Sententiosus
Übersetzung des Liedtextes der Mohnblumen

Dienstag 15 Dezember 2009 um 11:45 in | Kommentare: [0] | Kommentieren

Das Lied habe ich auch auf deutsch geschrieben und es wird, so hoffe ich, auch einmal part eines darkwave- oder Industrialsongs werden!

 

About poppies sing I you now!
About poppies sing I you now!


I see them the whole day,
shone on by the sun light,
moved by myself of the clouds child,
I see them the whole day,


about poppies sing I you now!
About poppies sing I you now!


They love each other and have grown to themselves,
found on the mountain sharp,
from only one root,
they love each other and have themselves,


about poppies sing I you now!
About poppies sing I you now!


I sing this song for you,
with it you sees I am for you,
with it you hears I respect you,
I sing this song for you.


About poppies sing I you now!
About poppies sing I you now!


They are we two them like each other,
secure before the dark world,
protected by beneficial hands,
them we are two them like each other.


I sang so about poppies you!
I sang so about poppies you?
 



painfull minds / Saga

Dienstag 15 Dezember 2009 um 11:44 in poesis | Kommentare: [1] | Kommentieren

 Deeply in myself, I feel it,
There one raves get since long time,
Theremy blood flows in brooks a lot,
Flowing red juice by deep furrows.

For many years now there raves there a war,
led by hands shadowy,
controlled too deeper true splendour,
however, nobody got victory-likepower.

Since today now so I feel.
This die now an end has,
However, now it is a Having a lot suffered and lasted,
already to an end.

I deeply change in myself inside,
now being able to do new patternssee,
grief watered and pain gepeint,
low-pressure area moved,nevertheless, combined.
 

 

--

A heart hold I in my hands,
Shattered now in thousand parts,
Thousand parts blood smeared,
Thousand parts grief decorated,

the blood it flows from my veins,
Flowing far down and binds itself.
It writhes and torments me,
It writhes and walk for me.

The heart I allows to fall it to carry now,
Having no sense it.
It is split and broken,
Having a deep cut is stung.
 

 

--

In the Red Glow it blossoms now,
Always it changes by what you do,
The nature it has: tenderly and purely,
Because dark thinking is their stranger,

In the Red Glow it blossoms now,

It's nature pure and also so tender,
But it moves darkly, sing if it falls,
So red the rain, and from blood,

In the Red Glow it blossoms now,

Always it changes by what you do,
Times it is red, in to my Heart,
Times is it black, with much Pain,

In the Red Glow it blossoms now,

It has thorns, small and sharp,
Can bleed now in to my Heart,
Because roses bring often only pain!
 

 



mortis

Dienstag 15 Dezember 2009 um 11:38 in Mea parvitas | Kommentare: [0] | Kommentieren

Als erstes eine Entschuldigung für mein fernbleiben des Internets. Ich hoffe niemand ist mir böse deswegen und es geht ja nun langsam bergauf.

Als erstes der Grund für mein fernbleiben: 

Mein Vater hatte durch die Ansteckung mit der Schweinegrippe einen Lungenausfall und liegt nun im künstlichen Koma in der Charitê Berlin. Sein Zustand ist weiter kritisch und sehr Lebensbedrohlich, besonders da seine Lunge es noch nicht schafft alleine zu arbeiten. Daher ein großer Schock meinerseits und natürlich nicht wirklich der Sinn nach dem Internet.

Nun etwas erfreuliches:

Ich bekomme einen eigenen Austellungsplatz bei XProjekt! Wer die Seite nicht kennt bitte: www.xlegion.com/ 

Eventuell werden die Designer dort mir auch helfen eine eigene Homepage zu bekommen, auf die ich dann natürlich hinweisen werde. Ausserdem hilft es mir sehr indem sie die Werbung für mich mehr oder weniger übernehmen. Und die vermarktung. 

Desweiteren werde ich demnächst hier noch einiges mehr hineinschreiben ( was dann im falle der eigenen Domain natürlich verschoben wird )

 

 



Gedanken über die Zukunft

Donnerstag 5 November 2009 um 06:09 in Mea parvitas | Kommentare: [3] | Kommentieren

So mir ist schon leit längerem ein Gedanke im kopf, der mich schon seit über einem Jahr nicht mehr los lässt.

Folgendes: Ich selbst, schreibe die geschichte meiner Leser. Hört sich jetzt vielleicht verwirrend an, und ihr dürft auch aufhören zu lachen oder zu schmnuzeln. Aber ich habe es mir so gedacht. Ich schreibe eine Fantasygeschichte/Hoprrorgeschichte, Nen Misch aus allem was es so gib. Oder was sonst so. Jedoch lass ich bei jedem Kapiten/Akt  dann die Leser dieses Blogs bestimmen, was dort passieren soll. Natürlich würde ich versuchen jede gesendete Idee ein zu arbeiten. Das dient dann nicht nur mir dazu, das schreiben zu üben. Sondern auch euch dazu, kreativ zu sein. Ein Teil dessen zu werden was ich so liebe, dem Schreiben.

Ich wüsste gerne ob sich das in euren Augen lohnen würde ( und da dulde ich kein Nein ^^ ) und was ihr davon haltet.

euer Xenophanes



Stumme Worte

Donnerstag 5 November 2009 um 06:03 in poesis | Kommentare: [0] | Kommentieren

stumm kommen die Worte, wenn du sie liest.

stumm fühl ich die Liebe, wenn du mich siehst,

doch laut schreib ich die Texte, sie sind nur für dich,

laut schrei ich die Wörter, sind dir so vertraut.

leise hauch ich ein Flüstern, dir nur bestimmt,

leise raschelt mein Herz, in Gedanken an dich,

sanft streicht die Hand dich, die dich nur beschützt,

sanft ist der Blick, der dir nur gilt,

fest ist der Glaube, er glaubt an uns zwei,.

fest sind die arme, sie halten nur dich,

weit ist der ruf, doch hörst nur du ihn,

weit reicht mein wort, ich sag es dir nun,

Melanie, ich liebe dich

 

(5.November 2009 Xenophanes, gewidmet seiner Nachtwandlerin)



Kapitel Eins - Akt II.

Donnerstag 5 November 2009 um 05:20 in Mimus vitae | Kommentare: [0] | Kommentieren

Müde regte der junge Magier seine Gliedmaßen und ließ ein lautes Gähnen vernehmen. " Nun hör schon auf! Nur weil du der Bastard von einer der vielen Huren von Xorn bist, heißt das nicht das wir dir deine Knochen nicht brechen dürfen! " Grunzent und laut lachend fielen die anderen Sko in das Lachen hinein welches von ihrem Anführer, einem besonders großem und kräftigen ihrer Rasse ausgestoßen wurde. Der Junge verzog das Gesicht und spie ihm ins Gesicht. " Ach und wie willst du das anstellen? Du kleine dreckige Missgeburt? Ohne mich wärt ihr doch schon längst allesamt krepiert oder?" Und er hatte recht. Der junge Magier war zwar gerade erst 15 Jahre alt, hatte aber schon eine beachtliche Menge an Zaubern in seinen kleinen Schädel aufgenommen. Im Moment trug er dunkelbraunes, schulterlanges Haar, und sein schlichtes schwarzes Magiergewandt. Doch das konnte sich schnell ändern, spätestens wenn ihm der Sinn nach etwas anderem stand, veränderte er mit Hilfe der Magie sein Äußeres. Seine Begleiter, eine Kriegstruppe der Sko, waren im Gegensatz zu ihm gewaltig. Sie waren allesamt ihrem Volk typisch, hoch gewachsen, und überreichten viele der Menschen um mehr als einen Kopf. Ihre dunkelblaue Haut schimmerte leicht. Und ab und an sah man feine helle punkte darüber huschen. Ein sicheres Zeichen, das sie Krieger waren. Wie bei ihrer kaste üblich, hassten sie Magier, mussten in diesem Fall jedoch mit eben diesen zusammenarbeiten. Und Kham, der Anführer der kleinen Truppe, war der einzigste der wusste warum den so war. Selbst der kleine Mensch, der Zauberer der sie begleitete wusste es nicht. Laut brüllend und dem Sko neben ihm gezielt einen rechten Haken verpassend, brüllte Kham seine Begleiter an." Und nun Ruhe hier, ich habe keine Lust noch mehr von euch Maden zu töten weil ihr den Mensch auffressen wollt. Ohne ihn sind wir aufgeschmissen! " Grummelnd legte er eine Hand auf seinen Schwertknauf um die Worte zu unterstreichen. Und der Rest der Truppe, selbst der Junge, machten sich weiter auf dem Weg.

khom war nicht umsonst der Anführer der Sko-Shz, einer Elitetruppe der Sko. Er war um einiges breiter und größer als die anderen Sko, und es hieß er hatte echte Magie in seinen Adern. Verschiedenen Berichten zur Folge,  hatte er mehrmals sogar abgeschlagene Körperteile, wie Arme, wieder anwachsen lassen. Wie aus Zauberhand. Und er war intelligent. Weit aus mehr als üblich. Geister der von ihm gefolterten berichteten ihren Nachkommen davon, wie er sich ohne grunzen und knurren verständigen konnte. "Und er führt nun eine Truppe direkt durch unser Land? Und sie haben einen Menschen Magier bei sich? " Eine feingliedrige Hand legte ein paar Zettel weg und sah in die Runde der versammelten Kundschafter. Jeder nickte. Und jeder wusste was nun kommen würde. Der runde Raum, in welchem sie sich befanden, war nur mit den Bannern der einzelnen Klans, und Sippen der Nachtwandler verziert.  Der Tisch war einfach gehalten, ohne Verzierungen, aber passend zu den düsteren Bannern, aus schwarzem Marmor hergestellt. Dieser hatte nun einer starken Belastung stand zu halten, denn der ganz in schwarzem Stahl gekleidete Feldwebel schlug mit aller Kraft seine Faust auf die vor ihm verteilten Karten und Unterlagen. Unter seinem schwarzem Helm, funkelten zwei dunkelblau leuchtende Augen hervor als er mit düsterer Stimme sprach. " Nun, dann werden wir halt einmal sehen was die neuen Rekruten taugen! Gebt ihnen Silberstäbe, gebt ihnen Bögen und verdammt noch einmal, gebt ihnen jedem ein Kettenhemd.. aus Eisen" Daraufhin folgte ein kurzes und markerschütterndes Lachen. Die Kundschafter wechselten vielsagende Blicke. Sie wussten was nun ihre Aufgabe war, sie würden aufpassen das die Rekruten das auch überlebten. Doch der Anführer der Kundschafter, ein alter Nachtwandler, blickte mehr in sich gekehrt auf seinen Bogen, der über den Knien lag. Es lag an ihm, die Befehle auszuführen und zu verkünden. Und es behagte ihm garnicht Rekruten gegen Magier und Sko zu schicken. Jeder für sich war schon ein grausamer Gegner. Doch beide im Verbund? Und dann dieser magische Sko. Er würde sich Zeit lassen mit der Ausführung, auch wenn dies Ärger bedeuten könnte. Doch vielleicht fand er eine Lösung in der Bibliothek des Ordens.



Realität Nummer Eins

Dienstag 3 November 2009 um 10:48 in Mea parvitas | Kommentare: [0] | Kommentieren

Nur eine kleine Erklärung, weshalb ich für heute nichts weiter großes geschrieben hatte. Ich war im Krankenhaus, weil mir eine Rippe angebrochen ist. Daher ist mir  nicht wirklich danach hier irgendwie heute noch viel zu schreiben. Dafür hole ich das morgen dann doppelt nach. Ihr dürft euch also auf den kompletten Rest des ersten Kapitels freuen, sofern meine Muse micht nicht verlässt!



Was in mir vorgeht wenn ich der Realität nüchtern entgegentrete

Dienstag 3 November 2009 um 10:43 in Mea parvitas | Kommentare: [0] | Kommentieren

Mein größter Alptraum:
Das der Osterhase eines Morgens vor mir steht und meint der met sei alle.. ich soll mal schnell zum Weihnachtsmann laufen ( is auch garnicht kalt du scheiß hase gell -.-) und wenigstens Glühwein besorgen.. und wenn ich schon auf dem Weg bin die Mietschulden von Frau Holle eintreiben.

Was soll auf Deinem Grabstein stehen?

Ein Countdown bis zum Weltende und dadrunter ein Countdown bis ich es schaff mich aus diesem scheiß Sarg zu befreien und als Zombie umherwandeln kann, und dem Osterhasen es heimzahlen kann das ich bei Frau Holle von Schneewittchen und Dornröschen ermordet worden bin ( warum braucht eine alte Frau solche barbarischen Leibwächter ? oO )
 



Kapitel Eins - Akt I.

Montag 2 November 2009 um 09:59 in Mimus vitae | Kommentare: [0] | Kommentieren

Sanft wiegt sich die alte Blutbuche in dem stärker werdenen Wind. Am Himmel ziehen die ersten Ausläufer des nahen Unwetters vorbei und man kann erahnen das es gleich anfangen wird zu regnen. Als einer der vielen, frühkalten Windstöße eines der noch wenigen dunkelroten Blätter erfasst, wird dieses unter leisem Rascheln hinaufgetragen, und hinfort von seinen Brüdern und Schwestern. Fast konnte man die Traurigkeit erfassen, mit welcher es sich drehte, um sich stumm zu verabschieden. Denn es wusste was sie noch nicht wussten, der Tot geht um. Schwerfällig löst sich das Blatt von der Böhe und senkt sich trudelnd dem Boden entgegen. Sein Ziel ist zuerst ungewiss, doch langsam senkt es sich auf einen kleinen Stein, welcher in einer Mulde, mehr dem Fußabdruck eines schweren Eisenstiefels, liegt und dort seiner Zeiten verharrt. Erst als das Blatt zur ruhe kommt, fallen die ersten Tropfen klaren und kalten Wassers zu Boden. Und nach wenigen Momenten des Wartens begann die kleine mulde sich auch schon mit dunkelroter Flüssigkeit zu füllen, welche  der Farbe des Blattes glich. Sanft hob sich der Pegel, jedoch bestimmt, und begann das nunmehr verstorbene Blatt auf sich zu tragen, hinab dem Hügel, auf welchem seine Brüder und Schwestern noch dem Schicksal verharrten. Es würde nicht sehen wie die kalten und starren Augen der kurz verstorbenen an ihm vorbeiglitten, würde nicht fühlen wie es kalte Finger, Eisen und blutdurchtränkten Stahl berührte. Es lässt sich treiben, dem Schicksal vertrauend, selbst noch im Tode und doch finded seine Reise ein ungeahntes Ende.

Ich fand einen unruhigen Schlaf, und träumte von einer großen Schlacht. Ich wünschte mir gerade nichts sehnlicher als auf zu wachen, denn ich sah viele Menschen sterben. Menschen mit denen ich aufgewachsen war, und Elfen. Ja sogar Elfen, deren Magie die Weltgefüge erzittern ließen in dieser Schlacht. Und doch, ich fiel, verlor mein Bewusstsein und wurde Taub ob der ganzen Schreie. Ich konnte mir vorstellen was die Ungeheuer Taten, denn ich hörte noch, traute mich jedoch nicht die Augen zu öffnen. Ich zuckte zusammen als direkt neben mir ein Schmerzensschrei ertönte. Und daraufhin die Geräusche von jemanden, der ein köstliches Mahl aus Fleisch verzehrte. Doch ich verlor wieder das Bewusstsein. Und ich kam erst wieder zu mir, als ich etwas feuchtes an meiner Wange spürte, und Tropfen die auf meinen unbedeckten Kopf fielen. Und so schrak ich hoch, und riss die Augen vor Schreck geweitet auf. Das erste was ich wahr nahm, war das ein Blatt der nahen Blutbuche mich geweckt haben musste, denn das zweite was ich sah, ließ vermuten das es nichts lebendes gewesen sein mochte. Ich war unfähig mich zu bewegen denn ich blickte direkt auf ds weite Tal hinab, welches sich sanft an den kleinen Hügel schmiegte. Den Drang mich zu übergeben konnte ich nicht lange unterdrücken, zu grausam war das, was ich sehen musste. Und ich erinnerte mich, das es kein Traum war, ich selbst war Teil dieser Schlacht gewesen. Oder sollte man es Schlachten nennen? Denn die Nachtwandler kamen in zu großer Überzahl. Ich versuchte mich zusammen zu reißen und blickte über das Schlachtfeld. Der Regen spülte die vor Qual und entsetzen verzerrten Gesichter frei, und hier und dort sah man sogar nich vereinzelte Zeltstangen aufrecht dem Wetter trotzen. Dann viel es mir wieder ein. Sie kamen Nachts, als viele Schliefen, und noch ehe wir uns formieren konnten, waren schon an die zweihundert unserer Soldaten niedergemetzelt. Ich war einer der Glücklichen, die nahe dem Herrführer und den Greifenzwingern wache halten mussten, so wurde ich nicht im Schlaf ermordet. Doch um so größer ist das Grauen was ich nun sah. Die Bestien hatten sich nicht einmal die Mühe gemacht, wie sie es sonst so taten, und die Überlebenden gefoltert oder zu grausamen Kunstwerken geformt. Nein, sie hatten das Schlachtfeld ebenso schnell wieder verlassen, wie sie gekommen waren. Doch was hatten sie vor? Und warum waren sie in so großer Zahl gekommen? Ich begann mein Umfeld zu vergessen, stand auf und ging langsam dem Unwetter entgegen. Dort gab es eine Ansiedlung, und auch wenn ich keine große Hoffnung hegen konnte, vielleicht fand ich einen Anhaltspunkt. Die gebeine Ignorierend, oder vielmehr ausblendend beschritt ich einen blutigen Weg über unzählige verstümmelte Leichen und grausam zugerichtete Menschen und Elfen. 

"Was sagst du da!" wütend stieß der Mann mit dem lange ergrauten, kurzgeschorenen Haar, seinen Dolch auf die Karte. Diese heftige Reaktion kam so schnell, das der in Felle und Leder gekleidete Mann, dessen Gesicht hinter einer Maske aus Tarnfarben verborgen war, keine change hatte die Hand weg zu ziehen. Und so unterdrückte er mit sichtlicher Mühe den Schmerzensschrei, als der Dolch seine Haut durchschnitt, die Muskeln trennte, und sich unter der Hand in das Holz rammte. " Wie viele haben wir verloren? " schrie der Mann, der eine silberne Krone mit sieben Zacken auf dem Kopf trug aus und funkelte den Waldläufer an. Dieser jedoch murmelte ein leises " zweitausend mein Herr.." und verfluchte seine Situation. " zweitausend?" die Augen des Königs Rendfall verengten sich und er atmete tief ein. Er hasste überbringer schlechter Nachrichten, und dies, war die schlechteste seid er sich gewaltsam den Thron angeeignet hatte. " Wachen!" Schrie er und wartete nicht ab bis sie hineinkamen sondern sprach gleich weiter, da er wusste das sie ihn hörten" Ihr wisst was ihr zu tun habt! Und verdammt nocheinmal pfählt jeden der heute noch etwas von mir will. " Und schon sah man wie zwei Männder in schweren eisenen Rüstungen den Raum betraten. Sie wirkten wie aus Stahl gegossen, und brachten keinen Laut heraus, sondern fassten je einen Arm des Waldläufers, der völlig in sich gekehrt es über sich ergehen ließ. Er konnte nun nicht mehr auf ein schnelles Ende hoffen. Er schrie nur einmal schmerzerfüllt auf, als der König den Dolch aus seine Hand zog, und ihn achtlos in die Ecke schmiss. Erst als er sich sicher war das auch die Wachen ausser Hörweite waren, drehte er sich in die kaum beleuchtete Ecke des Raumes und grummelte unverständliches in seinen Bart. " Was meinst du Meldrac? Was hat das zu bedeuten? " Die Antwort ließ ein paar Augenblicke Warten, und die Worte kamen so gewählt, und betont nacheinander, das der Sprecher sichtlich mühe haben zu schien" Ich erinnere mich das es niemals zuvor eine solche Streitmacht der Nachtwandler gegeben hat. Ich denke.." er schälte sich aus der Dunkelheit und man sah das der Sprecher in einem langen schwarzen Gewand gekleidet war, die Kaputze über den Kopf geschoben" .. das wir schnell handeln sollten. Unsere Pläne können wir auch so in die Tat umsetzen. Opfert die Bauern, sie brauchen wir eh nicht. Bedenkt, das die Verdammten nun vielleicht auf Land aus sein könnten. Oder einen Rachezug." Der König sah ihn an und runzelte die Stirn " Rache? Wofür? Es gab immer Scharmützel an den Grenzen, von beiden Seiten aus" Unter der Kaputze blitzte es kurz dunkelrot auf und dann hörte man ein furchterregendes Geräusch, und nur mit Mühe konnte man es als ein Lachen erkennen." Rache? Ja wofür nur? Ich hörte Gerüchte, das ihr etwas haben könntet was nicht euch gehört? Und nun sagt mir die Wahrheit, wenn meine Vermutung richtig liegt seid ihr schon Tot. " Der König funkelte ihn erst wutentbrannt an, doch dann seufzte er und verfluchte innerlich diesen Greis, diesen Teufel mit seinen Magischen Kräften. Doch er brauchte ihn für seine Pläne. "Ja, ich habe etwas von den elenden Blutsäufern! Na und? Was soll daran so bedeutend sein? Es ist einfach ein Dolch den mir ein Dieb verkauft hat. Ein magischer, er steht in Flammen sobald man daran denkt." Der schwarz gekleidete lachte lauter und verschwand wieder in den Schatten, mit welchen er eins zu werden schien. Nur seine dunkle Stimme verhallte noch lange in der Kammer wieder "Ihr seid ein Narr mein Freund, aber den Tot habt ihr euch selbst zu zu schreiben. Ihr habt etwas in eurem Besitz, für das ganze Völker ausgelöscht wurden." 

...

 

 



Gästebuch

Sonntag 1 November 2009 um 07:37 in Gästebuch | Kommentare: [1] | Kommentieren

Hier könnt ihr eure Meinungen im allgemeinen zum Blog, zu mir oder zu Gott und die Welt hineinschreiben. Oder einfach Grüße dalassen!

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Euer Xenophanes 



Xenophanes

Sonntag 1 November 2009 um 06:45 in Mea parvitas | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ich werde dieses Pseudonym, einem längst verstorbenen griechischen Dichter und Philosophen nachempfunden, für mich verwenden, um meine Gedanken und Geschichten zu veröffentlichen.

Aber damit ihr ein kleines Bild von der Person hinter den Wörtern habt hier ein paar Informationen über mich. Ich wohne im norden Deutschlands, habe auch nichts in der Richtung Schreiben oder Ähnliches gelernt bisher in meinem Leben, was sich, wie ich doch sehr hoffe, bald ändern mag. Ich Habe jedoch eine Abgeschlossene Ausbildung, und stehe wie man so schön sagt mitten im Leben. Ich habe einen Arbeitsplatz, und eine wundervolle Frau an meiner Seite, mit der ich nicht verheiratet bin. Aber wer weiß wann sich dies ändern mag, denn wir sind beide sehr jung.Ich selbst bin am 9.11.1989 in Hagenow/Mecklenburg-Vorpommern geboren und arbeite noch hart an meinem Schreibstil und an meiner Lebensgrundlage.

 



Wind der Liebe

Sonntag 1 November 2009 um 06:40 in poesis | Kommentare: [0] | Kommentieren

Ein wehen ist es,

winden gleich aus nordens höhen,

und dufend weich den Rosen gleich.

 

Ich atme ihn tief in mir ein,

und wenn er weht durch meine Lunge,

Lebend meiner Liebe gleich,

so fühle ich dem Lieber gleich,

Du wirst bald wieder bei mir sein.

 

Dieses Gedicht, oder besser diese paar Zeilen, sind mir gerade am 1.11.2009 um 18:43 Uhr in den Sinn gekommen, als ich an meine Freundin denke. Man möge mir meine Wortknappheit verzeihen, doch sind dies nur Gedanken in poetischer Form.

 



Mimus vitae - Einleitung

Sonntag 1 November 2009 um 05:49 in Mimus vitae | Kommentare: [0] | Kommentieren

Mimus vitae - Einleitung

Ich sitze hier und schreibe, was denn auch sonst? Während ich hier sitze und aus dem Fenster schaue muss ich unwillkürlich daran denken, wie viel Glück ich doch habe. Glück insofern, das ich nicht mehr zu den Rekruten zähle und nun voll und ganz ein Mitglied des Ordens bin. Die Armen Seelen die sie unter meinem Fenster durch den kalten Herbstregen schicken sind heute erst angekommen. Und der Krieg hat gerade erst angefangen. Meine Mutter und mein Vater würden gerade sicherlich auch den Brief lesen welchen ich ihnen geschickt habe und sich für mich freuen. Zum einen weil ich nun einer der wenigen bin, welche sich ihre Posten selbst aussuchen können, und zum anderen weil ich noch lebe. Rekruten des Ordens.. ein seltsames Gefühl zu wissen man gehörte einst zu den verdammten Seelen dort unten. Doch nun ist es mir sogar erlaubt zu schreiben, und zwar was ich will. Und ich beginne dieses Buch, um es meinen Kindern zu geben. Und um vielleicht ein paar Seelen vor den Qualen der Ausbildung zu retten. Doch wo sollte ich Beginnen? 

Nach langem überlegen kam ich zu dem Schluss, das ich in diesem ersten Kapitel beschreibe wie es zur Zeit um unser Reich steht. Denn es erfordert dieses Wissen sicherlich. Unser Reich war einstmals blühend, und strahlend. Aber auch reich und voller Freuden. Jedenfalls beschreiben die wenigen es so, welchen es erlaubt ist in ein anderes Land zu reisen, jenseits unserer sehr gut bewachten Grenzen. Wir sind das Volk der Bluttrinker, der Schlächter, der Jäger und der Verdammten wie man uns nennt. Wir selbst nennen uns jedoch einfach Nachtwandler, oder Schattenschleicher. Unser Volk ist verachtet und gefürchtet zugleich überall ausserhalb unserer Grenzen. Dort vergleicht man uns schlicht mit Untoten. Wiedergängern die Blutsaufend durch die Wälder streifen und Menschen entführen. Doch geht unser Erbe viel weiter zurück, auf Magische Experimente. Man brachte mir bei das es damals, vor der Bildung unseres Reiches eine Gruppe von Zauberern, Hexern und Verbannten aus allen anderen Völkern gab, welche auf einer Burg Diener erschufen um die Welt zu unterjochen. Unsere Ahnherren waren demnach magisch geschaffene Geschöpfe. Perversionen aus anderen Dimensionen, unter Gewalt gepaart mit Elfen. Kaum einer weiß wirklich wie es war, nur unsere Ahneherren. Und diese leben auf eben jener Burg, in welcher wir erschaffen worden waren. Sicher, wir ähnelten in gewisser Weise diesen Untoten, denn wir liebten Blut ebenfalls wie sie, und wir sahen ihnen des Nachts sogar ähnlich. Aber wir ernährten uns wie die Menschen, lebten sogar ähnlich wie sie. Nur lag uns allen in gewisser Weise ein Hang zur Brutalität und Blutgier in den Adern. Unser Volk ist nicht von Natur aus Magisch begabt, wie es die Untoten oft sind, doch sind wir in der Lage Magisches Potential zu entwickeln, und aus Blut und Gebeinen Zauber zu wirken deren Wirkung grausamer kaum sein könnte. Nun ich selbst besitze sogar dieses Potential, und zwar in bängstigem Ausmaße. Doch dazu später mehr. Wie nun leben wir das es wichtig sein könnte? Wir haben ein Reich, doch gibt es unzählige Blutlinien mit verschiedensten Merkmalen und Eigenschaften. Unsere Gelehrten gehen davon aus, das dies darauf zurückführt das unsere Ahnen unterschiedlichste Aufgaben erfüllen musste. So gab es, und so gibt es auch heute noch, Nachtwandler, welche schneller sind als der Wind, oder welche die stärker sind als Trolle und Riesen. Doch diese Blutlinien sind nicht vereint, sondern jeder unter sich in einer strengen Hirarchie geordnet, den Sippen oder Klans. Auch wenn unsere Ahnen vereint sind, ihre Kinder sind weit davon entfernt. 

Doch eins eint uns dieser Tage besonders, der Krieg gegen die Menschen und anderen Völker. In gewisser Weise sind wir ihnen allen überlegen, und dies nicht zuletzt wegen unserer verschiedenen Eigenschaften, und unserer Natur weitaus länger zu leben als selbst Hochelfen. Doch die Angst der anderen Völker trieb uns in den Krieg, denn unser Reich ist klein, und ohne den Zusammenhalt innerhalb dieser Grenzen würde unser Volk sich selbst zerfleischen und schnell dem Verderben anheim fallen. Unsere Natur erlaubt uns nur selten eine Fortpflanzung und eine Magische selektion in unserem Blut die selbst für unsere Ahnen unbegreiflich scheint, tötet jedes Kind welches nicht makellos ist. Und das sind recht wenige. Wir haben auch keine einheitliche Armee, sondern nur einzelne Verbände die in losen Verträgen miteinander oder auch gegeneinander kämpfen. Das einzigste was uns alle eint, ist der Orden. Der Orden des Blutes ist ein Klan in sich wenn man es so will. Er untersteht den direkten Befehlen und der direkten Ausbildung unserer Ahnen und vereint alle Blutlinien in sich. Nicht selten gelingt es einer einzelnen Truppe des Ordens eine kleine Armee der angrezenden Menschenreiche aufzureiben und ein Blutbad zu hinterlassen. Zur Darstellung seiner Macht, ist jedes Gebäude des Ordens aus den Gebeinen, der Haut und anderen Teilen der sterblichen Überreste jedes besiegten Gegners gebaut.

 

Nun denn, dies war eine kleine Einführung über unsere derzeitige Situation, und ich werde mich nun meinen Pflichten widmen.

Persönlicher Anhang Nr1.

Ich habe heute das Mal des Ordens bekommen, diese Blutige Zeremonie werde ich nie vergessen. Ich wurde in eine der verbotenen Kammern geführt, und dort von Aljuma, der Ahnherrin meiner Blutlinie selbst, empfangen. Ich machte mir am Morgen Sorgen, denn ich hörte nach dem Aufwachen in weiter Ferne Stimmen, sie schienen miteinander zu reden, und dennoch.. so kam es mir vor als ob sie mich meinten. Es ist mir streng untersagt die Zeremonie zu beschreiben, doch kann ich nun mit sicherheit sagen, das ich noch nicht wusste welche Macht meine Blutlinie wirklich hat. Wir werden nicht umsonst von den meisten gemieden, und wegen unserer Brutalität im Umgang mit der Magie verachtet. Selbst unter unserer eigenen Rasse.. Doch nun muss ich los, denn dieser erste kurze Eintrag soll nicht in die Hände meiner Ordensbrüder gelangen.