Kleiner Snack
Verfasst am 17.06.2010 um 04:42 PM Uhr in Essen

Noch ein Grund, zu weinen, wenn ich China Ende Juli verlasse:

 

Ich habe Bohnen-Popcorn entdeckt (kein Bohnen-Eis, aber nahe dran!). Macht absolut süchtig. Wenn die Packung erst einmal offen ist, wird sie in zehn Minuten leer…

P.S.: Ich habe heute die Verlängerung meines Visums beantragt und kann es in einer Woche abholen. Es ist dann bis zum 30. Juli gültig. Reisepläne für den Juli sind in Arbeit.

 



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Kann man es essen?
Verfasst am 22.05.2010 um 09:01 PM Uhr in Essen

Es gibt ja das Klischee, dass Chinesen alles essen. Selbst die Chinesen denken das von sich. Es existiert tatsächlich folgender Spruch:

dì shàng de chú le zhuōzi, tián shàng de chú le fēijī, shénme dōu chī.

 Heißt so in etwa: „Außer dem Tisch am Boden und dem Flugzeug in der Luft essen wir alles."

Ich beschränke mich lieber auf Altbekanntes, zum Beispiel Reis. Ich esse wirklich so gut wie jeden Tag Reis, weil der hier einfach viel besser schmeckt als in Deutschland und es unendlich viele Varianten gibt.

Das beispielsweise sind in Blätter eingeschlagene Reisklumpen mit Fleischfüllung. Unglaublich klebrig, wenn man sie auspackt, und ein bisschen bitter schmecken sie, aber gut. Man kann sie an jeder Straßenecke kaufen, eine Portion kostet zwei Yuan.

Und noch etwas zu essen:

 

Sieht wie eine Banane in Tonnenform aus. Das Fruchtfleisch hat aber einen Stich ins rosafarbene/orange und sie schmeckt nicht so süß wie unsere Bananen.

 



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Schokolade zum Frühstück
Verfasst am 8.01.2010 um 09:56 AM Uhr in Essen

 

Okay, alles was ich gelesen habe, ist „Cheese“ – aber die Comic-Schokoladenstücke auf der Verpackung hätten mich misstrauisch machen können. Das ist tatsächlich „Käse“ mit Schokoladengeschmack. Wobei ich nicht weiß, wie man dann Käse definieren soll, weil diese Masse weder die Konsistenz noch die Farbe und erst recht nicht den Geschmack von Käse hat. Doch das schlimmste ist: Ich habe trotzdem etwas davon auf Brot gegessen. Guten Appetit.



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:-P
der kleine junge auf der verpackung hätte vielleicht auch ein hinweis sein können, dass dieser käse "bääääh" ist.

~ Geschrieben von Sonea am 8.01.2010 um 03:55 PM Uhr


Ich wittere
einen Analog-Käse-Skandal ^^
Sieht zumindest genauso künstlich aus wie der Käse aus der Sprühflasche, den die Amis so lieben.
Gibts den vieleicht auch in Erdbeer?
Na dann guten Hunger.

~ Geschrieben von Sui am 8.01.2010 um 04:35 PM Uhr


Zur Beruhigung:
Der Schoko-Fake-Käse hat das Foto, dass ich von ihm gemacht habe, um 2 Minuten überlebt - dann hab ich ihn weggeworfen ^^ Wenn ich mich schon mit Lebensmitteln vergifte, dann sollen die wenigstens gut schmecken.

~ Geschrieben von Mieke85 am 8.01.2010 um 06:54 PM Uhr


o.O
Das ist eklig...vielleicht ist das ja die moderne Version der tausendjährigen Eier o.O

~ Geschrieben von Edelweisspirat am 12.01.2010 um 12:40 AM Uhr


Hmmm...
... vom Geschmack und der Haltbarkeit her dürfte es nicht so weit von tausendjährigen Eiern entfernt sein... gleich wird mir übel XD

~ Geschrieben von Mieke85 am 12.01.2010 um 12:09 PM Uhr







Infiziert!... Diesmal wieder selbst :-/
Verfasst am 23.12.2009 um 06:35 PM Uhr in Essen

nimen hao...

Ich weiß nicht, wann es passiert ist, aber irgendwann in der vergangenen Woche habe ich mal wieder schlecht gespeist... Heute war es dann so unangenehm, dass ich zum Arzt gegangen bin, begleitet von zwei lieben Freundinnen (eine davon Chinesin, was wichtig war wegen der Sprachbarriere). Es ist eine Lebensmittelinfektion, wie ich schon vermutet hatte. Deshalb habe ich erstmal eine Infusion mit Medizin bekommen und Antibotika – zum Glück weiß ich, dass ich gegen Penizillin allergisch bin und der Arzt konnte überraschenderweise sehr gut Englisch sprechen. Ich bin auch schnell dran gekommen, aber erst, nachdem wir endlos hin und her gelaufen sind, um Formulare auszufüllen, Testergebnisse abzuholen – in einem chinesischen Krankenhaus muss man offenbar alles selbst machen. So hat die ganze Prozedur über vier Stunden gedauert, aber jetzt geht es mir wenigstens besser. Wirklich blöd, dass morgen Weihnachten ist, denn für mich gibt es erstmal nur Reissuppe.

Und was habe ich daraus gelernt? – Da kann man nichts machen. Weiß ja noch nicht mal, welches Essen/Wasser der Übeltäter war.



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Ohweia
Da wünsch ich dir aber von Herzen gute Besserung und ausserdem viel, viel Spass auf eurer Weihnachtsfeier.

Hab ein schönes Multikulti-Fest und geniess einfach die Tage...wenn es dir wieder besser geht.

Alles Liebe, Jessi

~ Geschrieben von Sui am 24.12.2009 um 12:35 AM Uhr


:)
Liebe Sui,
vielen Dank für deine Genesungswünsche :)
Hab ein schönes Weihnachtsfest und erholsame Feiertage! VlG

~ Geschrieben von Mieke85 am 25.12.2009 um 12:10 AM Uhr







wo bing le
Verfasst am 18.10.2009 um 11:45 AM Uhr in Essen

 
Nimen hao...
Vorgestern war es endlich soweit: Ich habe mir zum ersten Mal den Magen verdorben. Mein Verdacht ist sofort auf das Hähnchen vom Vortag gefallen, aber es könnte auch gepanschter Bailey’s aus der Bla Bla Bar gewesen sein. Auf jeden Fall bin ich Freitagmorgen mit fiesen Magenkrämpfen aufgewacht. Meine Freundin hat es noch schlimmer erwischt, sie hat sich mehrmals übergeben. Ich habe schon befürchtet, dass sie ins Krankenhaus muss. Inzwischen sind wir beide genesen und werden in Zukunft das Mensa-Essen so weit es möglich ist meiden. Beim Bailey’s müssen wir uns das nochmal durch den Kopf gehen lassen.
►zai jian


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Eine Runde Glückseligkeit für alle
Verfasst am 27.09.2009 um 11:10 PM Uhr in Essen

nimen hao!

Bevor ich nach Beijing geflogen bin, haben viele gesagt: Wenn du erst mal in China bist, dann bekommst du richtiges chinesisches Essen. Nicht sowas wie beim Chinesen in Deutschland. Das kann ich nur bestätigen: Ich bekomme tagein, tagaus chinesisches Essen direkt aus China... Und zumindest das Mensa-Essen kann ich schon jetzt, nach knapp einem Monat, nicht mehr sehen ;) Die Mensa hier hat aber auch den Charme einer Bahnhofshalle (einer chinesischen, keiner deutschen *g*) und es hängen überall Fernseher von der Decke, aus denen chinesisches TV dröhnt. Weil die Chinesen Essen fallen lassen, wo sie gehen und stehen, laufen ständig Reinigungskräfte zwischen den Tischen herum und verteilen die Essensreste mit ihren Feudeln... Meine Schmerzgrenze war an meinem ersten Mensa-Tag eigentlich schon erreicht, als ich eine Fliege in meinem Reis gefunden habe *würg*
Doch man gewöhnt sich an alles, und ich esse munter weiter Reis, nur eben nicht so gern in der Mensa. Das Gebäude hat nämlich eine Art Restaurant im obersten Stockwerk, wo man für etwas mehr Geld sehr leckeres chinesisches Essen bekommen kann. Auch auf dem Campus gibt es mehrere kleine Restaurants.
Gleichzeitig bekomme ich schon langsam Sehnsucht nach etwas Vertrautem. Da kam es gerade recht, dass Ling Ling und ihre Cousine Lina heute abend gern beim Italiener Essen gehen wollten. Lina kommt lustigerweise aus Hohhot in der Inneren Mongolei – wo wir nächste Woche hinreisen werden. Sie spricht es auch richtig aus, nicht Ho – Hot, sondern eher Ho-He-Hot-He. Klingt ungefähr so, als ob jemand ein Niesen unterdrückt ;)
Gegessen haben wir Pasta, Kartoffelauflauf, Hähnchen und Pizza – ein Traum :) Dazu muss man sagen, dass es hier üblich ist, die Gerichte zusammen zu bestellen und auch zusammen zu essen, also jeder bekommt ein bisschen von allem. Weil ich unsicher war, ob das auch in einem italienischen Restaurant gilt, habe ich Ling Ling nochmal vorher gefragt. Ihre Antwort war eindeutig... „In Chinese we have a saying: If you go to Rome, do it like the Romes do.“
Beim Essen haben wir noch einige interessante Unterschiede zwischen Deutschen und Chinesen festgestellt. Am Ende war nur noch ein Stückchen Fleisch übrig und ich habe, ganz deutsch, daran herumgesäbelt und kleine Stückchen abgeschnitten, anstatt es zu nehmen. Auf meine Frage, ob es in China auch so ist, dass man nicht einfach das letzte Stück vom Teller nimmt, zumindest nicht ohne zu fragen, meinte Ling Ling: „No, why? When I take the last piece, I take the happiness from all of you!“ Weil ich das nicht ganz verstanden habe, hat sie es mir erklärt... In China will keiner das letzte Stück haben, weil “die guten Sachen” ja schon weg sind. Wenn man es trotzdem nimmt, tut man den anderen damit einen Gefallen... Das fand ich sehr einleuchtend und habe sofort das Glück aller in meine Hände genommen.
xxx
zai jian

Wenn nicht mal der wilde Germ die Suppe mit Crisp Skin will, dann will ich sie auch net ^^



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Lecker :)
Verfasst am 6.09.2009 um 05:09 PM Uhr in Essen

Das gibt es unter anderem in einem chinesischen Supermarkt zu kaufen:

Getrocknete Garnelen, frische Froschschenkel ... und verpuppte Raupen

Wer da nicht Appetit bekommt ;)



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meiyou haode kaoya!
Verfasst am 4.09.2009 um 09:13 PM Uhr in Essen

Hm, was hatte ich geschrieben von wegen Essen bestellen und sich auskennen...? Gestern beschlossen wir, mit unseren Bekanntschaften aus dem Wohnheim Peking-Ente essen zu gehen. Der Kellner im Restaurant erklärte uns aber, dass sie die nicht hätten. Nach einem Blick in die Speisekarte entdeckten wir aber etwas, das genau wie Ente aussah und wo auch Ente („kăoyā“) darunter stand. Was kann man da bitte falsch machen?

Als der bestellte Ententopf kam, waren wir auch guter Dinge, weil darin auch viele kleine Kartoffeln schwammen, die sehr lecker schmeckten. Eher misstrauisch waren wir jedoch angesichts des halben Entenkopfes, der in der Brühe lag – ohne Schnabel. Aber so ist das nun einmal in China. Die Ernüchterung kam, als wir nach Fleisch suchten... Das, was auf dem Bild wie Fleisch ausgesehen hatte, waren beinahe nur Knochen mit etwas Fett und Haut daran. Langsam wurde uns klar, dass in dem Topf nur zwei Teile der Ente lagen, der Kopf und der Hals. Alles andere fehlte. Unsere Beschwerde darüber scheiterte an der Sprachbarriere, obwohl wir uns relativ deutlich ausdrückten („Das ist nicht gut!“). Immerhin hatten wir noch unseren Spaß dabei, uns vor dem halben Entenkopf zu gruseln :)
xxx zai jian


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Hotpot
Verfasst am 4.09.2009 um 10:07 AM Uhr in Essen

Es gibt hier im Wohnheim keine Möglichkeit zu kochen. Also geht man Essen - am besten mit jemandem, der ein bisschen Chinesisch kann, oder man bestellt sich ein Gericht, von dem man ungefähr weiß, was drin ist und wie man es isst. Dann kommt es auch nicht zu solchen Zwischenfällen wie meinem ersten Hotpot-Essen... Wir sind zu dritt in ein Restaurant gegangen, und haben erst beim Bestellen gemerkt, dass es wohl ein Huoguo (Hotpot) Restaurant sein musste. Es gab also nichts anderes, und wir hatten unsere Bestellung schon aufgegeben... Zitat aus meinem Reiseführer:

"Die Esser sitzen um einen Topf mit brodelnder Brühe herum und fischen sich die kurz gegarten, hauchdünnen Fleischscheiben, Kohlblätter, Pilze und Doufu aus der Brühe, löschen sie in einer Schale mit kalter Soße kurz ab und verzehren sie dann."

Nach fünf Minuten Essen waren wir alle vollkommen erschöpft und haben nebenbei den Hotpot mit Speiseresten eingesaut. Der Hotpot ist, wie der Name schon sagt, unglaublich heiß (durch die brennenden Kohlen im Inneren). Das Behältnis mit Brühe ist relativ schmal, so dass man als Ungeübter Mühe hat, die Zutaten mit Stäbchen heil hineinzubugsieren. Wenn sie aber mit der Wand des Hotpot in Berührung kamen, sind sie sofort festgebacken. Die vorbeikommende Bedienung hat nur gelacht und den Kopf geschüttelt - erklären, wie es richtig geht, konnte uns dort niemand. So haben wir die Brühe mit allen möglichen Zutaten vollgestopft und diese viel zu lange im heißen Wasser gelassen. Außerdem hatten wir Nudeln bestellt, die eine gefühlte Länge von zehn Metern hatten - es schien unmöglich, diese am Stück in den Pot hinein und dann wieder hinauszubekommen, wenn man irgendwelche Tischmanieren beachten wollte. Mit einem gewissen Fatalismus haben wir also die Zutaten auf dem halben Tisch verteilt und dann gegessen - und uns am Ende vorgenommen, das nächste Mal mit einem Chinakundigen Huohuo essen zu gehen ;)



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Skorpion gefällig?
Verfasst am 4.09.2009 um 09:39 AM Uhr in Essen

 

nimen hao!
Vielleicht ist es schon aufgefallen – bis jetzt hatte ich noch keinen wirklichen Kontakt mit Ausländern, geschweige denn mit Chinesen. So war ich gespannt auf die „Campus Tour“, die am Dienstagmorgen stattfand und erst einmal fast eine halbe Stunde zu spät begann. Das wäre auch nicht weiter schlimm gewesen, wenn die Chinesen mal Klartext reden würden. Sehr naiv und unrealistisch, ich weiß – aber habt Nachsicht, ich bin erst drei Tage hier :) So standen also ungefähr dreißig ausländische Studierende in der Halle des International Office und haben gewartet, einige sind schließlich gegangen. Zahlreiche Chinesen, die vorbeikamen, haben einen Blick auf uns geworfen – einer, der sich später als Fotograf der Campus Tour herausstellen sollte, hat uns auch fleißig fotografiert. Aber niemandem wäre eingefallen, das Wort an uns zu richten.
Die Geduldigen wurden schließlich mit einer Tour über den Campus belohnt, die vor allem daraus bestand, uns vor eine nette Kulisse zu stellen und zu fotografieren. Trotzdem war es sehr gut, dass wir gekommen waren, denn dort haben wir die einzige andere Deutsche, ihre Zimmergenossin und noch einige andere Leute kennengelernt. Das war vielleicht der eigentliche Sinn der Campus Tour :)
Froh über die neuen Bekanntschaften, sind wir zum Mittagessen in die Mensa eingekehrt – besser gesagt, in das Restaurant, das sich im oberen Stockwerk einer Mensa befindet. Es ist üblich, sich mehrere Gerichte zu bestellen, von denen jeder etwas nimmt. Ich habe mich dermaßen ungeschickt mit den Stäbchen angestellt, dass mir die Bedienung schließlich einen Löffel angeboten hat. Statt ihn zu benutzen, habe ich mich lieber weiter mit den kuaizi abgequält... Man muss es ja sowieso irgendwann lernen ;)
Am Nachmittag haben wir eine große Einkaufsstraße besucht, zu der auch ein "chinesisches Viertel" für Touristen gehörte. Die Hauptattraktion waren definitiv die lebendigen Skorpione am Spieß - ja, auf dem Bild sieht man es natürlich nicht, aber sie haben wie wild gezappelt ;)
 
Nein, ich habe mir keinen Spieß gekauft... so habe ich nicht erfahren, um man die Biester auch lebend isst oder ob sie vorher in heißem Wasser abgelöscht werden.
Vieles, was man in dieser Straße kaufen konnte, war offensichtlich extra für Touristen... Dafür sprach auch, dass die Verkäufer einige Brocken Englisch gelernt haben, um uns im Vorbeigehen zuzubrüllen, dass wir etwas kaufen sollen.
Am Abend dieses Tages sind wir schließlich in ein koreanisches Restaurant eingekehrt: Für 5 € pro Person haben wir ein Menü mit mehreren Gängen und einen separaten Raum bekommen, mit Klingel, um die Bedienung zu rufen. Einerseits freue ich mich, dass ich hier für so wenig Geld so viel bekomme. Andererseits bekommt man auch ein schlechtes Gewissen, wenn man sieht, wie beispielsweise die chinesischen Studenten leben (zu sechst auf einem Zimmer, Dusche und Toilette auf dem Gang). Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau.


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