Ein Leben ohne Wolken
....[peeep]


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Das was ich noch loswerden wollte

Ein Kompliment - Sporfreunde Stiller

 

Wenn man so will bist du das Ziel einer langen Reise
Die Perfektion der besten Art und Weise
In stillen Momenten leise
Die Schaumkrone der Woge der Begeisterung
Bergauf mein Antrieb und Schwung

Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist
Und sicher geh'n, ob du denn das selbe für mich fühlst
Für mich fühlst

Wenn man so will bist du meine Chill-out Area
Meine Feiertage in jedem Jahr
Meine Süßwarenabteilung im Supermarkt
Die Lösung wenn mal was hakt
Zu wertvoll, dass man es sich gerne aufspart
Und so schön, dass man nie darauf verzichten mag

Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist
Und sicher geh'n, ob du denn dasselbe für mich fühlst
Für mich fühlst

Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist
Und sicher geh'n, ob du denn dasselbe für mich fühlst
Für mich fühlst


Geschrieben: 01:22, 1.05.2009 in Gedichte
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Frage..

Körper mein Haus
mein Hengst mein Hund
was werd ich tun
wenn du fällst

Wo werd ich schlafen
wie werd ich reiten
was werd ich jagen

wo kann ich hin
ohne mein Ross
das willige schnelle
wie werd ich wissen
ob in Dickicht Voraus
Gefahr harrt oder ein Schatz
Wenn Körper mein guter
kluger Hund nicht mehr ist


Wie wird es sein
unterm Himmel zu liegen
ohne Dach oder Tür
und statt Augen nur Wind

mit einer Wolke zu Schutz
wo find ich Zuflucht

Mae Swenson

Tollstes Gedicht der Welt!


Geschrieben: 22:58, 9.04.2009 in Gedichte
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wovon

Wovon träumt ein Herz bei Nacht
wenn es schläft und niemand wacht
seinem Herrn im Leibe schwillt
und ihn wiegt ganz sacht, ganz mild

Wovon träumt die Ewigkeit
schläft sie tief in Dunkelheit
läuft sie weiter oder steht
sowie sie niemals von uns geht

Wovon träumt die Trauer nicht
wenn sie glücklich ist im Licht
wenn sie wandert ohne Rast
und keinen von uns je verlässt

Wovon träumt das Glück in dir
wovon es handelt sagst du mir
wie kann es leben ohne Mut
täglich erschüttert unter Bilderflut

Wovon träumt die Luft
wenn sie sich neigt in tiefer Gruft
wenn sie uns rasch entflieht
sich aus dem Körper zieht

Wovon träumt das rote Blut
sich züngelt in der kalten Glut
wie fließt es ohne Bahnen
soll vor Tod dich warnen

Und was träumst du in Ewigkeit
wenn niemand dich befreit
aus tiefer Nacht dich zieht
und mit dir in den Morgen flieht

Sag mir, wovon träume ich
in meinem Leben ohne dich?


Geschrieben: 18:41, 22.03.2009 in Gedichte
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Wenn ich Welten zerstören würde

Wenn alle Blumen verblühen

Jeder Baum verdorrt

Das Gras vertrocknet

Und das Leben verdurstet

Die Fische verlernen zu schwimmen

Und die Menschen aufhören zu atmen

Was dann?

Du sagtest du liebst mich

Mit all meinen Fehlern

Du sagtest du akzeptierst mich

Wie ich bin

Bis ans ende der Welt

Bis zum Rande des Universums

Bis zum Wechsel der Gezeiten

Für immer…

Was ist

Wenn ich Welten zerstören würde

Wenn ich leben löschen

Und liebe vergehen lassen würde

Herzen brechen

Hass verkörpern und Freude verachten würde

Was dann?

Würdest du mich lieben

Wie ich bin

Mich akzeptieren

Mit all meinen Fehlern?

Liebe ist vergänglich

Drum spreche nicht davon

Denn wenn ich Welten zerstören würde

Tät ich es allein

Und liebe ist nie allein

Wenn alle Blumen verblühen

Erst dann weiß ich, dass ich allein bin….


Geschrieben: 18:39, 22.03.2009 in Gedichte
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Ist es wahr das Engel fliegen?

Ist es wahr das Engel fliegen?

dass sie nie hassen nur lieben?

 haben sie Flügel?

so weiß wie unbeschmutzer Schnee?

führen sie dich bis zum Himmel?

 und sind sie schön, so wie die See?

Du kannst nicht fliegen,

 lebst auf erden,

du kannst lieben,

hassen und sterben.

Deine Flügel wurden schmutzig zerstört,

 im Himmel  warst du nie,

 und die Schönheit hat nie dir gehört.

Doch weiß ich, dass du ein Engel bist.

Du wachst über mich,

bist bei mir wenn ich leide.

Ich wach über dich

 und du weißt dass ich ewig bei dir bleibe...

wir sind wie Engel wie du siehst.

Wie Engel auf Erden.

 In meinem herzen, dass du liebst.

 Wirst du niemals sterben


Geschrieben: 18:36, 22.03.2009 in Gedichte
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Für dich

ich hab die ->ganze Stadt<- durchsucht nach ->Dir<-
Ich hab ->Weltmeere<- durchsegelt
den ->Grund<- abgesucht nach einer Spur von ->Dir<-
ich habe ->die Kontinente<- durchforstet um ->dich<-zu sehen
doch ich habe ->dich<- ->nirgends<- gefunden

außer in ->meinem Herzen<-


Geschrieben: 18:36, 22.03.2009 in Gedichte
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Dein Name

Unberührt und ohne Namen

Menschen gingen und sie kamen

Einen Engel sannt ich dir

Auf dass du ewig bleibst bei mir

Doch kein Name kann deiner sein

So sitz ich hier, im Herz allein

Kein Namen ist so schön wie du

Jede nacht- ich fand keine Ruh

Bis ich in mein Herz sah

Und einen Namen für dich fand

Zeigt mir dass ich ewiglich bliebe

 So Ist dein Name Liebe

Malst du ihm neues Land?

Wenn du deinen Namen nicht kennst

Seh´ ich dein Herz ich schenke dir meinen

Denn was bedeutet er neben deinem

Wenn du mich Liebe nennst?


Geschrieben: 18:35, 22.03.2009 in Gedichte
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Nachtblind

Unerwartet  sah ich dich

Ungewollt verliebte mich

Unerwartet liebst du mich

Ungewollt verlier ich dich

 

Und ich war Nachtblind

Weil ich die Nacht nicht sah

Nachtblind

Merkte nicht was geschah

Nachtblind

Weil die Liebe blind macht

Nachtblind

mein Herz am Abend lacht

 

Ohne Worte verließt du mich

Ohne Worte halt ich dich

Ohne Worte schreit der Schmerz

Nachtblind, so blind mein Herz

 

Und ich war Nachtblind

Weil das Licht so weit

Nachtblind

In meiner Einsamkeit

Nachtblind

Weil Ich keine Worte fand

Nachtblind

Suchend nach deiner Hand

 

Abends suchte ich nach dir

Nachts kamst du zu mir

Am Morgen verlässt du mich

Ungewollt verlier ich dich

 

Und ich war Nachtblind

Weil ich das Böse nicht sah

Nachtblind

Merkte nicht wie mir geschah

Nachtblind

Weil du nachts zurückkamst

Nachtblind

Mich an der Hand nahmst

Nachtblind

Weil nur du mir den Tag brachtest

Nachtblind

So blind weil du mich verachtest


Geschrieben: 18:32, 22.03.2009 in Gedichte
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Fesseln

Und dieser unbeschreibliche Schmerz

Wenn ich die kalten Gitterstäbe

Des Käfigs um meiner Seele berühre

Als würde meine Haut

Vor Kälte und Wärme

Zugleich zerspringen

Warum hältst du mich gefangen

Schreie ich zu der Dunkelheit

In meinem Herzen

Strebend nach Freiheit

Such ich nach Licht

Das meine Seele sieht

Nach dem Schlüssel

Für den Käfig

Doch nichts geschieht

Und so sitz ich da

Unberührt in Gittern

In meinem Blut der Angst

Vor den Schmerzen

die Mir widerfahren könnten,

wenn der Käfig zerspringt

So kalt wie die Sonne

So heiß wie Schnee

So hell wie die Nacht

So schwarz wie der Tag

Und dabei will ich nur

Die Fessel lösen

In die ihr mich gekettet habt


Geschrieben: 18:29, 22.03.2009 in Gedichte
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