give me something to believe in...

(And you will know us by the) Trail Of Dead.

21:58, Dienstag 22 Juli 2008 0 Kommentare Link

Ab und an treibt's mich zu harter Musik zurück, ich geb's zu... Kein Trash, aber was 'gutes' hartes. Ist befreiend. Nicht nur beim Autofahren: Paradise Lost beim aufräumen, Ignite beim telefonieren, Boysetsfire beim Tagebuchschreiben... und ab und an noch ein bisschen Mary beats Jane... Dabei ein Bier, ein paar Kerzen und die ewigen Gedanken, die einen begleiten...
Die gehören jetzt allerdings nicht hier hin.

Das letzte Wochenende war inspirierend. Ich war mit meinem Cousin in Essen, um den Geburtstag einen mir sehr nahestenden Onkels zu feiern. Unterwegs ein gutes Gespräch, der gemeinsame Besuch auf dem Friedhof (mir hat es viel gegeben, Alter...), die Fahrt und dann der Abend. Es war gut.
Wir schmieden ein paar Pläne, um uns in Zukunft öfter zu sehen und ich hoffe, dass wir das auch hinbekommen. Mir persönlich bringt es verdammt viel. Auch wenn ich es nicht zeige.
Vielleicht liegt es daran, dass ich keine Geschwister habe... Die grundsätzliche Idee meiner "Schwester" gefiel mir auf Anhieb und es liegt an mir, etwas daraus zu machen. Das werde ich tun, versprochen.

Weiterhin arbeite ich wie bescheuert an meinen Karren, allerdings stellen beide momentan kein schönes Bild dar. Das gehört eben dazu. Und was für einen entspannenderen Ausgleich kann ich mir vorstellen, als entweder an den Autos zu arbeiten, Musik zu machen, zu ... oder einfach nur mit Freunden ein paar Stunden zu verbringen?
Okay, ein Filmeabend ist auch noch in Ordnung. Aber irgendwie drängt es mich, wieder mehr zu tun. Seit langem schon. Und so werde ich bald die Kamera auspacken und wieder auf Tour gehen. Ich freu mich drauf. Vor allem, weil wir mit mehreren Leuten unterwegs sein werden und auch das mir viel geben wird.

Ansonsten - viel Arbeit. Beruflich, privat, seelisch. Es gibt immer was zu tun. Packen wir's an.
Zwischendurch könnte ich platzen, weil mir manche Dinge einfach nur zeigen, wie sinnlos alles scheint. In Gedanken höre ich dann einen Kumpel, wie er zu mir sagt: "Alter, man, bist du angep...t!".
Da hat er recht...
So empfinde ich auch oft genug.

Dann wiederum fallen mir so viele Dinge ein, die mir wichtig sind, die mir gut tun, die mich auf irgendwas hoffen lassen, mir Freude bereiten und mich einfach nur Ich sein lassen; dann geht's mir wieder besser.
Mal ehrlich: was reg ich mich auf?
Ich hab einen guten Job, kann mich an Wochenenden hin verziehen wo ich will, arbeite immer irgendwie an irgendwas und lebe. Was will man mehr?

Okay, ich hab’ ein paar Fehler im Leben gemacht, vor kurzem erst wieder einen. Aber macht die nicht jeder?
Also machen wir das Beste daraus und lernen auch daraus für's nächste mal...


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