(un)gewöhnlich | |
Sentimental....schlaflos...ratlos oder auch einfach nur müde... zu müde, weiter zu machen - wenn man wochenlang gegen Windmühlen kämpft, kommt irgendwann der Punkt, wo man aufgibt und sich wegpusten läßt... wieviel sind mir meine Nerven wert
Keine Ahnung warum - heute mein Lied...Ich hoffe jetzt einfach mal...das die Mail von gestern 17.30 Uhr nicht meine letzte aus Lagos war...Mit Kloß im Hals habe ich vorhin DAS gelesen, gleich ne Mail geschickt und nun warte ich auf Post, habe ich doch erst seit kurzem wieder Kontakt zu einem Freund aus der Jugend - welcher mittlerweile mit Frau und drei Kindern dort wohnt und bei einer Ölfirma arbeitet *schluck* Mag jemand mal ein paar gute Gedanken dorthin schicken? Alleine der Gedanke, das evtl. seine Kinder dort in der Schule waren... *hachja*MarktlückeGerade im Haus- und Hofsender gesehen:Was ich schon immer vermisst habe - eine Friseuse, die zu mir kommt. Mobile Friseure sind wieder im kommen - hach, ich find das cool... Google angeschmissen und siehe da - es gibt sogar eine in unserem Bezirk, die von den Preisen her akzeptabel ist und sogar Partys anbietet, Mädels - wir sollten drüber nachdenken ;o) Aber erstmal geh ich nächsten Mittwoch zu B.'s Freundin - da haben wir ja nun den Termin - und vorher schaff ich es eh nicht mehr. Mal wieder ne Meinungsumfrage ;o)Ok - da ich ja dann seit gestern auch schon weiß, das wir auch beim offiziellen Teil der Jugendweihe des Sohns eingeplant sind, habe ich jetzt mal ein typisches Weiberproblem. ICH HABE NIX ANZUZIEHEN!!! Und nu?
Tage wie dieser....gehören doch abgeschafft... Streß mit dem Mann, Und dann liest man im Newsticker von Frauen, die ihre Babys umbringen, Müttern, die mit ihrem Kind in den Tod springen und 13jährigen, die betrunken aufgegriffen werden... ...ohne WorteIch mag ihre Lieder...Juliane Werding - Gefährte einer Nacht Ruhe vor dem Sturm (2008)
Die Dämmerung sinkt, der Mond steigt auf, die Schatten wachsen schnell
Und Nebel kriecht das Ufer rauf, der Wind steht plötzlich still Dort aus dem Wald tritt er hervor und steht in silbener Pracht Als großer Wolf mit Menschenblick Gestaltenwandler in dieser Vollmondnacht Der Atem stockt, das Blut rauscht laut Ich spüre, wie´s geschieht Fell auf meiner Haut Krallen, Muskeln, Rohe Kraft Hab ich noch nie gefühlt Es ist vollbracht Fast lächelt er, betrachtet mich, er ist ganz nah bei mir Der Wind frischt auf, im Vollmondlicht glänzt unser Jagrevier Der Wald vibriert vor Leben drin Wir nehmen Wittrung auf Wir kreisen ein und strecken hin Ein einzigartig intensiver Rausch Pures Leben ist das Ziel Der Tod ist nur ein Spiel Das irgendwie nicht zählt Nur Geschwindigkeit und Kraft verschmelzen mit der Nacht Werwolfwelt Nur Geschwindigkeit und Kraft, darin liegt unsre Macht heute Nacht Der Mond versinkt, am Ufer stehn ein Mann und eine Frau Er hält sie fest in seinem Arm, der Morgen dämmert grau Ich schau ihn an, noch wie im Traum, was haben wir gemacht Er küsst mir sanft das Rot vom Mund Gefährte meiner ersten Vollmondnacht Gefährte meiner Nacht Gefährte einer Nacht { Vorherige Seite } { Seite 1 von 3 } { Nächste Seite } |
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