News from Pete

Mein letzter Eintrag

{ 10:02 , 21/01/2007 } { 1 Kommentare } { Link }

Es ist Sonntagnacht. Wenige Stunden trennen mich vom Büro und meinem geliebten Zuhause. Vier Monate sind manchmal unendlich lange. Doch manchmal erscheinen vier Monate lediglich wenige Sekunden zu dauern.

Ich hatte das Glück, verreisen zu dürfen. Und ich habe diese Zeit so richtig genossen. Doch das Faulenzen, Wandern, Kiten, Tanzen, Trinken, etc. sind nun vorbei. Die Arbeit ruft. Und ich freue mich dort mein Projekt weiterführen zu dürfen. Bin sehr gespannt, was sich alles getan hat.

Vielen Dank ZKB für die drei Monate unbezahlten Urlaub. Vielen Dank Patrick fürs Stellvertreten. Vielen Dank an euch für die vielen Mails und SMS. Vielen Dank Linda fürs Wohnungshüten und Blumengiessen (WOW, ich habe die Wohnung in einem tadellosen Zustand wieder finden können. Kompliment!!). Vielen Dank fürs Bloglesen. Vielen, vielen Dank fürs Flughafenabholen!!!!

Bis Bald.

Euer Kitingpete

abschiedpete

Adios mi querido Lezama!

{ 09:50 , 19/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Und schon steigt die Abschiedsparty. Wer hätte das gedacht. Vier Monate sind schon sehr sehr bald vorbei. In zwei Tagen. Snief...

Doch vorher feiern wir nochmals richtig meinen Abschied. Die halbe Verwandtschaft versammelt sich heute Abend bei meinem Tio Chiquito. Yeah...

Bis in die frühen Morgenstunden tanzten, sangen, assen und tranken wir.

abschied

Doch nun ist es Zeit den Bus zu nehmen. Adiós mi querido Lezama! Cuando te vuelvo a ver?



Meine Flugdaten

{ 04:55 , 19/01/2007 } { 1 Kommentare } { Link }
Die Rückreise naht. So will ich euch noch meine genauen Ankunftsdaten durchgeben. Edi, versiffs nöd mich abzhole!

Ankunft am Sonntag, 21.01.07 mit Air France aus Paris.
Flug-Nr. AF 5104
Zeit: 14.25 Uhr

Bis bald.

Buenos Aires y Lezama

{ 04:41 , 18/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }
Den heutigen Tag verbringen wir mit lädele, lädele, lädele in Buenos Aires. Den Transfer nach Lezama und zurück müssen wir ebenfalls organisieren. Gesagt getan. Und so bin ich nun stolzer Besitzer eines schönen Anzuges. Die Arbeit ruft...

Zu später Stunde sind wir dann in Lezama angekommen. Freudig wurden wir von meiner Mutter und Co. begrüsst, um sogleich eine erste Foto-Session durchzuführen. Wir mussten oft Tränen lachen.

Langsam gehts zu Ende...

{ 03:57 , 17/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Woran ich es merke? Heute gehts bereits zurück nach Buenos Aires. Vor einer Stunde sind wir aus El Chalten in El Calafate angekommen und warten auf den Abflug. Snief... die Zeit vergeht einfach zu schnell.



Der zweite Höhepunkt: Laguna und Cerro Torre!

{ 03:45 , 16/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Der gestrige Tag war für Barbara's Knie leider etwas zu viel. Die starken schmerzen hindern sie am Weiterwandern.  Auch mein Vater hat inzwischen etwas genug. Zumal es noch wenig regnet. Doch meine starke Überzeugungskraft verhalfen Wunder und so standen wir zu Zweit vor dem Pfad zur Laguna Torre. Der Wind blies wie verrückt (max. 6er Kite-Grösse )! Doch auch dies konnte unseren Plan nicht durchkreuzen.

Und wieder hatten wir Glück und meine Vorhersage bewahrheitete sich. Die grauen Wolken machten der Sonne Platz! Jupeeeeee....

Vollen Mutes gingen wir über Stock und Stein und wurden so richtig belohnt. Die Cerro Torres mit dem grossen Gletscher waren zu sehen. Vielen Dank Mutter Natur!

0116



Ein erster Höhepunkt: Fitz Roy!

{ 03:32 , 15/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Die heutige Tageswanderung verspricht einiges. Das Wetter ist fabelhaft und als Wanderziel haben wir den Fitz Roy auserkoren. Und so machten wir uns auf den Weg.

Bereits beim Aufstieg konnten wir geniale Fotos vom Fitz Roy nehmen. Der ganze Berg war wolkenlos. Was für ein Anblick! Als wir schlussendlich davor standen war lediglich die Spitze von wenigen Wolken umgeben. WOW! WOW! WOW! Ich liebe diesen Ort!

Nach einer guten Weile voller Genuss machten wir uns auf den Abstieg in Angriff zu nehmen. Leider bekam Barbara starke Knieschmerzen und konnte die Extratour zu den Piedras Blancas nicht mitmachen. So machte ich mich alleine auf den Weg dorthin. Und es hat sich definitiv gelohnt, vor mir, für mich ganz alleine, ein grosser, zerklüfteter Gletscher. Die Natur ist einfach unglaublich!

0115



Ab nach Chalten

{ 03:29 , 14/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Mit dem Bus gings über Staub und Stock nach El Chalten, wo wir sogleich eine erste Kleinwanderung zu einem nahen Wasserfall unternahmen. Das Wetter war einmal mehr prächtig. Wir freuen uns auf die kommenden Wandertage. Doch diesmal ohne Zelt. Von dem haben wir genug!

0114



Ein Wunder der Natur!

{ 03:20 , 13/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Was für ein Tag! Die Sonne schien und liess keiner einzigen Wolke ne Überlebenschance. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Riesige Eisblöcke (70 Meter lang) fielen mit einem unglaublich lauten Krachen und Getöse ins Wasser. Wie kann man solch ein Naturspektakel noch topen? Mit einer Flasche Rotwein, feinem Gruyerito-Käse und eine gehörige Portion Salami. En guetä!

0113



Mein Geburtstag Nr. 2

{ 03:12 , 12/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Die Rückfahrt nach El Calafate verlief problemlos. Dort angekommen mussten wir mal wieder organisieren. Den Besuch des Perito Morenos sowie die Reise nach El Chalten. Da es keine Autos mehr zu mieten gab, mussten wir für den morgigen Tag eine Tour buchen. Mal schauen wie's wird.

Am Abend gingen wir endlich meinen Geburtstag mit einem super feinen Essen ordentlich feiern. Und ich schlemmte bis zum umfallen.

0112



Der letzte Tag!

{ 02:48 , 11/01/2007 } { 1 Kommentare } { Link }

Der letzte Tag im Park. Und einer der anstrengendsten. Heute gehts rauf zu den Torres del Paine. Das hat eine Wanderung von 5.5 Stunden zur Folge. Doch die lohnen sich. Die Torres sind sichtbar und das Wetter schont uns. Erst beim runtersteigen beginnt es zu regnen. Uff.. nochmals Glück gehabt.

Zurück in Natales gönnen wir uns ein schönes Hotel (jupeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee) mit super Betten (jupeeeeeeeeeeejupeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee) und wunderbaren Duschen (jupeeeeeeeeeeeejupeeeeeeeeeeeeeeeejupeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!). Der Luxus ist eben schon nicht zu verachten.

Unser Zustand: Alle drei sind noch Krank. Ich fühle mich todbeschissen. Mein Magen ist inzwischen auch am Arsch. Die Erinnerungen, die sind jedoch einmalig!

0111



Happy Birthday Pete!

{ 02:42 , 10/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

SCHEISSE! Ich bin nun vollends krank!

Eine richtige Grippe habe ich mir eingefangen. Ich sehe kaum aus meinen Augen raus. Wie beschissen ich mich doch fühle. Und das an meinem Gebi! Snief... Shit, und auch Barbara zeigt die ersten Krankheitsanzeichen. Einer für alle und alle für einen, oder was???

Doch zumindest ist das Wetter schön. Also gehts weiter und weiter und weiter. Heute wandern wir sechs Stunden den Hügel rauf. Mein Vater und Barbara wollen mich schon bald killen dafür. Uiuiui....

0110



Regen, Sturm, kalt

{ 02:37 , 9/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Ach du meine Güte, heute zeigt sich die Natur aber von der schlechten Seite. Es regnet, stürmt und blässt wie verrückt! Dazu ist es auch noch saukalt! Ich fühle mich auch schon ein wenig krank. Mein Vater hats voll erwischt. Fieber. So müssen wir die schweren Sachen seines Gepäcks aufteilen. Die Last wird also noch grösser... und ich trage doch schon das Zelt! Heute für weitere vier Wanderstunden.

Die Nacht ist dann ganz schlimm. Sturmböen wollen uns mitsamt unserem Zelt davonwirbeln. Doch der Wind hat die Rechnung nicht mit unsren Superdooper-Verankerungen gemacht. hehe...

0109



Und alles wieder zurück...

{ 02:31 , 8/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Von der linken oberen W-Gabel gings am heutigen Tag wieder zurück zum Startort (innerhalb von vier Wanderstunden).

Doch bevor wir los gehen, müssen wir noch die Bezahlung der Camping-Geschichte regeln. Endlich haben wir ein wenig Glück. Der Platzmeister rief mich plötzlich zu sich und meinte, ich könne ihm auch die 6500 Pesos plus einen Dollar geben. So mussten wir nur für zwei anstatt für drei bezahlen. Cool...

Die Tortur beginnt. Zuerst sehr steil rauf. Dann wieder runter und rauf und runter und...

Klar, für ein gutes Rezept brauchts jetzt nur noch Regen. So wurden wir am Abend gleich noch verschifft. Doch immerhin gabs ne Dusche beim Camping.

0108



Und die Durchhaltewoche startet!

{ 12:54 , 7/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Die Tickets nach Natales (Chile), das Zelt inkl. vollständigem Equipement (u.a. Gaskocher, Schlafsack) und die reichhaltige Verpflegung für fünf Tage sind organisiert. Nichts hindert uns den Park "Torres del Paine" zu erobern. So nahmen wir die fünf stündige Busfahrt über Schotter- und Dreckstrassen gelassen in kauf. Der ganze Staub konnte unsere gute Laune nicht im geringsten schmälern.

In Natales angekommen ging es mit einem Anschlussbus gleich zum Nationalpark. Die Strassen wurden staubiger und holpriger. Kein Problem. Im Nationalpark nahmen wir das Schnellboot um gegen 18:30 Uhr an unserem Endpunkt bzw. Wander-Startpunkt zu gelangen.

Und jetzt gings los. Die ersten vier Stunden Trekking mit sämtlichen Material auf unseren Schultern waren zu bewältigen. Klar, die Zeit war knapp, denn gegen 22:30 Uhr war es dunkel. So kamen wir denn auch in der Abenddämmerung an. Es war kalt. Als wir zum Zeltplatz wollten, wurden wir bereits zurückgepfiffen. Zuerst muss die Camping-Gebühr bezahlt werden. Camping-Gebühr??? Aber hallo??? Wir haben ja bereits 30 USD Eintritt bezahlt! Nichts da, pro Person sind weitere 3'500 Pesos (rund 10 USD) zu bezahlen. Scheisse, unser Bargeldbestand beträgt jedoch nur noch 6'500 Pesos. Kein Problem, wir sollen morgen mit der Kreditkarte bezahlen.

Also, jetzt, Zelt aufbauen! Wir haben schon genügend Zeit mit Diskussionen vergeudet. Gesagt, getan. Mein Vater verkroch sich sogleich in seinen Schlafsack, denn er fühlte sich so richtig schlecht. Barbara und ich kochten uns noch ne Suppe. Was für ein erstes Abendessen. Mhhh....

So, jetzt müssen nur noch meine Nachtlinsen rein. Es windet zwar, doch kein Problem. Mit der Kopftaschenlampe und einem Spiegelchen setzte ich mich auf eine Holzbank. Die Linse parat auf meinem Finger. Als ich die Linse mit Kochsalzlösung benetzen wollte, stellte ich mit entsetzen fest, dass sie fort war. Einfach weg! Meine geniale Nachtlinse. Davongeblasen. Voll in Panik warf ich mich auf die Knie und suchte wie besessen den Boden ab. Doch die Linse war fort. Auf meine panischen Rufe und Fluche kam Barbara hinzu. Gelassen kniete sie sich hin und siehe da, meine Linse war gefunden. Uff... nochmals Glück gehabt.

0107



Ab nach "El Calafate"

{ 12:42 , 6/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Bariloche war ein schönes Pflaster, doch es zieht uns weiter nach Süden. Viel zu früh erreichen wir den Flughafen, um sogleich unser wenig Gepäck einzuchecken. Alles perfekt. Der Flug ist zwar um 20 Minuten verspätet, doch das stresst keinen reisenden Touristen.

So warten wir, ich, vertieft in ein Buch von Gabriel Garcia Marquez, auf den Aufruf für das Boarding. Und wir warten und warten. Doch nichts geschieht. Der Monitor zeigt erst was von Preboarding an. Nichts rührt sich. Bis... bis Barbara meint, meinen Namen im Lautsprecher gehört zu haben. Hmm.... die 20 Minuten sind ja eigentlich schon lange vorbei, doch auf dem Monitor steht immer noch nichts von Boarding. Wir warten weiter. Bis... eine hübsche Argentinierin in Uniform unsere Namen entnervt zu den wartenden Passagieren ruft. Ich melde mich sogleich und erhalte als Dank eine richtige Tracht Tadel. Tsts... ist doch nicht unsere Schuld, oder?!



San Martin de los Andes

{ 01:29 , 5/01/2007 } { 4 Kommentare } { Link }

Mit dem Mietauto gings heute der 7-Seen-Strasse entlang nach San Martin de los Andes. Der Hauptteil des Weges bestand aus Schotter und Dreck. Wer mich kennt, der weiss, dass mein Herz unter solchen Umständen vor Freude nicht mehr ruhig schlagen kann. So hatte ich heute meine kleine Rally de los Andes.

0105



Der grosse Test

{ 01:23 , 4/01/2007 } { 2 Kommentare } { Link }

Mein Vater wurde heute so richtig getestet. Zuerst bestiegen wir den Cerro Lopez. Anstatt vier Stunden benötigten wir nur zwei. Der Abstieg war dafür umso härter. Wir verpassten eine Abzweigung und so standen wir irgendwann vor grossen Felsklippen. Kein Weiterkommen mehr. So mussten wir wieder ein gutes Stück rauf krackslen. Insgesamt benötigten wir für den Abstieg drei stunden (anstatt 2).

Nach dieser Tortur fuhren wir zum Refugio Neumeyer. Dort spazierten wir für weitere 2 Stunden, was sich sehr lohnte.

Hey, und mein Papa hat auch diesen Test überlebt. Cool..

0104



Eine erste Aufwärmtour

{ 01:21 , 3/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }

Auf dem Programm steht ein Cerro und ein schöner Spaziergang um einen See. Insgesamt waren wir doch 4 bis 5 Stunden unterwegs, doch waren keine grossen Steigungen dabei. Mein Vater macht sich ganz gut.

0103



Endlich sind wir angekommen!

{ 01:19 , 2/01/2007 } { 0 Kommentare } { Link }
puhh... die Busfahrt hat mich gekillt! Insgesamt waren wir über 20 Stunden unterwegs. Während der Busfahrt hat sich der Himmel so richtig geleert und wers glauben will oder nicht, ich wurde nass! Der doofe Bus war nicht mal dicht. Naja, dafür bins ja ich

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