorthin und zwar um zu shoppen. Und das Hauptprodukt sind nicht die billigen Klamotten. Nein, hier geht es um Produktpiraterie im grossen Stil. Kopierte DVDs, Uhren, Sonnenbrillen, Handtaschen, MP3-Player, usw....

 

Gleich im ersten Laden, den wir betreten haben, wurden wir ohne langes Fackeln in einen Hinterraum gefuehrt, auf kleinen Hockern platziert und die Kartons wurden aufgemacht. In grossen Packen kamen die gefakten DVDs auf den Tisch und wir haben uns bestimmt eine halbe Stunde durch die Stapel gewuehlt. Nachdem wir uns fuer zwoelf DVDs entschieden hatten, ging es ans Verhandeln. Wir hatten bereits vorher gelernt, dass ungefaehr die Haelfte des erst genannten Preises realistisch ist. Ich glaube hier fing es mit 20 Yen (ca. 2 Euro) pro DVD an, wir haben es dann auf fuenf (50 Cent) runter gekriegt. Strike! Meine Beute war uebrigens „Syriana“ und „16 Blocks“.

 

Von diesem ersten Erfolg angestachelt, ging es weiter zu den naechsten Laeden, schliesslich wollten wir noch Staffeln von Fernsehserien haben und die gab es beim ersten nicht. Allerdings gestaltet sich die Suche zunaechst schwierig, keiner konnte uns das Gewuenschte anbieten. Deshalb sind wir erst mal Mittag essen gegangen. Da wir doch noch etwas von der Stadt sehen wollten, entschlossen wir uns, einfach mal zum Kreuzungspunkt der beiden U-Bahn-Linien zu fahren. Im Zentrum muesste doch was los sein...

 

Nun, etwas seltsam erschien es uns schon, dass der U-Bahnhof so leer war. Und als wir den Weg ans Tageslicht gefunden hatten, wussten wir warum: Wir standen quasi direkt auf einer gigantischen Baustelle.

 

Wie erwaehnt, die Stadt waechst hoellisch schnell und dort waren einige Hektar eingeebnetes Gelaende, auf dem neue Wolkenkratzer entstehen, u.a. das neue Ritz-Carlton, welches puenktlich zu den Olympischen Spielen 2008 fertig sein soll. Dass Beijing ein paar tausend Kilometer weg ist, scheint keinen zu interessieren.

 

Nach dieser Fahrt ins Blaue ging es wieder zurueck zu einer beruehmt-beruechtigten Mall direkt an der Grenze. Und schon auf dem Fussweg dorthin fing es an: „Wanna buy DVD?“ Wir sind dann direkt mit der erstbesten Anwerberin in den zweiten Stock und liessen uns erneut auf kleinen Hockern vor einem vermeintlichem Uhrenladen nieder. Die Kataloge wurden rausgeholt und wir konnten uns die Filme aussuchen. Kurzzeitig wurden wir unterbrochen, da sich offenbar eine Polizeistreife naeherte. Mir kann keiner erzaehlen, dass die nicht ueber die Zustaende Bescheid wissen, so offensichtlich wie das alles passiert. Nach kurzer Zeit bekamen wir die zuvor hektisch versteckten Kataloge wieder zurueck. Als es allerdings um den Preis ging, brachte auch das haerteste Verhandeln nichts: Viel zu teuer! So kamen wir nicht ins Geschaeft.

 

Da man bereits nach 2 Metern vom naechsten Kundenfaenger angesprochen wird, dauerte es nicht lange, bis wir vor der naechsten Auswahl standen. Und hier gab es auch Fernsehserien zu einem angemessen Preis. Deshalb besitze ich jetzt die Megabox mit saemtlichen zehn Friends-Staffeln zum Preis von 25 Euro...

 

Die Suche nach Computerspielen war dagegen erstaunlich erfolglos. Die spielen hier halt alle PS2. Da die Sache mit dem angesprochen werden auf die Dauer nervig wurde und wir ja auch schon fast zehn Stunden auf den Beinen waren, entschieden wir uns, den Heimweg anzutreten. Das einzige Problem war jetzt noch der Zoll in Hong Kong. Es war jedoch ziemlich viel los und wir sind mit kurzem Zeitabstand (also nicht in der Gruppe von vier westlichen Touris) durchgegangen, so dass keiner rausgefischt wurde.

 

Nun haben wir also fuer die naechte Zeit erst mal genug zum Fernsehen gucken. Das ist auch wirklich der einzige Grund, weshalb sich ein Trip nach Shenzhen lohnt. Auffaellig ist, dass die Stadt trotz ihrer Groesse viel ruhiger erscheint als Hong Kong. Vielleicht weil die Gehwege hier viel breiter sind. Aber Sightseeing gibt’s anderswo...



Tim’s Chinese Theatre RELOADED!!!

10:52, 9.11.2006 4 Kommentare Link

Hoeher, schneller, weiter!!! Mit diesem Motto geht’s jetzt endlich wieder mit dem bloggen los. Nachdem der zunaechst angenommene Super-GAU zu einem zeitaufwendigen Rueckformatierungsmarathon geschrumpft war, habe ich nun saemtliche Artikel wieder mit Bildern hochgeladen. Im Fotoalbum herrscht jetzt etwas mehr Ordnung, Ich bin nicht ganz sicher, ob alle Bilder drin sind die vorher da waren, ich habe einfach eine neue Auswahl vorgenommen.

 

Das einzige was fehlt, sind die Leserkommentare. Es fuehle sich also jeder ermutigt, seinen Senf zu den Artikeln zu geben. Ich hoffe, das Lesen macht weiterhin Spass, falls nicht (aber natuerlich auch sonst), kann ich euch Marius’ und Dirks Blogs sowie meine Linkliste ans Herz legen.



O’zapft is

06:11, 4.11.2006 2 Kommentare Link

Nennen Sie drei gute Dinge, die Deutschland der Welt gebracht hat!

  1. Schoene Autos
  2. Die Scorpions
  3. Das Oktoberfest


Die Leute vom German Stream der European Studies hatten dort einen Tisch reserviert und erhofften sich vermutlich einen Einblick in deutsche Feiergewohnheiten. Die Band hat kein musikalisches Schmankerl der deutschen Bierzeltbeschallung ausgelassen. Ich fuer meinen Teil muss sagen, dass ich Dinge gemacht habe, die ich in Deutschland nicht machen wuerde, z.b. auf den Baenken „Blau, blau, blau blueht der Enzian“ und „Anton aus Tirol“ mitzugroehlen. Aber wir wollten ja das Deutschlandbild unserer Gastgeber nicht zerstoeren und haben das Klischee aufrecht erhalten.


Um den Jodel-, Melk- und Alphornblaswettbewerb bin ich aber zum Glueck herum gekommen. Gut gefallen hat mir die „I feel good“-Version mit Akkordeon. Dank ausreichend Loewenbraeu, Brezeln und der ausgelassenen Stimmung der Asiaten war es auch insgesamt ein lustiger Abend. Einen wirkliche Drang auf das echte Oktoberfest zu gehen verspuere ich aber weiterhin nicht. In diesem Sinne: O’ans, zwoa, g’suffa!!!



Christian hat heute Geburtstag

06:21, 2.11.2006 3 Kommentare Link
Deshalb hier ein kleines Best of:

                   

 



Sieht irgendwie anders aus hier....

05:27, 1.11.2006 3 Kommentare Link

Dem Betreiber dieser Seite sind bei einem Update leider saemtliche Blogdatensaetze (incl. Bilder, etc.) verloren gegangen. Da kommt Freude auf...

Vermutlich kann ich einen Teil ueber den Google Cache retten, aber nicht alles. Hat zufaellig jemand, aus welchem Grund auch immer, irgendwelche Texte, Snapshots, etc. gespeichert? Wenn ja, bitte, bitte melden.

Ansonsten wird es wahrscheinlich einige Tage dauern, bis der zu rettende Teil wieder zu lesen ist. Die Motivation wird vom Frust noch ueberragt. Aber bestimmt nicht lange. Schliesslich gehen wir gleich aufs Oktoberfest. Und wenn einer sagt, heute ist November, dann soll diese Person ganz schnell nachgucken wann das Original denn anfaengt.

Einen leicht angefressenen Gruss und bis die Tage.



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