Tichiro - knits and cats

Sinn und Unsinn(?) von Knitalongs

{ 03:26, 9.04.2007 } { Geschrieben in stricken } { 13 Kommentare } { Link }
Ob nun zu einem bestimmten Projekt oder in letzter Zeit auch immer häufiger zu Büchern – sie spriessen wie Pilze aus dem Boden, die sogenannten Knitalongs. In erster Linie gibt es sie im englischsprachigen Bereich, aber auch in Deutschland wurden sie schon gesichtet.

Sinn des Ganzen ist es wohl, sich gegenseitig bei einem Projekt zu unterstützen, sich bei Verständnisschwierigkeiten mit der Anleitung zu helfen und sich gegenseitig zu motivieren. Schön und gut, das leuchtet mir ja noch ein. Zumindest, wenn es um ein bestimmtes Projekt geht. Knitalongs zu Büchern halte ich dagegen für völlig sinnlos. Was bringt mir ein Knitalong, wenn ich Modell 4 stricke, der/die nächste Modell 12 usw.? Gut, sicher finden sich auch mehrere Leute, die das gleiche Modell stricken. Aber die finde ich auch ohne Knitalong. Für Fragen gibt es ja genug Foren und Mailinglisten, da findet sich immer eine hilfreiche Antwort. Oder ich schildere mein (Anleitungs)Problem in meinem Blog, da bekomme ich auch meist sehr schnell Hilfe.

Ausserdem: Möchte ich wirklich das Gleiche stricken, was siebenunddrölfzig andere auch machen?

Noch unsinniger finde ich solche Aktionen wie „Projekt Spektrum“, wo jeden Monat etwas in einer bestimmten Farbe/einem bestimmten Farbbereich gestrickt wird. Wozu soll das jetzt gut sein?

Ich glaube, all’ diese Knitalongs und Projekte dienen hauptsächlich dazu, den zweifelsohne bei den meisten Strickerinnen vorhandenen Herdentrieb zu befriedigen. So ein bisschen hat das was von Vereinsmeierei, oder?

In manchen Blogs taucht sogar eine ganze Latte von Logos der verschiedensten Aktionen auf. Bei manch einem habe ich den Eindruck, er meldet sich grundsätzlich bei jedem neuen Knitalong an. Frei nach dem Motto: „Dabei sein ist alles“? Wenn man dann mal nachschaut, wie viele der angemeldeten Teilnehmer/innen auch tatsächlich ein Projekt fertiggestellt haben, stellt man fest, dass die erste Begeisterung häufig schnell verflogen ist. 

Also, meine Lieben, klärt mich auf: Warum nehmt Ihr an Knitalongs teil? Oder warum tut Ihr es nicht? Schonungslos ehrliche Antworten mit gegensätzlicher Meinung werden erfreut zur Kenntnis genommen


Unbenannter Kommentar

{ 04:05, 9.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
Also, ich finde es ziehmlich interessant zu sehen, was andere aus dem gleichen Modell oder zum selben Thema machen. Das motiviert mich, meins auch fertig zu stellen. Schade ist auch, dass in der Tat oft nicht viele Teilnehmer etwas fertig machen und diese Seiten dann noch monatelang so vor sich hinplätschern. Ein tollen Beispiel war der deutsche Sunrise Circle KAL, da wurde wirklich gleichzeitig gestrickt und sich ausgetauscht und nach ein paar Wochen war's dann aber auch wieder gut.

Unbenannter Kommentar

{ 04:06, 9.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
ok, das war ich, hatte übersehen, dass ich "anonym" war. Grüsse von Julia (www.myblog.de/juju)

Unbenannter Kommentar

{ 04:49, 9.04.2007 } { Geschrieben von Iris }
Hallo Tina.

Also ich kann Dir sagen, warum ich nicht mitmache. Mich nerven sie schlicht und einfach. Bei vielen Teilnehmern habe ich oft das Gefühl, das sie mitmachen nur um mal wieder was in ihrem Blog zu schreiben zu haben. Da reiht sich ein Runde an die andere und am ende wird sich verzettelt. Außerdem finde ich es langweilig, in fast jedem Blog das gleiche zu lesen. Ich habe bisher noch an keinem Teilgenommen und werde es sicher auch nicht tun. Denn ich möchte stricken was und wann ich will und möchte mich da nicht an was binden, wo ich vielleicht nach wenigen Strickstunden einfach keine Bock mehr drauf habe.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Ostermontag.

Liebe Grüße
Iris

Bearbeitet von Iris am 9.04.2007 um 04:50

Interessante Frage...

{ 04:57, 9.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
Tja.... ich mache gerne bei KAL´s mit, finde es schön eine Seite mit den bunten Buttons in meinem blog zu haben und habe auch am "Projekt Spectrum" teilgenommen. Aber warum eigentlich?? Vereinsmeierei wohl eher nicht - dafür bin ich nicht geeignet. Hilfe brauche ich auch eher selten und dann trickse ich einfach solange rum bis es klappt.
<br>Bei dem Hedera-Socken-KAL, den ich höchstselbst organisiert hatte, gefiel es mir sehr, dass alle Teilnehmer nach der gleichen Anleitung sehr verschieden wirkende Socken gestrickt haben.
<br>Projekt Spektrum fand ich klasse, weil das wirklich International war und irgendwie ein Gefühl des Zusammengehörens vermittelt hat. Und ich habe dabei meine zweite Lieblingsfarbe ORANGE entdeckt.
<br>Aber im Grossen und Ganzen muss ich sagen: Richtig sinnvoll und zu erklären ist das nicht - aber mir macht das Spass!!
<br>
<br>Es grüsst Heike wollball

Kann ganz nett sein

{ 05:54, 9.04.2007 } { Geschrieben von Sooza }
Wieso muss man denn solche Sachen immer hinterfragen?! Es gibt eben Leute, denen macht die Teilnahme an einem KAL Spaß und es motiviert sie! Wird ja nun niemand zwangsverpflichtet, sich zu registrieren oder tausende Buttons auf seinem Blog zu hinterlassen. Und lesen muss man die dazugehörigen Blogs auch nicht. Wie wäre es mit ein bißchen mehr Toleranz?!

Ich persönlich habe schon ein zwei oder drei KALs teilgenommen und war jedes mal wieder aufs Neue erstaunt, wie unterschiedlich Modelle aus der gleichen Anleitung ausfielen. Keines gleicht dem anderen! Aber auch KALs zu einem Thema, z.B. Fair Isle, finde ich durchaus nicht schlecht. Und das Sich-Gegenseitig-Motivieren, ein für einen selbst anspruchsvolles oder ungewöhnliches Projekt tatsächlich fertigzustellen, ist ein nicht zu unterschätzender Faktor dabei.

Die meisten KALs interessieren mich nicht, weil mich das Modell nicht sonderlich anzieht oder weil ich in dem Moment gerade keine Lust auf so eine Gruppenveranstaltung habe. Aber toll ist es trotzdem, dass sich auf diesem Wege Leute aus aller Welt zusammenfinden und irgendwie doch gemeinsam an etwas arbeiten.

Provozierende Fragen sind ja schön und gut, aber warum habe ich hier in Deinem Blog immer das Gefühl, die "Andersdenkenden" werden für blöde und minderbemittelt erklärt?! Nichts für ungut.

Schöne Grüße
Sooza (http://myblog.de/sooza)

@ Sooza

{ 06:12, 9.04.2007 } { Geschrieben von TinamitKater }
Hallo Sooza,

zum Thema Toleranz hab' ich ja kürzlich geschrieben, was ich darunter verstehe, deswegen gehe ich darauf nicht noch einmal ein.
Für "blöde" und "minderbemittelt" will ich hier niemanden erkären, wenn Du diesen Eindruck hast, tut es mir leid, daß Du mich falsch verstanden hast.
Aber so wie es manch einem Spaß macht, an KALs teilzunehmen (was ich für eine prima Erklärung halte), so macht es mir halt Spaß, Dinge zu hinterfragen.

Viele Grüße

Tina

Bearbeitet von TinamitKater am 9.04.2007 um 06:19

Unbenannter Kommentar

{ 08:48, 9.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
Hallo Tina,
tja, das ist wirklich eine interessante Frage, über die ich erstmal nachdenken musste!
Ich selbst habe bereits an diversen KAL's und auch am Project spectrum teilgenommen. Angefangen hat es bei mir mit den Pomatomus-Socken. Es war meine erste englische Anleitung und ich habe mir Hilfe erhofft, die ich aber im Endeffekt nicht brauchte. Inzwischen macht es mir einfach Spaß, mir die fertigen Sachen anzusehen, die selten genauso wie im Buch aussehen. Und gerade das finde ich interessant. Da fallen mir auf einmal Muster auf, die ich sonst nie nachgestrickt hätte. Andere Wolle macht da manchmal einen himmelweiten Unterschied.
Vereinsmeierei kann es bei mir auch nicht sein, denn das ist so gar nicht mein Ding!
Hmmm, so richtig beantworten kann ich die Frage eigentlich nicht, bin aber schon auf die weiteren Kommentare hier in deinem Blog gespannt :-)
LG Tina (http://stricklieslblog.blogspot.com/)

KAL kontrovers

{ 10:21, 9.04.2007 } { Geschrieben von wollich }
Diese Frage hat mich auch schon öfters mal beschäftigt. Mir ist das ab und zu echt unheimlich, was du hier so ansprichst, hab ich irgendwo meine Gehirnwellen in den Äther entsandt? Gibt ja sowas wie morphogenetische Felder und so. Davon verstehe ich aber nicht viel. Aus diesem Grund hinterlasse ich auch keine Kommentare in einem Blog von Physikern, da käme ich mir geistig minderbemittelt vor.

Knitalongs finde ich persönlich nicht so faszinierend, weil ich meist selbst entwerfe, aber tatsächlich finde ich es sehr schön zu sehen, wie unterschiedlich ein Modell in verschiedenen Farben oder Garnen wirkt. Bin also eine Voyeuse, neudeutsch auch "Gaffer" genannt. Als UFO-Expertin kann ich mir durchaus vorstellen, dass es wirklich motivierend sein kann, wenn man sich mit Gleichgesinnten zusammentut und sich gegenseitig coacht. Allerdings ist es da wie bei Unternehmensentwicklungen: ohne Zielvereinbarung wie: "Bis zum 25. des nächsten Monats ist der nächste Musterrapport fertig. Wer das nicht schafft, fliegt raus!" nicht wirklich befeuernd. So meine Meinung.

Kreativität und Fantasie ist nicht jedem Menschen in jeder Beziehung in die Wiege gelegt. Was spricht also dagegen, dass man ein Stück strickt, das einem gefällt, aber eben in einem Garn und einer Farbe, die einem selbst besonders zusagt? Da entsteht dann auch ein Unikat, auf das man mit Stolz blicken kann. Und dass man es überhaupt fertiggestellt hat ist auch toll, denn das gelingt Vielen ja auch nicht. KALs sind immer voller UFOs.

Ich selbst bin z.B. immer noch völlig fasziniert vom "Icarus". Hab den jetzt in mehreren verschiedenen Garnen und Farben gesehen und jedesmal hat das Ding eine andere Energie, Ausstrahlung, Anmutung, wie auch immer man es benennen will und es ist ein Faszinosum, dass soooooviele Leute das Tuch so schön finden, dass sie es stricken möchten.

Ich glaube, Strickstücke, die in einem knitalong landen sind entweder so universell, dass sie irgendetwas in fast jedem von uns ansprechen, oder sie werden werbewirksam gefördert. Ha. Das bringt mich auf eine Idee.... *ggg*

LG
Dagmar





Unbenannter Kommentar

{ 10:16, 10.04.2007 } { Geschrieben von novalia }
Hallo Tina,
<br>
<br>schon wieder hinterlasse ich einen Kommentar in Deinem Blog.
<br>
<br>Ich finde die Idee an KALs eigentlich sehr schön, weil man etwas zusammen machen kann, sich gegenseitig anfeuern und Mut machen.
<br>
<br>Schade in diesem Zusammenhang ist nur, dass einige sich zu viele KALs aussuchen, so dass es nicht mehr zu schaffen ist. Und dass es immer wieder Leute gibt, die angeben müssen, dass sie schon fertig sind.
<br>
<br>Ich nehme derzeit an einem KAL teil: dem Kalendersocken KAL, das zu einem Sockengedicht gehört. Es ist richtig spannend, zu sehen, wie andere Menschen das Gedicht in Socken umsetzen. Und auch mir macht es ungemein Spaß, meinen Wollvorrat zu sichten, in meinem Kopf Bilder zu entwerfen, von Socken, die zu einem Monat passen, diese Bilder zu verwerfen, zu verschmelzen oder was auch immer *g* Seit diesem KAL schleppe ich ein Ideenbuch mit mir rum, damit ich auch direkt Skizzen machen kann.
<br>
<br>Liebe Grüße, Tanja

Unbenannter Kommentar

{ 11:04, 10.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
Ich nehme nur an Knitalongs teil, die ein Buch zum Thema haben, niemals ein einzelnes Strickstück. Ich finde das einfach spannender. Man kann sehen, was andere für Modelle bevorzugen, wie sie es garnmäßig umsetzen - und es motiviert, endlich etwas aus diesem Buch zu stricken. Dabei sehe ich die Teilnahme an einem Knitalong nicht als Zwang, jetzt einen Massenausstoß zu beginnen. Ich arbeite da in meinem Tempo und gemäß meiner Präferenzen - auch wenn das bedeutet, ein anderes Modell vorzuziehen.

Das Argument "ich will nicht, was 1000 andere auch haben" finde ich nicht sehr treffend, denn es gab z. B. mindestens einen Knitalong zum Cardigan for Arwen, an dem wir beide nicht teilgenommen haben - und gestrickt haben wir das Teil trotzdem. :D
Wenn man es realistisch sieht, geistern bestimmt mehrere hundert - wenn nicht tausende - Arwens herum - nur eben weltweit, nicht auf einen Haufen *g*.

Viele Grüße
Jinx

Arwen

{ 11:21, 10.04.2007 } { Geschrieben von TinamitKater }
Ja, Jinx, mit Arwen hast Du natürlich recht.
Aber das war so ein Teil, das MUSSTE ich einfach haben, egal, wie viele andere das noch stricken. Vielleicht möchte ich einfach nicht so geballt vor der Nase haben, wie viele Leute "mein" Projekt auch stricken? Ich weiß, das ist ziemlich dämlich ;-) Schließlich wird jede Anleitung immer auch von mehreren gestrickt. Wahrscheinlich stört mich einfach dieses "wir machen jetzt mal alle was zusammen", ich bin da eher der "Einzelkämpfer"-Typ.

Viele Grüße

Tina

Unbenannter Kommentar

{ 07:33, 10.04.2007 } { Geschrieben von Anonymous }
Huhu Tina,

ich muss wieder mal gewaltig grinsen, wenn ich Deinen Blog besuche :-))))

Ab und zu habe ich mich auch schon gefragt, wieso einige an so vielen KALs (vor allem) gleichzeitig teilnehmen, das kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. Durch die gleichzeitige Teilnahme an 3, 4 oder mehr KALs komme ich ja zu gar nix anderem mehr... wäre mir viel zu stressig!

Ich selbst habe - natürlich - auch schon an einigen teilgenommen. Da wäre z. B: Eris-Knitalong. In diesem Fall absolut klasse da ich a) den Pulli NIE ohne den KAL gesehen hätte und b) alleine mit der Aleitung nie klar gekommen wäre!
Derzeit surfe ich auch ab und zu bei den KALs zum Victorian Lace today vorbei (bin aber kein Mitglied). Mich interessiert es dabei vor allem, wie die fertigen Tücher der anderen aussehen und welche Probleme sie bei den einzelnen Charts hatten, welche Wollmenge benötigt wurde etc.
Das mache ich derzeit auch häufiger bei 2 englisch-sprachigen KALs für 2 Modelle aus der letzten IWK (Half and a Dollar -Cardigan und Cable-Down Raglan). Die beiden möchte ich mir irgendwann auch unbedingt mal stricken und ich komme so auf verschiedene Woll-Ideen und sehe jetzt schon, welche Farbe mir gefallen würde oder wie einige fertigen Werke aussehen. Kann ab und zu auch etwas "abschreckend" wirken, wenn ich da an den Sunrise-Circle denke.... (möchte niemandem auf den Schlips treten), aber 90% der fertigen Werke sahen einfach nur zum davon laufen aus - meine Meinung!

Ach ja, selbst organisiert hatte ich auch mal einen... den Topflappen-Knitalong *grins* Es war absolut spannend (und manchmal auch seeehr amüsant) zu sehen, was da zustande kam, aber ich musste auch manchmal ziemlich grinsen wenn ich an die extreme Ernsthaftigkeit einiger Teilnehmer denke, die mir teilweise HEUTE noch Bilder der fertigen Topflappen zuschicken und darauf bestehen, die noch in die Galerie einzufügen.

Grinsende Grüße
Mareike
http://sassenach11.myblog.de/sassenach11/

Meine Gedanken

{ 08:12, 12.04.2007 } { Geschrieben von BrBr }
Das Leben in den Maillisten, Foren und Gruppen wird immer weniger. Fast jeder hat einen Blog und will natürlich Leser also läßt man sich in eine Liste eintragen (je mehr Listen desto besser - erhöht hoffentlich die Leserschaft!).
Durch die Blogs geht auch das Zusammengehörigkeitsgefühl verloren, jeder werkelt "alleine" vor sich hin.
Tja, und diese Gedanken lassen sich sicher noch weiter spinnen *gg
Brigitte

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