Mario in Africa

Wieder da - und fast wieder weg!

21:35, 19.08.2011 .. 0 Kommentare .. Link

Sodele, bin Ende Juli wieder in Deutschland gelandet und angekommen....

Doch das ist/war nur vorübergehend: Mein Studium in den Niederlanden beginnt im September und ich werde mich sehr bald auf den Weg machen.

Vielleicht wird der Blog auch von dort aus weiter geführt, wer weiß....

Die besten Grüße,

Mario



Zanzibar > Mainland

21:17, 19.07.2011 .. Geschrieben in in TANZANIA .. 0 Kommentare .. Link
Jaja, der Blog, der Blog.... Es wird mal wieder Zeit.
 
 
1. Juli 2011:
 
Auch wenn das Meer noch immer türkisblau ist und die Sonne noch immer schön brutzelt, gabs doch das ein oder andere Happening.
 
Ich habe mittlerweile meinen Advanced Diver in der Tasche, das heißt ich darf nun bis zu minus 40 Meter abtauchen, statt 18 als Open Water Diver (Anfänger). Tiefer als im Advanced taucht man normalerweise nicht, da der Druck ab dieser Tiefe zu stark ist. Nur speziell ausgebildete und ausgestattete Taucher gehen für Monteurarbeiten o.ä. noch weiter runter.
Ob ich in einer guten Woche noch den Rescue Diver absolvieren kann, wird sich zeigen, denn meine Tage auf Zanzibar sind gezählt.
 
Dann bin ich ja noch ein Jahr älter geworden – hoho – und passend dazu kam Shaggy nach Stone Town, um mir ein Geburtstagsständchen zu zelebrieren.
Mit seinem Konzert am 24. Juni hat er das ZIFF (Zanzibar International Film Festival), welches ich bereits erwähnte, geschlossen.
Trotz zweier Stromausfälle hat er der bunt gemischten Menge ganz gut eingeheizt. Er hat mir sogar noch gratuliert!
 
Deswegen habe ich mein Parasailing verschieben müssen und werde es wohl nächste Woche in Angriff nehmen.
 
Seit ich mein zweiten Taucherschein habe, kann ich nun auch mehr mit dem Wassersport anfangen. Durch die Tiefe bin ich schon so allerlei Getieren begegnet, die sonst eher selten aufzufinden sind: Seepferdchen, Blaupunktrochen, Oktopus, ein Riesen-Pufferfisch (mind. 10mal so groß wie üblich, wenn es denn ein Pufferfisch war), Kingfisch, Große Wasserschildkröten; und natürlich die üblichen Verdächtigen: Falterfische, Anemonenfische (Nemo), Papageienfische, Lobster, Moränen, Lionfish (weiß nicht wie sie im Deutschen heißen: Feuerfisch oder so?!)....
 
Gestern hatte ich eine 20-köpfige (deutsch-belgische) Schnorchelgruppe zu Mnemba Island zu führen (7 Stunden Boots- und Schnorcheltrip) und habe während dessen noch ein Pläuschchen mit „Police Officer CSI Miami“ gehalten.
Ich weiß nicht wie sie heißt, aber sie ist auf jeden Fall ein Filmstar und die Hauptdarstellerin in der Serie „CSI Miami“.
Sie hatte eine Privattour mit ihrer Familie auf dem Speedboot aus unserem Tauchcentre gemietet. Ursprünglich war ich als Guide für sie vorgesehen(!), aber als die deutschsprachige Gruppe auf der Matte stand, musste ich als einziger Deutschsprachiger im Dive Centre die große Touri-Gruppe führen.
Naja, für ein Small Talk hats ja dann doch noch mit dem CSI Star gereicht.
 
 
19. Juli 2011:
 
Zehn Tage bin ich nun wieder in Moshi, meinem gefühlten Zuhause in Tanzania.
Seit meiner Rückkehr bin ich innerhalb Moshis mittlerweile viermal umgezogen, bis ich jetzt wieder bei meinem ursprünglichen Zimmer bei den Studenten in der Bungalow-Anlage gelandet bin.
 
Am 27. ist mein geplanter Rückflug. Bis dahin werde ich noch sporadisch in meinem alten Office bei der Zeitung vorbei schauen. Den Hauptteil meiner verbleibenden kurzen Zeit verbringe ich aber mit privaten Dingen: Besorgungen, Kurztrips und Feiern. Und Prisca ist ja auch noch hier...
 
Genau, eine Sache wollte ich noch loswerden. Ich werde ja oft als „Dauerurlauber“, „Chiller“ beschimpft oder damit konfrontiert, wann ich denn endlich mit Studieren anfange.
 
Wenn ihr wüsstet!
Ich habe hier innerhalb von vier Monaten 2 Semester Afrikanistik und 1 Semester Psychologie/Menschenkenntnis studiert. Außerdem habe ich Swahili gelernt, was neben Englisch die meist verbreitete Sprache Ostafrikas ist.
Tja, natürlich bin ich meinen eigentlichen Tätigkeiten nachgegangen: Journalist und Tauchzentrum-Staff und Tourguide (was eine Art Vorpraktikum für mein Studium ist). Nicht zu vergessen habe ich zwei Tauchscheine gemeistert.
Die Welt ist weit mehr als Dokus im TV schauen und Bücher studieren. Jaja, keine Sorge, im September fange ich auch mit dem Kram an...
 
Damit wäre das wohl auch geklärt.
 
 
Noch mal eben zurück nach Zanzibar: Mein Parasailing Trip habe ich dann doch noch an meinem letzten Inselabend gemacht. Es war absolut krass. 250 Meter über dem Indischen Ozean, über der Insel Zanzibar, von einem Gurt und „Fallschirm“ getragen, in den Sonnenuntergang gesegelt. Was ein Finish!
 
 
Bleibt frisch.
Mario


Tauchen geht ab!

13:06, 16.06.2011 .. Geschrieben in in TANZANIA .. 0 Kommentare .. Link

Ich melde mich zurück, nachdem ich nun seit drei Wochen auf Zanzibar stationiert bin und 14 Arbeitstage bei Zanzibar Watersports auf dem Buckel habe.

 

Was soll ich sagen: die Strände zuckerweiß, das Wasser türkisklar, das Wetter afrikanisch heiß. Und wenn man nicht aufpasst, fällt einem ’ne Kokosnuss auf’n Kopf...

Gestern habe ich meine erste Tauchlizenz, den Open Water, erfolgreich erworben. Für umme versteht sich, ich erarbeite ihn mir durch mein Praktikum hier.

Advanced und Rescue Diver sollen die kommenden Wochen folgen, den Divemaster werde ich aufgrund Zeitmangels nicht mehr schaffen.

 

Immer wenn sich jemand für einen Kurs anmeldet, mache ich einfach mit.

Und zum Tauchen, Schnorcheln oder jegliche Wassersportaktivität ist Zanzibar einfach wie geschaffen. Die Korallenriffe sind voll mit bunten, großen, kleinen und exotischen Fischen. Vom Ufer oder Boot sieht man öfters kleine Delfinfamilien – ich durfte letztens sogar mit welchen schnorcheln.Nächste Woche soll ich meine erste Schnorchel-Gruppe zum Mnemba Atoll führen und anleiten.Soweit alles gediegen. Was ein bisschen schlaucht, sind die Arbeitszeiten: 8-18 Uhr, 6-7 Tage die Woche. Da bleibt also nicht viel für andere Dinge. Mein Fünftagebart ist mittlerweile ein Viermonatsbart geworden. Noch geht’s klar. Da hier oben alles ein bisschen mehr abgeschottet ist, ist hier nach Feierabend auch nicht mehr viel los.

 

Ich wohne in einer einfachen Bungalow-Anlage als einziger Gast. Den Tag über und speziell bis spät in die Nacht treffen sich hier die Locals auf ein Bier. Oder zehn.

Prisca war eine knappe Woche hier, da habe ich mir natürlich was frei genommen. Jetzt heißt es durchhalten bis Anfang/Mitte Juli, wenn ich zurück nach Moshi gehe.Am Samstag fängt das Zanzibar International Film Festival (ZIFF) an. Viel lokale, afrikanische und internationale Musik, Filmneuheiten und Leckereien. Das ganze Spektakel geht eine Woche und kostet um $50. Aber nicht für mich!

Ich war ja vor Zanzibar fleißiger Praktikant bei der Zeitung in Moshi, sodass ich mal versucht habe mich für den Presseausweis zu bewerben als „internationaler Austauschjournalist, blablabla“. Und siehe da, ich kann ab morgen meinen Pressepass abholen und wann immer ich will ZIFF joinen. Chakka! Jetzt muss ich nur noch mit meinem Chef das abklären.

 

Ich arbeite ja in Nungwi im Norden, das Festival findet in Stone Town statt, was eine zwei Stundenfahrt Daladala (Minibus) bedeutet.

Für meinen Geburtstag plane ich Parasailing, da dies für uns Watersport-Mitarbeiter kostenlos ist. Dann war ich unter, auf und über Zanzibar ;)

Was geht in Deutschland und der Welt??

Mario

 



Neue Fotos!

12:54, 31.05.2011 .. Geschrieben in in TANZANIA .. 0 Kommentare .. Link

Oben ne kleine Uebersicht. Ich wohne im Norden in Nungwi und uebers Wochenende fahre ich oefters runter nach Stone Town. Dicke Parties steigen auch in Kendwa, 30min am Strand von Nungwi runter laufen......

Ausserdem sind neue Fotos online (> Fotoalbum)



ZANZIBAR

14:52, 29.05.2011 .. Geschrieben in in TANZANIA .. 0 Kommentare .. Link

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